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Neuer Bericht zeigt: Die Reaktivierung deutscher Kernkraftwerke ist technisch machbar und wirtschaftlich sinnvoll.
Der Bericht von Nuklearia und der Radiant Energy Group enthält erstmals einen konkreten Zeit- und Kostenplan für die Wiederinbetriebnahme deutscher Kernkraftwerke.
Die Einschätzung wird zudem von ehemaligen Leitern deutscher Kernkraftwerke und weiteren kerntechnischen Experten in einem begleitenden Brief unterstützt.
Die Reaktivierung von Kernkraftwerken kann Deutschland wieder günstigen, sauberen und verlässlichen Strom liefern.
📄 Den Bericht gibt es hier zum Download:
nuklearia.de/2026/06/29/reak…
📅 Am Dienstag, dem 14.07., um 18 Uhr stellen die Autoren den Bericht in einer öffentlichen Online-Veranstaltung vor, der Einladungslink wird auf der oben verlinkten Webseite bekanntgegeben.
Bei Sonne oder Wind wird viel Strom zur selben Zeit produziert. Dann fällt der Marktpreis. Die Lücke zur garantierten Vergütung zahlt der Steuerzahler.
2027 sind das im Schnitt rund 6 Cent für jede Kilowattstunde. Den Strom, die Netze und die Systemkosten bezahlen wir zusätzlich.
Die EEG Förderung 2027 wird gemäß Prognose der Netzbetreiber mit 17,5 Mrd € eine Milliarde € teurer als geplant.
Dies ist eine bemerkenswerte Zahl, denn gleichzeitig werden auch hohe Strompreise für 2027 erwartet: Der Futures-Preis für 2027 an der EEX lag am Freitag bei unfassbaren 15,4 ct/kWh.
Dies müsste eigentlich dazu führen, dass die EEG Subventionen gegen 0 sinken, denn nach der Logik der EEG Förderung erhält der Anlagenbetreiber nur dann einen Ausgleich, wenn der durchschnittliche Strompreis, den seine Anlage erzielt, geringer als seine anlagenspezifische Mindestvergütung ausfällt.
Dass nun trotzdem Strompreise UND Subventionen steigen, ist eine Folge der wetterabhängigen Erzeugung und des planwirtschaftlichen Marktdesigns:
Wenn im Sommer mittags die Sonne scheint, speisen alle deutschen PV-Anlagen gleichzeitig ein. Es entsteht ein massives Überangebot, das den Strompreis am Spotmarkt in diesen Stunden in den Keller, sehr oft sogar unter Null drückt.
Man nennt das den Kannibalisierungseffekt: Die Erneuerbaren machen sich selbst den Preis kaputt.
Die ÜNB rechnen für 2027 offensichtlich mit einem massiv sinkenden Marktwert für Solarstrom. Selbst wenn der Baseloadstrom im Jahresdurchschnitt bei über 15 ct/kWh liegt, erzielt der Solarstrom in den Stunden, in denen er tatsächlich produziert wird, vielleicht nur noch 30 % bis 40 % dieses Preises (also z.B. 45 bis 60 €/MWh).
Die EEG-Subventionen steigen dann weiter an, weil in den Stunden mit Sonne und Wind das extreme Überangebot den Wert des Ökostroms entwertet und der Bund deshalb immer höhere Differenzkosten (insbesondere für teure Alt-Anlagen) ausgleichen muss.
Der helle Wahnsinn.
Nuklearia e. V. retweeted
Die EEG Förderung 2027 wird gemäß Prognose der Netzbetreiber mit 17,5 Mrd € eine Milliarde € teurer als geplant.
Dies ist eine bemerkenswerte Zahl, denn gleichzeitig werden auch hohe Strompreise für 2027 erwartet: Der Futures-Preis für 2027 an der EEX lag am Freitag bei unfassbaren 15,4 ct/kWh.
Dies müsste eigentlich dazu führen, dass die EEG Subventionen gegen 0 sinken, denn nach der Logik der EEG Förderung erhält der Anlagenbetreiber nur dann einen Ausgleich, wenn der durchschnittliche Strompreis, den seine Anlage erzielt, geringer als seine anlagenspezifische Mindestvergütung ausfällt.
Dass nun trotzdem Strompreise UND Subventionen steigen, ist eine Folge der wetterabhängigen Erzeugung und des planwirtschaftlichen Marktdesigns:
Wenn im Sommer mittags die Sonne scheint, speisen alle deutschen PV-Anlagen gleichzeitig ein. Es entsteht ein massives Überangebot, das den Strompreis am Spotmarkt in diesen Stunden in den Keller, sehr oft sogar unter Null drückt.
Man nennt das den Kannibalisierungseffekt: Die Erneuerbaren machen sich selbst den Preis kaputt.
Die ÜNB rechnen für 2027 offensichtlich mit einem massiv sinkenden Marktwert für Solarstrom. Selbst wenn der Baseloadstrom im Jahresdurchschnitt bei über 15 ct/kWh liegt, erzielt der Solarstrom in den Stunden, in denen er tatsächlich produziert wird, vielleicht nur noch 30 % bis 40 % dieses Preises (also z.B. 45 bis 60 €/MWh).
Die EEG-Subventionen steigen dann weiter an, weil in den Stunden mit Sonne und Wind das extreme Überangebot den Wert des Ökostroms entwertet und der Bund deshalb immer höhere Differenzkosten (insbesondere für teure Alt-Anlagen) ausgleichen muss.
Der helle Wahnsinn.
1986 und 1987 stand unser Mitglied @UW_4E mit anderen vor dem Werkstor des Atomkraftwerks Brokdorf und hinderte die Beschäftigten daran, zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen. Heute steht er wieder davor und erklärt, warum er seine Meinung geändert hat. Brokdorf lieferte über 40 Jahre lang massenhaft sauberen Strom.
Wäre Brokdorf heute noch am Netz, wären wir dem Klimaziel näher.
Die größten Volkswirtschaften nutzen Kernkraft, weil sie nicht rechnen können, richtig so, Harald Lesch?
Zum Abschluss unseres Lesch-Wochenendes noch einmal der Lesch-Debunk-Link unseres Fachreferenten @tech_for_future, Graphik von @aidamars, danke @welt tech-for-future.de/kernkraft…
Auch gut dabei:
Harald Lesch findet das unvernünftig: 🌍 39 Staaten wollen für den Klimaschutz die weltweite Kernkraftkapazität verdreifachen. Der Weltklimarat beschreibt in seinem Sonderbericht erfolgreiche Szenarien, in denen die Kernkraft auf ein Mehrfaches wächst.
⚛️ Die 39 Staaten auf der Karte in grün-blau: Armenien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, China, El Salvador, Finnland, Frankreich, Ghana, Italien, Jamaika, Japan, Kanada, Kasachstan, Kenia, Kosovo, Kroatien, Marokko, Moldau, Mongolei, Niederlande, Nigeria, Polen, Rumänien, Ruanda, Schweden, Senegal, Slowakei, Slowenien, Südafrika, Südkorea, Togo, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich und USA.
⚛️ Hinzu kommen elf Staaten, die die Erklärung nicht unterstützen, aber Kernkraftwerke betreiben oder bauen, auf der Karte lila:
Ägypten, Argentinien, Bangladesch, Belarus, Indien, Iran, Mexiko, Pakistan, Russland, Schweiz und Spanien. Die zusätzlichen Bauländer sind auf der Karte violett markiert. ⚛️
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Seit fünf Jahren messen wir bei Civey die Zustimmungsrate in der deutschen Bevölkerung zur Kernenergie. Habe heute mal wieder nachgesehen, wo wir stehen. Ziemlich gut und stabil!
Harald Lesch findet das unvernünftig: 🌍 39 Staaten wollen für den Klimaschutz die weltweite Kernkraftkapazität verdreifachen. Der Weltklimarat beschreibt in seinem Sonderbericht erfolgreiche Szenarien, in denen die Kernkraft auf ein Mehrfaches wächst.
⚛️ Die 39 Staaten auf der Karte in grün-blau: Armenien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, China, El Salvador, Finnland, Frankreich, Ghana, Italien, Jamaika, Japan, Kanada, Kasachstan, Kenia, Kosovo, Kroatien, Marokko, Moldau, Mongolei, Niederlande, Nigeria, Polen, Rumänien, Ruanda, Schweden, Senegal, Slowakei, Slowenien, Südafrika, Südkorea, Togo, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich und USA.
⚛️ Hinzu kommen elf Staaten, die die Erklärung nicht unterstützen, aber Kernkraftwerke betreiben oder bauen, auf der Karte lila:
Ägypten, Argentinien, Bangladesch, Belarus, Indien, Iran, Mexiko, Pakistan, Russland, Schweiz und Spanien. Die zusätzlichen Bauländer sind auf der Karte violett markiert. ⚛️
Wachsende Industrienationen bauen Kernkraftwerke. Deutschland reißt seine ab.
Damit dieser Irrsinn als Vernunft durchgeht, müssen eben die anderen verrückt sein.
Harald Lesch macht’s vor. ⚛️
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Die Lösung für die scheiternde Energiewende: keine Energie verbrauchen!
Zugegeben: auch nicht viel dümmer als Wasserstoff-Importe
Steppat vs. Lesch ... wer von uns beiden nicht bei Verstand ist – und warum es diesmal der Professor sein könnte
Es hat eine gewisse Ironie, mit welcher thermodynamischen Effizienz Harald Lesch im Video die Energiekrise wegerklärt. Sein physikalischer Geniestreich für den Winter: Energie einfach „nicht verbrauchen“.
Das klingt fantastisch. Wenn man eine Dienstleistung oder ein Produkt nicht nutzt, spart man Geld und Ressourcen. Auf diese ökonomische Banalität muss man erst einmal kommen, während die Industrie um bezahlbare Strompreise bangt.
Ich sitze fassungslos vor dem Bildschirm und bewundere den Gestus des säkularen Chef-Exorzisten der Energiekrise. Warum bezahlen wir eigentlich Ökonomen, wenn die Antwort auf die Existenzfragen unserer Industrie die Komplexität eines Glückskeks-Spruches besitzt?
Das ist die Erhebung des Mangels zum Lifestyle:
Wenn mir im Winter die Finger am Schreibtisch abfrieren, friere ich nicht aus Not – nein, ich bade im reinen Gewissen der Verweigerung, während mein Kaffee im Becher langsam zu Speiseeis erstarrt.
Drei Jahre nach diesem Auftritt von 2023 zeigt sich: Harald Leschs eigene Lernkurve gleicht dem Heimwerker mit dem IKEA-Regal. Er ignoriert die physikalische Anleitung des Industrielands, baut die argumentative Rückwand falsch herum ein, flucht lautstark über die Kernkraft-Konstrukteure der Konkurrenz und versucht am Ende verzweifelt, die fehlenden Gigawattstunden mit dem moralischen Hammer zu versenken. Er weigert sich einfach beharrlich, den Bauplan der wirtschaftlichen Realität zu lesen.
Leschs Forderung, jede nicht verbrauchte Kilowattstunde als „gute“ Kilowattstunde zu feiern, ist wohl die neue ZDF Pädagogik. Ein modernes Industrieland funktioniert nicht wie eine chronisch klamme Studenten-WG, in der man kollektiv im dicken Wollpullover zusammensitzt, sich gegenseitig fürs Steckerziehen lobt und den Mangel als gelebte Solidarität feiert.
Nun schießt er im aktuellen #Welt - Interview erneut verbal gegen die Kernkraft nach. Verzicht als primäres Energiekonzept zu verkaufen, ignoriert jedoch den unumstößlichen Erhaltungssatz der Ökonomie. Ohne grundlastfähige Kraftwerke wandert die Industrie ab – völlig egal, wie kreativ wir den Mangel sprachlich verpacken.
Wenn die Deindustrialisierung das unvermeidliche Ergebnis wohlfeiler Ratschläge ist, erübrigt sich jeder Ringrichter.
Ich überlasse das finale Urteil Ihnen:
Wer von uns beiden ist hier wirklich nicht bei Verstand – und warum könnte die Wahl dieses Mal so verdammt leicht auf den Professor fallen?
#SteppatRiehle
(Sie entscheiden, wer dazu verdonnert wird, einen Tag lang auf dem Fahrrad Gratis-Strom zu produzieren, ... ohne dabei zu atmen ...)
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Es ist ja gerade diese uns von der Natur geschenkte Leistungsdichte der Kernenergie, die bei Grünen wie Harald Lesch Angst und Hass auslöst.
Ein Brennstoffpellet kleiner als ein Gummibärchen liefert etwa so viel Energie wie 480.000 Liter Erdgas. Harald Lesch nennt das veraltet.
Unser Fachreferent Florian Blümm @tech_for_future hat 26 seiner Kernkraft-Behauptungen debunkt. ⚛️
tech-for-future.de/kernkraft…
Stell dir vor, du hast dich in deiner Ideologie dermaßen verrannt, dass praktisch alles was du sagst grober Unfung ist. So leider geschehen bei Harald Lesch 😔
Seine 26 (!!!) Mythen über Kernenergie sind hier nachzulesen ⬇️
Ein Brennstoffpellet kleiner als ein Gummibärchen liefert etwa so viel Energie wie 480.000 Liter Erdgas. Harald Lesch nennt das veraltet.
Unser Fachreferent Florian Blümm @tech_for_future hat 26 seiner Kernkraft-Behauptungen debunkt. ⚛️
tech-for-future.de/kernkraft…
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Kernkraftwerke werden nach 40 Jahren Laufzeit abgeschaltet – mit dieser recht willkürlichen Annahme haben Publikationen wie der World Nuclear Industry Status Report über viele Jahre den nahenden Einbruch der weltweiten Nuklearindustrie modelliert.
Weltweit zeigt sich nun, wie absurd diese Annahme immer war. Kernkraftwerke werden zunehmend für 80 Jahre Laufzeit lizensiert, neu gebaute Anlagen meist von Beginn mit 60 Jahren Laufzeit geplant.
Ein Brennstoffpellet kleiner als ein Gummibärchen liefert etwa so viel Energie wie 480.000 Liter Erdgas. Harald Lesch nennt das veraltet.
Unser Fachreferent Florian Blümm @tech_for_future hat 26 seiner Kernkraft-Behauptungen debunkt. ⚛️
tech-for-future.de/kernkraft…
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Am Samstagabend (24.10.) ab 19:00 Uhr findet der gemeinsame Stammtisch von #ÖKTG und @Nuklearia in #Wien statt!
Details siehe Bild. Interessierte sind herzlich willkommen!
nuklearia.de/verein/triff-un… ⚛️💬
Erfolgreiche Industrienationen setzen auf Kernkraft und bauen neue Kraftwerke. Sie investieren in sauberen Strom für Jahrzehnte.
Und Harald Lesch meint, wer das tut, sei nicht bei Verstand. ⚛️ Was sagt das über Lesch?
An diesem Interview sind gleich zwei Dinge traurig:
1) Ausgerechnet ein Physiker erzählt Unsinn über Kernkraft.
2) Es zeigt, wie die deutsche Öffentlichkeit bei Zukunftstrends Experten zuhört, die diese (ob nun Kernkraft oder KI) nur mit spitzen Fingern anfassen, während Leuten mit Kontakt zur Praxis in den Bereichen selbst erst mal misstraut wird, und in der feinen Gesellschaft (ÖRR etc.) sind sie schon rein quantitativ ohnehin unterrepräsentiert.
Zu den Aussagen von Harald Lesch:
»Niemand, der bei Verstand ist, baut heute noch Kernkraftwerke – außer Staaten, die sie für die Plutoniumproduktion für Atombomben brauchen.«
Völliger Unsinn, weil Staaten ohne Atomwaffenprogramm Kernkraftwerke bauen und Atomwaffen-Staaten über genug Plutonium oder spezielle Produktionsreaktoren dafür verfügen. Die Behauptung von Harald Lesch ist eine typische Lüge der Anti-Atomkraft-Bewegung, mit der die Kernkraft diskreditiert werden soll.
»Die Franzosen denken über neue Kernkraftwerke nach, und in der Schweiz gibt es dieselbe Diskussion. Kernkraftwerke aber sind eine völlig veraltete Technologie, die machen im Grunde nur Wasser heiß. Leider sagen uns die Klimaprojektionen, dass wir in Zukunft mit Wasser viel sorgfältiger umgehen müssen. Es wird auch in Europa knapp.«
Kernkraftwerke können ohne nennenswerte externe Kühlwasserzufuhr betrieben werden, wenn das technisch gewünscht ist. Das gilt übrigens auch für Rechenzentren.
Man kann sogar Kernkraftwerke bauen, die für keinen ihrer Kühlkreisläufe überhaupt Wasser benötigen.
Nuklearia e. V. retweeted
An diesem Interview sind gleich zwei Dinge traurig:
1) Ausgerechnet ein Physiker erzählt Unsinn über Kernkraft.
2) Es zeigt, wie die deutsche Öffentlichkeit bei Zukunftstrends Experten zuhört, die diese (ob nun Kernkraft oder KI) nur mit spitzen Fingern anfassen, während Leuten mit Kontakt zur Praxis in den Bereichen selbst erst mal misstraut wird, und in der feinen Gesellschaft (ÖRR etc.) sind sie schon rein quantitativ ohnehin unterrepräsentiert.
Zu den Aussagen von Harald Lesch:
»Niemand, der bei Verstand ist, baut heute noch Kernkraftwerke – außer Staaten, die sie für die Plutoniumproduktion für Atombomben brauchen.«
Völliger Unsinn, weil Staaten ohne Atomwaffenprogramm Kernkraftwerke bauen und Atomwaffen-Staaten über genug Plutonium oder spezielle Produktionsreaktoren dafür verfügen. Die Behauptung von Harald Lesch ist eine typische Lüge der Anti-Atomkraft-Bewegung, mit der die Kernkraft diskreditiert werden soll.
»Die Franzosen denken über neue Kernkraftwerke nach, und in der Schweiz gibt es dieselbe Diskussion. Kernkraftwerke aber sind eine völlig veraltete Technologie, die machen im Grunde nur Wasser heiß. Leider sagen uns die Klimaprojektionen, dass wir in Zukunft mit Wasser viel sorgfältiger umgehen müssen. Es wird auch in Europa knapp.«
Kernkraftwerke können ohne nennenswerte externe Kühlwasserzufuhr betrieben werden, wenn das technisch gewünscht ist. Das gilt übrigens auch für Rechenzentren.
Man kann sogar Kernkraftwerke bauen, die für keinen ihrer Kühlkreisläufe überhaupt Wasser benötigen.
























