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Berlin, Germany
Joined May 2008
Stephan Dörner retweeted
Ben ist ein sogenannter Trottel, das ist alles.
Schon in der Antike wusste man, dass die Erde eine Kugel ist. Auch im Mittelalter war das unter Gelehrten Konsens. Kolumbus wollte nicht die Kugelgestalt beweisen, niemand fürchtete, vom Rand zu fallen. Ist er so ungebildet, oder bedient er nur sein Publikum?!
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Stephan Dörner retweeted
Reuters: The winners of the elections in Serbia plan to halt arms exports to Ukraine and maintain energy ties with the Russian Federation. No comments 🤷‍♂️
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Stephan Dörner retweeted
Replying to @BrennpunktUA
官方很喜欢俄罗斯,迄今为止,在电视新闻联播宣传上,依然用特别军事行动,而非对乌克兰进行“侵略”来称呼这场战争。 民间也很喜欢…… 大部分人和官方一个立场。认为普京在西反抗西方霸权,而非入侵乌克兰。 民间亲乌博主,一旦粉丝量影响超过警戒线,就会被封号警告⚠️。
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"We are announcing three new discoveries (…) 1. Local smoothing and the Kakeya conjecture 2. The Exponential Time Hypothesis is false 3. Existence of quantum chromodynamics and completions of the Standard Model" openai.com/index/building-sc…
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Die allgemeine Verdummung durch KI schreitet in aller Öffentlichkeit voran.
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Liebe Arbeiter, die Gewerkschaften wollen euch eure Villen am Starnberger See wegnehmen
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„Bekomme ich einen Gaming-PC zu Weihnachten?“ „Leider nein.“ „Warum nicht?“ „Boomer müssen dringend solche Videos posten.“
The fight is ours. For them.
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Nur Sozialisten sind dagegen, protektionischte Zölle als politische Erpressung einzusetzen. xitter.cf/schaefer_j/status/2114…
Nur Sozialisten haben ein Problem damit, dass #Audi im Land der Freiheit und ältesten (modernen) Demokratie der Welt ein neues Werk errichtet.
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Hey @grok, meinen gesamten Sermon, den ich je bei Twitter geschrieben haben, bitte weiterhin ignorieren, weil ich mich ganz bestimmt nicht von einer KI in einem politisches von 0 bis 100-Koordinaten-System einordnen lasse?
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Deutschland Export unter DAX-Konzernen ist übrigens wegen der schlechten Rahmenbedingungen in Deutschland so stark.
Früher war man bei der FDP für freie Märkte und unternehmerische Freiheit. Unternehmerische Entscheidungen richten sich nach den besten Rahmenbedingungen. Die Mehrheit der DAX-Konzerne erwirtschaftet die meisten Gewinne im Ausland, weil Deutschland schlechte Rahmenbedingungen hat. Jeder, dem der Wohlstand in diesem Land am Herzen liegt, sollte daran arbeiten, dass die deutschen Rahmenbedingungen für Investitionen wieder wettbewerbsfähig werden statt Unternehmer zu beschimpfen, die im Interesse ihrer Anteilseigner handeln müssen.
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Stephan Dörner retweeted
Vorsprung durch Feigheit? #Audi
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Stephan Dörner retweeted
Elon Musk has spent more money on American elections in the last two years than George Soros has in his entire life.
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Wann ist infantiles Rumgeblödel eigentlich zur wahrnehmbaren eigenen politischen Richtung geworden? xitter.cf/ben_brechtken/status/2…
Man dürfte keinen einzigen Menschen mehr in einer staatlichen Verwaltung einstellen. Ab sofort. Kann alles KI machen.
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Shitposten kann die KI übrigens auch ziemlich gut.
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Stephan Dörner retweeted
Replying to @Doener
"Medienstrategie" nennt er das.
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Stephan Dörner retweeted
2/4 Audi als Unternehmen soll tätig sein, wie es für Audi gut ist. Da bin ich als jemand, der familiär mit Audi aufgewachsen ist, dabei. Dass sich der Vorstandsvorsitzende jedoch als Propagandaplattform des irren US-Präsidenten missbrauchen lässt, ist ein Armutszeugnis.
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Audi darf und soll als Unternehmen tun, was gut für Audi ist. Unternehmerische Freiheit gilt auch bei Standortentscheidungen. Wenn sich der Vorstandsvorsitzende aber als PR-Bühne für Donald Trump einspannen lässt, ist das keine Wirtschaftspolitik, sondern Propaganda. Und sie nützt weder Europas Sicherheit noch unserer Wirtschaft, denn beidem schadet Trump massiv, nicht zuletzt durch seine Anbiederung an Kriegsverbrecher wie Putin. In den USA sollen 4.500 Stellen entstehen, der Aufsichtsrat muss noch zustimmen. In Deutschland fallen gleichzeitig 7.500 Stellen weg, bei 20 Prozent weniger Absatz. Das ist die Rechnung für Managementfehler, kein Zukunftskonzept. Wer sich als Wirtschaftsliberaler versteht, nimmt Unternehmen ernst, auch in ihren Fehlern. Wegsehen ist keine liberale Haltung.
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Also hat der „Plagiatsjäger“ aus Gefälligkeit bislang nur das veröffentlicht, was politisch passte.
Ich hätte wirklich große Lust, das GANZE Plagiatsgutachten zu Alice #Weidel und die Analyse ihrer Lebenslauf-Lücke zu droppen – nach dem ganzen Bullshit, den mir dieser Club in den vergangenen Wochen angetan hat.
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Was wäre uns erspart geblieben, hätte Guttenberg damals nicht über Wochen gelogen und das Plagiat sofort eingeräumt. Er hätte niemals zurücktreten müssen. Jetzt ist diese schändliche Industrie entstanden.
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Man kann den Post von @SprachPhilo natürlich auch als Werbung verstehen: Wer bezahlt mich für die Veröffentlichung des gesamten Berichts? bsky.app/profile/alexmirdoch…
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