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Der @Tagesspiegel hat zu #Gebäudebrütern und meinem Engagment ein Interview geführt. Danke @henning_onken! tagesspiegel.de/berlin/einge…
Update: die 300 qm Spatzenhecke sind weg. Genehmigt durch das Naturschutzamt Tempelhof-Schöneberg mit einem 'Gutachten', das weder geprüft hat, wieviele in der Hecke lebten, noch den Bezug zu den umliegenden Brutplätzen — und ohne Ausgleichsmaßnahmen. naturfreunde-berlin.de/unter…
Die gesamte Spatzenhecke am Platz der Luftbrücke wurde rausgerissen - während das artenschutzrechtliche Widerspruchsverfahren noch läuft! Der Lebensraum von 50 Spatzen, die im Umfeld an Gebäuden brüten und auf diese Hecken dringend angewiesen sind - Bezirk und Grün Berlin 1*
Finanziert aus einem Fördertopf für nachhaltigen Umbau wurde jahrelang versäumt, den Artenschutz mitzuplanen. Das Naturschutzamt legte ein unzureichendes Gutachten vor, die vielen Brutplätze ringsum, die mit dem Heckenstreifen den geschützten Lebensraum - ignoriert. 2
"Das große Spatzensterben" 🧐🙄- solche Trauergesänge sind weder zielführend noch belastbar. Es gibt noch Spatzenkolonien, die müssen aber endlich geschützt werden wie bei drohenden Lebensraumverlusten durch Baumaßnahmen ohne funktionale Schutzmaßnahmen! morgenpost.de/blogs-kolumnen…
Liebe @morgenpost schreibt doch bitte mal über die nächsten geplanten Zerstörungen von Spatzenkolonien am Dragonerareal, Platz der Luftbrücke, Ilsekiez. Und darüber was es an Lösungen gibt, weshalb Berlin hinterherhinkt und was andere Städte Sinnvolles tun.
Hier ist relevant, dass Berlin keine Satzung hinbekommen hat, dass bei Neubauten ökologische Lebensräume für Gebäudebrüter mitgeplant werden. animal-aided-design.de/en/ seit Jahren Ziel in Berlins Strategie Biologische Vielfalt💤Verluste hätten aufgefangen werden können!
Es lebe der Spatz retweeted
Replying to @EsSpatz
Wenn Viren ausgeschlossen sind, liegt es doch auf der Hand: Gebäudesanierung, verschlossene Nischen, Nistplatzmangel. Statt weiter tote Vögel zu suchen, sollte man endlich Nisthilfen an Neubauten verpflichtend machen!
Nein ist es nicht. Die Fehleinschätzung in Berlin war immer, wenn eine Kolonie einbricht, kommen wieder welche nach. Ersatz wurde erst nach Jahren angebracht - oer meist eben garnicht. Dabei ist das Netz zerrissen, Spatzen sind kurzlebig und auf lückenloses Brüten angewiesen.
Replying to @Lexi_4711 @EsSpatz
Ich frage mich, ob es rechtlich überhaupt zulässig ist, sämtliche lokale Populationen geschützter Tiere so großflächig einfach zu ignorieren.
Es lebe der Spatz retweeted
"Der Haussperling ist ortstreu, koloniegebunden und kurzlebig. Wegen seiner kurzen Lebensdauer und hohen Jungensterblichkeit ist die Art zum Überleben auf ein lückenloses Brüten in stabilen Kolonien angewiesen."
Wer sich für unspektakuläre aber fachlich plausible Fakten zum Rückgang unserer Spatzen interessiert, dem sei diese PM empfohlen. naturfreunde-berlin.de/spatz…
Wer sich für unspektakuläre aber fachlich plausible Fakten zum Rückgang unserer Spatzen interessiert, dem sei diese PM empfohlen. naturfreunde-berlin.de/spatz…
Erste Untersuchungen toter Spatzen an der Klinik der Uni Gießen schließen Viruserkrankungen als Ursache des Spatzenrückgangs aus! Der Wildtierreferent will dennoch tote Vögeln suchen-statt endlich die Vollzugsdefizite anzupacken. moz.de share.google/0brwAF196fvv5h2…
Es wäre schön, wenn sich Hauptamtliche auch mal der Realität stellen würden. In zehn Jahren habe ich erlebt, dass ca 80- 90 Prozent der Baustellen ohne Artenschutz liefen. Hinzu kommen die Habitatzerstörungen im Grün und unzureichende Gutachten.
Die letzte Großbaustelle war Westend. Mehlschwalben, Haussperlinge an den Fassaden, während in der Brutzeit gedämmt wurde. Ein Mauersegler lag verletzt auf dem Baugerüst. Die uNB @bacwberlin erfuhr erst durch Anwohner und mich davon.
Der Rückgang der Haussperlinge liegt an massiven Rodungen der Schutzgehölze, die die UNB @BA_Pankow zwei Jahre lang gerechtfertigt hat. Der Erhalt der Sportwiese ist sicher wichtig, aber für den Artenschutz völlig irrelevant. Es müssen endlich die richtigen Maßnahmen erfolgen.
Dramatischer Rückgang der Haussperlingspopulation im Jahn-Sportpark um mehr als 60 Prozent - Bürgerinitiative Jahnsportpark und @NaturfreundeB fordern behördliches Einschreiten von UNB im Bezirksamt Pankow
jahnsportpark.de/2026/10/fue…
Es lebe der Spatz retweeted
Replying to @jahnsportpark @NaturfreundeB
Die Sportwiese ist für den Erhalt und Schutz der Haussperlingspopulation völlig irrelevant.
Die Bestände wurden erfasst und der uNB gemeldet, Wenn die Baumaßnahmen rücksichtslos weiterlaufen, ohne die Gesetze zu achten, erlöschen Kolonien relativ schnell. Haussperlinge sind kurzlebig mit einer hohen Jungensterblichkeit. Nichts mit Seuche.
Replying to @Lexi_4711
Kannst Du dich erinnern, @EsSpatz ?
Wir hatten die dokumentiert und alles an die UNB geschickt.
Und offensichtlich hat man sich nicht gekümmert.











