Engineer & Scientist | Pro-Natalism & Repopulation Solutions | Remigration for European Prosperity | Data-driven politics | Father building the future

Joined November 2024
🇯🇵🤝🇩🇪 Sie erklären Deutschland einseitig zum Einwanderungsland. Nancy Faeser (SPD), damals Innenministerin, sagt den Satz im Mai 2023 in Rotenburg und hängt das neue Staatsangehörigkeitsrecht daran: wer einwandert, soll am Ende den Pass bekommen. Erste Koalition, die das offen sagt und danach handelt — so ihre eigene Begründung. Leon Eckert (Bündnis 90/Die Grünen) sagt im Bundestag im November 2025: die Regierung weigere sich vor der Realität. Deutschland sei ein Einwanderungsland und müsse es bleiben, wenn es erfolgreich bleiben wolle. Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) fragt im September 2025 bei Markus Lanz, warum man das jahrzehntelang verneint habe. Zwei Parteien der alten Mehrheit, drei Anlässe. Die Union hat den Satz lange verweigert, später weichgespült — und in der Bevölkerung etabliert. Die angebliche Opposition von heute sagt ihn weiterhin mit. Erst fällt das Wort in der Rede. Dann sitzt es in der Nachricht. Dann im Gesetz. Wer das Wort lange genug hört, hält den Zustand irgendwann für gegeben. Die Sprache legt die Grundlage — das Recht zieht nach. Woher der Satz seine Kraft hat, liegt weiter zurück als Faeser. 1955 unterschreibt die Regierung Adenauer den ersten Anwerbevertrag, mit Italien. 1960 Spanien und Griechenland. Am 30. Oktober 1961 die Türkei. Später Marokko, Portugal, Tunesien, Jugoslawien. Man brauchte Hände für Schicht und Band. Man nannte sie Gäste, damit niemand nach dem Pass fragen musste. Rückkehr war eingeplant. Bleiben war es nicht. Die türkischen Vertragsarbeiter wurden das größte dieser Kapitel. Männer zuerst, dann Frauen, dann Kinder. Wer einmal da war, holte nach, was der Vertrag nicht vorgesehen hatte. Fabriken in Wolfsburg, Duisburg, Stuttgart — und Wohnungen, in denen aus einer Saison ein Leben wurde. 1973, Ölpreis, Anwerbestopp. Helmut Schmidt (SPD) nannte die Anwerbung später einen Fehler. Den Nachzug ließ dieselbe Politik laufen, weil das andere Wort verboten blieb: Einwanderung. Wer das Wort nicht sagte, musste auch kein Einwanderungsgesetz schreiben. Was folgte, war ein Provisorium, das sich festsetzte. Schulklassen, Stadtteile, Kassen — ohne dass der Staat sagte, wen er auf Dauer will und wen nicht. Kein Sprung. Eine Scheibe nach der anderen. 2000 das erste ius-soli-Stück im Staatsangehörigkeitsrecht. 2005 das Zuwanderungsgesetz. 2024 die verkürzte Frist und die Mehrstaatigkeit als Regel. 2023 Faesers Satz dazu: wir sagen es offen, und wir handeln danach. Jeder Schritt für sich klein. Über Jahrzehnte zusammengenommen: wer hier lebt, rückt aus dem Blick. Wer nachkommt, rückt ins Recht. Was daraus geworden ist, hört man im Clip. Drei Sätze zur Formel. Dann die Zählung der Behörden. Dann Tokio, 27. Januar 2026, Kamiya Sōhei (Sanseitō). Dann Berlin, 17. September 2025, Alice Weidel (AfD). Einwanderungsland … Oder doch nicht? 🇩🇪🤝🇯🇵
🇩🇪🤝🏻🇯🇵 Der Status als Einwanderungsland ist kein Zwangszustand. Es ist eine Bezeichnung, mit der man den Staat umzubauen versucht. Wer das Wort in den sechziger Jahren im Bundestag aussprach, meinte fast immer die anderen: Amerika, Kanada, Australien. Nicht Deutschland. Gleichzeitig holte dieselbe Republik Arbeitskräfte auf Zeit. 1955 Italien. 1961 der Anwerbevertrag mit der Türkei. Spanien, Griechenland, Jugoslawien, Maghreb. Das Wort dafür war Gastarbeiter. Das Versprechen war Rotation: eine Schicht, dann Rückkehr. Gehalten wurde es nicht. Wer blieb, holte nach. Die Familie stand im Vertrag nicht drin — und kam trotzdem. 1973 der Anwerbestopp. Bonn schließt die Anwerbebüros und hofft auf Rückkehr. Das Gegenteil tritt ein. Wer jetzt geht, kommt schwer wieder rein — also bleibt er. Der Nachzug der Familien wird der neue Weg. Der Stopp beendet die Anwerbung. Die Niederlassung beendet er nicht. Er macht aus dem Gast den Siedler. 1979 legt Heinz Kühn (SPD), erster Ausländerbeauftragter des Bundes, das Memorandum vor. Darin die Forderung: Anerkennung der faktischen Einwanderung. Im Dezember sagt er denselben Satz öffentlich: «Für vier Millionen ausländische Arbeitnehmer und ihre Familien ist die Bundesrepublik zu einem Einwanderungsland geworden.» Und: denen, die bleiben wollen, müsse man sich «mit allen Konsequenzen öffnen». Das ist kein Zensus. Das ist die Waffe gegen die offizielle Linie. Wer das Wort durchsetzt, setzt die Rückkehrpolitik außer Kraft — gegen Union und gegen den Teil der Republik, der am Gast festhalten will. Danach folgen Schule, Kommunalwahl, Einbürgerung. Das Wort räumt den Weg. Die Gegenseite schreibt 1982/83 denselben Stoff in den Koalitionsvertrag von Union und FDP: Deutschland ist kein Einwanderungsland. Wieder kein Zensus. Eine Absicht. Helmut Kohl hält die Formel Jahre durch. Die Anwerbung bleibt zu, der Nachzug nicht. Die Zahl der hier lebenden Ausländer steigt in den achtziger und frühen neunziger Jahren weiter — gegen den Satz im Vertrag, nicht mit ihm. 2001 die Süssmuth-Kommission im Auftrag von Rot-Grün: faktisches Einwanderungsland. Schon 2000 der erste Schnitt ins Abstammungsrecht. Danach das Zuwanderungsgesetz. Das Wort steht nun in der Akte, nicht mehr nur in der Debatte. Von Kühn bis Süssmuth dieselbe Linie: seit Jahrzehnten wird daran gearbeitet, Deutschland zum Einwanderungsland zu erklären — und den Staat danach auszurichten. Es ging nie um die Ankunft allein. Es ging darum, ob der Staat die Ankunft zur neuen Normalität erklärt und die Tür danach offenlässt. Die Folgen dieser Politik stehen heute in den Kommunen. Mittags folgt derselbe Ton. Ein Gast aus Tokio und Alice Weidel zum selben Thema. 🇯🇵🤝🏻🇩🇪
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Hallo liebe Chinesen, ich habe eine ernsthafte Frage an euch. Wie steht ihr zur traditionellen Partnerschaft zwischen Mann und Frau, also zur traditionellen Paarbindung?
Die Voraussetzung ist klar. Die eigentliche Frage ist, was daraus folgt. Kinder aus intakten, biologisch verwandten Zweielternfamilien haben im Durchschnitt ein deutlich geringeres Risiko, in die Kriminalität abzurutschen. Das reduziert nicht nur das Leiden innerhalb individueller Lebenswege, sondern senkt auch die Belastung für Polizei, Justiz und Strafvollzug. Gleichzeitig zeigen sie seltener psychische Erkrankungen und ein geringeres Risiko für Drogenmissbrauch – mit der direkten Folge, dass weniger Menschen langfristig auf Behandlung, Rehabilitation und soziale Unterstützung angewiesen sind. Ihre Bildungschancen sind höher, was sich später in stabileren Erwerbsbiografien und einer höheren durchschnittlichen Wirtschaftsleistung niederschlägt. Dazu kommt eine stärkere Impulskontrolle und geringere Verhaltensauffälligkeiten im Jugendalter, was sowohl die Schulen entlastet als auch das Risiko späterer sozialer Probleme verringert. Wenn eine Gesellschaft die stabile Paarbindung und die Ehe wieder als normalen und prestigeträchtigen Lebensweg behandelt, verbessert sich nicht nur die Geburtenrate. Mehr Kinder wachsen unter stabilen Bedingungen auf, die Belastungen für Staat und Sozialsysteme sinken, und kulturelle sowie sprachliche Kontinuität wird wieder im Alltag weitergegeben statt von Institutionen verwaltet und verplant zu werden. Das ist kein Rückwärts-Ideal. Das ist die einzige stabile Grundlage, auf der eine Gesellschaft langfristig wachsen, investieren und gestalten kann. Alles andere bleibt Verwaltung des Niedergangs.
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Sind wir jetzt weiter über die Wahl in Brasilien aufgebracht oder konzentrieren wir uns wieder auf Deutschland?
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Deported Soviet Germans were treated as second-class citizens. Discrimination was part of everyday life, and we learned to normalise it. In the 1970s, reportedly only five university places in all of Kazakhstan were allocated to ethnic Germans. Just five!
Ethnic Germans in the USSR only recovered formal legal equality with other ethnicities in 1972. They were officially second class citizens of the USSR from 1941 to 1972.
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Die Voraussetzung ist klar. Die eigentliche Frage ist, was daraus folgt. Kinder aus intakten, biologisch verwandten Zweielternfamilien haben im Durchschnitt ein deutlich geringeres Risiko, in die Kriminalität abzurutschen. Das reduziert nicht nur das Leiden innerhalb individueller Lebenswege, sondern senkt auch die Belastung für Polizei, Justiz und Strafvollzug. Gleichzeitig zeigen sie seltener psychische Erkrankungen und ein geringeres Risiko für Drogenmissbrauch – mit der direkten Folge, dass weniger Menschen langfristig auf Behandlung, Rehabilitation und soziale Unterstützung angewiesen sind. Ihre Bildungschancen sind höher, was sich später in stabileren Erwerbsbiografien und einer höheren durchschnittlichen Wirtschaftsleistung niederschlägt. Dazu kommt eine stärkere Impulskontrolle und geringere Verhaltensauffälligkeiten im Jugendalter, was sowohl die Schulen entlastet als auch das Risiko späterer sozialer Probleme verringert. Wenn eine Gesellschaft die stabile Paarbindung und die Ehe wieder als normalen und prestigeträchtigen Lebensweg behandelt, verbessert sich nicht nur die Geburtenrate. Mehr Kinder wachsen unter stabilen Bedingungen auf, die Belastungen für Staat und Sozialsysteme sinken, und kulturelle sowie sprachliche Kontinuität wird wieder im Alltag weitergegeben statt von Institutionen verwaltet und verplant zu werden. Das ist kein Rückwärts-Ideal. Das ist die einzige stabile Grundlage, auf der eine Gesellschaft langfristig wachsen, investieren und gestalten kann. Alles andere bleibt Verwaltung des Niedergangs.
Die eigentliche Wahrheit ist, dass eine Gesellschaft nur bestehen kann, wenn sie die biologischen Voraussetzungen ihrer eigenen Kontinuität priorisiert. Menschliche Kinder sind über Jahre extrem hilflos. Die stabile Paarbindung und die Kernfamilie aus biologischen Eltern haben sich genau deshalb entwickelt, weil biparentale Investition für ihr Überleben und ihre Entwicklung notwendig war. Wenn eine Kultur die Mutter im intakten Haushalt – als Ehefrau und primäre Bezugsperson – systematisch abwertet und stattdessen karrierebezogene und feministische Statussymbole glorifiziert, greift sie die Grundlage ihrer eigenen Reproduktion an. Frauen können arbeiten. Kulturelles Prestige muss jedoch der Familieneinheit gelten, die allein die nächste Generation hervorbringt und aufzieht. Eine Nation, die sich nicht selbst reproduziert, hört als Volk auf zu existieren.
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看到不少顶着德国IP的土耳其人,我大概懂德国就业难的原因:土耳其入欧无望,只能移民挤占本地工作与福利。...
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Die Voraussetzung ist klar. Die eigentliche Frage ist, was daraus folgt. Kinder aus intakten, biologisch verwandten Zweielternfamilien haben im Durchschnitt ein deutlich geringeres Risiko, in die Kriminalität abzurutschen. Das reduziert nicht nur das Leiden innerhalb individueller Lebenswege, sondern senkt auch die Belastung für Polizei, Justiz und Strafvollzug. Gleichzeitig zeigen sie seltener psychische Erkrankungen und ein geringeres Risiko für Drogenmissbrauch – mit der direkten Folge, dass weniger Menschen langfristig auf Behandlung, Rehabilitation und soziale Unterstützung angewiesen sind. Ihre Bildungschancen sind höher, was sich später in stabileren Erwerbsbiografien und einer höheren durchschnittlichen Wirtschaftsleistung niederschlägt. Dazu kommt eine stärkere Impulskontrolle und geringere Verhaltensauffälligkeiten im Jugendalter, was sowohl die Schulen entlastet als auch das Risiko späterer sozialer Probleme verringert. Wenn eine Gesellschaft die stabile Paarbindung und die Ehe wieder als normalen und prestigeträchtigen Lebensweg behandelt, verbessert sich nicht nur die Geburtenrate. Mehr Kinder wachsen unter stabilen Bedingungen auf, die Belastungen für Staat und Sozialsysteme sinken, und kulturelle sowie sprachliche Kontinuität wird wieder im Alltag weitergegeben statt von Institutionen verwaltet und verplant zu werden. Das ist kein Rückwärts-Ideal. Das ist die einzige stabile Grundlage, auf der eine Gesellschaft langfristig wachsen, investieren und gestalten kann. Alles andere bleibt Verwaltung des Niedergangs.
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Die Voraussetzung ist klar. Die eigentliche Frage ist, was daraus folgt. Kinder aus intakten, biologisch verwandten Zweielternfamilien haben im Durchschnitt ein deutlich geringeres Risiko, in die Kriminalität abzurutschen. Das reduziert nicht nur das Leiden innerhalb individueller Lebenswege, sondern senkt auch die Belastung für Polizei, Justiz und Strafvollzug. Gleichzeitig zeigen sie seltener psychische Erkrankungen und ein geringeres Risiko für Drogenmissbrauch – mit der direkten Folge, dass weniger Menschen langfristig auf Behandlung, Rehabilitation und soziale Unterstützung angewiesen sind. Ihre Bildungschancen sind höher, was sich später in stabileren Erwerbsbiografien und einer höheren durchschnittlichen Wirtschaftsleistung niederschlägt. Dazu kommt eine stärkere Impulskontrolle und geringere Verhaltensauffälligkeiten im Jugendalter, was sowohl die Schulen entlastet als auch das Risiko späterer sozialer Probleme verringert. Wenn eine Gesellschaft die stabile Paarbindung und die Ehe wieder als normalen und prestigeträchtigen Lebensweg behandelt, verbessert sich nicht nur die Geburtenrate. Mehr Kinder wachsen unter stabilen Bedingungen auf, die Belastungen für Staat und Sozialsysteme sinken, und kulturelle sowie sprachliche Kontinuität wird wieder im Alltag weitergegeben statt von Institutionen verwaltet und verplant zu werden. Das ist kein Rückwärts-Ideal. Das ist die einzige stabile Grundlage, auf der eine Gesellschaft langfristig wachsen, investieren und gestalten kann. Alles andere bleibt Verwaltung des Niedergangs.
Die eigentliche Wahrheit ist, dass eine Gesellschaft nur bestehen kann, wenn sie die biologischen Voraussetzungen ihrer eigenen Kontinuität priorisiert. Menschliche Kinder sind über Jahre extrem hilflos. Die stabile Paarbindung und die Kernfamilie aus biologischen Eltern haben sich genau deshalb entwickelt, weil biparentale Investition für ihr Überleben und ihre Entwicklung notwendig war. Wenn eine Kultur die Mutter im intakten Haushalt – als Ehefrau und primäre Bezugsperson – systematisch abwertet und stattdessen karrierebezogene und feministische Statussymbole glorifiziert, greift sie die Grundlage ihrer eigenen Reproduktion an. Frauen können arbeiten. Kulturelles Prestige muss jedoch der Familieneinheit gelten, die allein die nächste Generation hervorbringt und aufzieht. Eine Nation, die sich nicht selbst reproduziert, hört als Volk auf zu existieren.
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Murdered a guy in the subway and was acquitted by a liberal judge after Krasner lowered the charges The left isn’t fighting for justice, they’re fighting to increase and expand violent brutality in society
🔥👀 THE CURRENT STATE OF PHILADELPHIA. What you are seeing here is Chaz Wearing punching a man onto the tracks in front of a train in 2024. He was FREE on the street with an outstanding bench warrant from a 2022 Upper Darby strangulation case. DA Larry Krasner’s office didn’t charge him with murder … they charged him with involuntary manslaughter. He never faces a jury. Democrat Judge Diana Anhalt hears the bench trial and acquits him March 3, 2025. That strangulation case? He pleaded guilty in June 2024 and got 11½ to 23 months in county jail with credit for time served back to January 2024. A man is dead. Victim’s name & photo were Never released. Local Philly stations cover it for a couple days. Then silence. No CNN, no NYT, no national networks. When he was acquitted by the Democrat judge Philly local media didn’t even cover it… just KYW Newsradio ran the story. The judge Diana Louise Anhalt also presided over the FIRST EVER SAME SEX MARRIAGE in Philadelphia. She is up for re election in 2032. Who wants to take a guess at why it appears the media buried this? What is this victims name?
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Die eigentliche Wahrheit ist, dass eine Gesellschaft nur bestehen kann, wenn sie die biologischen Voraussetzungen ihrer eigenen Kontinuität priorisiert. Menschliche Kinder sind über Jahre extrem hilflos. Die stabile Paarbindung und die Kernfamilie aus biologischen Eltern haben sich genau deshalb entwickelt, weil biparentale Investition für ihr Überleben und ihre Entwicklung notwendig war. Wenn eine Kultur die Mutter im intakten Haushalt – als Ehefrau und primäre Bezugsperson – systematisch abwertet und stattdessen karrierebezogene und feministische Statussymbole glorifiziert, greift sie die Grundlage ihrer eigenen Reproduktion an. Frauen können arbeiten. Kulturelles Prestige muss jedoch der Familieneinheit gelten, die allein die nächste Generation hervorbringt und aufzieht. Eine Nation, die sich nicht selbst reproduziert, hört als Volk auf zu existieren.
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En quoi consiste l'Amour christique? A quel moment l'Amour christique consiste à accepter le mal, à tolérer des mauvais comportement systématiquement? A laisser s'enfoncer les ignares et les faibles dans la décadence? Tu peux réciter des versets, mais tu les comprends?
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More info makes the math worse: > The top 4 candidates from round 1 were all right-wingers (3 endorsed Bolsonaro) > Round 2 only had 2.6M more voters
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Desde que Sánchez es presidente: - El precio de la vivienda ha subido un 74%. - El precio del alquiler, un 44%. - Las violaciones han aumentado un 287%. - Los delitos violentos, un 74%. - El tráfico de drogas, un 75%. - La cesta de la compra ha subido casi un 50%. - La población extranjera ha aumentado un 51% y el 15% está en paro. - La deuda pública ha aumentado un 46,5%, y ya supera el 100% del PIB. - La pobreza infantil ha subido un 34%. - Se han producido 141 subidas de impuestos. - La recaudación de impuestos ha aumentado un 56%.
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I’m Japanese, and I believe that the replacement of a native population should never happen in any country.
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🇫🇷 La vidéo de l’attaque de Trappes confirme que l’individu visible est Kevin T., identifié comme militant antifa pro-palestinien chez l’AFPS. Il est lui-même apparu sur plusieurs photos avec Olivier Pareja, élu de gauche à Guyancourt et proche de la sphère LFI.
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Japanese people hate me? Since when?
Replying to @PWatchguard
Cuck glazing people that hate you
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Replying to @PWatchguard
日本人は、フランスの事などなんとも思ってません。 関心も興味もないですが、 フランスの略奪行為を見て 「移民を沢山入れるといずれ日本もこうなる」と恐れているだけです。 日本では最近アフリカからの移民を積極的に受け入れようとしています。ほとんどの国民は反対しています。
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Americans need to shut their yaps with that talk. I haven’t seen Americans do this yet, just “muh guns” and a lot of chatter while our cities burn. We’re further gone than Europe at this stage. Time to snap out of the comfort haze and get serious.
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Wenn jeder französisch sein kann, dann ist die Frage, ob besagte Personen überhaupt französisch sind, durchaus berechtigt.
Replying to @PWatchguard
ce qui me dépasse c’est comment une construction sociale comme la race a pu faire croire à certains qu’ils sont supérieurs aux autres, au point de remettre en question la nationalité de quelqu’un juste pour sa couleur de peau..
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Replying to @JeremyDBoreing
My family came here only four generations back. It was under that same Constitution. The Supreme Court ruled Indians couldn’t be Americans in US v. Bhagat Singh Thind. If current Americans just hallucinated a new Constitution, future Americans can hallucinate it right back.
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