Früher: Head of Global Communications Daimler AG. Jetzt: Immer noch Jörg, aber Generalbevollmächtigter für Kommunikation & Außenbeziehungen @DaimlerTruck.

Stuttgart, Baden-Württemberg
Joined September 2015
„Die Entscheidung der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, das erste internationale Bildungszentrum in München zu errichten, ist politisch klug. Und zwar in mehr als einer Hinsicht, über die Symbolik hinaus. Sie verbindet historische Verantwortung und gesellschaftliche Realität zu einem Projekt, das Deutschland braucht.“ Stephan-Andreas Casdorff im @Tagesspiegel. tagesspiegel.de/politik/yad-…
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Deutschland ist "mentale Schwachstelle" in Europa. Wir sind wenig wehrhaft, in der Politik wird weiter häufig auf Appeasement & Beschwichtigung gesetzt, statt mit Konsequenz und Abschreckung zu handeln. Wir dürfen uns von der kognitiven Kriegsführung Russlands nicht beeinflussen lassen und sollten auch nicht zu seinem Werkzeug werden. Stattdessen gilt es, endlich das russische Haus zu schließen, Taurus auszubilden, die Schattenflotte zu stoppen.
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Jörg Howe retweeted
Alles daran ist schön. Vor allem die Pose.
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Jörg Howe retweeted
Danke,@HagelManuel für dieses schnelle, klare, eindeutige Statement für einen fairen Wahlkampf. Du hast Recht: Das ist nicht der Stil der CDU! Man kann die Grünen für vieles kritisieren, aber @cem_oezdemir , der von Fundamentalisten bedroht wurde und zeitweilig unter Polizeischutz stand, zu unterstellen, dass er nicht gegen Islamismus kämpft und Islamisierung unterstützt, ist eine unerträgliche Hetze. Der Post von @GSiebeke ist an der Grenze der Volksverhetzung, da er Muslimen staatsbürgerliche Rechte absprechen will. Deshalb habe ich ihn schon vor vielen Jahren blockiert. Lieber Manuel, lieber Cem: Erhaltet Euch den fairen Umgang und lasst Euch nicht von den Hetzern instrumentalisieren!
So ein Unsinn. Das ist nicht unser Wahlkampfstil, das ist nicht unsere CDU. Lasst uns alle in den letzten Tagen des Wahlkampfes fair und respektvoll miteinander umgehen. Herabsetzungen und Kulturkämpfe führen nie zu etwas Gutem – das Ergebnis sieht man in den USA. Wir stehen für das Brückenbauen und Zusammenführen.
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Das ist der ukrainische Athlet, der von den Olympischen Spielen ausgeschlossen wurde. Falls jemand folgen möchte!
I want to thank everyone for all the support we’re receiving. There really is an incredible amount of it. For me, the sacrifice of the people depicted on the helmet means more than any medal ever could - because they gave the most precious thing they had. And simple respect toward them is exactly what I want to give.
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Jörg Howe retweeted
Präsident Selenskyj traf sich heute in Prag nicht nur mit Präsident Pawel sondern auch mit den Reinigungskräften des tschechischen Parlaments - die Ukrainerinnen sind. 📷 FB/Daniel Moravec
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Den Kanzler nicht im ersten Wahlgang zu wählen, ist weit mehr als eine Eselei, wo ein paar Frustrierte aus CDU/CSU und SPD ihr Mütchen kühlen. Sondern mir ihrer Selbstbezogenheit helfen sie nur den Feinden unserer Demokratie. Einziger Gewinner: die AfD.
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Die DT-USA werden die Ukraine nicht mehr unterstützen und haben die Seite gewechselt. Jetzt schlägt die Stunde Europas, sonst schlägt die letzte Stunde Europas. Europa hat eine 7x höhere Wirtschaftskraft als RUS. Wir können die Unterstützung der Ukraine auch ohne die USA leisten -dafür brauchen wir den Willen, das auch zu tun und eine klare Strategie, damit die Ukraine den Krieg gewinnt, also die Grenzen von 1991 wiederherstellt.
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From our Daimler Truck archives: Classic #MercedesBenzUnimog weekend activitiy. 🌞🚤🌊 Learn more about our #Unimog: dth.ag/Unimog #DaimlerTruck
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Interested in learning more about Hamburg charities & Daimler Truck Cares? 💡 Tune in on YouTube for the latest episode of the #BeAMover talk with @Joerg_Howe: dth.ag/BaMDTC #DaimlerTruck #DaimlerTruckCares
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Heute vor 15 Jahren starben drei deutsche Soldaten beim Karfreitagsgefecht, weitere wurden schwer verletzt. Eine Infanterieeinheit des Fallschirmjägerbataillons 373 geriet in einen Hinterhalt der Taliban. Neun Stunden dauerte das Gefecht, trotz Luftunterstützung durch die verbündeten USA. Afghanistan war der erste Bündnisfall der NATO, ausgelöst durch die USA nach den Terroranschlägen 9/11. Robuste Kampfeinsätze, auch wenn die Lage es erfordert hätte, waren politisch für die Bundeswehr nicht vorgesehen. Unsere Soldaten waren lange Zeit nicht für die Verhältnisse vor Ort, für einen Kriegseinsatz ausgestattet. Das Karfreitagsgefecht hat das auch der Politik verdeutlicht. Doch auch danach blieb das politische Ziel unklar, die Gesamtkonzeption und die Ausstattung für einen effektiven Einsatz und sinnvolle Einsatzoptionen blieben schwierig, weil der politische Wille zur Anerkennung der Realität vor Ort und zur Beachtung des militärischen Ratschlags fehlte. Unsere Soldaten erfüllten dennoch unsere Bündnispflichten und auch unter widrigsten Umständen politisch vorgegebene Ziele. Sie riskierten dabei ihr Leben und sie wurden vom Parlament und der Regierung nicht immer ausreichend ausgestattet. 59 deutsche Soldaten kehrten nicht mehr zurück, viele weitere wurden bei dem verlustreichen Einsatz in Afghanistan verletzt und oder traumatisiert. Nach dem Karfreitagsgefecht sprach zwar die Bundesregierung erstmals vom Krieg in Afghanistan – wirklich geändert hatte sich im Mindset und auch bei der notwendigen Ausstattung allerdings nicht genug. Zu viele Entscheidungsträger verschlossen weiter die Augen und wollten die Lehren nicht ziehen. Ich bin unseren Soldaten und den Kameraden unserer NATO-Partner sehr dankbar für den Einsatz. Sie haben ihren Einsatzauftrag bis zuletzt erfüllt. Persönlich bin ich wie viele Soldaten aber auch enttäuscht von den Bundesregierungen und vom Parlament, weil wir uns so lange weigerten und viele sich heute noch weigern, die Realität anzuerkennen, strategisch vorausschauend zu denken und unsere Soldaten entsprechend der Einsatzlage robust auszustatten. Stattdessen wird auch heute noch mit dem großen Rechen durch ganz Deutschland gefahren, um unsere Bundeswehr für kleinere Missionen auszustatten. Dieses Zögern, diese Verweigerung, für Sicherheit Geld einzusetzen, um Fähigkeitsaufbau zu ermöglichen, das Ausblenden, dass man für Freiheit kämpfen muss und dazu unsere Truppen ein robustes Mandat brauchen – das kostet am Ende Einsatzoptionen, weil die Zeit immer mitläuft. Und das kostet Menschenleben – in Afghanistan, beim Karfreitagsgefecht und heute in der Ukraine.
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"Why don’t you wear a suit? Do you own a suit?"
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Winston Churchill in the White House… Not wearing a suit because he is at war
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📸 No one follows more etiquette rules than the Royal Family—but notice how King Charles didn’t make any smart-ass or demeaning comments about Zelensky’s attire today. Why? Because respect isn’t about clothes—it’s about character. And that’s something money can’t buy.
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Prof. Sönke Neitzel: "Wir sind Zeitzeugen der Verzwergung Europas. Europa muss den nächsten Schritt der europäischen Integration gehen. Nur wer militärisch stark ist, hat auch ein Gewicht in der Diplomatie." Klarer lässt sich der Stand der Dinge nicht auf den Punkt bringen.
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Mr. President, Ukraine did not “start” this war. Russia launched an unprovoked and brutal invasion claiming hundreds of thousands of lives. The Road to Peace must be built on the Truth.🇺🇸🇺🇦 “Russia Invades Ukraine in Largest European Attack Since WWII” @FoxNews (February 24, 2022) foxnews.com/world/russian-in…
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Lithuania, Latvia, and Estonia will permanently disconnect from Russia’s power grid tomorrow. Russia can no longer use energy as a tool of blackmail. This is a victory for freedom and European unity.
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In America’s darkest hours, Canada has always been there.
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Heute bin ich für Menschen dankbar, die für Demokratie eintreten & Juden dabei nicht ausblenden. Kampf gegen #Antisemitismus zeichnet eine faire Gesellschaft aus. Man kann gegen Rechtsextremismus sein und zugleich Judenhass im linken Milieu thematisieren. 📸@DemocratiaBLN #b0202
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