Frau und Mutter

Frankfurt am Main, Hessen
Joined May 2019
Die Tagesschau zeigt, wie Steinmeier die „Klimaanwältin“ Verheyen , die „unter anderem einen Bauern aus Peru gegen RWE vertreten hat“, mit dem Umweltpreis ehrt. Dass die Klage gescheitert ist (weil sie natürlich völlig schwachsinnig war) wird natürlich nicht dazu gesagt. Weglassen ist auch Manipulation www1.wdr.de/politik/aachen-u…
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paris is still burning. trump announces the european purge. back to france. back in the trenches. the chopper eats a rocket. EPISODE IV: EUROPE STRIKES BACK STONKS PARK · SEASON 2
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Der Linksextremist (34), der beschuldigt wird, das Rathaus von Limoges in Brand gesteckt zu haben, wird nun auch des Mordversuchs an einem Polizisten verdächtigt. Auch ein 66-jähriger wurde verhaftet. Sozusagen ein Langzeitstudent dailymail.com/news/article-1…
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Überall der gleiche Dreck. Auf Antrag des früheren Stadtverordneten Kumar (SPD) wurden indische Kultur- und Sportvereine mit Fördergeldern bedacht. In einem der Vereine waren Familienangehörige des Politikers tätig. Es ist unklar, wofür das Geld verwendet wurde Sumpf, der faz.net/aktuell/rhein-main/f…
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Habe ich das richtig verstanden, einen Rentner mit Putschfantasien lassen sie, ohne Verurteilung, seit 4 Jahren im Knast versauern, einen illegalen Syrer, der eine 16-Jährige so bestialisch vergewaltigt, dass sie nicht mehr vernehmungsfähig ist, lassen sie nach 6 Wochen wieder frei?
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Die Würdigung türkischer Arbeiter ist berechtigt. Aber dafür muss man nicht die deutsche Nachkriegsgeschichte umschreiben – erst recht nicht als Bundeskanzler. Als die ersten türkischen „Gastarbeiter“ 1961 kamen, war der Wiederaufbau des Landes weitgehend abgeschlossen und das Wirtschaftswunder längst in vollem Gange. Beides hatten die Deutschen selbst geleistet.
Vor 65 Jahren kamen Arbeiter aus der Türkei nach Deutschland. Sie haben dieses Land mit aufgebaut, geprägt und die Infrastruktur des Wohlstands geschaffen, in der wir heute leben. Aus Gastarbeitern wurden Mitbürger – Freunde, Familie, Kollegen und Nachbarn. Dafür danken wir.
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Wir haben genau zwei Möglichkeiten: 1. Wir schieben millionenfach ab und werden als rassistisch beschimpft 2. Wir lassen uns unsere Rathäuser abfackeln und unser Land verwüsten und werden immer noch als rassistisch beschimpft
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So nämlich! 😁😁😁 (Quelle: Babylonbee auf Instagram)
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Wow, einfach nur wow! Ich kenne Dirk Schümer noch als F.A.Z. Autor, spätestens jetzt ist klar, warum er dort nicht mehr ist. Für so viel klare Worte und Benennung der Ursachen ist im ehemals konservativen Blatt schon lange kein Platz mehr welt.de/politik/deutschland/…
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Alimentierte Verbände stellen Thesen auf - die bereits durch Medien gingen würden und können nicht mal Zahlen nennen. Lächerlich😂🤣
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Es ist so verdammt bitter. Für jeden Dreck ist Geld da, wir finanzieren die letzten idiotischen bzw gar nicht vorhandenen Projekte in der ganzen Welt. Jeder illegale Migrant bekommt Geld von uns. Aber für unsere Leute, um unsere Helden, gibt es nichts ausser Ignoranz welt.de/vermischtes/plus6ac5…
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ein Junge wurde von einem Trupp migrantischer Jugendlicher schwerst misshandelt und verletzt. Frankreich brennt lichterloh. #Miosga langweilt uns mit den Nuancen des Beleidigtseins von Bärbel Bas. 18,36 #DefundÖRR
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Genau mein Humor, ein Kardinal und ein Erzbischof in Frankreich beten dafür, dass die Unruhen ein Ende finden und der Frieden wieder einkehrt. Ich vermute mal, die Kirchen in Frankreich sind genau so bunt und vielfältig wie hier in Deutschland Heuchler, allesamt
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Bonjour, ich hoffe, wir stören nicht. Haben Sie eine Minute, um über die Lernbedingungen an unseren Schulen zu sprechen?
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Frankreich: Auch heute wieder suchten französische Schüler verzweifelt in Ladenlokalen und Einkaufszentren nach besseren Schulbüchern und Heften. Fündig wurden sie auch bei sorgfältigen Durchsuchungen von Passanten, Einkaufszentren, Synagogen und bei jüdischen Ladenbesitzern, die ihnen bereitwillig ihr Inventar zur Verfügung stellten. Vereinzelt kam es zu Unstimmigkeiten mit der Polizei, nachdem sich einzelne Schüler-Gruppen verlaufen hatten, und verhaftet wurden, obwohl sie nur nach dem Weg nach Hause fragten. Präsident Macron foderte die Bevölkerung auf, nicht voreilige Schlüsse zu ziehen und keine unhaltbaren Vorverurteilungen anhand von Hautfarbe und/oder Religion vorzunehmen angesichts brennender Autos, Rathäuser und Markthallen, es werde geprüft, ob russische Agenten hinter den Anschlägen stecken. Und nun zum Wetter....
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Zeitspiegel: Anne Spiegel von den Grünen Vom Ahrtal-Desaster über Beziehungen zum hochdotierten Luxusjob Die Flutkatastrophe im Ahrtal im Juli 2021 forderte 135 Menschenleben in Rheinland-Pfalz und legte gravierende Defizite in der Krisenkommunikation und Verantwortungswahrnehmung offen. Anne Spiegel, damals Umweltministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes sowie zuvor Familienministerin, stand im Zentrum der Kritik. Interne SMS vom Morgen des 15. Juli 2021 dokumentieren, dass die Sorge um das eigene Image und ein passendes „Wording“ im Vordergrund stand: „Das Blame Game könnte sofort losgehen, wir brauchen ein Wording, dass wir rechtzeitig gewarnt haben, wir alle Daten immer transparent gemacht haben, ich im Kabinett gewarnt habe.“ Ihr damaliger Pressesprecher notierte, „Anne braucht eine glaubwürdige Rolle“. Gleichzeitig hatte das Ministerium die Lage unterschätzt. Eine Pressemitteilung sprach fälschlich davon, dass kein Extremhochwasser drohe, obwohl intern bereits von einem Extremereignis die Rede war. Eine rechtzeitige, wirksame Warnung unterblieb. Spiegel selbst war in der Katastrophennacht nur eingeschränkt erreichbar; was sie genau tat, blieb unklar. Zehn Tage nach der Flut trat sie einen vierwöchigen Familienurlaub in Südfrankreich an. Später behauptete sie fälschlich, währenddessen an Kabinettssitzungen teilgenommen zu haben. Als Bundesfamilienministerin im Kabinett Scholz (ab Dezember 2021) geriet sie im Frühjahr 2022 erneut unter Druck. Sie trat am 11. April 2022 zurück und begründete dies mit „politischem Druck“, um Schaden vom Amt abzuwenden – ohne klare Übernahme persönlicher Verantwortung in der ersten Erklärung. Nach dem Rücktritt stand ihr nach dem Bundesministergesetz ein Übergangsgeld von rund 75.600 bis 75.667 Euro zu (entspricht etwa 4,5 Monatsgehältern). Der Bund der Steuerzahler bezeichnete diese Regelung als „total überdimensioniert“. Zusätzlich bestanden Ansprüche aus der früheren Landesministertätigkeit. Im November 2025 wurde Spiegel von der Regionsversammlung Hannover zur Sozialdezernentin gewählt (49 von 77 Stimmen, unterstützt von SPD, Grünen und Teilen der CDU). Sie tritt das Amt im Mai 2026 für acht Jahre an, mit einer Besoldung der Gruppe B 7 (rund 11.649 Euro monatlich) und Verantwortung für ein Budget von mehr als zwei Milliarden Euro sowie knapp 1.000 Mitarbeitende bei 1,2 Millionen Einwohnern. Die Auswahl erfolgte unter 46 Bewerbern auf Vorschlag aus dem grün-roten Umfeld. Proteste begleiteten die Nominierung, unter anderem mit 135 Kreuzen und Grablichtern als Erinnerung an die Ahrtal-Opfer. Die Abfolge – unzureichendes Krisenmanagement und Imagefokussierung während einer Jahrhundertkatastrophe, falsche Angaben zum Urlaub, kurzes Ministeramt mit Übergangsgeld und anschließendes hochdotiertes Comeback in einer anderen Gebietskörperschaft – wirft grundlegende Fragen der politischen Verantwortungskultur auf. Öffentliche Ämter mit erheblicher Vergütung und Versorgungsansprüchen erfordern nachweisbare Leistung und klare Rechenschaft, nicht primär parteipolitische Netzwerke. Die Kritik an Spiegels Bilanz ist keine Frage der Parteizugehörigkeit, sondern eine an der Verbindlichkeit von Amtsverantwortung gegenüber den Bürgern, die die Kosten tragen.
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Wir sind die Deppen der Welt, und werden von Wahnsinnigen regiert
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