Geimpfter Zionist, für Meinungsfreiheit, soziale Marktwirtschaft, Wissenschaft und #OERR-Reform, gegen Islamisierung und Extremismus

Joined August 2020
Es sollte keine strukturell antisemitische Partei mehr in Deutschland geben!
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Flötzinger81 🇮🇱🫶🇺🇦🕊️🇮🇷🦁 retweeted
Eine Linke freut sich über die Brandstiftung. Mitglied des Bundestags!!!! Post gelöscht. Aber das Internet vergisst nichts. Im Gegensatz zum Wähler. Wo bleibt denn hier der Verfassungsschutz? Die Gefahr kommt von Rechts? Lächerlich. Dank an @MAG333333
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Die Linke will enteignen und lässt die Mieter die Rechnung zahlen. Das muss man sich mal reinziehen. SPD, Grüne und Linke haben sich in Berlin darauf geeinigt, große Wohnungsbestände zu vergesellschaften. Die Entschädigung soll bei höchstens 16 Milliarden Euro liegen. Ines Schwerdtner nennt das „haushaltsneutral“. Das ist eine glatte Lüge in der Verpackung. Es sind neue Schulden. Bei vier Prozent Zinsen fallen allein 640 Millionen Euro im Jahr an, bei fünf Prozent 800 Millionen. Dazu kommen Verwaltung, Instandhaltung und eine neue staatliche Gesellschaft, die irgendwer finanzieren muss. Die Nettokaltmiete müsste von rund acht auf über zehn Euro pro Quadratmeter steigen, damit das überhaupt aufgeht. Wer zahlt das am Ende? Die Mieter. Ausgerechnet die, die die Linke besonders stark gewählt haben. Und das Beste daran: Es entsteht keine einzige neue Wohnung. Keine. Solange zu wenig gebaut wird, bleiben die Mieten hoch – egal, wem die Häuser gehören. Mit denselben 16 Milliarden könnte man Zehntausende neue Wohnungen bauen. Stattdessen wird nur umverteilt und ein neuer Apparat aufgebaut, der Posten und Kosten produziert. Gleichzeitig trifft der Plan nicht nur irgendwelche Konzerne, sondern auch Pensionsfonds und Staatsfonds, also die Altersvorsorge ganz normaler Leute. Wer so etwas plant, löst den Wohnungsmangel nicht. Er macht ihn schlimmer und lässt die Mieter dafür blechen. Das ist keine Politik für die Mieter. Das ist Politik gegen sie. Quellen: bz-berlin.de/meinung/mit-mil… merkur.de/politik/enteignung… folx.tv/article/enteignung-b… Satire nichts ist ernst gemeint.
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Es hat lange gedauert, aber Edmund Stoiber hat endlich einen würdigen Nachfolger für seine Stilblüte "Ich weiß, was es bedeutet, Mutter von drei kleinen Kindern zu sein." Vorhang auf für Steuerhinterzieher @fbanaszak:
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Flötzinger81 🇮🇱🫶🇺🇦🕊️🇮🇷🦁 retweeted
Wenn der Rechtsstaat zeigen will, was echte Härte ist, knöpft er sich die wahren Gefährder der Republik vor: 70-jährige Rentner aus der Pfalz. Ein Sportschütze kippt sich zwei Flaschen Rum hinter die Binde, verliert jeden Rest von Anstand und tippt im Vollrausch einen völlig indiskutablen Satz unter einen Beitrag unseres stets unfehlbaren Bundespräsidenten. Das Resultat vor dem Landgericht Zweibrücken? Satte 2.500 Euro Geldstrafe wegen „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ – ein Relikt, das stark nach Majestätsbeleidigung riecht – und obendrauf der sofortige Entzug seiner Waffen. Man muss eben Prioritäten setzen. Während Intensivtäter und Messerakrobaten unsere Innenstädte prägen und die Gerichtssäle oft mit Bewährungsstrafen, einem therapeutischen Stuhlkreis oder einem warmen Händedruck verlassen, schlägt Justitia bei einem betrunkenen Senior endlich wieder unerbittlich zu. Da fühlt man sich abends in der Unterführung doch gleich viel sicherer! Dass der Mann seinen Aussetzer tief bereut und sich vor Gericht aufrichtig entschuldigt hat, darf natürlich keine Rolle spielen. Die verbale Entgleisung gegen das Staatsoberhaupt wiegt in diesem Land offenbar schwerer als die reale, alltägliche Gewalt auf unseren Straßen. Es ist doch beruhigend zu wissen, dass unsere Justiz keineswegs überlastet ist, solange noch ausreichend personelle Ressourcen für die gnadenlose Verfolgung von betrunkenen Rentner-Postings vorhanden sind. Ein Hoch auf diese wehrhafte Demokratie! #Steinmeier #Meinungsfreiheit #Justizversagen welt.de/regionales/rheinland… via @welt
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Flötzinger81 🇮🇱🫶🇺🇦🕊️🇮🇷🦁 retweeted
Liebe @inesschwerdtner, Sie begrüßen ja die Proteste in Frankreich. Ich habe wochenlang Lehrern zugehört. Die erzählen von Sprachproblemen, Gewalt & Unterricht, der kaum möglich ist. Was haben Sie außer Protestromantik im Angebot? Ein zweites Frankreich löst gar nichts!
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"Dank" der @RegierungBW könnten diese Aufnahmen eins zu eins aus dem Ländle stammen!
Le da un anillo a la nena, la besa y todos aplauden. Esto jamás debe ser normalizado ni tolerado. Si digo lo que pienso me cierran la cuenta.
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Flötzinger81 🇮🇱🫶🇺🇦🕊️🇮🇷🦁 retweeted
„Die Befreiung Palästinas endet nicht, wenn das Westjordanland befreit ist. Die Befreiung Palästinas endet dann, wenn Tel Aviv wieder in der Hand von Palästina liegt!“ Hannah Bruns, Sprecherin der LAG Palästinasolidarität Die Linke; Kundgebung 30.08.2025 „Ahmad Mansour wie immer auf der Seite des Establishments! Was er vergisst: Es ist die Regierung Macron, die eskaliert! Brutale Polizeigewalt, Tränengas, Gummigeschosse und Verhaftungen von Minderjährigen! Gut, dass sich die Gewerkschaften an die Seite der Proteste stellen!“ - Ulrike Eifler, ehem. Mitglied des trotzkistischen Netzwerks Marx21 (vom Verfassungsschutz beobachtet), Mitglied Die Linke; X, 03.10.2026 - „Die Bundesregierung ist mitverantwortlich für die nächsten Verbrechen gegen die Palästinenser*innen. Wir werden wieder besorgte Worte der Bundesregierung hören, denen wieder keine Taten folgen. Es braucht ein Stopp der Waffenlieferungen, Sanktionen und die Anerkennung Palästinas“ - Lea Reisner, MDB Die Linke; X, 23.10.2026 - „Denn wir haben nicht das Problem, daß das [Polizisten] Menschen sind, insofern es ihre Funktion ist, beziehungsweise ihre Arbeit ist, die Verbrechen des Systems zu schützen, die Kriminalität des Systems zu verteidigen und zu repräsentieren. Und wenn wir es mit ihnen zu tun haben, dann sind das eben Verbrecher, dann sind das eben Schweine, und das ist eine ganz klare Front. Diejenigen, die sagen, nicht die Bullen sind schuld, die Bullen sind auch irgendwie Menschen, sie haben nur diese beschissene Funktion, diejenigen, die sagen, wir wollen den Kapitalismus abschaffen und den Imperialismus bekämpfen, aber wir machen einen Unterschied zwischen dem System, das wir bekämpfen und den Bullen, die uns bekämpfen -- die kommen natürlich überhaupt nicht dazu, das System da zu bekämpfen, wo das System uns bekämpft“ - Ulrike Meinhof, Sozialistischer Deutscher Studentenbund (SDS), erste Generation RAF; Juni 1970 - „Der Schwarze September hat die Charaktermasken der sozial/liberalen Koalition und ihrer Propagandisten entlarvt, indem er die wirklichen statt der vermeintlichen Widersprüche des Systems auf die Spitze getrieben hat: den Widerspruch zwischen dem Imperialismus und den Völkern der 3. Welt, er hat sie gezwungen, schon zu einem Zeitpunktihre wirklichen Ziele und Intentionen preiszugeben, wo sie sich das eigentlich noch gar nicht leisten können.“ - „Die Aktion des Schwarzen September in München - Zur Strategie des antiimperialistischen Kampfes“, Stellungnahme der RAF zum palästinensischen Olympiaattentat München 1972 - Wie sicher viele Jugendliche fand ich Linksradikale irgendwie sexy. Oder was ich dafür hielt. Obwohl auch ich als Kind schon vorm Fernseher mit drei Programmen saß, als die Landshut und Hanns Martin Schleyer entführt wurden. Aber da war ich noch zu jung. Schon als 15-Jähriger bestellte ich mir das Buch „Der Baader-Meinhof-Komplex“ und las mir alte Veröffentlichungen der RAF durch. Sicher war das auch ein Grund, mich später für Terrorismus und Geheimdienste zu interessieren. Zwei Gedanken schlichen sich ein. Erstens konnte ich diesen Kampf der Menschen nicht mit den Realitäten in Übereinstimmung bringen. Denn in absolut jedem Land, in dem der Sozialismus oder Kommunismus herrschten, ging es den Menschen dramatisch beschissener als uns. Sie waren die unterdrückten, nicht wir. Und zweitens wurden die nie konkret. Es war einfach nur ein Geschwafel von Gerechtigkeit, Imperialismus, Kapitalismus, dem „System“, Establishment, aber die schienen gar keinen konkreten Plan für danach zu haben. Wenn ihre Revolution, ihr Klassenkampf gewonnen sein würde. Als ich die Werdegänge der ersten und zweiten Generation der RAF mal genauer betrachtete, bemerkte ich ein Muster. Allesamt aus dem studentischen Umfeld. So gut wie alle ohne Studienabschluss. So gut wie alle aus Laberfächern. Alles verkrachte Existenzen, die mit den Anforderungen der Gesellschaft nicht klar kamen. Und umso mehr fiel mir der Duktus auf, dieser theoretisierende, romantisierende, verkopfte Patos. Den eigentlich nur Jugendliche in den übersteuerten präfrontalem Kortex haben können, im selbstüberhöhenden Glauben, sie könnten die Welt ändern. Wie sie aus irgendwelchen Schriften zitierten und pseudopsychologische Überlegungen anstellten um vor sich und der Welt zu begründen, dass sie bereit waren feige und hinterhältig Menschen zu töten, um irgendwas zu erreichen, das sie nicht einmal konkret erklären konnten. Zusammengeschustert in Stuhlkreisen zwischen der bürgerlichen deutschen Provinz und Trainingslagern der PFLP. In meiner Grundausbildung musste ich auch Wache gehen. Und man erklärte uns beiläufig, dass vor nicht allzu langer Zeit auf dem Standortübungsplatz vor der Kaserne ein Erdbunker, ein Waffenlager der RAF gefunden worden war. Und plötzlich war nichts mehr theoretisch, nicht mehr in der Tagesschau, nicht mehr in Israel, nicht mehr in einem entführten Flugzeug. Und in dem Moment wusste ich, auf welcher Seite ich stehe. Heute haben wir die AfD, die auf unterirdischstem Niveau Rechtspopulismus betreibt. Und das macht vielen Angst. Und plötzlich erscheinen genau diese Linksradikalen und Linksextremisten vor allem jungen Leuten wieder sexy. Da sitze ich da, nicht einmal Boomer und immer linksliberales Arbeiterkind, und denke mir „Leute, das haben wir doch alles durch. Seid ihr so blöde? Kennt ihr eure eigene Geschichte so wenig? Bin ich schon so alt, dass andere genug Zeit hatten, zu vergessen?“ Und was für ein scheiß Klassenkampf? Es gibt immer weniger Arbeiter und diese Akademikerpraktikanten und Salonbolschewisten gehörten sicher nicht dazu. Und dann lese ich wieder die Aussagen dieser Leute. Diesmal nicht auf Schreibmaschinen getippt und an Zeitungen verschickt, sondern auf Social Media. Und ich lese wieder genau den gleichen Duktus. Das gleiche verkopfte, theoretisierende, unkonkrete Gewäsch. Völkerrecht ist gerade Mode, oder das, was sie dafür halten. Und dann wollen Menschen mit mir diskutieren. Dinge seien ja aus dem Kontext gerissen, irgendwas sei ja irgendwie irgendwo ungerecht, und man müsse sich ja mit irgendwem solidarisieren. Ok, jetzt nicht gerade mit den Millionen Vertriebenen in Bangladesch, im Sudan oder im Kongo. Aber mit Protestierenden in Frankreich. Als wenn es brandschatzenden Migranten, Islamisten und Linksextremisten irgendwie tangieren würde, wenn irgendwelche unsportlichen Theaterpädagogikstudenten in Berlin, mit dem Modebewusstsein bulgarischer Gabelstaplerfahrer und Problemponys, sich vor einen zur Kulturstätte umgebauten Endbahnhof mit veganer Pommesbude stellen und die Faust in die Luft recken und ihre Solidarität erklären. Allesamt so friedensverwahrlost, gepampert, gewässert und gefüttert, dass sie überhaupt die Zeit für so einen Scheiß haben. Instrumentalisierung ist das. Für den infantil-naive Vorstellung der Möglichkeit einer gerechten Welt. Ich sehe Dinge kommen. Der Verfassungsschutz übrigens auch. Ich hoffe nur, auch diesmal übernimmt jemand die Wacht.
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„Paris, Paris…Antifa“ Die Linke ist komplett geistesgestört. Solche Leute regieren bald die deutsche Hauptstadt. Und uns wird erzählt, die Gefahr käme von Rechts. Wahnsinn.
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Bill Clinton: “Me maté intentando darles un Estado a los palestinos. Tenía un acuerdo que rechazaron que les habría dado toda Gaza y el 97% de Cisjordania. Lo que sea. Lo rechazaron todo.” Los palestinos nunca quisieron la paz.
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BioWare ist Geschichte. 30 Jahre RPG-Legende, einfach weggewischt. Wer hätte ahnen können, dass es eine miese Geschäftsidee ist, legendäre Rollenspiele in krampfhafte Therapiesimulatoren zu verwandeln? Mit „Dragon Age: The Veilguard“ wollte man offenbar nicht mehr unterhalten, sondern erziehen. Statt epischer Weltenrettung gab es Selbstoptimierungs-Mantras, non-binäre Belehrungen und Liegestütze als Strafe für fehlenden ideologischen Gehorsam. Das Ergebnis? Ein katastrophaler Flop mit mageren 1,5 Millionen Verkäufen. Die Spieler haben mit dem Geldbeutel abgestimmt und das Spiel schlicht im Regal verstauben lassen. Die Ironie des Ganzen ist kaum zu überbieten: Man vergrault die eigene Zielgruppe mit einer fragwürdigen Agenda, fährt das einst gefeierte Studio finanziell an die Wand – und dann wird der Mutterkonzern EA ausgerechnet von einem durch den saudischen Staatsfonds (PIF) geführten Konsortium gekauft. Wenige Wochen später ist das Timing perfekt: Stecker gezogen, BioWare dichtgemacht, konzernweit 400 Mitarbeiter auf der Straße und das nächste Mass Effect rigoros eingestampft. Und die verantwortliche Chefetage, die das Studio sehenden Auges in den Abgrund manövriert hat? Die hat sich natürlich rechtzeitig aus dem Staub gemacht und längst gemütlich bei der Konkurrenz angeheuert. Die einfachen Entwickler dürfen jetzt die Zeche für den Aktivismus ihrer Bosse zahlen. „Go woke, go broke“ gilt oft als Klischee, aber hier wurde es zur bitteren Realität. Wer seine Käufer belehren will, statt ihnen gute Geschichten zu erzählen, wird eben abgewickelt. Game Over. #BioWare und #GoWokeGoBroke
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Ein angemalter Typ! Wenn ich einem Esel Streifen aufmale, ist er immer noch kein Zebra 🤷🏼‍♂️ Im Zweifelsfall ist er ein Gefährder für Frauen und Mädchen!
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For everyone acting like we lost something with BioWare— it’s not even remotely the same people. It’s just a corporate brand name. Let it die.
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Stell dir vor, du bist knallharter Elitepolizist bei der GSG 9, entdeckst plötzlich deine weibliche Seite, wechselst das Geschlecht und richtest dir im Bundespolizei-Büro erst einmal eine private Sex-Lounge samt weißem Sofa und Disco-Beleuchtung ein. Was wird man mit dieser tadellosen Qualifikation? Natürlich die offizielle „Vertrauensperson für Frauen“ der Dienststelle! Klingt nach einem völlig überzogenen Satire-Skript? Willkommen im deutschen Justizalltag. Die 55-jährige Transfrau Maja S. – ein biologischer Mann – vergewaltigt die 15-jährige Tochter einer Bekannten auf dem Klo einer Autobahnraststätte. Ganz nebenbei hortet der Beamte auch noch fast 2.000 Kinder- und Tierpornos. Die harte Antwort unseres wehrhaften Rechtsstaats? Ein kuschliger Deal vor dem Landgericht Traunstein: lächerliche 3 Jahre und 3 Monate Haft. Der Täter versprach dem Opfer Schmerzensgeld, zahlte bisher keinen einzigen Cent, strich dafür aber vor Gericht saftige „mildernde Umstände“ ein. Den moralischen Tiefpunkt liefert jedoch die Richterbank: ein Richter, der der traumatisierten 15-Jährigen allen Ernstes eine Mitschuld gibt, weil sie ein Jahr zuvor im Whirlpool des Vergewaltigers ahnungslos an einem alkoholischen Mixgetränk genippt hat. Während das Opfer vor dem Saal Panikattacken erleidet, sorgt sich das Gericht rührend um die Befindlichkeiten des Täters. Die polemische Krönung des Wahnsinns: Noch vor dem Urteil schickt der Anwalt des Vergewaltigers dem Opfer eine offizielle Rüge. Das Verbrechen des Mädchens? Sie hatte es gewagt, den Täter im Zeugenstand als „er“ zu bezeichnen. Wir lernen: Ein Kind zu vergewaltigen ist ein bedauerlicher Ausrutscher, der mit ordentlich Rabatt bestraft wird – aber wehe, du misgenderst den Peiniger! Das ist offenbar das wahre Verbrechen. Der Rechtsstaat hat kapituliert. Frauen werden von der Justiz verhöhnt, während sich Täter hinter ihrer neuen Identität verstecken und Opfern einen Maulkorb verpassen wollen. Wer solche „Frauenvertreter“ hat, braucht keine Feinde mehr. #Kinderschutz #Selbstbestimmungsgesetz #Rechtsstaat welt.de/politik/deutschland/… via @welt
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Ja, es ist Comedy Gold. Und doch ist es gerade das, was es so gefährlich macht. Das ist Hannah Bruns von der Arbeitsgruppe Palästinasolidarität der Die Linke Berlin. Sie war es, die unlängst auf einer Demo geäußert hat, der Kampf sei erst zu Ende, wenn Tel Aviv wieder in der Hand der Palästinenser sei. Das Problem ist nicht nur die damit geäußerte Zerstörungsabsicht gegen Israel. Sondern auch, dass Tel Aviv nie in der Hand der Palästinenser war. Diese Arbeitsgruppe ist zusammen mit der Die Linke Neukölln Teil des "Interbündnis". In dem auch das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee (VPNK) ist. Das ist eine Vorfeldorganisation der Terrororganisation PFLP, die sich mit der Hamas zusammengetan hat. Der wichtigste Vertreter ist Ibrahim Ibrahim. Und der ist wiederum mit dem Clanchef Remmo auf der Wahlparty der Die Linke Neukölln aufgekreuzt. Das alles erinnert doch sehr an den realitätsfernen, romantisierten und naiven Pathos, mit dem die erste und zweite Generation der RAF allmählich abgedreht ist. Und es erinnert doch sehr an die Internationalisierung eines vermeintlichen Klassenkampfes. Meine Recherchen dazu ohne Bezahlschranke unter: steady.page/de/u-m/posts/172…
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France TV zeigt 12 Minuten die Wahrheit über Paris: Gewalt, Plünderungen, brennende Autos. Die linke Gewerkschaft CGT fordert daraufhin den Rausschmiss des Moderators und seines Teams. Die Bilder sollen nicht gesehen werden. Der Grund liegt auf der Hand.
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Ines Schwerdtner, Linken-Chefin, über die Gewaltexzesse in Frankreich: „Dass die Menschen sich das nicht gefallen lassen und dass sie auf die Straße gehen, das macht erstmal Hoffnung.“ Eine gefährliche Frau.
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wenn die Linke marodierende Banden und bürgerkriegsähnliche Zustände für ein Vorbild hält - sollte das nicht für ein Verbotsverfahren reichen?
Schülersprecherin lobt Protestaufrufe – Linken-Chefin nennt Frankreich als Vorbild to.welt.de/nhw2Qmj
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🚨BREAKING: EA just shut down BioWare after 30 years. I really wonder why...
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Flötzinger81 🇮🇱🫶🇺🇦🕊️🇮🇷🦁 retweeted
Linken-Chefin Ines Schwerdtner wirbt dafür, dass die "Proteste" wie auch die Verbindung der "verschiedenen Bewegungen" nach Deutschland kommen sollen. Es ist so irre: Man sieht die Bilder aus Frankreich, Belgien und Italien, wie da alles verwüstet wird und anstatt sich zu distanzieren, wird so jetzt nochmal gezündelt mit der Folge, dass am 31. auch unsere Innenstädte brennen. Und das, während man mit der eigenen Politik dafür sorgt, dass alles im Land immer noch kaputter wird. Aber gut, was will man auch anderes von Linken erwarten. Linke machen Linkensachen. Screenshot: WELT
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