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Berliner: Kiez & Kosmos |Humor |Liberalismus| grundsätzlich könnte mein gegenüber recht haben

Joined November 2016
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Mir wurde das Bild von einem Linke-Mitglied aus einer Chatgruppe einer Gliederung der Linkspartei weitergeleitet. Auf X haben mehrere Accounts mit Linken- & Pro-Palästina-Bezug es verbreitet. Es taucht u.a. in Facebook-Post der bekannten linken Szenekneipe „Jolly Roger“ auf.
Ein Journalist vom Stern spricht von einem Bild, das sich „aus dem Umfeld der Linken“ verbreite. Interessant, denn ich folge vielen Linken und sehe es hier zum ersten Mal. Haben Sie Belege dafür, wer es gepostet hat usw @JuliusBetschka? Müsste eigentlich ganz einfach sein
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Saying the quiet part out loud II Via @derspiegel
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‼️ Warum kein zivilisiertes Militär und eigentlich überhaupt niemand bei Verstand es zulässt, dass irgendwelche Spinner ihre Kalaschnikow in die Luft halten und nach oben feuern, hat viele Gründe, aber ein wesentlicher ist der folgende: Wenn man beispielsweise mit einer Kalaschnikow in die Luft schießt, dann beschreibt das Geschoss eine Parabel. In einem Vakuum würde es auf dem Boden mit der gleichen Geschwindigkeit auftreffen, mit der es abgefeuert worden ist (700–715 m/s für die 7,62×39-mm-Patrone = 2574 km/h). Durch den Luftwiderstand wird das gemildert. Die tatsächliche Endgeschwindigkeit (terminal velocity) beträgt aber immer noch um die 60–90 m/s (ca. 200–300 ft/s bzw. 220–320 km/h), wenn sie taumelt. Stabiler fallend (z. B. Basis voran oder bei extremer Windstille) bis ca. 100–150 m/s. Diese Endgeschwindigkeit reicht aus, um Haut zu durchdringen (Schwelle grob 45–60 m/s) und bei Treffern am Kopf auch den Schädel. Es gibt zahlreiche dokumentierte Verletzungen und Todesfälle durch „celebratory gunfire“ – gerade weil die Geschosse häufig von oben auf den Kopf treffen. Die Sterblichkeitsrate bei solchen Treffern ist höher als bei normalen Schusswunden. Das zeigt keine Dummheit, denn mit Waffen sind die Leute in Gaza vertraut. Es zeigt die unfassbare Rücksichtslosigkeit und die komplette Gleichgültigkeit gegenüber menschlichem Leben und Eigentum. Und alle Arschlöcher hier im Westen dürfen sich mal fragen: Nach angeblich drei Jahren „Vernichtungskrieg“ und „Genozid“ hat eine paramilitärische Truppe in Gaza, wo ja angeblich nix reinkommt, genügend Munition, um einfach mal so in die Luft zu ballern? Ernsthaft? Die Kosten einer einzigen Patrone für eine AK 47 werden wegen des Schwarzmarktpreises in Gaza auf 8–10 US-Dollar geschätzt. Einer einzigen Patrone. Munition ist teuer, wenn ich sie illegal reinschmuggeln muss, noch teurer. Deswegen darf ich auch mal jeden fragen, wer so etwas bezahlt und warum man sich das einfach mal so leisten kann?
This was a disturbing and deeply embarrassing scene in Gaza City today during the funeral of a man killed in an Israeli airstrike for allegedly being affiliated with Hamas. Members of his clan fired thousands of rounds into the air, initially causing panic and confusion among residents who did not understand what was happening. The spectacle of armed men recklessly discharging weapons sparked widespread anger and contempt among many Gazans, who viewed it as yet another example of the destructive behavior of powerful clans in the Strip. The incident renewed calls to disarm Gaza's clans and militias and remove weapons from civilian hands to reduce crime, curb intra-Palestinian violence, strengthen the rule of law, and break patterns of behavior that fuel radicalization, intimidation, and the dominance of armed actors over civil society. Many Palestinians bitterly note the irony that these same clans and armed strongmen, so eager to display their power before fellow Palestinians, tend to disappear when confronted by the Israeli military. Time and again, tribal militias, criminal gangs, and other armed actors avoid direct confrontation with the IDF, yet readily turn their weapons on other Palestinians, whether against Palestinian Authority forces in the past or, at times, even against Hamas itself. There should be no tolerance for lawlessness. Neither "martyrs" nor their families have the right to terrorize an entire society in the name of archaic notions of honor, death glorification, or tribal privilege. Hamas and Gaza's powerful clans alike must be disarmed, for the sake of Palestinians and Israelis alike.
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Das ist neu: Laut LKA hat man Eralp keine Weisung gegeben, bestimmte Namen nicht öffentlich zu nennen, berichtet @derspiegel. Daraus lese ich, dass Eralps Angst vor ihrem eigenen politischen Umfeld aus Informationen kommt, die sie hat, eben weil es ihr Umfeld ist.
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Berlin droht eine Regierende Bürgermeisterin zu bekommen, die ihre eigene Partei für ein Sicherheitsrisiko halten muss. Absurder geht es nicht. faz.net/aktuell/politik/inla…
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Liebe Grüße der @spdberlin gehen raus an @PistoriusBoris ! „Die Kooperationsvereinbarung der Bildungsverwaltung mit der Bundeswehr werden wir beenden.“ Zumindest Moskau hat heute mal wieder Grund sich zu freuen.
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Ach ja: Wählen ohne deutschen Pass? Auch das will die geplante Linkskoalition ermöglichen. Nach fünf Jahren Aufenthalt soll es das Wahlrecht geschenkt geben – auch ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Das bedeutet Verzicht auf Integration und einen Turbo für illegale Migration - und es ist ein klarer Hinweis darauf, wie und mit wem die Linke ihre Macht in Zukunft sichern will.
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der grosse wähleraustausch
Hat eine Partei jemals so offen erklärt, dass sie mithilfe von migrantischen - sprich: arabischen und muslimischen – Wählern Wahlen gewinnen möchte und deshalb mehr (auch irreguläre) Migration anstrebt? - Berlin soll „sicherer Hafen“ für irreguläre Migranten werden, sprich: sie anziehen. -Wahlrecht für alle nach 5 Jahren Aufenthalt. -Die Landesregierung will alles tun, damit Menschen, die eigentlich gar nicht in Deutschland sein dürften, so lange wie möglich hier bleiben. (Seite 22 des rot-rot-grünen Sondierungspapiers)
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Ist das heftig:
1/15 Jutta Ditfurth: Anmerkungen zu Berlin Vanessa Emde (Linkspartei, trotzkist. Marx21, sog. Palästina-Solidarität) sabotiert die Sondierungen für eine mögliche Linksregierung in Berlin planvoll. Sie ist vermutlich nicht einzige Akteurin, die da noch kommen könnte. Es geht 1/2
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Service-Tweet: Zur Entlastung von SPD und Grünen hier eine für sie passende Statement-Vorlage zum neuesten Ausfall bei den Berliner Linken: „Wir haben die Äußerungen von Frau Emde mit einer gewissen Irritation zur Kenntnis genommen. Die mit Frau Eralp getroffenen Vereinbarungen gelten selbstverständlich unverändert. Daran ändert auch nichts, dass sie innerhalb der Linkspartei offenbar unterschiedlich verstanden werden. Wir haben volles Vertrauen, dass sich die zuständigen Gremien der Linken zu gegebener Zeit mit dem Vorgang befassen werden. Konsequenzen lassen sich in einer pluralistischen Partei schließlich nicht überstürzen. Das war auch nie unsere Erwartung. Entscheidend ist jetzt, dass wir uns durch die fortlaufenden Debatten über Antisemitismus nicht von den eigentlichen Zukunftsfragen Berlins ablenken lassen: Massen-Enteignung, der Abschaffung des Verfassungsschutzes und der flächendeckenden Einführung von Kiezkantinen. Wir sind überzeugt: Dieses progressive Bündnis hat das Potenzial, Berlin wieder zusammenzuführen. Dafür braucht es vor allem eines: gegenseitiges Vertrauen und die Bereitschaft, auch schwierige Positionen auszuhalten.“
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Na wenn Rot- Grün- Rot in #Berlin die Vorlage für den Bund mit #Schwesig als Kanzlerin sein sollte, kann man sagen: Gute Nacht Deutschland.
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Julia Klöckner schreibt im Deutschen Bundestag Mediengeschichte! Die Parlamentspräsidentin hat die Deportations-Lüge im Deutschen Bundestag gerügt, die das Aktivisten-Portal Correctiv mit seiner Berichterstattung im Januar 2024 ausgelöst hatte. nius.de/politik/kloeckner-ru…
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Von den Rechten ist man im Umgang mit Gedenkstätten ja einiges gewöhnt. Aber Buchenwald vorzuwerfen, es liefere durch seine Erinnerungsarbeit die Munition für den nächsten Völkermord, ist noch einmal ein ganz neues spektakuläres Level. Was bei der Linkspartei halt so normal ist.
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„Alle zusammen gegen den Faschismus“ gilt oft nur, wenn es die CDU nicht betrifft. Statt als Koalitionspartner den Kampf der Führung zu loben, werden Konservative in die Schmuddelecke gedrängt. Bitte vom Ende her denken.
„Also, wenn ich mir das in den Geschichtsbüchern mal ansehe, dass die CDU einfach rausgegangen ist und nicht dabei war, dann würde ich mich schämen", so Tim Klüssendorf (SPD) zum Plan der CDU, bei der Ministerpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt den Saal zu verlassen. #maischberger
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Sehr richtig:
Heinrich August Winkler morgen im @FAZ_Feuilleton zur (Nicht?-)Zukunft der Mitte-Parteien 🎯
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Die Bündnisgrünen haben erkannt, dass RGR in Berlin bundesweit @Die_Gruenen als Kraft der linken Mitte zerstört. Für NRW wie Bundestagswahl eine Katastrophe.
Grüne-PV/FV-Spitze Banaszak,Brantner, Dröge, Haßelmann distanziert sich von Beschluss, Sondierungen mit Linke wieder aufzunehmen. "Verantwortung für die Verhandlungen und deren Konsequenzen liegen bei den Spitzenkandidaten und Landesvorsitzenden in Berlin."spiegel.de/politik/deutschla…
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Am Sonnabend noch - wie Vanessa Emde (jetzt Fraktionsmitglied, weshalb Grüne und SPD Sondierung unterbrechen) - auf der Demo mit Israel-Hass und Hamas-Glorifizierung, ab heute im Vorstand der @LinksfraktionB - Martha Kleedörfer.
Am 10. Oktober 2026 fand in Berlin die Demonstration „United4Palestine – No Peace on Stolen Land“ statt. Ein äußerlich weitgehend störungsfreier Verlauf sagt wenig darüber aus, welche politischen Inhalte auf einer Demonstration verbreitet werden. Unsere Dokumentation zeigt ein deutlich anderes Bild als das einer harmlosen Palästina-Solidaritätskundgebung. Auf Fahnen und Plakaten waren Ruhollah Chomeini, Ali Chamenei und Hassan Nasrallah zu sehen. Immer wieder wurde „Glory to the Resistance“ gerufen. Auch der Name Yahya Sinwars wurde skandiert. Sinwar war Hamas-Führer und einer der zentralen Planer des Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023. Seine positive Bezugnahme ist deshalb nicht irgendeine abstrakte Solidaritätsbekundung: Sie verbindet den gefeierten „Widerstand“ unmittelbar mit dem Massaker des 7. Oktober. Hinzu kamen islamistische Kampfparolen. Mit „Yemen, make us proud, turn another ship around“ wurden zudem die Huthi und deren Angriffe positiv aufgegriffen. Auch die Vorstellung eines Palästinas anstelle Israels wurde offen artikuliert. In Redebeiträgen war vom gesamten „historischen Palästina“, von Jerusalem und dessen „Befreiung“ die Rede. Israel wurde als illegitimes „Projekt“ beschrieben. In dieser politischen Vorstellung gibt es keinen legitimen Platz für einen jüdischen Staat. Eine Rednerin erklärte außerdem, wenn diplomatische Wege versperrt seien, bestehe ein Recht auf „bewaffneten Widerstand“. Dieser Satz steht nicht isoliert. Auf derselben Demonstration wurden Hamas-nahe Bezugspunkte, die Hisbollah, die Huthi und Yahya Sinwar positiv aufgeladen. Besonders relevant ist deshalb auch die personelle Zusammensetzung der Demonstration. Mit Vanessa Emde als Teilnehmerin und der Bundestagsabgeordneten Cansin Köktürk in der Rolle als parlamentarische Beobachterin waren Politikerinnen der Linken präsent. Auch Hannah Bruns nahm teil. Bruns ist Mitglied der Partei Die Linke, in der LAG Palästinasolidarität aktiv und tritt öffentlich als Repräsentantin dieser innerparteilichen Strömung auf. Gegen sie läuft nach Medienberichten derzeit ein Parteiausschlussverfahren. Ebenfalls vor Ort war Ibrahim Ibrahim. Er tritt als Sprecher des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees (VPNK) auf. Laut Berliner Verfassungsschutz treten unter dieser Dachbezeichnung Anhänger von Hamas und PFLP gemeinsam auf und organisieren Versammlungen. Ibrahim gehört seit Jahren zu den bekannten Akteuren der radikalen Berliner Palästina-Szene und hat Yahya Sinwar öffentlich verherrlicht. Gerade diese Gleichzeitigkeit ist entscheidend: Hier läuft nicht auf der einen Seite eine parlamentarische Linke und irgendwo weit entfernt davon eine kleine extremistische Randgruppe. Bekannte Personen aus der Partei bewegen sich auf derselben Demonstration, auf der ein zentraler Planer des 7. Oktober positiv aufgerufen, „Glory to the Resistance“ skandiert, Hisbollah und Huthi verherrlicht und die „Befreiung“ eines historischen Palästinas ohne Israel propagiert wird. Besonders bezeichnend war schließlich ein Moment, in dem ein Redner rhetorisch fragte: „Ist das hier antisemitisch?“ Die Menge antwortete geschlossen: „Nein.“
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Ein paar Gedanken einen Tag nach dem Rücktritt von Bärbel Bas: Wenn ein privater Schicksalsschlag reicht, um eine Koalition ins Wanken zu bringen, macht mich das stutzig. Die SPD sagt, wir seien gemein zu Bärbel Bas gewesen. Mag jeder selbst bewerten, ob das stimmt. Aber ich frage mich: Was soll das bringen? Man gewinnt kein Vertrauen zurück, indem man die schmutzige Wäsche zur Schau raushängt. Wenn die SPD raus will, soll sie es sagen. Wir werden ihr nicht den Gefallen tun und sie vor die Tür setzen. Wer gehen will, muss die Klinke schon selbst drücken. Und wir in der Union? Wenn man uns vorwirft, kaltherzig zu wirken, und das halbe Land nickt sofort, dann sollten wir mal kurz in den Spiegel schauen. Wenn man zu laut bellt, erweckt man den Eindruck, getroffen worden zu sein. Für den Bürger sieht das so aus: Die SPD rennt zu Mama und sagt, der Friedrich und seine Kumpels hätten sie gehauen. Und der Friedrich ruft: Stimmt gar nicht! Das ist Sandkasten-Gehabe und einer Bundesregierung der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt nicht würdig. Die Ränder stehen zusammen bei über 40 Prozent. Und wir wundern uns. Ich wundere mich nicht. Ich hab dieses Gezänk bis Oberkante Unterlippe satt.
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Menschen, die fragen, wie man eine Steuersenkung oder Entlastung finanzieren will, während der Bund Rekordschulden in Höhe von >200€ Milliarden für 2027 plant, kann ich nicht ernst nehmen.
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