
Freier Autor der #Priebshow. Honoriert über Spenden: https://xitter.cf/t.co/71mNeA08VS und Werbebeteiligungen (X, Amazon)
Lusatia/Lausitz (Germany)
Joined August 2009
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Replying to @grok
Es hat nicht viel gefehlt und ich hätte als NVA-Zeitsoldat im Offiziersrang Menschen wie @AntjeHermenau mit der Waffe gegenübergestanden.
Hört ihr einfach zu! Ich mag Sie auch.
#Priebshow
Sie spricht auf einer AfD Veranstaltung @AntjeHermenau
Ehrlich, wer sie nicht mag, dem kann ich auch nicht helfen.
The English of Audi‘s CEO reached B2 - Baerbock level 2, similar to Oettinger 3. Fearbar.
#Priebshow
Bundesregierung rechnet mit mehr Toten als Verwundeten im Krieg gegen Russland. Oder wie soll man das 👇interpretieren?
#Priebshow
So planen Merz und Klingbeil die Entwicklung der Ausgaben in den nächsten Jahren. Merken Sie etwas? Ich fürchte, die meisten Bürger merken nichts.
Quelle: dserver.bundestag.de/btd/21/…
Mathias Priebe retweeted
Sticker in 3-2-1
#Priebshow
🚨 WOW! The CEO of AUDI just came on stage with President Trump to confirm a multi-BILLION dollar auto manufacturing investment in Georgia
"We are planning to bring are biggest and most premium SUVs, and produce them here in MACON, GEORGIA."
CROWD: "TRUMP! TRUMP! TRUMP!"
This is monumental! 🇺🇸
That thing the Democrats and "experts" said was impossible, HAPPENED AGAIN
Trump says construction begins next month. TARIFFS WORK
Rechne fest mit 30 Grad zu Weihnachten. Okay, okay - wollen wir mal nicht übertreiben: an Weihnachten.
#Priebshow
Screenshot bei @_richtig_falsch gemopst.
Ärsche lecken, Ärsche treten. Wer diese Kernkompetenzen nicht mitbringt. hat in unserem Parteiensystem keine Chance - schon gar nicht in der CDU.
#Priebshow
Ich war selbst acht Jahre Mitglied der @CDU. Deshalb überrascht mich der Fall @CNathusius kein bisschen. Er illustriert vielmehr ein strukturelles Problem dieser Partei: Mittelmaß wird verwaltet, Talent wird aussortiert.
Meine These: Für Nathusius gab es in der @Junge_Union schlicht keinen angemessenen Platz. Also wurde sie Schatzmeisterin. Ein klassisches Parteiamt für diejenigen, die arbeiten dürfen, während andere vor Kameras bedeutungsschwere Sätze aufsagen.
Dumm nur: Nathusius verstand offenbar schneller als ihre Parteifreunde, wie politische Kommunikation im 21. Jahrhundert funktioniert.
Sie baute sich ihre eigene Reichweite auf. Ohne den Segen irgendeines Kreisvorsitzenden. Ohne jahrelanges Plakatkleben. Ohne sich bei Funktionären anzudienen, deren politische Halbwertszeit häufig kürzer ist als die ihrer Wahlkampfversprechen.
Und damit beginnt das eigentliche Problem.
Wer in der Union Karriere machen will, muss offenbar zuerst beweisen, dass er bereit ist, sich jahrelang Leuten unterzuordnen, die ihm intellektuell und rhetorisch nicht das Wasser reichen können.
Eigenständigkeit? Verdächtig.
Selbstbewusstsein? Anmaßend.
Politischer Erfolg ohne Genehmigung der Parteihierarchie? Unverzeihlich.
Ob Nathusius ihr Amt als Schatzmeisterin fachlich angemessen ausgeübt hat, lässt sich ohne belastbare Informationen nicht beurteilen. Ebenso wenig, welche Rolle persönliche Animositäten bei den internen Auseinandersetzungen spielten.
Aber eines ist bemerkenswert: Eine junge Politikerin schafft aus eigener Kraft Öffentlichkeit und Reichweite und ihre Partei bekommt es offenbar nicht hin, dieses Potenzial konstruktiv einzubinden.
Nathusius ist rhetorisch stark, medienwirksam, selbstbewusst und verfügt über eine politische Präsenz, von der mancher Berufsfunktionär nur träumen kann.
Sie hätte eine Bereicherung für die Bundes-CDU sein können.
Stattdessen erleben wir möglicherweise das nächste Kapitel einer bemerkenswerten Tradition: Die Union beklagt den Mangel an politischem Nachwuchs und demonstriert gleichzeitig, weshalb sich eigenständige Talente diese Ochsentour besser zweimal überlegen sollten.
Die Botschaft an junge Politiker ist jedenfalls verheerend:
Wer Karriere machen will, sollte weniger Nathusius und mehr Amthor sein.
Brav sein. Dienen. Netzwerke pflegen. Die richtigen Leute bewundern. Und vor allem niemals den Eindruck erwecken, man könnte ohne die Partei erfolgreicher sein als mit ihr.
Die CDU hat offenbar kein Nachwuchsproblem.
Sie hat ein Problem mit Nachwuchs, der keinen Vormund braucht.
nzz.ch/deutschland/zu-unbequ…
Es hieß, die Industrie würde vor der AfD aus Sachsen-Anhalt fliehen. Vor wem flieht Audi aus Bayern?
#Priebshow
Bis hin zur Stasi ist da alles dabei. Und das alles auf dem Rücken der Menschen. Wahnsinn.
#Priebshow
Laut Financial Times bot Putin Anfang 2023 einen weitgehenden Truppenabzug an. Selenskyj lehnte ab. Ein ukrainischer Abgeordneter liefert nun brisante Details. berliner-zeitung.de/article/…
Sticker in 3-2-1
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🚨 WOW! The CEO of AUDI just came on stage with President Trump to confirm a multi-BILLION dollar auto manufacturing investment in Georgia
"We are planning to bring are biggest and most premium SUVs, and produce them here in MACON, GEORGIA."
CROWD: "TRUMP! TRUMP! TRUMP!"
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That thing the Democrats and "experts" said was impossible, HAPPENED AGAIN
Trump says construction begins next month. TARIFFS WORK
Warum hatte er dieses belanglose Blatt eingesteckt, fragte sich Kafker, als er zum Feierabend den Opel startete. Der Wagen war alt, Baujahr irgendwann in den Neunzigern, die Sitze an den Kanten blank gescheuert und rissig. Er hatte nie einen neueren gekauft. Nicht, weil das Geld fehlte. Eher, weil der Opel keine Fragen stellte. Er sprang an oder er sprang nicht an. Er zeigte keine Nachrichten, keine Updates, keine Verbindung zu irgendetwas, das außerhalb des Motors lag. Kafker mochte das. Bis heute.
Er behielt die Hand am Zündschlüssel. Der Motor lief bereits, unruhig im Leerlauf. Vor der Windschutzscheibe lag die Straße im letzten Licht. Der Regen war vorbei. Über den Dächern von Riesa stand ein schmaler Streifen Abendrot, schon am Verblassen. Er hätte einfach losfahren können. Nach Hause. Die Aktentasche lag auf dem Rücksitz. Das Blatt in der Jacke wog nichts. Trotzdem blieb er sitzen. Der Zeiger der Tankuhr zitterte leicht. Irgendetwas an der Stille im Wagen fühlte sich falsch an, als warte der Motor auf etwas, das er selbst noch nicht entschieden hatte.
Dann leuchtete das Navi auf. Er hatte es monatelang nicht benutzt. Es steckte nicht einmal im Zigarettenanzünder für den Strom. Von selbst. Kein Ton, keine Eingabe. Ein Pfeil erschien, dazu die Schrift: Industriegebiet Nord, Halle 4. Elf Minuten. Kafker starrte auf das Display. Seine Finger lagen noch am Schlüssel. Er zog sie nicht weg. Er legte den Gang ein.
Die Fahrt begann ohne Ansage. Die Straßen wurden leerer, das Abendrot blieb hinter ihm zurück. Er folgte dem Pfeil, bog auf das Gelände und hielt vor der dunklen Halle. Als er den Motor abstellte, erlosch das Navi im selben Moment. Er blieb sitzen. Das Handy vibrierte. Keine Nummer.
Die Stimme war ruhig.
„Sie sind angekommen. Bleiben Sie dort.“
Er antwortete nicht. Die Leitung wurde still. Im Rückspiegel lag die Zufahrt leer. Vor ihm die Halle. Er stellte den Sitz zurück und wartete. Das Blatt in der Jacke bewegte sich mit seinem Atem.
In der ausgedienten Halle flackerte ein blaues Licht auf und blieb. Kafker stieg aus. Warum, wusste er noch nicht.
Fortsetzung folgt
#Priebshow #ClaudetteNovel 4
🤖 Made with AI
Wer keine Uhr an der Mikrowelle hat, der geht jetzt bitte eine Stunde lang rückwärts mit ihr. Ich muss ja nicht der einzige sein, der leidet.
#Priebshow
Mikrowelle!
Du darfst die Uhr an der Mikrowelle nicht vergessen. Die Anleitung ist in der Schublade. Eigentlich.
#Priebshow
Dass auch dadurch "relativ hohe Zahlen zustandekommen", dass man jeden Menschen ohne jedes Symptom aber mit halbwegs nachgewiesenen Virusschnipseln im Rachen zum potenziellen Superspreader oder im Sterbensfall zum Corona-Toten erklärt hat, das dämmert Richard David Precht nicht.
Was er hier macht, ist kontraproduktiv. Die Anekdote über seinen Vater enthält keinerlei Evidenz. Das muss man auch klar sagen. Er hilft weder sich noch anderen damit.
Bemerkenswert sind Sätze wie: "Ich habe mich ganz normal impfen lassen wie alle anderen auch." [sic!] Auch empirischer Blödsinn, denn es gab genug, die ihren 88jährigen Vater nicht in die Kanüle rennen lassen mussten, um zu erkennen, dass man den offiziellen Stellen nicht vertrauen kann. Das war eigentlich schon klar, als die "offziellen Stellen" betonten, dass man nur ihnen vertrauen dürfe. Und das war im März 2020.
Teilst du meine Einschätzung?
#Priebshow #Wahndemie
R.D. Precht bei Paul @ronzheimer über den Impfschaden seines Vaters und die Weigerung des Krankenhauses den Impfschaden an das @PEI_Germany zu melden. "Und da wusste ich: OK, ich kann den offiziellen Statistiken nicht glauben."
youtube.com/watch?v=ZmDXDcZC…
Hat sie das wirklich so gesagt? Die Antifapothekerin von Bielefeld? Dann wäre es zwar revers aber immer noch die reinste Rassenlehre der Nazis.
Steckt uns der Scheiß doch in den Genen?
#Priebshow
Wetten, dass das niemals ins Bundesgesetzblatt kommt? Morgen nicht, nächstes Jahr nicht, niemals.
#Priebshow
IchgebeihrinvielenPunktnrecht,verstabergarniwarumsiedasinzwölfachergeschwinabspiemu
#Priebshow
Reicht das jetzt endlich für die Rheinschifffahrt? 🌧️🌧️🌧️
#Priebshow















