Jürgen Huber retweeted
Replying to @hahauenstein
Der Spiegel war schon immer so. Egal, um wen oder welches Thema es sich handelte. Sie entscheiden sich für eine Linie, und dann wird mit allen Tricks aus der Mottenkiste unfairer Diskussionstaktik/Berichterstattung gearbeitet, ohne direkt zu lügen. Bildzeitung für Abiturienten.
Eine Trouvaille: das Philosophische Quartett von 2009, Thema Sozialdarwinismus. Sloterdijk und Safranski diskutieren mit dem mit 45 noch sehr jugendlichen Precht und mit Ernst Peter Fischer.
Jürgen Huber retweeted
I was invited to panel w/Zizek a few y ago. So I read 2 of his books & couldn't figure out what it was abt, so I declined. I now bitterly regret missing the occasion as I attended one of his lectures and althought I still understood nothing I found him playfull & mesmerizing.
"Problem: Der "Philosoph" Precht hat keine Ahnung von Biologie"
Die Kritik an Precht wird immer noch ignoranter. Lange bevor er als "Philosoph" berühmt wurde ("Wer bin ich..." hat er Artikel über Biologie geschrieben, schon in den 90er Jahren in der ZEIT.
Problem: Der "Philosoph" Precht hat keine Ahnung von Biologie- er verachtet die #Evolution- daher hat der Wendehals und #ZDF -Systemling seinen Vater in den PostVak-mRNA-muss Rente nicht Auszahlen- Tod geschickt!! Nur naturwiss. gebildete #KreatineQuerdenker haben die Toxische Wirkung der Spikes erkannt-- Aktuelle Details zu #Corona- Impfschäden-siehe evolutionsbiologen.de/media/…
-- Herr Polenz-Marcant- Spurs-#Berchtesgarden!
"Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.“
— Friedrich Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches I, Aphorismus 483 (1878).
Mit anderen Worten: Lügen sind leichter zu korrigieren als Überzeugungen, die die Neigung haben sich selbst zu immunisieren.
Man kann annehmen, dass Colli Bann keine Ahnung hat von der Bedeutung seines Vaters für Precht. Weil er Precht nicht liest, sich vielleicht nicht einmal die Zeit genommen hat für die Stunde Precht bei Ronzheimer.
Also,
das nenne ich mal ne unterbewussten Schutzreaktion: Precht kann natürlich nicht zugeben, dass er Schuld an den Impfschäden seines Vaters hat, denn ER hat IHM ja förmlich gezwungen bzw. erpresst, was man auch so sehen könnte: "Wenn Du Dich nicht impfen lässt dann komme ich Dich nicht mehr besuchen. Also mach das!"
Der Vater lässt sich impfen
Folge der "Impfungen":
- Zusammenbruch
- Herzfehler
- schwere Kurzzeitdemenz
Was nun kommt ist psychologisch interessant:
Anstatt nun Reue über sein Verhalten zu zeigen, seinen EIGENEN Vater zu diese Verletzungen gedrängt zu haben, zeichnet Precht ein völlig ehrliches, unschuldiges staatliches, "öffentlich-rechtliches" System und Pharma-Industrie welches nichts anderes als die Gesundheit der Menschen im Kopf hat
Denn würde Precht DIESE Wendung nicht vollziehen, müsste er zugeben, dass ER an den Schäden seines Vaters schuld ist.
Den Statistiken kann man aber nicht glauben, "nicht aus bösen Gründen.... sondern weil es einfach so ist"....
Kann ja niemand was dafür
Man hätte sich ja auch gar nicht informieren müssen
Man hätte nicht die ganzen Ungereimtheiten, Lügen etc untersuchen müssen.
Man hätte auch nicht aus den Statistiken der Notfallbetten darauf schliessen könne, daß es so etwas wie ein "Pandemie" gar nicht gab
All das hätte man zwar, bei einem durchschnittlichen IQ, herausfinden können.
Man wollte es aber, mit einem überdurchschnittlichen IQ gar nicht. Denn dann hätte niemand mehr Precht eingeladen zu irgendwelchen TalkShows, keine Gagen, keine Buchbesprechungen mehr, nichts.
Dann wäre es einem vielleicht wie Bhakti und anderen gegangen, die sie wegen "Volksverhetzung", "Antisemi**mus", Psycho-Terror und Zensur oder so ähnlich aus dem Verkehr gezogen haben
Dann wäre man medial nicht mehr existent gewesen. Man hätte zwar ein reines Gewissen, wäre ein Kämpfer für die Wahrheit, ein Verteidiger des Lichtes und der ganzen Menschen gegen das Böse gewesen
Aber was kann man sich dafür schon kaufen
Precht tut nur wirklich leid
ICH könnte mit so einer Schuld nur schwer ein vernünftiges und friedliches Leben führen
Mit der Schuld, seinen eigenen Vater auf dem Gewissen zu haben...
(Obwohl, es ist schon interessant mal zu beobachten, wie lange sich Precht noch was vormachen kann und wie er sich die Wahrheit über dieses gigantische und monströse Verbrechen, das wohl größte Verbrechen seit 1945, wie lange er sich diese Wahrheit so schönreden kann, dass er sich aus der Verantwortung stehlen kann)
Jürgen Huber retweeted
Here is George Clooney’s response after Trump accused him of being a "Hollywood elite."
"Here’s the thing: I grew up in Kentucky. I sold insurance door-to-door. I sold ladies’ shoes. I worked at an all-night liquor store. I would buy suits that were too big and too long and cut the bottom of the pants off to make ties so I’d have a tie to go on job interviews. I grew up understanding what it was like to not have health insurance for eight years.
So this idea that I’m somehow the “Hollywood elite” and this guy who takes a shit in a gold toilet is somehow the man of the people is laughable.
People in Hollywood, for the most part, are people from the Midwest who moved to Hollywood to have a career. So this idea of “coastal elites” living in a bubble is ridiculous. Who lives in a bigger bubble?
He lives in a gold tower and has twelve people in his company. He doesn’t run a corporation of hundreds of thousands of people he employs and takes care of. He ran a company of twelve people!
When you direct a film you have seven different unions all wanting different things, you have to find consensus with all of them, and you have to get them moving in the same direction.
He’s never had to do any of that kind of stuff. I just look at it and I laugh when I see him say “Hollywood elite.” Hollywood elite? I don’t have a star on Hollywood Boulevard, Donald Trump has a star on Hollywood Boulevard! Fuck you!"
- George Clooney
actor, philanthropist, humanitarian & activist
Jürgen Huber retweeted
Replying to @G_Platzdasch
Schneider soll beim Gerichtstermin gesagt haben, er könne kein Verfassungsfeind sein, er kenne die Verfassung ja gar nicht.
Jürgen Huber retweeted
Götz Aly: Die Deportation der Juden von Rhodos wird oft zum Beleg dafür angeführt, dass sich der Holocaust jedem zweckrationalen Kalkül entzogen habe. So jetzt auch im Deutschen Historischen Museum. Die Tatsachen sprechen dagegen.
zeitung.faz.net/data/999/rea…
"Nietzsche ist mit Sicherheit die wichtigste Referenz für Foucault."
- Philipp Felsch bei Wolfram Eilenberger
Jürgen Huber retweeted
Reductio ad hitlerum
Ein Mitglied der @Tagesspiegel-Chefredaktion liest, daß die Historikerin @DrClaudiaWittig 'Journaille' geschrieben hat; und Ende März 1902 hatte Karl Kraus unter der Überschrift "Die Journaille" in der "Fackel" gefragt: "Darf eine Zeitung beschimpft werden?"
Jürgen Huber retweeted
Replying to @DanielaGabor @IsabellaMWeber
I understood, a while ago, the political power of ordoliberalism from Foucault's account of post war Germany:
recreate the legitimacy of the German state after nazism through economic freedom by framing all economic intervention as a step towards nazism
Jürgen Huber retweeted
Ein Redakteur, der Goebbels nicht von Karl Kraus unterscheiden kann, ist im Grunde emblematisch für unsere Zeit.
Schon witzig. Hab's gelesen. Hayeks Weg zur Knechtschaft. Und das soll alle Fragen beantworten?! Dann doch lieber Keynes...
Replying to @schieritz
Das ist halt leider nicht neues was da von Isabella Weber und Konsorten kommt & lockt keinen Hund mehr hinterm Ofen vor. Alles bereits 1944 beantwortet & abgehandelt in F. A. Hayek‘s „Der Weg zur Knechtschaft“ 🤷♂️🤷♂️🤷♂️



















