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🇨🇭 Verwaltungsrat | Miller Protect AG | Zürich - Schweiz 🇱🇮 Verwaltungsrat | Estably Vermögensverwaltung AG | Vaduz - Liechtenstein

Zürich - Schweiz
Joined June 2009
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Was passiert, wenn zentrale Systeme ausfallen? Ob Internet, Kommunikation oder Finanzdienstleistungen: Wer von wenigen zentralen Stellen abhängig ist, sollte diese Risiken kennen. In diesem Short erkläre ich, warum Dezentralität für mich ein wichtiger Baustein des Vermögensschutzes ist. Es geht um mehr Selbstbestimmung, weniger Abhängigkeit und eine breitere Verteilung statt der Konzentration auf eine einzige Stelle. Alles zentral – alles abhängig? Dezentralität schützt! youtube.com/shorts/dgZoQbGJb… #Dezentralität #Vermögensschutz #Selbstbestimmung #Eigenverantwortung #MarkusMiller
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Rund 6,3 Milliarden US-Dollar betroffen, Auszahlungen gestoppt und erheblicher Erklärungsbedarf: Die weltgrößte Kryptobörse Binance erlebt einen massiven Sicherheitsvorfall. Für mich bestätigten sich hier meine Warnungen vor unregulierten Anbietern. blog.geopolitical.biz/2026/1…
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Gold, Öl, Aktien und Immobilien: Klassische Finanzmärkte und Kryptowelt wachsen enger zusammen. Unter dem Kürzel RWA entstehen digitale Anlageprodukte, die reale Vermögenswerte oder deren Wertentwicklung über Blockchain-Netzwerke zugänglich machen. Damit eröffnet sich ein Markt, der weit über Bitcoin und andere Kryptowährungen hinausreicht. RWA steht für „Real World Assets“, auf Deutsch reale Vermögenswerte. Gemeint ist im Blockchain-Umfeld die digitale Abbildung dieser Werte oder der damit verbundenen Rechte und Ansprüche. Dazu zählen beispielsweise Gold, Anleihen, Fondsanteile, Aktien, Immobilien und Kreditforderungen. Entscheidend ist die konkrete Ausgestaltung: Ein Token kann Eigentumsrechte, eine Forderung oder lediglich die Beteiligung an einer Preisentwicklung vermitteln. Die technische Grundlage bildet die sogenannte Tokenisierung. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich beschreibt darunter die digitale Erfassung von Ansprüchen auf einer programmierbaren Plattform. So lassen sich Übertragung, Handel und Abwicklung stärker miteinander verknüpfen und bestimmte Abläufe automatisieren. Welche Rechte Anleger tatsächlich erwerben, bestimmen jedoch die rechtliche Konstruktion und die jeweiligen Produktbedingungen.
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Was verbindet Bitcoin mit Gold? Knappheit, Unabhängigkeit von einer zentralen Ausgabestelle und die Möglichkeit, beides selbst zu verwahren. Im Video erkläre ich Ihnen, warum die Bezeichnung „digitales Gold“ für mich berechtigt ist. Gold ist durch seine natürlichen Vorkommen begrenzt, Bitcoin durch die Regeln seines Netzwerks. Zwei unterschiedliche Anlagen mit spannenden Gemeinsamkeiten. Bitcoin: Warum ich ihn digitales Gold nenne! youtube.com/shorts/Wh-vQMs6w… #Bitcoin #DigitalesGold #Gold #Krypto #MarkusMiller #Shorts
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Heute ist wieder der monatliche Feiertag der Narrative und Versprechungen bei Bitpanda: das große Monats-Q&A. Das Besondere diesmal: Der nach fünf Jahren aus meiner Sicht jetzt endlich und endgültig gescheiterte, vollkommen überforderte und zum Monatsende ausscheidende Verantwortliche des Web3-Projekts tritt gemeinsam mit der neuen Web3-Predigerin auf. Die Kanzel bekommt also eine neue Besetzung. Ich bin gespannt, ob sich damit auch die Botschaft ändert – oder ob es wieder die vertraute Mischung aus Beschwichtigungen, Ablenkungen und Versprechungen gibt. Die mit Abstand häufigste Frage aus der Bitpanda bzw. Vision-Community, die mir wiederholt aufgefallen ist, lautet: Wann kommt die – zuletzt im März 2026 groß angekündigte – Vision Chain? Vielleicht dieses Jahr. Vielleicht auch nicht. Welcher bedeutende Emittent würde sich kurz vor Jahresende, wenn sich vielerorts die Bücher schließen, noch auf einen solchen Start einlassen? Vielleicht der Nikolaus oder der Weihnachtsmann – die haben zum Jahresende immerhin noch Hochbetrieb und reichlich Erfahrung mit Wunschzetteln. Aber selbstverständlich: Die nächste große Revolution wartet bestimmt nur auf den passenden Q&A-Termin. Vielleicht gibt es ja auch eine große positive Überraschung, und der erste Emittent ist die Deutsche Bank, die Raiffeisen Bank International (RBI), die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) oder ein anderer großer Player. Irgendetwas wird sich schon noch finden, das über die inflationär angekündigte Vision Chain gelauncht und tokenisiert werden kann. Und falls nicht, wird eben erst einmal die Vision Chain selbst erneut mit großen Versprechungen und hochgeschraubten Erwartungen gestartet – eventuell auch nur als Testnet, um zumindest die Gemüter der noch verbliebenen VSN-Investoren zu beruhigen. Damit wenigstens diese eine Roadmap-Frist zur Abwechslung tatsächlich im Jahr 2026 eingehalten wird. Darüber hinaus bleibt für mich die grundsätzliche Frage: Bitpanda setzt allen Ernstes auf eine weitere Layer-2-Lösung auf Basis des Optimism-Stacks. Der eigene Optimism-Token liegt im dargestellten Gesamtzeitraum (Grafik) rund 98 Prozent im Minus. Das ist zwar kein unmittelbares Urteil über die technische Qualität der Vision Chain. Als Aushängeschild für die nächste große Erfolgserzählung ist dieser Kursverlauf aber geradezu grotesk. Sollte sich der Vision-Token VSN am Optimism-Token OP orientieren, wäre also selbst beim Kursverfall noch Luft nach unten. Korrelation ist schließlich keine Kausalität – aber auch kein Trost. Auch das gehört zum Gesamtbild: OP Labs entließ im März 2026 rund 20 % seiner Mitarbeiter. Das Unternehmen begründete den Schritt mit einer strategischen Fokussierung und ausdrücklich nicht mit Geldmangel. Ein personeller Ausbau sieht trotzdem anders aus, weil der Grund offensichtlich woanders zu suchen ist. Bereits im Februar 2026 hatte die von Coinbase entwickelte Blockchain Base angekündigt, sich vom OP Stack zu lösen und auf einen eigenen Technologie-Stack umzustellen – für schnellere Weiterentwicklung und weniger externe Abhängigkeiten. Nur noch bestimmte Supportleistungen sollen bis auf weiteres noch von Optimism bezogen werden. Für mich ist diese technologische Abkehr ein enormer strategischer Schlag und ein massives Negativsignal. Während Base seine Abhängigkeiten reduziert, soll uns mit der Vision Chain eine weitere Layer-2 Chain auf eben dieser Grundlage als Europas große Zukunft für die Tokenisierung verkauft werden? Eine bemerkenswerte Pointe! Mein Fazit: Das angeblich so dezentrale Vision-Web3-Projekt von Bitpanda birgt somit neben seiner systemimmanenten Abhängigkeit von Bitpanda und der damit verbundenen Zentralisierung auch ein massives Drittanbieterrisiko! #bitpanda #vision #vsn #visionchain #wallet #token ethereum:0x699ccf919c1dfdfa4c374292f42cadc9899bf753 #optimism
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Deutschland steckt in einer anhaltenden Unternehmenskrise. Nach der aktuellen Insolvenzstudie von Allianz Trade dürften 2026 rund 25.900 Unternehmen Insolvenz anmelden – acht Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Stand seit 2013. blog.geopolitical.biz/2026/1…
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Wenn die Kurse von Bitcoin und anderen Kryptowährungen fallen, entsteht schnell der Eindruck, die gesamte Branche verliere an Bedeutung. Doch Börsenkurse und wirtschaftliche Nutzung sind unterschiedliche Größen. Genau hier setzt der „2026 Geography of Crypto Report“ von Chainalysis an. Der Blockchain-Datenspezialist untersucht, wie digitale Vermögenswerte weltweit eingesetzt werden und welche regionalen Entwicklungen dahinterstehen. Die siebte Ausgabe betrachtet den Zeitraum vom 1. Juli 2025 bis zum 30. Juni 2026. Ihre zentrale Erkenntnis: Während die gesamte Krypto-Marktkapitalisierung zwischenzeitlich um rund 50 Prozent einbrach, sank die gemessene wirtschaftliche Aktivität gegenüber dem vorherigen Berichtszeitraum lediglich um 1,6 Prozent auf rund 9,4 Billionen US-Dollar. Das spricht für eine Nutzung, die über steigende Kurse hinaus Bestand hat. Allerdings werden hier ein Kursrückgang vom Höchststand und die Aktivität zweier Zwölfmonatszeiträume verglichen. Link zum BLOG in den Kommentaren ... #chainalysis
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Seit Jahrhunderten träumen Menschen davon, Gold künstlich herzustellen. Alchemisten suchten nach dem Stein der Weisen. Am 21. Oktober 2026 erklärte Marathon Fusion, bereits im Vormonat stabiles Gold aus Quecksilber erzeugt zu haben. Gold aus Quecksilber? blog.geopolitical.biz/2026/1…
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Immer mehr Frauen erschließen sich den Kryptomarkt. ine aktuelle Kundenauswertung von BISON, der Kryptoplattform der Gruppe Börse Stuttgart, zeigt: Der Frauenanteil unter den Neukunden stieg von sieben Prozent im Jahr 2019 auf 23 Prozent im Jahr 2025. Damit hat er sich mehr als verdreifacht. Die Auswertung beschreibt somit die Kunden einer Plattform, liefert aber interessante Einblicke in die Entwicklung des Kryptomarktes. Besonders beliebt ist Bitcoin: 82 Prozent der erfassten Anlegerinnen besitzen die führende Kryptowährung, gegenüber 76 Prozent der Männer. Bemerkenswert ist auch das Anlageverhalten. 67 Prozent der untersuchten Anlegerinnen haben innerhalb der vergangenen zwölf Monate ausschließlich Kryptowährungen gekauft und gehalten. Bei Männern waren es 58 Prozent. Was zeichnet das Anlageverhalten von Frauen im Kryptomarkt aus? Warum steht Bitcoin bei ihnen besonders hoch im Kurs? Und welche Erkenntnisse können Sie unabhängig vom Geschlecht für Ihre eigenen Finanzentscheidungen nutzen? Die aktuellen Zahlen bieten dafür spannende Ansatzpunkte und zeigen, wie eng Krypto, Vorsorge und finanzielle Unabhängigkeit miteinander verbunden sind. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Link zum BLOG + VIDEO in den Kommentaren ...
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Ein langes Leben ist ein Geschenk – doch reicht Ihr Vermögen auch für einen längeren Ruhestand? Genau darum geht es beim sogenannten Langlebigkeitsrisiko: Das Geld könnte früher aufgebraucht sein, als Sie erwarten. In diesem Short erkläre ich, warum Sie bei Ihrer Altersvorsorge auch Lebensdauer und mögliche Pflegekosten berücksichtigen sollten. Gleichzeitig zeige ich, wie der demografische Wandel neue Investmentthemen eröffnet – beispielsweise in den Bereichen Longevity, Gesundheit und Pflegeimmobilien. Was, wenn Sie länger leben als Ihr Geld reicht? youtube.com/shorts/0jkqvURo5… #Altersvorsorge #Ruhestand #Longevity #Vermögensschutz #Pflege #MarkusMiller
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Sie kaufen Gold, um Ihr Vermögen zu schützen. Anschließend legen Sie es im Wald ab, damit Unbekannte es angeblich sicher aufbewahren. Was unglaublich klingt, ist nach Angaben des norwegischen Finanzbranchenverbands Finans Norge tatsächlich geschehen. blog.geopolitical.biz/2026/1…
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Deine eigene Gemeinschaft am karibischen Meer, unternehmerische Freiheit und gemeinsame Entscheidungen mithilfe digitaler Technik: Auf der venezolanischen Insel Isla Margarita soll mit CryptoCity ein ungewöhnliches Wohn- und Wirtschaftsprojekt entstehen. Die Idee verbindet Immobilien mit dem Wunsch nach mehr Selbstbestimmung. Doch wie weit ist die Umsetzung? Und was erwerben Sie tatsächlich, wenn Sie dort einsteigen? Ein neuer Rundgang von Jake Nomada vom Kanal Invest LatAm mit Gründer Tim Stern liefert dazu Einblicke. Der am 21. Oktober 2026 veröffentlichte Bericht von DiarioBitcoin über die Dokumentation beschreibt Erdarbeiten, Terrassen und Stützmauern. Gleichzeitig bleiben wesentliche Bestandteile der geplanten Siedlung Zukunftsprojekte. Stern nennt rund 54 verkaufte Grundstücke. Diese Verkaufszahl ist eine Angabe des Gründers und keine unabhängig geprüfte Bilanz. Für mich liegt genau hier der Ausgangspunkt einer vernünftigen Bewertung: Eine interessante Vision verdient Aufmerksamkeit. Eine Investition verlangt darüber hinaus überprüfbare Leistungen, klare Verträge und eine realistische Gesamtkalkulation. Wer sich einen zusätzlichen Lebensmittelpunkt außerhalb Europas aufbauen möchte, sollte deshalb sowohl die Möglichkeiten als auch die Abhängigkeiten eines solchen Projekts verstehen. Link zum BLOG in den Kommentaren ...
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Sie besitzen ETFs – aber wissen Sie auch, was tatsächlich darin steckt? Ein Fondsname wie „Artificial Intelligence“ oder „Emerging Markets“ ersetzt keinen Blick auf die enthaltenen Unternehmen. In diesem Short erkläre ich, warum Sie Ihr ETF-Depot regelmäßig „röntgen“ sollten: Passt der Inhalt zum Namen und zu Ihrer Anlagestrategie? Entscheidend ist, was Sie wirklich im Depot haben. Ihr ETF im Röntgencheck: Was steckt wirklich drin? youtube.com/shorts/y5gv8Ox6V… #ETF #ETFs #Depotcheck #Geldanlage #Vermögensschutz #MarkusMiller
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Auf meinem Portal GEOPOLITICAL.BIZ habe ich jetzt einen umfassenden Beitrag veröffentlicht, der meine bisherigen Faktenchecks auf KRYPTO-X.BIZ rund um #Bitpanda und die aus meiner Sicht dubiose Vision Web3 Foundation aus der Schweiz sowie die VW3 Labs Ltd. mit Sitz auf den Cayman Islands bündelt. Im Mittelpunkt stehen #Vision, der #Token #VSN (ethereum:0x699ccf919c1dfdfa4c374292f42cadc9899bf753), die #VisionWallet und die #VisionChain. Ergänzt wird der Beitrag um aktuelle juristische Entwicklungen gegen Bitpanda sowie meinen aktuellen Erfolg gegen Oliver Kahn, den offiziellen Bitpanda-Markenbotschafter (Brand Ambassador) und Mitglied des Web3-Komitees. Bitpanda wirbt mit Vertrauen, Regulierung und der Zukunft digitaler Finanzmärkte. Gerade deshalb lohnt es sich, die Versprechen rund um das eng verbundene Vision-Ökosystem an nachvollziehbaren Ergebnissen zu messen. In sechs Faktenchecks habe ich Handelsplätze, Nutzung, Technologie, Unternehmensstrukturen und die wirtschaftlichen Rechte der Tokenhalter untersucht. Zusammengenommen zeigen sie, an welchen Stellen Anleger besonders genau hinsehen sollten. Der nachfolgend verlinkte Beitrag bündelt die sechs Untersuchungen vom 18. bis 26. August 2026 und ergänzt sie um die anwaltlichen Schritte vom Oktober sowie mein Verfahren gegen Oliver Kahn. Die Nutzungszahlen und technischen Entwicklungsstände aus den Faktenchecks beziehen sich auf den damaligen Betrachtungszeitraum. Im Mittelpunkt stehen Vision, dessen Verbindungen zu Bitpanda und die Werbekommunikation. Die Ergebnisse sind keine pauschale Negativ-Bewertung sämtlicher Bitpanda-Dienstleistungen. Inzwischen geht es auch um konkrete aufsichtsrechtliche und juristische Entwicklungen. Die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA hat gegen die Bitpanda GmbH eine rechtskräftige Geldstrafe von 70.000 Euro wegen mehrerer Verstöße gegen die europäische Kryptoverordnung MiCAR verhängt. Die inzwischen eingeleitete Überprüfung der Rechtmäßigkeit der Veröffentlichung ist dabei ebenfalls einzuordnen. Parallel greifen Anwälte auf Anlegerseite ein: Die Wiener Kanzlei Aigner Lehner Zuschin fordert für vertretene Anleger die Rückabwicklung von Tokenkäufen beziehungsweise Schadenersatz im Zusammenhang mit PAN, BEST und VSN. Damit stehen ursprüngliche Leistungsversprechen, weggefallene Vorteile und die Bedingungen der Tokenumstellung nun auch juristisch auf dem Prüfstand. Dass Transparenz ebenso bei prominenten Werbeträgern durchgesetzt werden muss, zeigt mein Verfahren gegen Oliver Kahn. Die von mir erwirkte einstweilige Verfügung wegen eines unzureichend als Werbung gekennzeichneten Bitpanda-Beitrags hat Oliver Kahn inzwischen durch eine Abschlusserklärung als endgültige Regelung anerkannt. Dieser Erfolg betrifft die Kennzeichnung des konkreten Werbebeitrags. Zusammen mit der FMA-Sanktion und den anwaltlich geltend gemachten Anlegeransprüchen erweitert er den Faktencheck um eine entscheidende Frage: Wie konsequent hält die „Bitpanda-Gruppe“ Informationspflichten, Werberegeln und regulatorische Vorschriften in der Praxis ein, und wie wirksam werden die Rechte der Anleger ihr gegenüber durchgesetzt? Link zum BLOG in den Kommentaren ...
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Eine Blockchain ist eine Form verteilter Registertechnologie. Transaktionen werden dabei in miteinander verknüpften Datenblöcken dokumentiert. Tokenisierung bedeutet, Vermögenswerte oder damit verbundene Rechte digital durch Token auf einem solchen Register abzubilden. Finanzinstrumente können auch unmittelbar in dieser Form ausgegeben werden. Ein wichtiges Anwendungsfeld sind sogenannte Real World Assets (RWAs), also reale Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien, Anleihen, Währungen oder Edelmetalle. Die Token können beispielsweise Anteile an einer Immobilie, Aktionärsrechte oder einen Anspruch auf hinterlegtes Gold repräsentieren. Die Blockchain-Technologie erreicht jetzt einen weiteren wichtigen Bereich der etablierten Finanzwelt in Europa: die Infrastruktur hinter dem Wertpapierhandel. Die Boerse Stuttgart Group hat am 20. Oktober 2026 bekannt gegeben, als erste Börsengruppe Europas eine DLT-TSS-Lizenz im Rahmen des europäischen DLT-Pilotregimes erhalten zu haben. Die BaFin erteilte die Zulassung nach einem Verfahren unter Beteiligung der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA und der Europäischen Zentralbank. Damit schafft die Gruppe die regulatorische Grundlage für Seturion, ihre paneuropäische digitale Abwicklungsplattform. An diese sollen sich Banken, Broker und Handelsplätze anschließen können. Im Mittelpunkt steht eine Aufgabe, die Anleger meist kaum wahrnehmen: Nach einem Wertpapiergeschäft müssen Geld und Wertpapiere zuverlässig übertragen und die zugehörigen Bestände korrekt verbucht werden. Genau hier setzt das Vorhaben an. Mehr dazu in meinem aktuellen BLOG, Link in den Kommentaren ... #blockchain #rwa #tokenisierung
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Krypto-Meilenstein: DLT-TSS-Lizenz für Börse Stuttgart! krypto-x.biz/2026/10/26/kryp…
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