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Exklusiv @welt: Bei der Parteitagsdemo der LAG Palästinasolidarität der Berliner Linkspartei wurde ein Ordner eingesetzt, der früher an zahlreichen NPD-Kundgebungen teilnahm und später Aktivist der gewaltbereiten Maoistengruppe »Jugendwiderstand« war welt.de/politik/deutschland/…
Wer sich für Hamas- und PFLP-Strukturen über Deutschland hinaus interessiert, sollte sich diesen niederländischen Artikel nicht entgehen lassen. Z.B. mithilfe von Google-Translate: www-carelbrendel-nl.translat…
Nieuw blog. De Rode Lijn trekt geen rode lijn voor frontorganisaties van Hamas. carelbrendel.nl/2026/11/02/d…
Kommender Bürgermeister von Neukölln? Der Tagesspiegel berichtet über zahlreiche Verbindungen Ahmed Abeds zu palästinensischen Terrororganisationen.
Lest die ganze Recherche hier: archive.is/Yn4Ex
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Der Linken-Politiker Ahmed Abed will in Berlin-Neukölln Bezirksbürgermeister werden, braucht aber die Stimmen anderer Fraktion. Doch jetzt könnte Abed ein Dossier über seine Nähe zur PFLP gefährlich werden. juedische-allgemeine.de/poli…
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Ahmed Abed (Die Linke) könnte der nächste Bürgermeister von Berlin-Neukölln werden. Er bewegt sich immer wieder in einem Umfeld, in dem die palästinensische Terrororganisation PFLP gefeiert wird. Fragen dazu lässt er unbeantwortet. Text @WELTAMSONNTAG welt.de/politik/deutschland/…
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Ahmed Abed (Linke) könnte der nächste Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln werden. Frederik Schindler berichtet in WELT AM SONNTAG unter Berufung auf ein bislang unveröffentlichtes Dossier der linken und antisemitismuskritischen Monitoringgruppe Amit über wiederholte Berührungspunkte Abeds mit dem Umfeld der palästinensischen Terrororganisation PFLP. Als die Neuköllner Linkspartei Abed Anfang des Jahres mit 82,1 Prozent der Stimmen zum Spitzenkandidaten gewählt hatte, sprach der bisherige Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) von einem »Schlag ins Gesicht aller, die sich für ein friedliches Zusammenleben und gegen Islamismus einsetzen«.
Zwei Beispiele:
Ende August veranstaltete die Neuköllner Linke ein Konzert mit dem Rapper Dahabflex. In seinen dort präsentierten Liedern finden sich Zeilen wie »Intifada wie die PFLP«, »Yallah, yallah, Intifada«, »Leila-Khaled-Style« und »Georges Abdallah ist jetzt frei, fick die Polizei«. Leila Khaled entführte für die PFLP mit Waffengewalt zwei zivile Flugzeuge. Georges Abdallah wurde 1987 in Frankreich wegen Beihilfe zum Terrorismus zu lebenslanger Haft verurteilt, weil in seiner Wohnung die Waffe gefunden worden war, mit der 1982 ein amerikanischer und ein israelischer Diplomat erschossen wurden; er bezeichnete die Anschläge als »Widerstandsakte« und kam 2025 frei. Laut Amit-Dossier stand Abed bei dem Konzert direkt neben der Bühne. Zwei Tage vor der Berlin-Wahl erklärte er in einem gemeinsamen Instagram-Clip mit dem DJ Steven Shade, der zuvor einen Dahabflex-Remix veröffentlicht hatte: »Ich liebe deine Musik«.
Der Medienaktivist Abed Khattar, den Sicherheitskreise laut Medienberichten dem PFLP-Umfeld zuordnen, bezeichnete Abed im Oktober 2025 als »Genossen«. Fotos zeigen beide bereits 2017 zusammen.
Weiterlesen im WAMS-Artikel:
welt.de/politik/deutschland/…
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»Wir sind keine Juden«: Die hässliche Fratze der französischen Krawalle. Es zeigt sich eine Querfront der Aggression, bei der sozialer Frust, postkolonialer Opfermythos und tiefsitzender Judenhass verschmelzen. juedische-allgemeine.de/mein…
Riots in Paris Turn Antisemitic
Bockwurst-Linke und Bionade-Milieus: Die Wähler der Linken kommen aus völlig unterschiedlichen Gruppen. Doch der Antizionismus verbindet sie – und er wird noch zunehmen, vermutet der Historiker Jan Gerber.
welt.de/politik/deutschland/…
Was haben parteipolitische Jugendorganisationen an Schulen zu suchen? Die Linksjugend will die Proteste aus Frankreich nach Berlin tragen.
berliner-zeitung.de/article/…
"Aktuell stehen wir mit der Schulleitung im engen Austausch, die uns darauf hingewiesen hat, dass die Versammlung hier mittlerweile durch schulfremde Personen durchgeführt wird." Polizei Berlin, 12:00.
Berlin, 16.10.26 – Bei der Blockade des Andreas-Gymnasiums in Berlin waren heute Morgen neben Schülern auch Aktivisten der Linksjugend [’solid] sowie der K-Gruppen FKO und Revolution dabei.
Offenbar mangelt es an der Schule an Prävention gegen politische Radikalisierung.








