Emile_M retweeted
Nederlands belastinggeld hoort ten goede te komen aan de Nederlander. Rob Jetten heeft echter andere prioriteiten.
D66, VVD en CDA laten keer op keer zien dat hun loyaliteit in het buitenland ligt. Miljarden verdwijnen over de grens, terwijl Nederlanders verdrinken in torenhoge belastingen.
FVD wil een radicale lastenverlichting. Steun onze missie via fvd.nl/wordlid
Emile_M retweeted
What is happening right now at Poland’s Constitutional Tribunal is, in my view, nothing less than a COUP D’ÉTAT!
Donald Tusk is doing everything in his power to illegally seize control of yet another public institution, acting outside the law and trampling on Poland’s constitutional order.
His ultimate goal is to establish the supremacy of EU law over Polish law, force through the EU Migration Pact, and flood Poland with tens of thousands, potentially hundreds of thousands, of illegal migrants.
He wants Poland to stop being an island of safety, stability and prosperity in Europe. He wants our country to suffer the same economic destruction, social chaos and devastation that we are witnessing in other parts of Europe.
Donald Tusk is acting exclusively in Germany’s interests - NOT in the interests of the Polish people.
Poland is a sovereign nation. We will not surrender our independence, our security or our future!
Listen to what @D_Tarczynski has to say!
Wir wurden jahrelang für dumm verkauft?
Uns wird erzählt, CO₂ sei für die Erderwärmung verantwortlich.
Jetzt sorgt eine neue Studie für Diskussionen über die physikalischen Grundlagen der Klimadebatte.
CO₂ macht nur rund 0,04% unserer Atmosphäre aus. Trotzdem soll dieses Spurengas einen entscheidenden Einfluss auf das globale Klima haben.
Eine neue Studie des Physikers Ad Huijser mit dem Titel „Global Warming and the ‘Impossible’ Radiation Imbalance“, veröffentlicht in Science of Climate Change, stellt Fragen zur physikalischen Erklärung der globalen Erwärmung.
Wer sich eine Meinung bilden will, sollte nicht nur politische Schlagzeilen lesen, sondern auch die wissenschaftlichen Argumente prüfen.
scienceofclimatechange.org/w…
Emile_M retweeted
Neem een asielzoeker in huis en je krijgt geld. Neem je eigen kleinzoon in huis en het kost je geld.
Welkom in Nederland, waar de overheid de mond vol heeft over solidariteit, maar een opa die zijn eigen kleinzoon onderdak biedt, gekort kan worden op zijn AOW.
Een opa bood zijn kleinzoon onderdak, liet hem €350 per maand bijdragen aan de kosten en werd vervolgens door de SVB als samenwonend aangemerkt. Gevolg: een lagere AOW en een terugvordering.
Jongeren kunnen geen betaalbare woning vinden, ouderen moeten op hun centen letten en de bureaucratie maakt familiehulp financieel riskant. Voor je het weet, word je gestraft omdat je voor je eigen familie zorgt.
uitspraken.rechtspraak.nl/de…
Begrijpt u dit land nog ?
Of zijn we echt de weg kwijt ?
Delen is juist
Straks d66 of pro stemmen is niet wijs
Emile_M retweeted
🇩🇪🚨MEGA-ESCÁNDALO: La ganadora de las elecciones de BERLÍN, del partido de ultraizquierda Die Linke confiesa por error que Hamás controla su partido y teme por su vida💣
Un error acaba de generar una crisis de seguridad impresionante. La revista Der Spiegel —un medio, cabe destacar, de marcada tendencia izquierdista— ha sacado a la luz un documento interno que prueba cómo Die Linke ha sido secuestrado por el islamismo.
Su candidata a gobernar Berlín, Elif Eralp, envió por accidente a la redacción las notas privadas de una entrevista donde confiesa estar coaccionada y aterrorizada por Hamás que opera dentro de su propio partido.
Resulta que luego de una entrevista, el equipo de la candidata revisó la transcripción. Durante este proceso, Eralp hizo comentarios internos que debían quedar en la más estricta confidencialidad. Sin embargo, el documento con las acotaciones sin borrar fue devuelto a los periodistas.
El contenido de esas notas es dinamita. Cuando Der Spiegel le preguntó por Ibrahim Ibrahim —un propalestino simpatizante de Hamás que celebró la masacre del 7 de octubre—, la respuesta pública iba a ser esquiva. Pero en el margen del documento filtrado, Eralp escribió la verdad: «Hay un PROBLEMA. [...] mi marido no, y yo tampoco, quiero nombrar nombres concretos, él tiene miedo de esta gente y yo también».
La filtración expone la cruda realidad del islamoizquierdismo en Alemania: Eralp llegó a comparar el nivel de amenaza de estos militantes pro-Palestina con el del Crimen Organizado e implora abortar la publicación: «No puedo poner en peligro a mí misma y a mi familia por Der SPIEGEL. ¿Qué hacemos ahora? ¿Anulamos toda la entrevista?».
El mayor chiste de toda esta situación, sin embargo, quedó plasmado en una de las frases que Eralp sí quería publicar. En un alarde de desconexión absoluta, la candidata afirma en la entrevista: «Lo que sí puedo decir con total claridad es que, como alcaldesa gobernante, velaré por la seguridad de todas las berlinesas y todos los berlineses». Una promesa que resulta irrisoria viniendo de una dirigente que, en el mismo documento, reconoce en secreto que ni siquiera puede proteger a su propia familia de las bases de su partido.
Luego del escándalo, Eralp ha anunciado que procederá legalmente contra Der Spiegel y presentará una queja formal ante el Consejo de Prensa por haber citado sus anotaciones internas. Esta maniobra judicial evidencia de inmediato lo susceptibles y completamente desbordados que están en realidad estos cuadros dirigentes frente a situaciones de crisis.
La izquierda radical berlinesa creyó que podía capitalizar electoralmente el extremismo islámico; hoy, los documentos demuestran que es el extremismo quien los tiene de rehenes.
Emile_M retweeted
888 Ich muss das jetzt einfach mal loswerden.
Weil ich es nicht mehr ertragen kann, wie wir alle für dumm verkauft werden.
Warum hat Putin die Ukraine angegriffen ?
Ich sag euch, warum ICH persönlich glaube, dass es passiert ist:
Wegen der aggressiven Osterweiterung der NATO.
Seit Jahren. Seit JAHRZEHNTEN rückt die NATO immer weiter an Russland heran.
Immer ein Stück mehr.
Immer ein gebrochenes Versprechen mehr.
Und wir sollen alle so tun, als wäre das völlig normal ?
Als hätte das keine Konsequenzen ?
Denkt doch mal an die Kuba-Krise 1962
Was erzählt man uns ?
Der böse Russe wollte Raketen auf Kuba stationieren, 90 Meilen vor Florida
Was man uns VERSCHWEIGT:
Die Amerikaner haben ZUERST angefangen
1961 haben die USA atomare Jupiter-Mittelstreckenraketen in der TÜRKEI stationiert
Direkt an der Grenze zur Sowjetunion
Moskau in 10 Minuten erreichbar
Erst DANN hat die Sowjetunion gesagt:
Wenn ihr eure Raketen vor unsere Tür stellt, stellen wir unsere vor eure - auf Kuba
Die Raketen auf Kuba waren eine ANTWORT
Und wie wurde die Krise gelöst ?
Mit einem Deal: Beide ziehen ihre Raketen zurück
Die USA aus der Türkei, die Sowjets aus Kuba
Die USA haben seit 1999 die NATO 7 Mal nach Osten erweitert.
Aegis-Raketen in Polen und Rumänien, die man in 2 Minuten von Abwehr auf Angriff umrüsten kann.
Und dann sollte auch noch die Ukraine dazu kommen.
NATO-Truppen, NATO-Raketen direkt an der 2000 km langen Grenze zu Russland.
Was glaubt ihr denn, wie Russland reagieren soll ?
So wie die USA 1962 reagiert haben
Das war für die Amerikaner damals eine existenzielle rote Linie - völlig zu Recht
Und für Russland ist die Ukraine heute genau diese rote Linie
Und dann sagen alle: "Aber die Staaten wollten doch freiwillig zur NATO"
Wirklich ?
Schaut euch Victoria Nuland an
30 Jahre US-Spitzendiplomatin, zuständig für Europa.
Sie selbst hat 2013 gesagt, die USA haben über 5 Milliarden Dollar in die "Demokratieförderung" der Ukraine gesteckt.
2014 wurde ihr Telefonat geleakt, wo sie "Fuck the EU" sagt und bespricht, wer nach dem Maidan-Putsch in die neue ukrainische Regierung kommt. "Jazenjuk ist der Mann" - und er wurde es
Das war kein freiwilliges Begehren, das war ein von Washington gekaufter Putsch
Klar, könnt ihr mich jetzt wieder als Kremlhure beleidigen.
Macht nur. Ich war mein halbes Leben Offizier.
Ich weiß, wovon ich rede, wenn es um Raketenreichweiten und rote Linien geht.
Und redet endlich über das MASSAKER IM DONBASS
Seit 2014
Seit 2014 werden im Donbass Russen massakriert.
Von der eigenen ukrainischen Armee und vom Asow-Bataillon
Über 14.000 Tote, die meisten davon Zivilisten, Frauen, Kinder, alte Menschen, die dort seit Generationen leben.
Luhansk, Donezk - 8 Jahre lang Artilleriebeschuss auf Wohngebiete, auf Schulen, auf Kindergärten.
Täglicher Terror. Wo war da euer Aufschrei ?
Wo war da eure Solidarität ?
Kein orf-Brennpunkt, keine Lichterkette, nichts
Die Menschen dort haben 2014 in einem Referendum gesagt, wir wollen nicht mehr zu Kiew gehören, und die Antwort war: Panzer und Bomben
Und dann wundert ihr euch, warum Putin sagt, er muss die russische Bevölkerung dort schützen ?
Was hättet ihr denn gemacht, wenn eure eigenen Leute 8 Jahre lang massakriert werden und keiner hinschaut ?
Und dann die wichtigste Frage:
WEM NÜTZT DIESER KRIEG EIGENTLICH ?
Schaut auf die FAKTEN:
Rheinmetall: Vor dem Krieg Aktie bei ca. 90 Euro.
Heute über 500 Euro
Rekordgewinne in Milliardenhöhe.
Und wer verdient daran ?
BlackRock
Einer der größten Anteilseigner bei Rheinmetall, über 5% direkt, gleichzeitig bei Lockheed Martin, Raytheon, Northrop Grumman drin.
Friedrich Merz war jahrelang Aufsichtsratschef von BlackRock Deutschland. Zufall ?
Wir zahlen mit unseren Steuern die Waffen, Ukrainer und Russen zahlen mit ihrem Leben, und BlackRock, Rheinmetall und Leute wie Sigmar Gabriel schreiben Rekorddividenden.
Emile_M retweeted
Hoe een hele beroepsgroep oorverdovend zwijgend haar keiharde oordeel geeft over het #vaccinatiebeleid tijdens de #coronacrisis.
Dit is een stilzwijgende maar snoeiharde afrekening:
"Het RIVM schat dat tussen de 13 en 28 procent van alle zorgmedewerkers een vaccinatie haalt. In verpleeghuizen zou dat nog lager zijn: tussen de 10 tot 15 procent. In ziekenhuizen ligt dat op een kwart van het personeel."
De meest uitgesproken en hardcore anti-vaxxers hebben dit in vijftig jaar niet voor elkaar gekregen.
Chapeau voor onze overheid, onze instanties en onze 'experts'.
Zij kregen het wél voor elkaar.
@MarionKoopmans @MarcBonten @mkeulemans.
#vaccinatie #Covid19 #influenza #pseudologen #kletskundigen
Zorgpersoneel blijft weg bij griepprik, intussen sterven kwetsbare patiënten onnodig ad.nl/binnenland/zorgpersone…
Emile_M retweeted
🚨Never forget the time British police stopped 11-year-olds and taking their details for flying the St George’s Cross in their own capital.
Officers surround kids draped in England flags, question them on the street, and note names like it’s a crime.
Same city where other flags and marches routinely get a free pass.
Flying the flag of the country you’re standing in used to be normal. Now it’s treated as suspicious - even for children.
This is what “without fear or favour” looks like in the UK.
Disgusting.
Emile_M retweeted
The Prime Minister of Denmark is upset that Finland and Norway broke with 4.5 years of boycotting diplomacy by calling President Putin. God forbid we talk to the other side and start talking about peace.
Emile_M retweeted
Het is toch bij de wilde spinnen af. Godgeklaagd.
Oude tijden herleven!
AI-overzicht
In West-Europa werden gedurende de Tweede Wereldoorlog de meeste joodse mensen gedeporteerd uit Nederland.
Hoewel in Frankrijk in absolute aantallen meer Joden woonden en stierven, had Nederland binnen West-Europa veruit het hoogste aantal én het hoogste percentage deportaties. Van de ongeveer 140.000 joodse inwoners die aan het begin van de oorlog in Nederland leefden, zijn er ruim 107.000 gedeporteerd. Slechts 5.500 van hen overleefden de concentratie- en vernietigingskampen.
telegraaf.nl/entertainment/m…
Emile_M retweeted
Een 18-jarig meisje werd vorig jaar verkracht door tien mannen, van wie er nu zes vastzitten. In elk geval vier van hen zijn Syriërs, onder wie twee broers en hun neef.
Ze noemden haar "kankerslet", ze werd mishandeld. Tand door haar lip, bloeduitstorting op wang zwelling op knie. Tien monsters die haar gebruikten als voorwerp om hun zieke lusten op te botvieren. Uiteraard werd het gefilmd en gedeeld op Snapchat. Vervolgens wordt het meisje zwaar onder druk gezet om haar verklaring in te trekken.
Advocaat van de hoofdverdachte vraagt hem voorlopig naar huis te sturen. “Hij heeft geen strafblad, heeft werk, een woning en geen schulden. Ik denk niet dat de rechtsorde geschokt is als mijn cliënt nu vrijkomt.”
Hoe krijg je die zin uit je strot? "Ik denk niet dat de rechtsorde geschokt is als mijn cliënt nu vrijkomt."
Wanneer gaan we onze samenleving, onze vrouwen, onze meisjes eindelijk eens beschermen tegen deze monsters én hun collaborateurs?
En stoppen we eens met dat wegkijken, het in de doofpot stoppen en het onvoorstelbare en onuitstaanbare gel*l over 'manosfeer', slecht verlichte fietspaden en gesnoeide bosjes?
De filmpjes zijn volgens justitie het bewijs dat het niet vrijwillig is gegaan. “We horen het slachtoffer ‘nee, nee!’ roepen."
rijnmond.nl/nieuws/2273281/v…
Emile_M retweeted
BREAKING NIUS: Als Oppositionsführer sagte Merz, die Leute würden "wahnsinnig" werden, wenn sie sehen, dass 300.000 abgelehnte Asylbewerber sich in Deutschland "die Zähne machen lassen", also versicherungsfremde Leistungen in Anspruch nehmen. Nun kommt raus, wofür die Zuckersteuer WIRKLICH verwendet wird: 100 Millionen Euro aus der neuen Zuckersteuer fließen in die versicherungsfremde medizinische Versorgung von (illegalen) Migranten im Bürgergeld. Bedeutet: Mit jedem Kasten Cola zahlen wir in Zukunft 50 Cent für genau das, was Merz eigentlich komplett abschaffen wollte, für medizinische Versorgung von abgelehnten Asylbewerbern im Bürgergeld.
Emile_M retweeted
Zełenski ostrzega Europę:
„Zdecydowanie zareagowalibyśmy”, jeżeli państwa europejskie zniosą sankcje wobec Rosji lub przywrócą partnerstwa energetyczne z Moskwą, Ukraina na to zareaguje...
czy wy sobie zdajecie sprawę co ten mały skurwysynek mówi ⁉️
On wprost szantażuje Europę i jej pseudoelity ‼️
DOSYĆ, POSZŁO TO JUŻ ZA DALEKO 🤬
Emile_M retweeted
Man muss sich diese Szene in aller Ruhe vor Augen führen. Samstagabend, Perry im US-Bundesstaat Georgia, Wahlkampfbühne von Donald Trump, zehn Tage vor den Zwischenwahlen. Der Präsident verkündet unter dem Jubel seiner Anhänger, dass Audi rund vier Milliarden Dollar in ein neues Werk bei Macon steckt. 200.000 Autos pro Jahr, etwa 4.500 neue Arbeitsplätze, die größten und hochwertigsten SUVs der Marke. Und dann steht er da, Audi-Chef Gernot Döllner, lässt sich vom Präsidenten begrüßen und schwärmt von einer fantastischen Gelegenheit für Audi und für Amerika. Für Amerika. Man hätte gern gewusst, ob den Beschäftigten in Neckarsulm in diesem Moment der Kaffee kalt geworden ist.
Denn exakt derselbe Mann hat gut zwei Wochen zuvor, am 8. Oktober, vor der Belegschaft in Neckarsulm gestanden und die sogenannte Schlechtwetterklausel gezogen. Jenen Mechanismus aus dem Zukunftspakt, der beide Seiten zu neuen Verhandlungen über Einsparungen, Arbeitsbedingungen und Stellen verpflichtet, sobald sich die Lage erheblich verschlechtert. Dazu gab es einen Satz, der in Neckarsulm hängen bleiben wird: Tradition allein sichere keine Zukunft. Dabei ist das Werk mit seinen rund 15.000 Beschäftigten längst angezählt. 2025 liefen dort gut 181.000 Fahrzeuge vom Band, ausgelegt ist es auf 225.000. Die Nachtschicht fällt weg, der nächste A8 soll nach den aktuellen Konzernplänen ins Porsche-Werk nach Leipzig wandern, und Volkswagen hat dem Standort bis Mitte 2027 Zeit gegeben, ein tragfähiges Sparkonzept vorzulegen. Sonst droht das Aus. In der Region hängen Schätzungen zufolge bis zu 50.000 Arbeitsplätze daran.
Und das alles kommt obendrauf. Schon im März 2025 hatte Audi mit den Arbeitnehmervertretern den Abbau von bis zu 7.500 Stellen in Ingolstadt und Neckarsulm bis Ende 2029 vereinbart. Ein Konzern im freien Fall, der keine andere Wahl hat? Von wegen. Im ersten Halbjahr 2026 hat Audi operativ rund 1,1 Milliarden Euro verdient, sogar etwas mehr als im Vorjahr, trotz eines Umsatzrückgangs von gut zehn Prozent. Das Geld ist da. Es fließt nur nicht mehr dorthin, wo die Marke groß geworden ist.
Nun wäre es bequem, die ganze Wut bei Audi abzuladen. Doch ein Unternehmen ist keine Sozialstation, es geht dorthin, wo es produzieren und verkaufen kann, ohne sich ruinieren zu lassen. Die Rechnung aus Washington ist brutal einfach: Wer in Amerika verkaufen will, soll in Amerika bauen. Allein im vergangenen Jahr haben die US-Zölle Audi rund 1,2 Milliarden Euro gekostet. Trump setzt Druck, und der Druck wirkt. Mercedes steckt bis 2030 vier Milliarden Dollar in sein Werk in Alabama und holt die nächste Generation des GLC dorthin, die bisher in Bremen vom Band lief. BMW streicht rund 8.000 Stellen, mehr als die Hälfte davon in Deutschland. Wer da noch an Einzelfälle glaubt, will es nicht sehen.
Und was setzt Berlin dem entgegen? Nichts, was ein Investor ernst nehmen könnte. Strompreise, die zu den höchsten der Industriewelt gehören. Arbeitskosten, mit denen die deutsche Autoindustrie weltweit ganz oben steht. Eine Steuer- und Abgabenlast, die jede Investitionsrechnung erdrückt. Eine Bürokratie, die aus jedem Genehmigungsverfahren eine Geduldsprobe macht. Dazu ein Brüsseler Regulierungsapparat, der den Herstellern jahrelang vorgeschrieben hat, welche Antriebe sie gefälligst zu bauen haben, während die amerikanischen Kunden längst anders entschieden und chinesische Marken den Elektromarkt an sich rissen. Georgia bietet ein ausgewiesenes Großgelände, einen Gouverneur, der den Investor persönlich willkommen heißt, und einen Präsidenten, der die Ansiedlung zur Chefsache macht. Deutschland bietet Gipfeltreffen, Absichtserklärungen und Sonntagsreden über eine Wirtschaftswende, die niemand zu Gesicht bekommt.
Die IG Metall begrüßt das US-Werk übrigens grundsätzlich und fordert verbindliche Perspektiven für die deutschen Standorte. Wie rührend. Dieselbe Gewerkschaft hat jahrelang jede Verteuerung des Standorts mitgetragen und die Energiewende beklatscht, die ihren Mitgliedern jetzt die Werkstore zuschlägt. Perspektiven entstehen nicht durch Forderungskataloge, sondern durch Wettbewerbsfähigkeit. Und die hat die Politik dieses Landes über Jahre ruiniert, mit dem Atomausstieg, mit ideologischer Energiepolitik, mit immer neuen Auflagen und einem Staat, der Bürgern und Betrieben das Geld aus der Tasche zieht, als gäbe es kein Morgen.
Hier verabschiedet sich industrielle Substanz, leise und Stück um Stück. Bei Macon sollen Anfang der 2030er Jahre Audis vom Band laufen. In Neckarsulm wird darüber verhandelt, wie viel Verzicht die Belegschaft noch schlucken muss. Wer in Berlin das immer noch für Zufall hält, hat den Ernst der Lage nicht begriffen. Oder will ihn nicht begreifen.
apollo-news.net/whrend-man-i…
Emile_M retweeted
NON VOGLIONO LA PACE. VOGLIONO LA GUERRA PRIMA DI CADERE.
Mia riflessione personale
dura e diretta.
Ci raccontano da tre anni che la Russia vuole invadere l'Europa.
È una balla colossale.
Una menzogna per tenerci buoni mentre ci rovinano.
La verità, detta da un economista americano.
- Michael Hudson - e non da un "filo-putiniano", è l'opposto.
La Russia non vuole niente da noi.
Vuole solo che la lasciamo in pace.
Ha provato per 30 anni a diventare europea.
E poi ha capito cos'è diventata l'Europa.
Una colonia finanziaria dell'America.
Un'economia morta, che odia i lavoratori.
Un posto non più democratico, che ha tradito tutto quello che era l'Illuminismo.
E ha detto: lasciateci stare.
Non vogliamo più avere niente a che fare con voi.
Chi è allora che cerca lo scontro?
Guardate la mappa.
Non è la Russia che si avvicina alla NATO.
È la NATO che si è piazzata sotto le finestre di casa sua.
Ora vogliono trasformare il Mar Baltico in un lago NATO.
Vogliono bloccare le petroliere russe.
Vogliono strangolare Kaliningrad, che per loro è come la Crimea: un pezzo di Russia.
Hanno già iniziato a sequestrare navi.
Quella è pirateria.
Quella è una dichiarazione di guerra.
Perché lo fanno?
Perché lo sanno.
Lo sanno che tra due anni non ci saranno più.
Macron in Francia è finito.
Il governo in Germania è finito.
In Inghilterra sono finiti.
Sanno che gli elettori li spazzeranno via.
E allora pensano: questa è la nostra ultima occasione.
L'ultima occasione per fare la guerra grossa. Per legarci per sempre agli USA. Per far saltare tutto prima di affondare.
Siamo in mano a gente disperata.
E la gente disperata è pericolosissima.
Non hanno il coraggio di dirvi che ci stanno portando a una guerra breve e sanguinosissima, forse anche nucleare, per salvare la loro poltrona.
La Russia continua a mandare aerei solo per scortare le sue navi, per non farsi rubare il petrolio che vuole vendere all'Africa e al Sud America, non a noi.
Loro continuano a provocare.
Il muro di Berlino è caduto 35 anni fa.
Oggi ne stanno costruendo uno nuovo, molto più alto, per tenerci separati dalla Russia per sempre. Per farci credere che il nemico sia a Mosca, quando chi ci sta affamando è a Bruxelles, a Parigi, a Berlino.
Non ci vogliono salvare dalla Russia.
Ci vogliono usare come carne da cannone per non perdere il potere.
Video integrale qui:
youtu.be/M3z_SOX0RoQ
Analisi e riflessione di
✒️© Sabrina F.
Emile_M retweeted
Artsen kritisch op longcovidbeleid minister Hermans: 'Funest voor patiëntvertrouwen' nos.nl/artikel/2636540-artse… via @NOS
Ach... Kijk nou toch:
Artsen zijn 'kritisch op het longcovidbeleid' en denken dat dit 'funest is voor patiëntenvertrouwen'.
Echt, je verzint het niet.
Ja, dit zijn dezelfde artsen die hun grote waffel strak dichthielden toen de grootst mogelijke pseudowetenschappelijke kullekoek over ons werd uitgestort bij de aanpak van de #coronacrisis.
En ja, dit zijn dezelfde artsen die hun enorme waffel strak dichthielden toen men besloot om de hele godganse bevolking een 'vaccin' toe te dienen tegen een ziekte die voor het overgrote deel niet of nauwelijks een bedreiging was, gebaseerd op een nieuwe mRNA-techniek die nog nooit op grote schaal was toegepast en al helemaal niet op perfect gezonde mensen.
Toen hoorde je deze artsen niet. Want toen ging het om zelfbehoud en als je toen je mond opendeed, kostte je dat je baan en je inkomen als het een beetje meezat.
Maar nu er weer geld en status te verdienen valt, er promovendi aangesteld kunnen worden en er weer hoogleraarstitels uitgedeeld kunnen worden, ja, dan hebben deze 'artsen' het hoogste woord.
Overigens natuurlijk wel zuiver gericht op #longcovid patiënten, natuurlijk. Dat begrijpt u toch wel? Want dat is fancy, en daarmee kun je je mooi in de kijker spelen. Publicaties, congressen, geld, aanzien en titels. Ja, daar wil je je grote waffel natuurlijk wel voor open doen.
En de mensen die #vaccinatieschade opliepen? Ach, die kunnen gewoon doodvallen. Letterlijk.
Want als je daarover iets probeert te publiceren, is dat niet goed voor het aanzien en je carrière. Want daarmee speel je de 'anti-vaxxers' in de kaart en schaad je het vertrouwen in vaccins.
Nou, ik kan je uit eigen ervaring vertellen dat de aanpak van de coronacrisis en de vaccinatiecampagne meer funest zijn geweest voor het vertrouwen van patiënten dan dit ooit zou kunnen doen.
Ik schaam me werkelijk plaatsvervangend voor deze witte-jassenmaffia die alleen wil kijken naar wat ze zelf ten goede komt. En dan ook nog gouden bergen belooft, terwijl het nooit meer zal zijn dan met bladgoud bedekt roestig schroot.
😡🤬
Emile_M retweeted
This video is very important for Europe. It shows that those who loot, destroy cars, set fires and cause chaos speak Arabic. And if they speak Arabic, they are not Europeans. Let's assume many people won't want this video to spread, because it tells too much truth.
Emile_M retweeted
Leyen nimmt Ihnen ihr bezahlbares, altes Auto weg
Neue Verordnung (EU) 2026/1738 vom 8. Juli 2026 zur Einschränkung des Teilehandels für ältere Fahrzeuge (10 Jahre und älter)
Die EU und das Verschwinden älterer Autos: Verordnung (EU) 2026/1738 vom 8. Juli 2026 als Instrument der Verdrängung
Die Verordnung (EU) 2026/1738 vom 8. Juli 2026 über Anforderungen an die kreislauforientierte Konstruktion von Fahrzeugen und die Bewirtschaftung von Altfahrzeugen erschwert und verteuert gezielt die Instandhaltung älterer Fahrzeuge in einem Maße, das deren Verbleib im Markt systematisch unmöglich macht.
Für viele Bürger, die sich derzeit noch ein Auto leisten können, bedeutet dies den Verlust des eigenen Autos.
Wie die Regeln den Bestand älterer Fahrzeuge unter Druck setzen
Ab dem 1. September 2028 gelten die zentralen Vorschriften. Nach Artikel 24 müssen Eigentümer eines Fahrzeugs, das als Altfahrzeug gilt, dieses grundsätzlich an eine zertifizierte Behandlungsanlage übergeben. Nach Anhang I der Verordnung (EU) 2026/1738 vom 8. Juli 2026 wird ein Fahrzeug bereits dann zum Altfahrzeug, wenn es in Einzelteile zerlegt oder zur Wiederverwendung seiner Teile demontiert wurde. Damit wird die private Ausschlachtung, die bisher eine wichtige Quelle günstiger Ersatzteile darstellte, erheblich eingeschränkt.
Neue Ersatzteile für Autos schon ab 10 Jahre gibt es heute oft gar nicht mehr. Steuergeräte für den Motor oder für Sicherheitssysteme gibt es vom Hersteller manchmal gar nicht oder teilweise nur zu extrem hohen Preisen, oft 2000 bis 3000 €. Gebrauchte Teile für 200 € werden systhematisch vom Markt verschwinden. Getriebegehäuse, Steuergeräte, Armaturen oder Karosserieteile ebenfalls.
Reparaturen, die heute noch wirtschaftlich sind, werden unrentabel. Die Folge ist ein früherer wirtschaftlicher Totalschaden für den Besitzer und die vorzeitige Stilllegung technisch noch nutzbarer Fahrzeuge.
Für wenige teure Oldtimer mit H-Kennzeichen soll es Ausnahmen geben, jedoch nicht für die große Zahl älterer Alltagsfahrzeuge – etwa 10 Jahre alte und ältere Modelle, die für viele Haushalte die einzige finanzierbare Form individueller Mobilität darstellen.
Ein 10 Jahre altes Auto, das technisch noch zuverlässig fährt, ist immer öfter auf günstige Ersatzteile angewiesen.
Ab September 2029 kommen spezielle Anforderungen für Verkäufer hinzu (Artikel 31). Gebrauchte Teile aus zugelassenen Anlagen müssen gekennzeichnet sein und speziellen, komplexen Funktionsanforderungen genügen.
Die damit verbundenen enormen Dokumentations- und Prüfpflichten lassen die Kosten vor allem kleinerer Händler und Spezialisten explodieren. Diese Mehrkosten werden an die Endkunden weitergegeben und erhöhen gezielt den Kosten für die Instandhaltung älterer Fahrzeuge ab ca 10 Jahre, die vom Markt verschwinden sollen.
Ein Muster in der europäischen Fahrzeugpolitik
Die Verordnung steht nicht isoliert. Sie fügt sich in eine Reihe von Maßnahmen ein, die den Bestand älterer belasten: Unrealistische Emissionsstandards für Neufahrzeuge, Fahrverbote, steigende Betriebskosten und die Verlagerung des Marktes hin zu teureren neuen Fahrzeugen.
Die Einschränkung von Teilemärkten ist ein bewusst gewählter zusätzlicher Hebel der EU um ältere Autos vom Markt zu entfernen.
Wer sich heute noch ein gebrauchtes Auto leisten und mit überschaubaren Reparaturkosten am Laufen halten kann, sieht sich demnächst mit horrenden Kosten konfrontiert.
Für Haushalte mit begrenztem Einkommen bedeutet dies den Verzicht auf individuelle Mobilität. Der öffentliche Nahverkehr kann diese Lücke in vielen Regionen nicht schließen.
Die offizielle Begründung betont Umwelt- und Ressourcenschutz.Die praktische Wirkung der Regelungen besteht jedoch darin, die Nutzungsdauer älterer Fahrzeuge stark zu verkürzen und den Übergang zu neueren, teureren Fahrzeugen zu erzwingen.
Eigentum an einem älteren Auto wird damit nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich und regulatorisch gezielt stark verteuert.
Es ist absehbar, dass die Verfügbarkeit von Ersatzteilen zurückgeht und die Kosten für den Erhalt älterer Fahrzeuge stark steigen.
Für viele Bürger, die sich derzeit noch ein Auto leisten können, bedeutet dies eine weitere Einschränkung ihrer Mobilität. Eine Politik, die ältere Fahrzeuge systematisch aus dem Markt drängt, ohne die sozialen Folgen für die betroffenen Haushalte zu berücksichtigen, ist höchst unsozial.
blackout-news.de/politik/eu-…




























