Für die politische Wende durch die Jugend. https://xitter.cf/t.co/Ze9k93yZtV

Sachsen-Anhalt, Deutschland
Joined January 2020
Auch unser Europaabgeordneter aus Sachsen-Anhalt unterstützt uns mit einer Gold-Fördermitgliedschaft! 💪🏻 Arno ist schon seit langem Wegbegleiter und Förderer der patriotischen Jugend in Sachsen-Anhalt. 🇩🇪 Vielen Dank für deine Unterstützung! 🤝🏻🔥
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Ost Ost Oststube!
Endlich ist es so weit! 🇩🇪 Halle bekommt einen patriotischen Anlaufpunkt im besten Wahlkreis der Stadt, und zwar im 38er! 120 m² voller Liebe für Deutschland! 🇩🇪 Ein Ort für alle, die unsere Heimat lieben! Du brauchst Hilfe bei einem Anliegen? Hast Fragen zur Stadt- oder Landespolitik? Du kapierst deine Hausaufgaben nicht? Brauchst Hilfe beim Ausfüllen von Formularen? Du willst einfach mit deinen Freunden abhängen, ein kühles Getränk genießen und eine gute Zeit haben? Oder aber du willst dich endlich der Generation Deutschland anschließen? Dann komm vorbei! Noch in diesem Jahr eröffnen wir unsere -Oststube- KASTELL HALLA! Wir haben einiges vor und freuen uns auf euch!
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Kaum eine Veranstaltung wäre ohne die Unterstützung der Partei und unserer Förderer möglich. Einer dieser Förderer ist unser Martin. Schon zu Zeiten der JA hat er uns stets den Rücken gestärkt und war auch schon damals als Spender aktiv. 💪🏻 Wir sagen Danke und stehen hinter dir, wie du hinter uns! 🇩🇪
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GD Sachsen-Anhalt retweeted
„Finderlohn“ für die Täter – Der Diebstahl des Domschatzes von Quedlinburg Im Frühjahr 1945 rückten US-amerikanische Truppen in die Städte und Dörfer des Harz ein. Einer von ihnen war First Lieutenant Joe Meador aus Texas. Meador beging einen der größten und lukrativsten Raube, den ein einzelner amerikanischer Täter während der Besetzung Deutschlands zu verantworten hatte. Er entwendete zwölf ausgewählte Stücke des Quedlinburger Domschatzes aus einer Höhle, darunter kleine Reliquienschreine, Kruzifixe, wertvolle Gefäße und ein karolingisches Samuhel-Evangeliar mit einem kostbaren Vorderdeckel aus dem 13. Jahrhundert. Zurück in der texanischen Heimat soll er immer wieder mit seinem „befreiten“ Raubgut geprahlt haben. Nach seinem Tod 1980 suchten seine Erben nach einer Möglichkeit, den Domschatz gewinnbringend zu verkaufen, was ihnen vorerst nicht gelang. 1992 erreichte der Münchener Historiker Willi Korte schließlich die Rückkehr von zehn der zwölf gestohlenen Stücke, wofür im Rahmen eines Vergleiches jedoch drei Millionen US-Dollar gezahlt werden mussten. Die Erben gelangten Jahrzehnte nach dem Diebstahl durch Joe Meador also doch noch zu zweifelhaftem Reichtum. Wie Richard Hüttel anmerkte, wurde Meadows Kunstraub so zu einem nachahmungswürdigen Beispiel für weitere Kunstdiebe und deren Nachfahren. Der Fall zeigt darüber hinaus, dass eine Restitution der gestohlenen Kunstgüter selten ohne die Zahlung einer beträchtlichen Geldsumme zu realisieren ist. Quellenangaben: Text: Hüttel, R. (2026). Steal and Deal. Bad Schmiedeberg: Manuscriptum Verlagsbuchhandlung. mdr.de/fernsehen/mdr-zeitrei… Bild: Elmar Egner, Heinrichsschrein, Quedlinburg (2018), Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, creativecommons.org/licenses…, bearbeitet (Zuschnitt, Hintergrundentfernung, Kontrastanpassung und Texteinblendung).
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Am Tag der Deutschen Einheit haben wir uns gemeinsam auf den Weg zum #Brocken gemacht. 🥾⛰️ Danke an alle, die dabei waren und diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.
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GD Sachsen-Anhalt retweeted
Soeben wurde erneut Geschichte geschrieben. Tobias Rausch wurde mit 48 Stimmen zum ersten AfD Präsidenten des Landtags von Sachsen-Anhalt gewählt – 9 Stimmen kamen dabei aus anderen Fraktionen. Die Brandmauer wurde parlamentarisch eingerissen.
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Wir gratulieren unserem GD-Mitglied Tobias #Rausch herzlich zu seiner #Wahl zum Präsidenten des Landtags von Sachsen-Anhalt! Wir sind stolz, dass jemand aus unseren Reihen dieses hohe und verantwortungsvolle Amt bekleidet. Alles Gute, viel Erfolg und stets ein glückliches Händchen bei der Leitung der Plenarsitzungen!
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#Einheit, #Freiheit und #Zusammenhalt sind keine Selbstverständlichkeit – sie sind Werte, die wir bewahren und gemeinsam mit Leben füllen sollten. Lasst uns heute dankbar zurückblicken, nach vorne schauen und stolz auf unser gemeinsames Land sein. 🇩🇪 #TagDerDeutschenEinheit
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Dicke Glocken Freitag ruft. Hier ein Beitrag.
Du stehst auf Dicke Glocken? 🔔 ⛪️ Der Kölner Dom steht seit Jahrhunderten über der Stadt und hat Kriege, Zerstörung und Wiederaufbau überstanden. Er erzählt die Geschichte einer Stadt, die immer wieder aufgestanden ist und ihre Heimat neu aufgebaut hat. Für viele ist der Dom deshalb weit mehr als nur ein Bauwerk – er steht für Beständigkeit, Zusammenhalt und den Willen, auch schwere Zeiten zu überstehen. Völker, die solche Bauwerke schaffen, dürfen nicht verloren gehen.
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🔥 SIE WOLLEN EINSCHÜCHTERN. WIR HALTEN ZUSAMMEN. 🔥 Nach dem Tag der Deutschen Jugend in Schwerin zerstachen Linksextreme die Autoreifen eines unserer Mitglieder. Ihre Gewalt – unsere Solidarität. Sie können Sachschäden verursachen. Sie können versuchen, Menschen einzuschüchtern. Aber sie können eines nicht zerstören: unseren Zusammenhalt. 🤝 Deshalb stehen wir jetzt zusammen. 💶 Deshalb sammeln wir Spenden, um den Betroffenen bei den entstandenen Kosten zu unterstützen. 🛡️ Deshalb lassen wir niemanden allein. Angriffe spalten uns nicht – sie zeigen, wie wichtig Solidarität ist. Jede Unterstützung hilft! ➡️ gofund.me/1f8a657af
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Feuer frei! Auch dieses Jahr war unser jährliches #Paintball-Spiel ein voller Erfolg! 😎 Neben Speis und Trank erwartete die Teilnehmer ein aufregender Tag voller #Taktik, #Bewegung und #Teamgeist 🍗🇩🇪💪🏻 Sei auch du nächstes Mal dabei wenn es heißt: Feuer frei! 🔥
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Countdown läuft!
Der Zeitplan steht - ab Dezember wird regiert. Ich halte euch weiter auf dem Laufenden!
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Domstadt!
Völker, die solche Werke schufen, dürfen nicht verloren gehen. 🇩🇪 Sachsen-Anhalt bietet nicht nur phänomenale Wahlergebnisse - auch eines der symbolträchtigsten Bauwerke steht hier: Der Magdeburger Dom. Viele Generationen überdauerte dieses Wahrzeichen. Den gebotenen Schutz während des Dreißigjährigen Krieges zahlten Jahre später die Nachfahren zurück. Nach der Bombardierung Magdeburgs am 13. Januar 1945 und in den Unsicherheiten der Nachkriegszeit wurde eines nicht in Frage gestellt: Der Wiederaufbau des Doms. Selbst in Zeiten der Not ist es uns als deutschem Volk ein Anliegen, für die Nachwelt etwas Sinnstiftendes zu hinterlassen.
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Euer Gegenüber kennt die Ausmaße des NGO-Komplex nicht? Hier ist ein interessanter Artikel dazu!
Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Recherche zum NGO-Komplex 💰 104 Millionen Euro Landesmittel: Die Unterstützer des Anti-AfD-Bündnisses erhielten allein zwischen Januar 2024 und Juni 2026 insgesamt 104.481.809,16 Euro aus Landesmitteln. ⚠️ Verfassungsschutz-Erkenntnisse bei Miteinander e. V.: Seit mindestens einem Jahr lagen dem Innenministerium Erkenntnisse über Mitarbeiter des staatlich geförderten Vereins vor, die „linksextremistischen Bestrebungen“ zugeordnet wurden. Die anderen Ministerien wollen davon nichts gewusst haben – die Fördergelder flossen weiter. 🗳️ Campact und die Briefwahl: Bereits im Juli 2026 erkundigte sich Campact bei der Landeswahlleiterin detailliert nach Verfahren und Ablauf der Briefwahl zur Landtagswahl. Auch bei einer Landratswahl beschäftigte die politische Einflussnahme durch Campact die zuständigen Wahlbehörden. Millionen an Fördergeldern, Erkenntnisse über Linksextremisten und Campacts Interesse an der Briefwahl: Alle Hintergründe und Eingeständnisse der Landesregierung im Beitrag: ⤵️
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Eine Woche her, doch man kann es ihnen nicht oft genug unter die Nase halten: Wir haben gewonnen! Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist entschieden: Die AfD ist mit 43,8 Prozent der Zweitstimmen klar stärkste Kraft geworden und zieht mit 39 Abgeordneten in den neuen Landtag ein! 🇩🇪
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Aber Du fährst Fahrrad 😭😭😭😭
Dummdödel-Streamer Marcant ist fassungslos: Fahrradfahrer wählen die AfD.
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Auf den Punkt.
Kurze Durchsage: »Spiegel TV« – aber auch zahlreiche andere Medien – haben in den letzten Jahrzehnten in einer unvergleichlich schäbigen und würdelosen Art und Weise über »Rechte« (oder was sie dafür halten) »berichtet« – bedeutet: das Wohn-, Familien- und Arbeitsumfeld zumeist unschuldiger Menschen bespitzelt, analysiert und dann auf die TV-Bildschirme in ganz Deutschland übertragen. Wenn Hausdurchsuchungen stattfanden, standen sie morgens bereits vor der Tür und haben das Zuhause der Menschen gefilmt, ihre Hilflosigkeit genutzt, um Suggestivfragen zu stellen, die Nazikeule zu schwingen und diese Menschen in ihrer Hilflosigkeit dann vor aller Welt bloßzustellen. Es wurde Familienangehörigen aufgelauert, in Schulen der Kinder angerufen, auf der Arbeit geschnüffelt usw. usf. Das ist der »Journalismus« etablierter Medien. Ein Mitarbeiter der »Zeit« hat unter anderem bei meinen Eltern angerufen, um sie über mich auszufragen. Es gibt wirklich unzählige (!) weitere Beispiele dafür, wie man Menschen im TV lächerlich gemacht hat und mitunter versuchte, ihr Leben zu zerstören. Natürlich alles im Namen der Pressefreiheit. Und jetzt rennt neuerdings da draußen einer rum, der diese Menschen »belästigt«. Mein Ding wäre das auch nicht, aber hey, dieses larmoyante Geheule der »Journalisten« ist so unfassbar lächerlich und grotesk. Es offenbart auch ein krudes Verständnis von Journalismus: Diese Menschen dürfen, weil sie es im Namen der »Demokratie« tun, im Grunde alles – so das Selbstverständnis. »Wer Journalist ist, bestimmen immer noch wir.« Wenn andere nur einen Bruchteil (!) dessen praktizieren, sind sie gewissermaßen Verbrecher, und die Etablierten finden kaum noch Zeit für ihre Arbeit, weil sie mit dem Verfassen von Solidaritätsbekundungen beschäftigt sind. Vermutlich wird bald noch der Arzt konsultiert, um eine Überweisung zum Psychologen zu erhalten, weil man ja nun in Angst lebt. Diese Menschen verstehen aber selbst jetzt, wo ihnen nur ein Bruchteil der eigenen Medizin verabreicht wird, nicht, was sie tagtäglich mit ihren Mitmenschen veranstalten. Ich habe wirklich keine Sekunde Mitleid. PS: Ja, auch ich mag diesen Stil »von rechts« nicht; es ist dennoch bezeichnend, wie Rechte, vor allem in der AfD und in den Redaktionsstuben, nun beginnen, bei diesen »Journalisten« der Gegenseite plötzlich von »Kollegen« zu sprechen. Sie hassen euch. Da dürft ihr ganz sicher sein.
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Guter Mann! Braucht mehr Reichweite!
Niedersachsen! Am 13.09. AfD wählen! Wir haben nur diese eine Heimat! Bewahret sie!
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Tag 3 nach dem Sieg...
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Die Optionen für Sachsen-Anhalt. Kurz und bündig.
Zur Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt wird seit Sonntag viel spekuliert, aber – so zumindest meine Wahrnehmung – wenig gelesen. Wie so oft erleichtert ein Blick ins Gesetz die Rechtsfindung: Artikel 65 Absatz 2 der Landesverfassung Sachsen-Anhalts regelt die Wahl des Ministerpräsidenten in vier Schritten. Erstens: Im 1. Wahlgang ist gewählt, wer die Mehrheit der Mitglieder des Landtages erhält, also 42 von 83 Stimmen. Die AfD mit @UlrichSiegmund hat 39. Und bei allem Respekt für die sicher spannende Story über angebliche Seitenwechsler: An dieser Zahl wird sich wohl kaum etwas ändern. Mit 39 Stimmen für Siegmund scheitert der erste Wahlgang absehbar. Oder Siegmund bekommt in der geheimen Wahl überraschend Stimmen aus anderen Fraktionen und ist gewählt (dann weiter unten mit Fünftens ⬇️). Zweitens: Scheitert der 1. Wahlgang, folgt binnen sieben Tagen ein 2. Wahlgang – wieder mit dem Erfordernis der 42 Stimmen. Auch dieser scheitert, solange niemand aus den anderen Fraktionen ausschert. (Oder es klappt doch für Siegmund. Dann, wie oben, weiter mit Fünftens ⬇️.) Drittens: Der Landtag beschließt nach zwei gescheiterten Wahlgängen binnen weiterer 14 Tage über die vorzeitige Beendigung der Wahlperiode, ebenfalls mit der Mehrheit seiner Mitglieder. Die AfD braucht Neuwahlen nicht zu fürchten, sie steht bei 44 %. Sie könnte hier guten Gewissens zustimmen. Die anderen fünf Fraktionen haben zusammen 44 Sitze und könnten die Auflösung sogar allein beschließen. Wollen sie die Entscheidung dem Souverän zurückgeben? Dann gibt es Neuwahlen. Wenn nicht: Viertens: Kommt die Auflösung nicht zustande, findet unverzüglich ein 3. Wahlgang statt, und hier genügt die "Mehrheit der abgegebenen Stimmen". Dazu, was das konkret bedeutet, gibt es unterschiedliche Sichtweisen. Aber selbst in der für die AfD ungünstigste Auslegung folgen weitere Wahlgänge bis eine einfache Mehrheit (mehr Ja- als Nein-Stimmen) erreicht ist – und zwar so lange, bis jemand gewählt ist. Die Verfassung stellt CDU, SPD, Linke, Grüne und BSW damit vor eine Wahl, der sie nicht ausweichen können: - Entweder versammeln sie 42 Stimmen hinter einer Person und bilden irgendwie eine Regenbogenkoalition. - Oder sie lösen den Landtag auf. - Oder sie sagen Wahlgang für Wahlgang geschlossen Nein zu dem, den 44 % der Wähler wollten, und halten dafür einen abgewählten Ministerpräsidenten mit 17 % geschäftsführend im Amt. Die AfD muss dafür nicht mehr tun, als ihren Kandidaten zu benennen, den Wahlantrag zu stellen und ihr Wort zu halten: keine Tolerierung, keine Minderheitsregierung auf Abruf, keine faulen Kompromisse für den Zugang zur Macht. Und sie gewinnt immer. Denn selbst ein erst im 3. Wahlgang gewählter Ministerpräsident ohne stabile Mehrheit wäre nicht der Gefangene des Landtags, den manche jetzt beschwören. Eine Regierung Siegmund führt die Verwaltung (Verfassungsschutz!), besetzt Spitzenpositionen, setzt in der Bildungspolitik Lehrpläne und Personal, bestimmt die Schwerpunkte der Polizeiarbeit und ist die Stimme des Landes im Bundesrat. Und sie bestimmt die Linien in der Migrationspolitik: Abschiebungen, Abschiebehaft, Sachleistungen & Bezahlkarte, Wohnsitzauflagen, die Dauer der Wohnpflicht in der Erstaufnahme, Landesaufnahmeprogramme und Härtefallkommission – alles Zuständigkeit der Exekutive, nichts davon ist allein dem Landtag vorbehalten. Braucht es dafür nicht früher oder später auch neue/andere Gesetze und einen Haushalt? Gewiss! Aber Artikel 73 der Verfassung gibt dem Ministerpräsidenten den Schlüssel für notwendige Mehrheitsentscheidungen im Landtag selbst in die Hand. Damit sind wir bei… Fünftens: Ein Ministerpräsident Siegmund kann die Abstimmung über den Haushalt oder ein aus seiner Sicht notwendiges Gesetz mit der Vertrauensfrage verbinden. Findet das Gesetz und damit sein Antrag, ihm das Vertrauen auszusprechen, nicht die Mehrheit der Mitglieder des Landtags, so hat der Präsident des Landtages auf Antrag des MP die Wahlperiode für beendet zu erklären (Art. 73 Abs. 1). Die 42 Stimmen, die für die Auflösung nach Artikel 65 nötig wären, braucht es hier nicht. Verhindern ließe sich die Neuwahl nur, wenn die anderen Fraktionen (Art. 73 Abs. 2, ebenso Art. 72 beim konstruktiven Misstrauensvotum) mit der Mehrheit der Landtagsmitglieder einen neuen Ministerpräsidenten wählen. Sie müssten sich also doch zur Regenbogenkoalition zusammentun und auf eine Person verständigen – dieselbe Person, die sie im ersten und zweiten Wahlgang (s.o.) nicht gefunden haben. Siegmund und die AfD hätten auch in einer solchen Lage nichts zu befürchten: Entweder es gibt Neuwahlen, oder sie können mit der Kraft von 44 % der Wählerstimmen und 39 von 83 Landtagssitzen im Rücken die beste und stärkste Oppositionsarbeit leisten, die ein bundesdeutscher Landtag je erlebt hat. Und abwarten, bis diese Regenbogenkoalition an ihren eigenen Widersprüchen krachend scheitert. Kurzum: Es gibt Schlimmeres…
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