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Four years ago today, Elon Musk bought Twitter.
Liberals lost their minds because they knew they were losing control of their ability to shape the narrative.
Today, X is the #1 source of news in the world and it’s the legacy "news" media on life support.
If Elon Musk hadn't bought Twitter and fought back against the insanity of the last few years, the West would be much further down a path of self-destruction, self-hatred, and moral corruption
• Pronouns treated like sacred scripture
• State propaganda rebranded as "truth" and “misinformation” used to shut people up
• Heavy censorship of anyone who disagrees
• Child mutilation and sterilization sold as “gender-affirming care”
• Birth rates collapsing while governments deliberately import a replacement population that refuses to assimilate and poses a threat to citizens
• DEI over competence and merit
• Open borders + cultural self-hatred as policy
He called the woke mind virus anti-science, anti-merit, and anti-human for a reason. Without the fight he started, the damage would already be irreversible
The woke mind virus is like The Walking Dead... it never stops coming. The fight has to continue or we risk the collapse of entire Western civilization
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Warum jammern jetzt alle wegen Deindustrialisierung und Jobabbau? Dafür wurde doch jahrelang an jedem Freitag demonstriert. Statt Schule. 🤷🏼♀️
Hey @grok, kannst du meinen gesamten X-Account analysieren und mir sagen, wo ich politisch auf einer Skala von 1 bis 100 liege? 1 ist die extreme Linke und 100 die extreme Rechte.
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Wirtschaftsrat-Boss: Deutschland bestraft Bürger, die selbst fürs Alter vorsorgen
nius.de/articles/96216c99-f9…
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„Die Antifa ist kein Teil der „Zivilgesellschaft“, sondern eine linksextremistische, teilweise linksterroristische SA, die dazu dient, die politischen Gegner der Linken einzuschüchtern oder krankenhausreif zu prügeln. Wer diese Leute unterstützt, ist ein Gegner der freiheitlichen Demokratie.“
Hans-Georg Maaßen im März 2022 auf X.
TM

Petition zur Erneuerung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung an deutschen Gymnasien. 👍
Petition zur Erneuerung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung an deutschen Gymnasien.
openpetition.de/petition/onl…
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Zeichnet die Petition zur Erneuerung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung an deutschen Gymnasien.
Und danach teilen, teilen, teilen, noch mehr teilen und wenn Ihr fertig seid: nochmal.
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Petition zur Erneuerung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung an deutschen Gymnasien.
openpetition.de/petition/onl…
Realitätsverweigerung ist inkompatibel mit Gestaltungswillen und Führungsanspruch.
Wir brauchen eine grundlegende geistige und moralische Erneuerung der noch zur Vernunft fähigen politischen Akteure.
Die Zeit zu handeln läuft uns in Siebenmeilenstiefeln davon…🧐
Es ist ein rhetorischer Offenbarungseid, den wir in diesen Tagen wieder einmal miterleben müssen. Paris brennt. Bilder von brennenden Barrikaden, geplünderten Geschäften und attackierten Polizisten flimmern über die Bildschirme. Es ist ein Ausbruch roher Gewalt, ein frontaler Angriff auf den Rechtsstaat und die zivilisatorische Ordnung. Doch was macht die etablierte Politik? Was macht der mediale Mainstream? Man flüchtet sich in Nebelkerzen. Bei der essenziellen Frage, wer da eigentlich auf den Straßen wütet, wer die Täter sind, bleiben die Antworten erschreckend vage, geradezu feige. Man faselt von Jugendlichen, von sozial Benachteiligten, von Abgehängten. Die Realität der Vorstädte, die fatalen Folgen einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Migrations- und Integrationspolitik, wird krampfhaft umschifft.
Thilo Sarrazin hat dieses systematische Wegschauen in seinem aktuellen Gespräch auf Apollo News mit einer Schärfe auf den Punkt gebracht, die wehtut – weil sie schlicht wahr ist. "Diese Fragen darf man gar nicht stellen", konstatiert er treffend. Wir leben in einem Diskursklima, in dem die simple Benennung von Fakten bereits als Tabubruch gilt. Wer die kulturelle und demografische Herkunft der Randalierer thematisiert, wird umgehend in die rechte Ecke gestellt und mundtot gemacht. Es ist eine intellektuelle Kapitulation vor der Realität, diktiert von einer moralisierenden Elite, die lieber die Wahrheit opfert, als ihr eigenes, krachend gescheitertes Weltbild zu hinterfragen.
Diese ewige, weichgespülte Sozialromantik ist nicht nur unerträglich, sie ist brandgefährlich. Sarrazin spricht aus, was unzählige Bürger längst denken: "Ich bin der Ursachen-Forschung satt!" Und verdammt noch mal, er hat recht. Wie viele soziologische Studien über angeblich fehlende Jugendzentren, mangelnde Teilhabe und strukturellen Rassismus sollen eigentlich noch mit Steuergeldern finanziert werden, während draußen die Autos brennen? Diese akademische Ursachen-Forschung ist längst zu einem durchschaubaren Verzögerungsmanöver verkommen. Sie dient einzig und allein dem Zweck, Verantwortung zu verschleiern und die Täter zu Opfern der Gesellschaft zu stilisieren. Es ist ein Hohn für jeden gesetzestreuen Steuerzahler, der morgens zur Arbeit geht und diesen Staat finanziert.
Es mangelt nicht an Erkenntnissen. Jeder, der sehenden Auges durch die west- und mitteleuropäischen Metropolen geht, kennt die Probleme. Es mangelt einzig und allein am politischen Willen, endlich zu handeln. Der Staat hat das Gewaltmonopol, doch er weigert sich beharrlich, es auch durchzusetzen. Die Politik duckt sich weg aus purer Angst vor den unschönen Bildern, aus Angst vor dem medialen Aufschrei, aus Angst davor, sich eingestehen zu müssen, dass die multikulturelle Utopie in weiten Teilen eine dystopische Realität geworden ist.
Doch die Zeit für politische Spielchen und Ausflüchte ist abgelaufen. Der Titel des Gesprächs trägt nicht umsonst die Warnung: "Dann ist es unumkehrbar". Genau an diesem Abgrund stehen wir. Wenn wir nicht sofort eine radikale Kurskorrektur vornehmen, wenn wir nicht aufhören, Kriminelle mit Samthandschuhen anzufassen, und wenn wir nicht endlich eine Migrationspolitik etablieren, die die Realität anerkennt, dann werden die Zustände, die wir in Frankreich sehen, auch hier zum unumstößlichen Dauerzustand. Demografische und kulturelle Verschiebungen dieser Größenordnung lassen sich ab einem bestimmten Punkt nicht mehr zurückdrehen. Die schleichende Erosion der inneren Sicherheit und des gesellschaftlichen Zusammenhalts wird dann zur permanenten Krise.
Es ist eine Schande für die politische Klasse dieses Landes, dass ein Mann wie Sarrazin, der die Entwicklungen seit Jahren präzise benennt, noch immer als Kassandra fungieren muss, während die Verantwortlichen in den Parlamenten weiterhin den Kopf in den Sand stecken. Die Weigerung, die bittere Realität anzuerkennen, wird diese Gesellschaft zerreißen. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Schonzeit ist endgültig vorbei.
apollo-news.net/dann-ist-es-…
„Erst wenn alle eine Louis-Vuitton-Tasche haben, ist Palästina frei“
Oder - Dummficker aller Länder vereinigt Euch…🧐
„Erst wenn alle eine Louis-Vuitton-Tasche haben, ist Palästina frei“ to.welt.de/nDZb5JV
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Harald Martenstein bringt es
wieder einmal auf den Punkt. Ob Paris, Mailand oder andere europäische Großstädte: Da werden Geschäfte geplündert, Autos angezündet und ganze Straßenzüge verwüstet. Und das soll dann allen Ernstes noch irgendetwas mit politischem Protest oder Solidarität mit irgendwas zu tun haben?
Wer fremdes Eigentum zerstört, Geschäfte ausraubt und mit Gewalt gegen Polizisten vorgeht, kämpft definitiv nicht für Gerechtigkeit, er bedient sich auf Kosten anderer. Es geht längst nicht mehr nur darum, wogegen diese Menschen protestieren, es geht darum, was sie sich dabei alles herausnehmen dürfen.
Wie viel Gewalt und Zerstörung muss eine Gesellschaft eigentlich noch hinnehmen, bevor endlich klare Grenzen gezogen werden?
„Erst wenn alle eine Louis-Vuitton-Tasche haben, ist Palästina frei“ to.welt.de/nDZb5JV
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L’Occident en une image – tapissage pour ceux qui ne s’aplatissent pas.
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Der "POINT OF NO RETURN" in der Lehre von Von Mises:
"Ein Staat wird in an dem Punkt beinahe unreformierbar, an dem die Mehrheit der Bevölkerung finanziell oder strukturell vom Staat abhängig ist (Staatsangestellte, Beamte, Subventions- oder Förderungsempfänger, Bezieher von Transferleistungen etc.) Sobald die Gruppe derjenigen, die netto vom Staat profitiert oder alimentiert wird, größer ist als die Gruppe, bei der dies nicht der Fall ist, blockiert das System Reformen, da die Mehrheit aus Eigeninteresse für den Erhalt oder Ausbau staatlicher Leistungen stimmt."
Das ist genau die shice, die wir haben.
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Die hohe Inflation kommt durch grüne Politik. Sie verteuert das Leben in Deutschland vor allem durch die gezielte Bepreisung fossiler Energien. Ein stetig steigender CO2-Preis macht Tanken sowie Heizen mit Gas und Öl spürbar teurer. Gleichzeitig erhöhen strenge Umweltauflagen wie das Gebäudeenergiegesetz die Kosten für Sanierungen und Neubauten, was wiederum die Mieten treibt. Da zudem die hohen Strom- und Netzentgelte für den Netzausbau und die Energiewende von Unternehmen auf die Endverbraucher umgelegt werden, steigen auch die Preise für viele Alltagsprodukte und Dienstleistungen. CDU / CSU, SPD, Linke & FDP machen mit. Die dümmste Energiepolitik der Welt ist nachweislich teuer und sinnlos. Hilft Klima und Umwelt auch nicht.
Die steigenden #Lebenshaltungskosten sind heute eine der größten Bedrohungen für das Vertrauen und für die wirtschaftliche Lage in Deutschland. Denn die #Inflation ist zutiefst unsozial – und die Politik hilft den Falschen.
🧵
Meine Kolumne, Die ZEIT:
zeit.de/wirtschaft/2026-10/l…
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Deutschland hat mehr als 40 Steuerarten und zieht seinen Bürgern bis zu 73% des Einkommens ab.
1.044.200.000.000 Euro pro Jahr!
Dennoch reicht der Regierung das Geld nicht und es wird ihr NIEMALS reichen.
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Es ist wirklich traurig, was der Mehltau linksgrüner Ideologie bei den GEZ-Medien anrichtet. Aus einem leidlich guten Astrophysiker wird ein technophober, rückständiger Naturromantiker mit kognitiver Dissonanz:
Einerseits fällt er in einen hysterischen Panikmodus ob der Klimaerwärmung, andererseits leugnet er die Technik (z.B. GMO oder Klimaanlagen), mit der man sich leicht an Klimaänderungen anpassen kann, sowie Kernkraftwerke, mit der man die Klimaerwärmung letztendlich stoppen kann. apollo-news.net/vllig-veralt…
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Le pacte social est mort. Voici pourquoi, point par point.
1. Le fait
La préfecture de police de Paris invite officiellement les commerçants à recourir à des agents privés avant les prochaines manifestations.
Traduction claire : l’État reconnaît qu’il n’est plus en mesure d’assurer la protection des personnes et des biens.
2. Ce que c’était censé être
Le pacte social repose sur un échange simple :
Les citoyens acceptent de payer impôts, charges et taxes.
En contrepartie, l’État assure le monopole de la force légitime, maintient l’ordre et protège les personnes et les biens.
C’est sa mission régalienne première. Tout le reste (santé, éducation, aides, etc.) vient après.
3. Ce qui vient de se passer
L’État vient de dire, par la voix de sa préfecture : « Prenez des privés, sécurisez vos vitrines, on ne peut plus le faire seuls. »
Ce n’est plus une défaillance ponctuelle. C’est un aveu institutionnel.
La protection de base est externalisée. Les citoyens et les commerçants paient déjà l’impôt et doivent maintenant payer une deuxième fois pour ce que l’État était censé garantir.
4. Les conséquences logiques
• Si la contrepartie principale disparaît, le consentement à l’impôt perd sa justification.
• On ne peut pas continuer à prélever comme si le pacte tenait encore, tout en avouant qu’on ne remplit plus la mission fondatrice.
• La dette, les dépenses, les discours sur « l’effort collectif » deviennent secondaires dès lors que la sécurité de base n’est plus assurée par celui qui prélève.
5. La responsabilité
Ce n’est pas un accident. C’est le résultat de décennies de renoncements successifs : incapacité à rétablir l’ordre, zones où l’État a déjà reculé, priorité donnée à autre chose qu’à la mission régalienne.
Macron et les gouvernements qui se sont succédé ont laissé cette situation s’installer jusqu’au point où la préfecture elle-même officialise le repli.
Le pacte social n’est pas « en difficulté ».
Il est définitivement mort, pas parce qu’on le proclame mais parce que l’État vient de le reconnaître lui-même en demandant aux citoyens de se protéger à sa place.
La question n’est plus « comment rétablir le calme ».
Elle est : pourquoi continuer à consentir pleinement à l’impôt quand celui qui le prélève a renoncé à la mission pour laquelle on le paie en premier ?
Protection d’abord.Impôt ensuite.
Le reste n’est que littérature.
À bon entendeur.




























