FrauWintergarten retweeted
In Saudi Arabia women are not allowed to visit cemeteries. Even if they lose a close family member, mother, father or child etc. This woman was outside the cemetery, because she can’t enter. Being woman in Islam Country means you can't live a normal life at all.
Based on an Islamic hadith narrated by Abu Hurairah, which states that Mohammed cursed women who visit graves , (Sunan al-Tirmidhi narrated it in the Book of Funerals) the Saudi government has prohibited women from visiting burial sites. This restriction applies not only to ordinary cemeteries but also to Al-Baqi—where supposedly the wives and children of the Muhammad are buried—which women are not permitted to enter.
Anyone who has performed Hajj or Umrah is likely aware of this. Several other governments have also banned women from visiting graves or attending funerals, citing this same hadith; these include the governments of Qatar, Oman, and Kuwait, as well as the emirates of Sharjah, Ajman, and Umm Al Quwain in the United Arab Emirates, and, as of 2021, the state of Libya. and Afghanistan.
Islam truly hates women. therefore, it is impossible to reform Islam. Rule of thumb, you can never reform a system/ideology that was reactionary even for their own contemporary standards and is strongly authoritarian and misogynistic in its core.
SPD mit Abstand.
Oder das #IslamistennetzwerkDerSPD, welches uns ausnimmt wie eine Weihnachtsgans ❓❓❓
FrauWintergarten retweeted
100 Millionen Euro deutsches Steuergeld für Peru.
Offizieller Grund der deutschen Botschaft:
„Geschlechtergerechtigkeit“.
Klingt nobel, nicht wahr?
Schaut man jedoch in das peruanische Gesetzblatt, verpufft die feministische Romantik sofort.
Das Geld fließt nämlich ohne Umwege in den allgemeinen Staatshaushalt.
Der wahre Zweck laut Dekret:
Stützung der Zahlungsbilanz und Bedienung alter Staatsschulden („apoyo a la balanza de pagos“).
Nach den legendären Millionen für peruanische Radwege saniert Deutschland nun also ganz profan südamerikanische Schuldenberge.
Und wer haftet, wenn der Kredit platzt?
Natürlich der deutsche Steuerzahler.
Der Bund übernimmt 80 Prozent des Ausfallrisikos – wir bürgen also für bis zu 80 Millionen Euro.
Aber wehe, man fragt die Bundesregierung nach den Zinsen oder der Laufzeit.
Dann wird gemauert.
Die offizielle Antwort auf parlamentarische Nachfrage lautet wörtlich:
„Konditionen einschließlich Laufzeiten sind Geschäftsgeheimnisse“.
Dumm nur, dass die peruanische Regierung dieses „Bankgeheimnis“ gar nicht kennt.
Deren Dekret vom 30. April legt längst alles offen:
14 halbjährliche Raten, Tilgungsbeginn erst im Mai 2029, letzte Zahlung im November 2035, Zinsformel inklusive.
Die Bundesregierung versteckt hierzulande also Daten vor den eigenen Bürgern, die am anderen Ende der Welt völlig öffentlich publiziert werden.
Hauptsache, die vollen 100 Millionen wurden am 17. August pünktlich überwiesen.
Deutschland zahlt, bürgt und schweigt.
#Steuergeld #Entwicklungshilfe #Gender
apollo-news.net/fuer-geschle…
Wir pampern die halbe Welt und hier im Land fehlt das Geld an allen Ecken und Enden❗
Wir wurden und werden von unseren Regierungen ausgeraubt ❗
100 Millionen Euro deutsches Steuergeld für Peru.
Offizieller Grund der deutschen Botschaft:
„Geschlechtergerechtigkeit“.
Klingt nobel, nicht wahr?
Schaut man jedoch in das peruanische Gesetzblatt, verpufft die feministische Romantik sofort.
Das Geld fließt nämlich ohne Umwege in den allgemeinen Staatshaushalt.
Der wahre Zweck laut Dekret:
Stützung der Zahlungsbilanz und Bedienung alter Staatsschulden („apoyo a la balanza de pagos“).
Nach den legendären Millionen für peruanische Radwege saniert Deutschland nun also ganz profan südamerikanische Schuldenberge.
Und wer haftet, wenn der Kredit platzt?
Natürlich der deutsche Steuerzahler.
Der Bund übernimmt 80 Prozent des Ausfallrisikos – wir bürgen also für bis zu 80 Millionen Euro.
Aber wehe, man fragt die Bundesregierung nach den Zinsen oder der Laufzeit.
Dann wird gemauert.
Die offizielle Antwort auf parlamentarische Nachfrage lautet wörtlich:
„Konditionen einschließlich Laufzeiten sind Geschäftsgeheimnisse“.
Dumm nur, dass die peruanische Regierung dieses „Bankgeheimnis“ gar nicht kennt.
Deren Dekret vom 30. April legt längst alles offen:
14 halbjährliche Raten, Tilgungsbeginn erst im Mai 2029, letzte Zahlung im November 2035, Zinsformel inklusive.
Die Bundesregierung versteckt hierzulande also Daten vor den eigenen Bürgern, die am anderen Ende der Welt völlig öffentlich publiziert werden.
Hauptsache, die vollen 100 Millionen wurden am 17. August pünktlich überwiesen.
Deutschland zahlt, bürgt und schweigt.
#Steuergeld #Entwicklungshilfe #Gender
apollo-news.net/fuer-geschle…
FrauWintergarten retweeted
Warum ist Mohammed nach Deutschland gekommen? Es gibt 23 Länder, in denen Arabisch gesprochen wird:
• Algerien
• Ägypten
• Bahrain
• Dschibuti
• Irak
• Jemen
• Jordanien
• Katar
• Komoren
• Kuwait
• Libanon
• Libyen
• Mali
• Marokko
• Mauretanien
• Oman
• Saudi-Arabien
• Somalia
• Sudan
• Syrien
• Tschad
• Tunesien
• Vereinigte Arabische Emirate
In Deutschland wird Deutsch gesprochen. Punkt.
FrauWintergarten retweeted
Pedro Sanchez is flooding Europe with potential criminals and terrorists. And no one is stopping him.
The media, mainstream and TV news won't show you this. We will. They arrive by boat from North Africa to the Canary Islands with no documents. Then they put them on a plane to Europe with no documents. On a plane. A flight from North Africa to Spain costs €300. They pay €3000 to come by boat. Why? Because they have to hide who they really are. This is not welcoming, this is an organized invasion. EU politicians are real criminals.
Dafür bringt man auf allen Kanälen, dass man Meghan Markel Vater wegen Besitzes von Kinderpornografie anklagt.
Das ist abscheulich, aber WAS geht das uns an, welchen Einfluss hat das auf unser Leben?
Der Mainstream-"Journalismus" ist eine Canaille ❗
Mediales Blackout: Auf den Kanaren entsteht gerade ein zweites Ceuta und deutsche Medien bringen dazu bisher nichts.
El Hierro hat 11.000 Einwohner und wird mit Migranten aus Westafrika geflutet. Im Oktober waren es 6.194 Migranten, im November bisher 3.200. Teilweise landen 1.000 am Tag.
Von El Hierro werden sie dann weiter auf die Urlaubsinseln Teneriffa und Gran Canaria verteilt und von dort dann zum spanischen Festland.
Es geht einfach immer weiter und niemand soll offenbar wirklich wissen, was da passiert. Bis man Urlaub auf den Inseln macht und sich über die vielen afrikanischen Bewohner wundert. Unfassbar.
Mediales Blackout: Auf den Kanaren entsteht gerade ein zweites Ceuta und deutsche Medien bringen dazu bisher nichts.
El Hierro hat 11.000 Einwohner und wird mit Migranten aus Westafrika geflutet. Im Oktober waren es 6.194 Migranten, im November bisher 3.200. Teilweise landen 1.000 am Tag.
Von El Hierro werden sie dann weiter auf die Urlaubsinseln Teneriffa und Gran Canaria verteilt und von dort dann zum spanischen Festland.
Es geht einfach immer weiter und niemand soll offenbar wirklich wissen, was da passiert. Bis man Urlaub auf den Inseln macht und sich über die vielen afrikanischen Bewohner wundert. Unfassbar.
Solch eine Diskussion hatte ich schon vor etlichen Jahren auf Twitter mit einer Türkin. Sie verwahrte sich vehement, WESHALB aber wollte sie unbedingt die 🇩🇪 Staatsbürgerschaft ? Nur der VORTEILE wegen ❗
Es spricht ja niemand von Schuld, sondern nur von Verantwortung in Bezug auf ihr Handeln❗
FrauWintergarten retweeted
Guten Morgen zusammen,
endlich wird das Thema Schuldunfähigkeit auch mal von einer großen Zeitung aufgegriffen.
Die Berliner Zeitung berichtet über die anstehenden Verhandlungen des Berliner Landgerichts in der kommenden Woche.
Neun Verfahren gibt es aktuell gegen Beschuldigte, die schwerste Gewaltverbrechen begangen haben sollen, aber zu den jeweiligen Tatzeitpunkten im Zustand der Schuldunfähigkeit gehandelt haben. Teilweise befanden sich aus Sicht der Strafermittlungsbehörden die Täter über Monate hinweg und bei mehreren Angriffen in diesem Zustand.
Wie der Berliner Zeitung liegen mir die Anklagen ebenfalls vor. Daraus zwei Beispiele:
Ein 36-Jähriger soll einem Mann nach einer Zigarette gefragt haben, worauf der Mann die Bitte ablehnte. Daraufhin soll der Beschuldigte dem Mann mit einem Messer hinterrücks in den Nacken gestochen haben, als dieser gerade in Neukölln in einen Bus einsteigen wollte. Das Opfer erlitt eine lebensbedrohliche Rückenmarksverletzung und konnte nur durch eine Not-OP gerettet werden. Später am selben Tag bedrohte der 36-Jährige eine Frau in einem Bus und forderte von ihr 10 Euro. Als die Frau ihm statt der geforderten Summe „nur“ 2 Euro gab, bedrohte er sie mit einem Messer. Die Frau konnte flüchten.
Der Mann soll schuldunfähig sein. Der Messerangriff auf den Mann wird als versuchter Mord gewertet.
Ein 20-jähriger beging über Monate hinweg Straftaten, stets mit dem Zweck, sich zu bereichern. Im Juni 2025 fragte er in Berlin zwei Männer nach Geld, weil diese verneinten, griff er sie an und verletzte sie leicht. Kurze Zeit später soll er einen Krankenpfleger in einer Klinik angegriffen und verletzt haben. Im Oktober, also vier Monate später, soll er dann in München in einer U-Bahn zwei Männer nach einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Reizstoffsprühgerät angegriffen und verletzt haben. Wiederum Monate später, im Mai 2026 folgte dann ein Ladendiebstahl, wo er mit einem Messer bewaffnet war. Zwei Wochen später griff er einen Radfahrer an, weil dieser ihm sein Handy nicht geben wollte. Auch nachdem der Radfahrer samt Rad zu Boden ging, griff er ihn weiter an und „wirkte mit einem Schlüsselbund“ auf ihn ein.
Der Mann soll also über den Zeitraum von fast einem Jahr mehrere Gewaltdelikte zum Zwecke der Bereicherung begangen haben, wo er jedes Mal im Zustand der Schuldunfähigkeit gehandelt haben soll.
Bei den weiteren sieben Verfahren geht es ebenfalls um Körperverletzungen, teils schwere, teils gefährliche, sowie Diebstahlsdelikte teils mit Waffen, usw.
Link zum Artikel der Berliner Zeitung in den Kommentaren.
ER wäre ein würdiger Bundespräsident ❗
Harald Martenstein, früher links, heute für mich eine der bemerkenswertesten Stimmen unserer Zeit.
Hier ist der WELT-Plus-Artikel von Harald Martenstein, falls ihn jemand lesen möchte.
„Die wichtigste Lehre, die man aus der Nazizeit und der DDR-Zeit ziehen muss, besteht darin, für Demokratie zu kämpfen. Nicht im Kampf „gegen rechts“. Erstens ist „rechts“ eine legitime Haltung, zweitens wird die Demokratie nicht nur von Neonazis bedroht – sondern auch von Linksaußen, vom Islamismus, nicht zuletzt von Regierenden mit autoritären Allmachtsfantasien. Doch in der Demokratie müssen der Macht Grenzen gesetzt werden, das ist ihr Alleinstellungsmerkmal. Keine politische Richtung, keine Person, kein Parteienkartell darf die ganze Macht besitzen.
Der Schauspieler Matthias Brandt schreibt gegen Ende seines Buches „Nein sagen“, er wolle sich „zu Wort melden“. Warum? Deshalb: „Jetzt, wo wieder offen gehetzt wird und wo wieder Leute auf der Straße beschimpft, diskriminiert und bedroht werden, weil sie fremd oder anders sind.“ Das Wort „Hetze“ wird inflationär verwendet. Man sollte scharfe Kritik nicht gleich „Hetze“ nennen. Die Nazis und die Kommunisten haben das getan. In der DDR gab es die Straftat „staatsfeindliche Hetze“.
Ja, Leute werden auf der Straße angepöbelt, auch mir ist das schon passiert. Ich bin schon vor etlichen Jahren von migrantischen Jugendlichen auf dem Heimweg geohrfeigt, zu Boden geworfen und mit Tritten spezialbehandelt worden. Das war keine große Sache, außer blauen Flecken und einer kaputten Brille war nichts. Die drei Jungs wollten ihren Spaß haben. Von einem 30-jährigen Zweimetermann hätten sie bestimmt die Finger gelassen.
Ich habe das nicht angezeigt. Es war dunkel, ich hätte sie nicht präzise beschreiben können. Ob sie Arabisch sprachen oder Türkisch, könnte ich nicht mit Gewissheit sagen. Als ich einer linken Freundin davon erzählte, war ihre erste Reaktion der Satz: „Wieso weißt du dann, dass es migrantische Jugendliche waren?“ Tja.
Ich verallgemeinere so etwas nicht. Aber ich reagiere allergisch, wenn mir jemand mit „der Straße“ kommt, wo heute angeblich ausnahmslos liebe Dutzis von bösen Rechten diskriminiert werden. Wäre ich von Neonazis angegriffen worden, wäre das ein großes Ding gewesen. Aber so? Schwamm drüber.
Ein Stich ins Herz
Es gibt Leute, die auf der Straße niedergestochen oder totgestochen werden, aber von denen ist, wenn Linke das Wort ergreifen, fast nie die Rede. 29.000 Messerangriffe im Jahre 2024: Akzeptiert die Realität. Dann können wir reden.
Als Zeugen, hohes Gericht, rufe ich Michael Kyrath auf. Er ist ein Handwerker aus Elmshorn. Seine Tochter Ann-Marie war 17, als sie 2023 in einem Regionalzug nahe bei Brokstedt ermordet wurde, in Schleswig-Holstein. Täter war ein Palästinenser aus Gaza, Ibrahim A., mehrfach straffällig, ausreisepflichtig. Ann-Marie war frisch verliebt. Ihr Freund Danny, 19, versuchte, sie zu schützen. Er starb als Erster. Ein Stich ins Herz. Dann stürzte sich der Täter ohne erkennbaren Grund auf das Mädchen und stach mit der 20 Zentimeter langen Klinge eines Küchenmessers 26 Mal auf Ann-Marie ein, auch noch, als sie auf dem Boden lag und sich nicht mehr bewegte. Auch vier andere Fahrgäste wurden schwer verletzt, beim Versuch, den Mörder zu stoppen. Eine der Schwerverletzten war so traumatisiert, dass sie wenig später den Freitod wählte.
Die Innenministerin Nancy Faeser sagte dazu: „Das Wichtigste ist, dass diese Tat nicht von Rechtsradikalen missbraucht wird.“ Das also war ihr das Wichtigste. Es wurde auch sogleich zu einer „Demo gegen rechts“ aufgerufen.
FrauWintergarten retweeted
Replying to @steffan_nethe @FWintergarten
Auf dem Land predigt der katholische Pfarrer das noch immer an jedem Sonntag, jedenfalls im tiefsten Niederbayern.
FrauWintergarten retweeted
Harald Martenstein, früher links, heute für mich eine der bemerkenswertesten Stimmen unserer Zeit.
Hier ist der WELT-Plus-Artikel von Harald Martenstein, falls ihn jemand lesen möchte.
„Die wichtigste Lehre, die man aus der Nazizeit und der DDR-Zeit ziehen muss, besteht darin, für Demokratie zu kämpfen. Nicht im Kampf „gegen rechts“. Erstens ist „rechts“ eine legitime Haltung, zweitens wird die Demokratie nicht nur von Neonazis bedroht – sondern auch von Linksaußen, vom Islamismus, nicht zuletzt von Regierenden mit autoritären Allmachtsfantasien. Doch in der Demokratie müssen der Macht Grenzen gesetzt werden, das ist ihr Alleinstellungsmerkmal. Keine politische Richtung, keine Person, kein Parteienkartell darf die ganze Macht besitzen.
Der Schauspieler Matthias Brandt schreibt gegen Ende seines Buches „Nein sagen“, er wolle sich „zu Wort melden“. Warum? Deshalb: „Jetzt, wo wieder offen gehetzt wird und wo wieder Leute auf der Straße beschimpft, diskriminiert und bedroht werden, weil sie fremd oder anders sind.“ Das Wort „Hetze“ wird inflationär verwendet. Man sollte scharfe Kritik nicht gleich „Hetze“ nennen. Die Nazis und die Kommunisten haben das getan. In der DDR gab es die Straftat „staatsfeindliche Hetze“.
Ja, Leute werden auf der Straße angepöbelt, auch mir ist das schon passiert. Ich bin schon vor etlichen Jahren von migrantischen Jugendlichen auf dem Heimweg geohrfeigt, zu Boden geworfen und mit Tritten spezialbehandelt worden. Das war keine große Sache, außer blauen Flecken und einer kaputten Brille war nichts. Die drei Jungs wollten ihren Spaß haben. Von einem 30-jährigen Zweimetermann hätten sie bestimmt die Finger gelassen.
Ich habe das nicht angezeigt. Es war dunkel, ich hätte sie nicht präzise beschreiben können. Ob sie Arabisch sprachen oder Türkisch, könnte ich nicht mit Gewissheit sagen. Als ich einer linken Freundin davon erzählte, war ihre erste Reaktion der Satz: „Wieso weißt du dann, dass es migrantische Jugendliche waren?“ Tja.
Ich verallgemeinere so etwas nicht. Aber ich reagiere allergisch, wenn mir jemand mit „der Straße“ kommt, wo heute angeblich ausnahmslos liebe Dutzis von bösen Rechten diskriminiert werden. Wäre ich von Neonazis angegriffen worden, wäre das ein großes Ding gewesen. Aber so? Schwamm drüber.
Ein Stich ins Herz
Es gibt Leute, die auf der Straße niedergestochen oder totgestochen werden, aber von denen ist, wenn Linke das Wort ergreifen, fast nie die Rede. 29.000 Messerangriffe im Jahre 2024: Akzeptiert die Realität. Dann können wir reden.
Als Zeugen, hohes Gericht, rufe ich Michael Kyrath auf. Er ist ein Handwerker aus Elmshorn. Seine Tochter Ann-Marie war 17, als sie 2023 in einem Regionalzug nahe bei Brokstedt ermordet wurde, in Schleswig-Holstein. Täter war ein Palästinenser aus Gaza, Ibrahim A., mehrfach straffällig, ausreisepflichtig. Ann-Marie war frisch verliebt. Ihr Freund Danny, 19, versuchte, sie zu schützen. Er starb als Erster. Ein Stich ins Herz. Dann stürzte sich der Täter ohne erkennbaren Grund auf das Mädchen und stach mit der 20 Zentimeter langen Klinge eines Küchenmessers 26 Mal auf Ann-Marie ein, auch noch, als sie auf dem Boden lag und sich nicht mehr bewegte. Auch vier andere Fahrgäste wurden schwer verletzt, beim Versuch, den Mörder zu stoppen. Eine der Schwerverletzten war so traumatisiert, dass sie wenig später den Freitod wählte.
Die Innenministerin Nancy Faeser sagte dazu: „Das Wichtigste ist, dass diese Tat nicht von Rechtsradikalen missbraucht wird.“ Das also war ihr das Wichtigste. Es wurde auch sogleich zu einer „Demo gegen rechts“ aufgerufen.
FrauWintergarten retweeted
Replying to @queru_lant
Sie scheint auch stolz darauf zu sein, Alleinerziehende zu sein. Steht auf jeden Fall ganz oben fett auf ihrer Webseite...
Soll ja Frauen geben, die von Anfang an alleinerziehend sind aka per Samenspender...
FrauWintergarten retweeted
Replying to @queru_lant
Jedenfalls zeigt sie ganz offen wem sie dient !!
Auch wenn es noch so brunzdumm ist !!
.
FrauWintergarten retweeted
Dieser Moment, wenn Max Lucks (Grüne) von @KrahMax (AfD) komplett zerlegt wird.
Punktabzug gibt’s für die Special Effects, aber das ist Geschmackssache.
Hört und seht selbst.
FrauWintergarten retweeted
This fuckin nonce!
'Sir' Stephen Fry said at the Oxford Union debate that the girls raped by foreigners in Rotherham were 'child prostitutes'.
The Age of Consent is “subjective”
No one should go to jail for raping a minor if there is 'consent'
The Elites are riddled with em!
FrauWintergarten retweeted
Die Menschen, die wissen, was die Muslim Bruderschaft ist, warnen und warnen seit Jahren sehr dringend vor ihr. Aber keine der westlichen Regierungen hört auf sie, und wir dürfen die Folgen ausbaden. ⬇️
When a Muslim Brotherhood member wins a Senate race, that’s NOT DEMOCRACY; that’s USEFUL IDIOTS hating their own country. When the mullahs in Iran took over, socialists helped them, and later, the Islamists killed them all. This is the most dangerous moment for Western civilization. GOD BLESS AMERICA.
U.S. Senate candidate Abdul El-Sayed is a dark chapter in this great nation’s history.
And as the Bible warns:
“For whatsoever a man soweth, that shall he also reap.” — Galatians 6:7 (KJV)
Be careful what you plant in the name of democracy. You may not enjoy the harvest.
FrauWintergarten retweeted
Bayern: Mehr als 90 Prozent der per Haftbefehl Gesuchten sind Ausländer
nius.de/articles/b951aee5-0e…
































