Solche Ausführungen sind ja deshalb so fragwürdig, weil sie erkennbar einer einfachen Kommutationsprobe nicht standhalten. Denn würde sich die taz so in die Schusslinie werfen, wenn es einen ostdeutschen MP-Kandidaten zB der AFD betreffen würde? Zu Recht wohl nicht
Der Bericht des @derspiegel ist ein krasser Vertrauensbruch jenseits journalistischer Regeln. Die Redaktion begründet die Veröffentlichung so: "Die politische Tragweite ihrer Notiz wiegt aus Sicht der Redaktion schwerer." Schwerer wiegt vor allem das Interesse an einem Scoop.
Christian Prüßing retweeted
Die Freigabe von Interviews ist in Deutschland eine höchst fragwürdige Praxis, die mehr mit PR als Journalismus zu tun hat. Es sollte nicht normal sein, dass mehrere Personen nachträglich die Antworten eines Politikers oder einer Politikerin anpassen, umschreiben und streichen.
So, liebe Kinder, sieht übrigens kognitive Dissonanz aus: die Linke soll nun das Gegenteil dessen umsetzen (können), was Kern der sicherheitspolitischen Ausrichtung des Wahlkampfs war: Sozialarbeit statt Polizeiarbeit, Verringerung Peronalbestand, Auflösung Verfassungsschutz usw
Die Antwort muss eindeutig sein: ein linker Senat muss mit aller Härte das Schutzversprechen des Staates umsetzen. Dazu gehört hartes Vorgehen gegen OK und Islamisten.
Manchmal kann aus Angst auch Kraft werden, wenn Mann solidarisch ist
spiegel.de/politik/deutschla…
Eine potentielle Ministerpräsidentin als Spielball von Kriminellen und Terrorsympathisanten? Was soll bei einer solchen stabilitätsorientierten Koalition schon groß schiefgehen zB bei der inneren Sicherheit, SPD und Grüne?
spiegel.de/politik/deutschla…
Christian Prüßing retweeted
eine brutale titelstory des spiegels über elif eralp, die durch eine monsterpanne ihres pressesprechers offenbart, dass sie scheinbar panische angst vor den eigenen leuten hat. sowas habe ich noch nie gelesen. wahnsinn.
Bitter. Der Linkspartei/SED und anderen 'progressiven' Kräften mit Koalitionsabsichten gefällt das
Mir ist ein Vergewaltigungsfall aus Berlin bekannt, bei dem das Opfer mit K.-o.-Tropfen betäubt wurde. Der Täter stammte aus dem Clan-Milieu.
Nach der Vergewaltigung sind die entsprechenden Untersuchungsakten des Krankenhauses verschwunden.
Sie wurde am Ende verurteilt wegen angeblich falscher Verdächtigung!
"Allerdings gibt es bisher keine belastbaren Informationen, dass der Kanzler tatsächlich an solch einer großen Personalrochade arbeitet." Dann doch lieber Ilse Aigner
handelsblatt.com/politik/deu…
Wenn demokratische Wahlen anders ausgehen, als es sich Westentaschen-Völkerrechtler beim @derspiegel wünschen, dann ist diese Gesellschaft angeblich in einem verheerenden Zustand. Verheerende Zustände in einer Redaktion...
Christian Prüßing retweeted
Der wirkliche Genozid unserer Tage findet in Nigeria statt. Gegen Christen. Die UNO interessiert sich nicht dafür.
Wie viel Fallhöhe kann man aufbauen? Hat ihm (dem laut Wikipedia ehemaligen Chefredakteur und Herausgeber der Zeitschrift Hanf Journal) keiner gesagt, dass der Wahlkampf vorbei ist? Er will zB leere Büros zu Wohnraum umbauen...
Das neue Hobby von Spiegel-Redakteuren: die Linke reinzuwaschen bzw. gegen Angriffe der CDU verteidigen.
win-lose-lose
Am Ende werden Anwaltskanzleien eine Menge Geld verdienen, die Enteignungsfantasien von Rot-Rot-Grün werden scheitern, aber Deutschland wird als Investitionsstandort beschädigt sein welt.de/politik/deutschland/… via @welt
Christian Prüßing retweeted
Die Berliner Rotfront vertreibt mit ihrem irren Vergesellschaften nicht nur das Kapital aus Berlin mit den entsprechenden Folgen für den dringend benötigten Wohnungsneubau und die Bestandsinvestitionen (Klima bleibt auch auf der Strecke).
Sie will auch die schwedischen Rentner mal eben um eine Milliarde erleichtern.
Das hat dann auch Folgen für deren Mieter an anderen Wohnungsmärkten, wo auch weniger investiert wird.
Außerdem hätte eine erfolgreiche Vergesellschaftung in diesem politischen Klima möglicherweise weitergehende Ansteckungseffekte. Sie könnte Nachahmer in anderen Bundesländern oder auch im Ausland finden. Schon die Erwartung, daß das so kommen könnte, beeinträchtigt, die Investitionstätigkeit.
Die Bundesregierung muß diesen Amoklauf sofort stoppen.
@actsmaniac @thinkBTO @schnellenbachj @joanadiskurs @Tiefseher @HausGrundBerlin @KaiHWar
Good Morning from Germany, where one of Europe’s biggest landlords calls the country “uninvestable.” Heimstaden is withholding fresh capital over Berlin’s expropriation plans. It owns 20,000 apartments in the city worth ~€5bn and estimates a potential €1bn loss. Its hybrid bond has plunged from ~98 cents in August to 82.5. The irony: a policy meant to tackle the housing shortage risks driving away investment without building a single new home. bloomberg.com/news/articles/…
Sozialismus wirkt. Vielleicht sollten auch die Salonkommunisten in den Feuilletons noch mal nachdenken:
"Proposals to seize privately owned apartments in Berlin has made Germany 'uninvestable', the head of Swedish real estate firm Heimstaden Bostad said." bloomberg.com/news/articles/…
Christian Prüßing retweeted
Kremlin apologists: Russia was forced by NATO to invade Ukraine
Putin: Ukrainians are genetically Russian and Ukraine is historically Russian land
F*cken, Fußball, Flaschenbier... freue mich darauf, dass künftig alles in Hand der rechtsidentischen SED ist
„Wir wollen, dass alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in dem Land haben, vergesellschaftet sind“ to.welt.de/eDppzYL
Christian Prüßing retweeted
An diesem Interview sind gleich zwei Dinge traurig:
1) Ausgerechnet ein Physiker erzählt Unsinn über Kernkraft.
2) Es zeigt, wie die deutsche Öffentlichkeit bei Zukunftstrends Experten zuhört, die diese (ob nun Kernkraft oder KI) nur mit spitzen Fingern anfassen, während Leuten mit Kontakt zur Praxis in den Bereichen selbst erst mal misstraut wird, und in der feinen Gesellschaft (ÖRR etc.) sind sie schon rein quantitativ ohnehin unterrepräsentiert.
Zu den Aussagen von Harald Lesch:
»Niemand, der bei Verstand ist, baut heute noch Kernkraftwerke – außer Staaten, die sie für die Plutoniumproduktion für Atombomben brauchen.«
Völliger Unsinn, weil Staaten ohne Atomwaffenprogramm Kernkraftwerke bauen und Atomwaffen-Staaten über genug Plutonium oder spezielle Produktionsreaktoren dafür verfügen. Die Behauptung von Harald Lesch ist eine typische Lüge der Anti-Atomkraft-Bewegung, mit der die Kernkraft diskreditiert werden soll.
»Die Franzosen denken über neue Kernkraftwerke nach, und in der Schweiz gibt es dieselbe Diskussion. Kernkraftwerke aber sind eine völlig veraltete Technologie, die machen im Grunde nur Wasser heiß. Leider sagen uns die Klimaprojektionen, dass wir in Zukunft mit Wasser viel sorgfältiger umgehen müssen. Es wird auch in Europa knapp.«
Kernkraftwerke können ohne nennenswerte externe Kühlwasserzufuhr betrieben werden, wenn das technisch gewünscht ist. Das gilt übrigens auch für Rechenzentren.
Man kann sogar Kernkraftwerke bauen, die für keinen ihrer Kühlkreisläufe überhaupt Wasser benötigen.
Gewalt, die die Gesellschaft des Spätkapitalmus durchzieht: Wenn ich keine Miete mehr zahle, kann ich "jederzeit" zwangsgeräumt werden. Was für eine neoliberale Dystopie! Klar, dass da Gegengewalt legitim ist 🤡
taz.de/Gen-Z-regelt-Proteste…
Hey,, lasst uns ökonomisch zurückgehen ins Jahr 1930, da gab's viel weniger Vermögenskonzentration als 2013. Dann klappts auch wieder mit der Verhinderungs des Faschismus. Hat ja in den Jahren nach 1930 auch gut funktioniert ☝️
Neoliberalism has left the door open to fascism... it’s time we close it!
I spoke to Bartolomeo Sala about my new book and how we can defeat the far-right for @jacobin. Link below.


























