Journalistin & Moderatorin

Berlin
Joined August 2012
Vielen Dank für die freundliche Beobachtung! @phoenix_de @ErhardScherfer @InesArland
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In Frankreich verübt ein Täter einen rassistisch motivierten Terroranschlag und tötet einen Menschen. In Jordanien töten Terroristen sieben Menschen in einer Kirche, weil sie Christen sind. Linksradikale und gewaltbereite migrantische Gruppen verwüsten Städte in Frankreich und Italien. Juden werden in ganz Europa eingeschüchtert, bedroht und terrorisiert. Und die Empörung? Selektiv. Sie folgt nicht den Opfern, sondern der politischen Opportunität. Empörung gibt es dort, wo sie ins eigene Weltbild passt. Wo sie es infrage stellen würde, bleibt sie häufig aus. So entstehen Gesellschaften, die sich in Echokammern einschließen, in denen nicht mehr die Tat über die moralische Bewertung entscheidet, sondern die Identität des Täters und die Zugehörigkeit des Opfers. Wer Gewalt nur dann verurteilt, wenn sie dem eigenen Weltbild widerspricht, verteidigt keine Werte. Er verrät sie. Terror und Gewalt sind immer zu verurteilen – unabhängig davon, wer sie begeht, wen sie treffen und mit welcher Ideologie sie gerechtfertigt werden.
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Früher war man bei der FDP für freie Märkte und unternehmerische Freiheit. Unternehmerische Entscheidungen richten sich nach den besten Rahmenbedingungen. Die Mehrheit der DAX-Konzerne erwirtschaftet die meisten Gewinne im Ausland, weil Deutschland schlechte Rahmenbedingungen hat. Jeder, dem der Wohlstand in diesem Land am Herzen liegt, sollte daran arbeiten, dass die deutschen Rahmenbedingungen für Investitionen wieder wettbewerbsfähig werden statt Unternehmer zu beschimpfen, die im Interesse ihrer Anteilseigner handeln müssen.
Der Audi-Chef ist wirklich das Erbärmlichste, was ich dieser Tage gesehen habe. @AudiOfficial
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Ines Arland retweeted
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Ein „Bundesamt für Gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratieförderung“ existiert nicht. Der Screenshot ist KI generiert und ein Fake! deutschland.de/de/topic/polit… google.com/search?q=gibt+…
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Sie war Informatikerin, bevor es den Beruf überhaupt gab, und hat den Computercode für die erste Mondlandung geschrieben. Ihre Software rettete die Apollo-11-Mission. Jetzt ist Margaret Hamilton im Alter von 90 Jahren gestorben. Hier lesen Sie den ganzen Nachruf:

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Ines Arland retweeted
Céline Dion refuse d’accueillir Emmanuel Macron dans sa loge, mais vient soutenir les policiers ! Merci @celinedion
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Heute ist „F*ck you, Germany“ noch die radikale Ausnahme. Heute ist es noch die Ausnahme, dass Menschen ihre religiösen Überzeugungen über unsere freiheitliche-demokratische Grundordnung stellen. Doch was passiert, wenn aus der Ausnahme der Regelfall wird? Wenn unser Rechtsstaat verachtet, unsere Werte infrage gestellt und unsere Freiheit zum Feindbild erklärt werden? Warten wir wirklich so lange, bis aus vereinzelten Warnsignalen eine gesellschaftliche Realität wird?
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Ines Arland retweeted
„Alle Täter haben einen Migrationshintergrund“ to.welt.de/cJBKYHc
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„Isch bin Palestine. Und Du isch fuck. Isch ficke Disch.“ Reicht wahrscheinlich in Berlin, um den Einbürgerungstest zu bestehen.
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Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, Verantwortung zu übernehmen. Deshalb habe ich den Berliner Appell für Verantwortung unterschrieben. Auf der Liste sind zahlreiche ehemalige Bundesminister, Staatssekretäre und viele Bürgerinnen und Bürger. Das ist ein starkes Signal.
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«Es geht nicht um Migranten allgemein: Wir reden nicht von Vietnamesen oder Norwegern, sondern Menschen aus Nahost und Nordafrika. Wir als Polizisten repräsentieren den deutschen Staat, und Teile der muslimischen Community – sicher nicht alle – lehnen diesen Staat ab, weil sie nur den Regeln des Koran folgen. In deren Augen sind wir nichts als Hampelmänner.» welt.de/politik/deutschland/… via @welt
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Der für den fatalen Fehler bei der Tabaksteuer zuständige Abteilungsleiter ist übrigens der ehemalige SPD- und Gewerkschafts-Funktionär Bastian Fleig. Als @larsklingbeil diesen Genossen berief wurde dessen Hiphop-Vergangenheit mit umstrittenen Texten („Mach kaputt, was dich kaputt macht“) öffentlich kritisiert. Wenn Klingbeil schon selbst keine Verantwortung übernimmt, müsste er mindestens Fleig sofort entlassen.
Zur Änderung der Tabaksteuer: Es gilt tatsächlich ab sofort der Tarif, der eigentlich erst ab dem 1. Januar 2030 gelten sollte. Das aber nur bis zum 31. Dezember 2026; ab 1. Januar 2027 sinkt er erst mal wieder (liegt aber immer noch höher als gestern) und steigt dann jährlich weiter an, bis er ab dem 1. Januar 2030 wieder das Niveau erreicht hat, das er ab 21. Oktober 2026 bis 31. Dezember 2026 gehabt haben wird. Gemäß § 15 Abs. 1 TabStG entsteht die Steuer zum Zeitpunkt der Überführung der Tabakwaren in den steuerrechtlich freien Verkehr. Gemäß § 15 Abs. 2 Nr. 1 TabStG werden Tabakwaren durch die Entnahme aus dem Steuerlager in den steuerrechtlich freien Verkehr überführt. § 17 TabStG regelt die Verwendung von Steuerzeichen und die Berechnung der Steuer durch den Hersteller. Das bedeutet, dass die im Einzelhandel vorhandenen Vorräte noch verkauft werden dürfen. Danach aber nur noch zum neuen Tarif. Klingbeil will jetzt zurückrudern, weil das ein "technischer Fehler" gewesen sein soll. Das ist natürlich Unfug: Das Gesetz ist exakt so beschlossen worden, wie der Finanzausschuss es in seiner Beschlussempfehlung (BT-Drs. 21/8605) formuliert hatte. Art. 2 des Gesetzes sieht auch eine Änderung der Übergangsvorschriften und der Tabaksteuerverordnung vor, die tatsächlich sofort in Kraft treten sollte, denn sie gilt nur bis zum 31. Dezember 2026. Und selbst wenn: Wie soll eine kurzfristige Korrektur eigentlich genau möglich sein? Formell tritt das Gesetz am Tag nach der Verkündung in Kraft, so ist es beschlossen und verkündet. Natürlich kann der Bundestag ein neues Gesetz erlassen, mit dem das alte aufgehoben wird. Dazu ist aber das übliche Gesetzgebungsverfahren einzuhalten, das sich möglicherweise beschleunigen lässt (z. B. durch Verzicht auf die Ausschussüberweisung, wofür allerdings eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich ist - und es ist ja klar, was das politisch bedeutet). Verfassungsrechtlich ist das alles möglich, organisatorisch ist das aber durchaus herausfordernd und ggf. mit hohen Kosten verbunden, wenn der Deutsche Bundestag dafür zu einer Sondersitzung zusammentreten soll. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, offensichtliche Schreibfehler ohne Gesetzgebungsverfahren durch erneute Bekanntmachung im Bundesgesetzblatt zu berichtigen. Nur geht genau das hier ausnahmsweise gerade nicht: Der Gesetzgeber wollte offensichtlich, dass das Änderungsgesetz sofort in Kraft tritt, denn die Vorschriften über den vorgezogenen Bezug neuer Steuerzeichen gelten schon (und nur) 2026. Das ergibt sich aus dem neuen § 38 Abs. 3a TabStG und § 61 TabStV. Zugleich sollten die Steuertarife erst 2027 geändert werden. Die sachgerechte Regelung zum Inkrafttreten des Änderungsgesetzes hätte zwischen den Tarifvorschriften einerseits und den Regelungen in der Tabaksteuerverordnung differenzieren müssen. Das ist kein "technischer Fehler" und auch kein Redaktionsversehen, sondern schlicht und einfach stümperhaft gemacht. Eine bloße Ersetzung des Datums des Inkrafttretens durch den 1. Januar 2027 wäre ihrerseits fehlerhaft, weil sie den Zweck der bereits 2026 benötigten Übergangsvorschriften vereiteln würde. Noch ein nicht unwichtiges Detail zu Rückwirkung: Grundsätzlich kann der Gesetzgeber das Änderungsgesetz zum Änderungsgesetz rückwirkend zum 21. Oktober 2026 in Kraft treten lassen. Eine solche rückwirkende Herabsetzung der Steuer begegnet grundsätzlich nicht den verfassungsrechtlichen Bedenken, die für rückwirkende belastende Steuergesetze gelten. Das Bundesverfassungsgericht stellt insoweit auf den Schutz der Steuerpflichtigen vor nachträglichen Belastungen ab (BVerfG, Beschluss vom 17. Dezember 2013 - 1 BvL 5/08). Das gilt hier konkret aber nicht für E-Zigaretten-Liquids: Für diese bestimmt der neu gefasste § 2 Abs. 1 Nr. 7 TabStG Steuersätze erst für die Zeit ab dem 1. Januar 2027. Anders als bei Zigaretten enthält die Vorschrift keinen allgemeinen Auffangtarif für die davorliegende Zeit. Weil zugleich § 2 Abs. 1 TabStG vollständig ersetzt wird, entfällt nach dem veröffentlichten Wortlaut der bisherige Satz von 0,32 Euro je Milliliter. Für die Zeit vom 21. Oktober bis zum 31. Dezember 2026 fehlt dann ein gesetzlich bestimmter Steuersatz. Das spricht für eine echte tarifliche Regelungslücke. Mangels hinreichend bestimmter gesetzlicher Bemessung dürfte die Tabaksteuer für diese Waren in diesem Zeitraum nicht auf Grundlage des bisherigen Satzes erhoben werden können. Auf der Grundlage des morgen in Kraft tretenden Änderungsgesetzes zum TabStG sind E-Zigaretten-Liquids bis zum 31. Dezember 2026 also steuerfrei. Ein Rückgriff auf einen vom Gesetzgeber mutmaßlich gewollten Tarif wäre im Steuerrecht wegen des Gesetzesvorbehalts problematisch. Und: Eine rückwirkende Änderung des Änderungsgesetzes zum 21. Oktober 2026 käme dann bezogen auf die E-Zigarettten-Liquids einer rückwirkenden Steuererhöhung gleich, stellt also eine nachträgliche Belastung dar, vor der die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gerade schützt.
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“Honesty is a very expensive gift. Don’t expect it from cheap people.” — Warren Buffett
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Die Bundeswehr ist eine demokratische Erfolgsgeschichte: Staatsbürger in Uniform gab es in Deutschland nie zuvor. Sie dient der Kriegsverhinderung und gehört in die Mitte der Gesellschaft. Der Verzicht auf Jugendoffiziere ist das falsche Signal. Sie klären auf, statt zu werben.
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Der Bundeshaushalt ist in einer desaströsen Lage. Auch wenn die neue Steuerschätzung etwas besser ausfallen dürfte, gibt es keinen Spielraum für weitere Geschenke. faz.net/aktuell/wirtschaft/s…
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Wer in Deutschland ‚Fuck Deutschland‘ ruft, tut es unter dem Schutz genau jener Freiheit, die er verflucht, und widerlegt sich damit im selben Atemzug.
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Ich halte nichts vom „Rot-Grün-Rot“-Gerede. Die Linkspartei will sich mit dem guten Ruf der SPD salonfähig machen. Doch Rot ist nicht gleich Rot: #EchteSozis bauen Wohnungen, statt Milliarden für Enteignungen auszugeben, und brauchen keine Klarstellung gegen Antisemitismus.
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Ines Arland retweeted
Es ist bemerkenswert, dass manche die Situation in Frankreich noch immer als bloße Schülerproteste bezeichnen. Wer das Ausmaß der Ereignisse so verharmlost, verkennt die Realität.
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