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Die Antwort auf den Marsch durch die Institutionen ist die Abschaffung der Institutionen!
„Dass die Brasilianer trotzdem konservativ ticken, zeigt das Wahlergebnis von vor drei Wochen. Da verhalfen sie der brasilianischen Rechten zu einem großen Sieg in beiden parlamentarischen Kammern.“
Nach Bolsonaro kommt de Freitas. Es bleibt spannend. welt.de/debatte/plus6adf1238…
Ausschnitt aus der Quittenernte. Ich überlege immer noch, was ich damit anstelle. Saft ist bei uns nicht mehr so hoch im Kurs, Marmelade und Quittenbrot benötigen nur einen kleinen Teil. Ideen?
Ich habe diesen Sozialismus-Simulator schon einmal getwittert :-).
Ein wahrer Honeypot für kommunistische Hater. Daher gern noch einmal.
factum-research.com/wp-conte…
Surprise surprise: Lula will die sozialen Medien regulieren.
Leider glaube ich, dass @vonderleyen die Bezeichnung „Freund“ ernst meint.
Solche Schreiberlinge vergiften und spalten dieses Land, aber selbst dieser Schwachsinn ist von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Aber der @bundeskanzler bekämpft in seinen Reden lieber free speech.
Kommunisten sind totalitär und agieren genauso: Lula lässt seinen Buddy-Richter die Öffnungszeiten der Wahllokale spontan um zwei Stunden verlängern.
Wer totalitär denkt, hat keine Grenze. Und die Bürger fallen immer wieder darauf rein. Brasilien jetzt mit Venezuela-Vibes.
Dieser Herr schreibt für den @spiegel. Das Blatt war und ist linksradikal. Und zumindest dieser Autor ist ahnungslos dazu.
Morgen ist Stichwahl in Brasilien. Ich drücke der Freiheit alle Daumen und noch mehr. Schickt den Altkommunisten in die Rente!
Freiheit und der Wille sie zu leben fallen nicht vom Himmel. Wir erziehen unsere Kinder zur Freiheit oder zur Unfreiheit. Das beginnt am Esstisch im Elternhaus oder wir überlassen es dem Schulsystem. Choose your fighter. 🗽
Frauke Petry retweeted
"Wenn es um nationale Identität geht, kann man weder der Ukraine 🇺🇦 noch Israel 🇮🇱 irgendwas erklären, denn wenn es 2 Länder gibt die für ihre nationale Identität kämpfen, dann sind es die beiden" - Bravo 👏 @ulfposh, den deutschen AfD "Reichsmalermeister" hier sauber seziert.
Das sollte das tagtägliche Gespräch mit Kindern vor dem Schulbeginn sein.
Montag morgen, 6 Uhr - wir diskutieren mit meinem 15-jährigen Sohn den Stoff des GRW-Tests (10. Klasse, sächsisch für Politik, Wirtschaft und Recht):
Das Nudging in Richtung Planwirtschaft erinnert mich so stark an die DDR, es ist zum Haareraufen.
Wer kann denn heute ernsthaft noch daran glauben, dass Infrastruktur und Bildung beim Staat in guten Händen sind? Auch die Monopolbildung ist KEINE FOLGE eines freien Marktes. Genau das bringt man den Kindern aber bei und tut es seit vielen Jahren!
Marktwirtschaft ist sozial, weil sie Marktwirtschaft ist, nicht weil der Staat immer wieder eingreift!
Frauke Petry retweeted
Katar ist eines der wichtigsten Zentren der islamofaschistischen Muslimbruderschaft.
Dort lebt das mittlerweile etwas dezimierte Hamas-Kader.
Dort war die Taliban-Exilregierung vor der Machtübernahme im Jahr 2021 zu Hause.
Dort befindet sich al-Jazeera, vermutlich das wichtigste Propagandaorgan der Muslimbrüder.
Katar ist ausserdem Financier westlicher Universitäten und hat erheblich dazu beigetragen, dass die Jugend sich radikalisierte und nun der postkolonialen Ideologie folgend die Globalisierung der Intifada fordert.
Emmanuel Macron, der sein Land an Katar verkauft hat, befindet sich gegenwärtig in Katar und belehrt von dort aus die Weltöffentlichkeit über die globalisierte Intifada in seinem Land, bei der seine Gastgeber mitgewirkt haben.
Warum die Behauptung, dass Macron sein Land an die Muslimbrüder in Katar verkauft habe?
Das Emirat hält über 20 Prozent der Fassaden der Champs-Élysées, dutzende Luxusimmobilien in Paris und Milliardenbeteiligungen an französischen Grosskonzernen. Begünstigt durch Sondersteuerprivilegien.
Während die Franzosen unter hohen Energiepreisen leiden, sichert Macron bei seinem jüngsten Besuch in Doha Winter-LNG-Mengen aus Katar und vertieft die jahrzehntelangen Lieferverträge über TotalEnergies.
Katar investiert unter Macron weitere 10 Milliarden Euro in die französische Wirtschaft bis 2030. Im Gegenzug für enge politische und wirtschaftliche Anbindung.
Sonderbehandlung für katarische Immobilienbesitzer, massiver Einfluss auf französische Assets und langfristige Gasabhängigkeit. Das ist Macrons Bilanz gegenüber Doha.
Frankreich bleibt für Katar eine bevorzugte Destination für Kapital und Einfluss. Macron hat die Abhängigkeit systematisch ausgebaut statt sie zu begrenzen.
Macron ist noch gut sieben Monate im Amt. Hoffentlich steht Frankreich noch, wenn er abtritt.
Der Preis der Überzeugung
„Der Ökonom Albert O. Hirschman hat 1970 beschrieben, wie Menschen auf den Niedergang einer Organisation reagieren können: mit Widerspruch oder mit Abwanderung. Voice oder Exit.“
Lesen Sie die Kolumne von @JoanaCotar.
Wer versteht, wie Menschen funktioniere, versteht Politik besser als jeder sogenannte Experte.
„Ich verstehe nicht, wie auch nur ein einziger echter Konservativer noch Mitglied in der CDU sein kann. Wirklich nicht.
Am Anfang habe ich ihre Hoffnung verstanden, dass sich doch noch etwas ändert. Dass Merz aufwacht. Dass er durchgreift. Naiv, aber verständlich. Aber Mitglied in einer Partei zu bleiben, die mit einer SPD koaliert, die in der Hauptstadt gerade Enteignungen und neue Aufnahmeprogramme vorbereitet, dafür gibt es keine Entschuldigung mehr. Wer bleibt, unterstützt mit seiner Mitgliedschaft einen Kurs, der dieses Land endgültig in den Abgrund reißen wird.“
Meine neuste Kolumne:
freiheitsfunken.info/2026/10…
Frauke Petry retweeted
Replying to @KeilaniFatina
Ich finde diese Einschätzung verheerend. Ich finde Russlands Aktivitäten hoch problematisch, aber Deutschland hat sich diesbezüglich vor langer Zeit selbst nahezu handlungsfähig gemacht. Als Regierungschef einen Konflikt derart zu problematisieren, ohne an der Lösung wirklich arbeiten zu können, ist ein Offenbarungseid. Die anderen Sätze zur Wirtschaft etc. untermauern Merz‘ Unfähigkeit.
Frauke Petry retweeted
Ach, das geht?
"Wir haben alle die Bilder der Gewalt gesehen, die am Wochenende Mailand und andere italienische Städte erschüttert haben: geplünderte Geschäfte, zerstörte Schaufenster, angegriffene Ordnungskräfte. Das sind inakzeptable Szenen, die niemand verharmlosen oder rechtfertigen darf.
Deshalb hat der Ministerrat heute einen Dekret mit neuen Maßnahmen zur Verhinderung und Bekämpfung dieser Gewalt verabschiedet. Es entsteht ein neues Straftatbestand: die gewalttätige Teilnahme an einer Demonstration. Konkret heißt das: Wenn Sie sich während eines Zuges oder einer Demonstration einer Gruppe von fünf oder mehr Personen anschließen, Steine, Böller oder Stöcke werfen und die Sicherheit aller gefährden, riskieren Sie bis zu fünf Jahre Gefängnis und bis zu 20.000 Euro Geldstrafe.
Wenn Sie das Gesicht verdecken (Vermutung) oder jemand verletzt wurde, steigt die Strafe. Auch die Strafen für diejenigen, die in der Gruppe verwüsten, werden erhöht. Der präventive Arrest (fermo preventivo) kann künftig auch auf Minderjährige angewendet werden."
Er sorgt sich mehr darum, dass Russland uns destabilisiert. die Wirtschaft besorgt ihn nicht so sehr!!! Oh mein Gott!
Dieser Mann hat keine Ahnung, wie das Land außerhalb seiner Fraktion funktioniert. Böse Zungen sagen, dass er selbst diesen Mikrokosmos genauso wenig führen kann. Ganz zu schweigen von der Regierung, dem Adenauerhaus oder dem Bundespresseamt.
Wirtschaft IST das Land, der Markt bildet in seiner Vielfältigkeit die Fähigkeiten der Marktteilnehmer ab und natürlich auch die Störungen. Alle Bürger sind Teil dieses Marktes, aber das scheint dieser CDU-Apparatschik nicht verstanden zu haben. Sogar als Anwalt hätte er das lernen können, aber vermutlich musste er auch dort nie wirtschaftliche Verantwortung für eine Kanzlei tragen.
Sein sichtbares Narzissmusproblem ist ein genauso großes Problem wie das selten sichtbare Egoproblem von Merkel (sie war klug genug das zu verbergen).












