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Replying to @ainyrockstar
Die Community weiß genau, wie man die Almans mit dem Rassismusvorwurf zum Zucken bringt. Viele Kollegen schauen lieber weg und lassen die Regelbrecher gewähren, bloß, um keinen Diskriminierungsvorwurf zu kassieren.
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„Die Linken sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts“, sagt Wolfgang Büscher, Sprecher von der Arche Berlin, im EMMA-Interview. Warum er nach 25 Jahren Jugendarbeit Alarm schlägt. emma.de/artikel/faschisten-d…
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So sieht es aus, wenn Israel wählt. So würde es nicht aussehen, wenn Gaza und Westbank wählen, abgesehen davon, dass die Menschen dort gar nicht wählen dürfen.
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CDU und AfD nutzen ein zum Verwechseln ähnliches Plakatmotiv, dass Eltern zeigt, die mit ihren Händen ein Dach über ihren Kindern bilden. Doch nur bei der AfD schreitet die Justiz ein. Das ist Gesinnungsjustiz. Ein Kommentar von @HenHoffgaard.
jungefreiheit.de/debatte/kom…
Ich ahne hier die Tätergruppe.
Die polizeiliche Einordnung ist "Straftat rechts".
Ein Mann gibt sich als Jude zu erkennen – und wird in Berlin brutal zusammengeschlagen. Selbst als er am Boden liegt, hört der Täter nicht auf. Während versucht wird, das Thema Antisemitismus in Berlin politisch kleinzureden, herrscht auf den Straßen eine ganz andere Realität.
Vereinbarungen, Absichtspapiere und Sonntagsreden sind wertlos ohne konkrete Handlungen und befeuern nur die Gewalt auf den Straßen.
Wie weit ist es in Deutschland gekommen, wenn Menschen wieder Angst haben müssen, sich als Juden zu erkennen zu geben?
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Ich war selbst acht Jahre Mitglied der @CDU. Deshalb überrascht mich der Fall @CNathusius kein bisschen. Er illustriert vielmehr ein strukturelles Problem dieser Partei: Mittelmaß wird verwaltet, Talent wird aussortiert.
Meine These: Für Nathusius gab es in der @Junge_Union schlicht keinen angemessenen Platz. Also wurde sie Schatzmeisterin. Ein klassisches Parteiamt für diejenigen, die arbeiten dürfen, während andere vor Kameras bedeutungsschwere Sätze aufsagen.
Dumm nur: Nathusius verstand offenbar schneller als ihre Parteifreunde, wie politische Kommunikation im 21. Jahrhundert funktioniert.
Sie baute sich ihre eigene Reichweite auf. Ohne den Segen irgendeines Kreisvorsitzenden. Ohne jahrelanges Plakatkleben. Ohne sich bei Funktionären anzudienen, deren politische Halbwertszeit häufig kürzer ist als die ihrer Wahlkampfversprechen.
Und damit beginnt das eigentliche Problem.
Wer in der Union Karriere machen will, muss offenbar zuerst beweisen, dass er bereit ist, sich jahrelang Leuten unterzuordnen, die ihm intellektuell und rhetorisch nicht das Wasser reichen können.
Eigenständigkeit? Verdächtig.
Selbstbewusstsein? Anmaßend.
Politischer Erfolg ohne Genehmigung der Parteihierarchie? Unverzeihlich.
Ob Nathusius ihr Amt als Schatzmeisterin fachlich angemessen ausgeübt hat, lässt sich ohne belastbare Informationen nicht beurteilen. Ebenso wenig, welche Rolle persönliche Animositäten bei den internen Auseinandersetzungen spielten.
Aber eines ist bemerkenswert: Eine junge Politikerin schafft aus eigener Kraft Öffentlichkeit und Reichweite und ihre Partei bekommt es offenbar nicht hin, dieses Potenzial konstruktiv einzubinden.
Nathusius ist rhetorisch stark, medienwirksam, selbstbewusst und verfügt über eine politische Präsenz, von der mancher Berufsfunktionär nur träumen kann.
Sie hätte eine Bereicherung für die Bundes-CDU sein können.
Stattdessen erleben wir möglicherweise das nächste Kapitel einer bemerkenswerten Tradition: Die Union beklagt den Mangel an politischem Nachwuchs und demonstriert gleichzeitig, weshalb sich eigenständige Talente diese Ochsentour besser zweimal überlegen sollten.
Die Botschaft an junge Politiker ist jedenfalls verheerend:
Wer Karriere machen will, sollte weniger Nathusius und mehr Amthor sein.
Brav sein. Dienen. Netzwerke pflegen. Die richtigen Leute bewundern. Und vor allem niemals den Eindruck erwecken, man könnte ohne die Partei erfolgreicher sein als mit ihr.
Die CDU hat offenbar kein Nachwuchsproblem.
Sie hat ein Problem mit Nachwuchs, der keinen Vormund braucht.
nzz.ch/deutschland/zu-unbequ…
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In Berlin hat ein Richter den 52-jährigen Armand S., der eine 19-Jährige misshandelt und vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen hat, mit Bewährung laufen lassen.
Die junge Frau hat ihn mit einer erschütternden Aussagen belastet, der Täter hat gestanden. Trotzdem verlässt er den Saal als freier Mann.
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In Frankreich verübt ein Täter einen rassistisch motivierten Terroranschlag und tötet einen Menschen. In Jordanien töten Terroristen sieben Menschen in einer Kirche, weil sie Christen sind. Linksradikale und gewaltbereite migrantische Gruppen verwüsten Städte in Frankreich und Italien. Juden werden in ganz Europa eingeschüchtert, bedroht und terrorisiert.
Und die Empörung? Selektiv. Sie folgt nicht den Opfern, sondern der politischen Opportunität. Empörung gibt es dort, wo sie ins eigene Weltbild passt. Wo sie es infrage stellen würde, bleibt sie häufig aus.
So entstehen Gesellschaften, die sich in Echokammern einschließen, in denen nicht mehr die Tat über die moralische Bewertung entscheidet, sondern die Identität des Täters und die Zugehörigkeit des Opfers.
Wer Gewalt nur dann verurteilt, wenn sie dem eigenen Weltbild widerspricht, verteidigt keine Werte. Er verrät sie.
Terror und Gewalt sind immer zu verurteilen – unabhängig davon, wer sie begeht, wen sie treffen und mit welcher Ideologie sie gerechtfertigt werden.
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Hamburg. Frankfurt. Berlin. Das sind keine Einzelfälle. Es ist ein Warnsignal.
Auf deutschen Straßen wird ein Gottesstaat und die Scharia gefordert, während die westliche Lebensweise und souveräne Staaten verachtet werden. Doch diese Ideologie bleibt längst nicht mehr auf der Straße. Sie findet ihren Weg in Schulen, in die Gesellschaft und in die Politik.
Das Erschreckende: Ihre Anhänger verschweigen ihre Ziele nicht einmal. Sie sagen offen, was sie wollen. Wir sollten ihnen endlich zuhören und ihre Worte ernst nehmen.
Denn wer heute die Abschaffung Deutschlands fordert, verfolgt morgen seine Einwohner.
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In #Frankfurt (Oder) schlug und trat eine Meute einen 14-Jährigen zusammen. Sie traten gegen den Kopf des Jungen, als dieser bereits am Boden lag.
„Bringen Sie das, was Sie wissen, zur Anzeige und bringen Sie auch zur Anzeige, wenn jemand versucht, Druck auf Sie auszuüben.“
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Eilenburg
Bennet ist 13 Jahre alt.
Aktuell traut er sich nicht mehr in die Schule. Er ist zu Hause, hat immer noch Schmerzen, verlässt das Grundstück nicht mehr.
Aus Angst vor den Schlägern, aus Angst vor Mohammed A., einem syrischen Mitschüler.
Dieser hat ihn zusammen mit anderen "Kindern" übel zusammengeschlagen, wohl aus einem nichtigen, erfundenen "Grund":
Die Mutter: "Er beschuldigte meinen Sohn grundlos, seine Mutter beleidigt zu haben. Danach prügelte er plötzlich los – auf Bennets Kopf, Schläfen. Er trat ihm in die Rippen, brachte ihn zu Boden, würgte ihn am Hals. Als sich Bennet aufrappelte, zwang ihn der andere auf die Knie."
Alles wurde zudem gefilmt, via Snapchat verbreitet.
Im Krankenhaus werden Bennets Verletzungen dokumentiert: Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Würgemale am Hals, eine Rippenprellung.
Die Konsequenzen für den 13 Jahre alten Syrer, der schon vorher einschlägig aufgefallen war: ein Jahr Verweis von der Schule.
Der Schläger treibt sein Unwesen nun an einer anderen Schule, macht dort genauso weiter, wie die Mutter berichtet.
Ob und wann Bennet wieder zur Schule geht, ist offen. Die psychischen Schäden dürften deutlich sein, die Angst wird erstmal bleiben.
Dem syrischen Täter passiert wie so oft nichts.
Er ist ja noch ein Kind...
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Die Anweisung an Polizei und Justiz muss sein:
DURCHGREIFEN!
Die GdP warnt:
"In muslimischen Communitys wird sich in Signal- und Telegram-Gruppen verabredet, die Städte in Schutt und Asche zu legen, Angriffe und Brandstiftung zu begehen."
Es wurde zulange zugesehen, toleriert und vernachlässigt!
Jetzt gibt es keine Ausreden mehr.
Der Staat MUSS endlich DURCHGREIFEN!
Um seine friedliebenden Bürger zu schützen!
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Christian Lebanon was a beautiful country until the Palestinians and Hezbollah came in and ruined it.
Wherever radical Islam spreads, it destroys civilization.
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ARD wird schweigen
ZDF wird schweigen
FAZ wird schweigen
ZEIT wird schweigen
Spiegel wird schweigen
Tagesspiegel wird schweigen
Süddeutsche wird schweigen
ntv wird schweigen
taz wird schweigen
Deutschlandfunk wird schweigen
MDR wird schweigen
NDR wird schweigen
RBB wird schweigen
SWR wird schweigen
ORF wird schweigen
SRF wird schweigen
…
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Der arme französische Schüler sucht überall nach neuen Stiften für sein Mathe-Heft.
Unglaublich, wie rassistisch die Franzosen diese wunderbaren jungen Männer vernachlässigen.
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🇫🇷 Il s’appelle Pierre. Gérant d’un Micromania sur l’avenue Jean-Médecin à Nice, il a tenté, seul, de protéger sa boutique des pilleurs en marge de la mobilisation du 17 octobre.
Les images de son agression, un violent coup de pied par-derrière qui le met à terre, puis des projectiles ont fait le tour des réseaux et provoqué une vague de soutien.
Aujourd’hui, il donne de ses nouvelles via une story Instagram. Il remercie sincèrement toutes les personnes qui lui ont écrit ou sont venues le voir en personne :
« Merci beaucoup. Mon équipe et moi, on est très touchés. »
Il alerte aussi sur les nombreuses fausses cagnottes lancées à son nom sans qu’il en soit informé ni qu’il les ait autorisées, et invite chacun à rester vigilant pour ne pas se faire arnaquer.
Un commerçant ordinaire qui a simplement voulu défendre son outil de travail face à la violence.
Un ❤️ pour ce héros ‼️


































