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🇺🇦 Trump kann Kyjiw nicht zu einem Diktatfrieden zwingen. Putins Berater Uschakow räumt das jetzt selbst im Staatsfernsehen ein, für Moskau ein ziemlich peinlicher Befund.
Im Interview mit dem Moderator Pawel Sarubin sagte Uschakow am Sonntag, nach Anchorage sei der Eindruck entstanden, Washington könne Kyjiw etwas diktieren. „Aber bisher hat das irgendwie nicht geklappt." Der Grund laut Uschakow: „Es reicht nicht, nur mit Kyjiw zu reden, man muss mit ganz Europa reden, das Kyjiw vollständig unterstützt." Die Position Europas habe hier einen „Schlüsselcharakter".
Wir hatten über Oslo berichtet, wo europäische und ukrainische Vorschläge für Putin entstanden. Uschakow fand darin laut Meduza wenig Brauchbares. Jetzt nennt derselbe Uschakow Europas Position den Schlüssel.
Das Staatsfernsehen schiebt hinterher: Europa wolle den Krieg fortsetzen. Eine ziemliche Umkehrung.
Am Tisch in Abu Dhabi ändert das vorerst nichts. Moskau ist laut Uschakow nach dem 4. November, dem russischen Nationalfeiertag, zu neuen Gesprächen bereit. Von der ersten Runde erwartet er nur ein Abtasten. Peskow nannte Abu Dhabi als Ort, zunächst im Format Russland, USA und Ukraine. Eine europäische Sicherheitsarchitektur lasse sich aber nicht ohne weitere Beteiligte besprechen.
Für die Menschen in der Ukraine heißt das: Ein über ihre Köpfe diktierter Frieden ist bisher gescheitert, aber auch die nächste Runde bringt laut Uschakow selbst wenig.
Für uns Europäer heißt das: Der Kreml erkennt die europäische Unterstützung als entscheidenden Faktor an und macht Europa im selben Atemzug zum Kriegstreiber.
Quellen: Interfax, Kommersant, Ukrainska Prawda, Kyiv Post
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Replying to @NZZ
Sektsame Sichtweise. Nach dieser Logik könnten man überhaupt keine Verträge mehr unterzeichnen.
Zur Erinnerung: Bei der dynamischen Rechtsübernahme besteht immer der Schweizer Demokratievorbehalt. Referenzen sind jederzeit möglich, wie die Abstimmungen über Frontex und die Waffenrichtlinie bewiesen haben.
Und man kann austreten. Einfach eine Volksinitiative starten.
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Der wirkliche Genozid unserer Tage findet in Nigeria statt. Gegen Christen. Die UNO interessiert sich nicht dafür.
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Wo er recht hat, hat er recht.
Laut Frankreichs Linken ist es rassistisch, die Gesichter von Leuten zu veröffentlichen, die die Luxusgeschäfte in Paris, Lyon und etlichen anderen Orten geplündert haben. Das muss dann ja im Umkehrschluss heißen, dass die meisten Plünderer migrantisch sind und die Linken das auch wissen. Das sage nicht ich, das sagen implizit die Linken selbst.
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Friedensbemühungen à la AfD.
Nicht etwa Druck auf den Aggressor ausüben. Sondern: die Ukraine - das angegriffene Land im Überlebenskampf - „zwingen“, in Verhandlungen zu gehen.
Hier wird der Friedensbegriff zur erzwungenen Unterwerfung missbraucht.
Deutlicher als Beatrix von Storch kann man nicht machen, auf welcher Seite man steht.
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Merkt euch eins: Viele Menschen wählen rechtsextrem aus Angst vor dem Linksextremismus. Eine Demokratie, die nur noch die Wahl zwischen den Extremen hat, ist aber zum Untergang verurteilt und wird womöglich im Bürgerkrieg zerfallen.
Jean Luc Mélenchon candidat de l’extrême gauche à l’élection présidentiel en France vient de déclarer que « le droit de propriété n’est plus supportable » et veulent réquisitionner les logements, interdire les expulsions sans relogement et plafonner les héritages immobiliers.
Ce n’est pas du social. C’est le premier acte du totalitarisme.
Ce n’est pas une politique du logement mais c’est une attaque frontale contre un droit naturel et constitutionnel.
La Déclaration de 1789 (art. 2 et 17) le proclame inviolable et sacré. L’article 544 du Code civil le définit comme usus, fructus et abusus : le droit d’user, de percevoir les fruits et de disposer.
Nos ancêtres ont arraché cela aux seigneurs féodaux, à la monarchie absolue et aux réquisitions arbitraires. Ils ont payé en sang pour que plus personne ne puisse ouvrir votre porte au nom du « bien commun » défini par le pouvoir du moment.
La gauche radicale n’a jamais digéré cette victoire. De Rousseau à Marx, de la Commune aux bolcheviks, l’idée fixe est la même : la propriété privée est une injustice, le collectif (État, parti, « peuple ») en est le seul propriétaire légitime.
L’URSS, la Chine maoïste et le Cambodge ont commencé exactement ainsi : d’abord les logements « vacants » ou « sous-occupés », les terres, les entreprises, puis tout le reste. Le résultat est toujours le même famines, pénuries, déportations, nomenklatura qui gardait ses privilèges. Mélenchon reprend le même schéma sous le vernis « logement » et « écologie ».
Réquisitionner aujourd’hui, plafonner demain, nationaliser après-demain. L’histoire ne ment pas mais elle se répète.
Sans propriété sécurisée, personne n’investit, n’entretient ou ne loue durablement. L’offre s’effondre, les prix explosent, les sans-abri se multiplient.
Les socialistes aiment tellement les pauvres qu’ils les multiplient.
Et comme toujours, la règle ne s’appliquera pas à Mélenchon et aux siens, qui possèdent des biens. La nomenklatura garde ses appartements pendant que le peuple attend.
Refuser ça n’est pas de l’égoïsme, c’est défendre ce que des siècles de luttes ont conquis contre les tyrannies, qu’elles soient royales ou totalitaires.
La gauche et l’extrême gauche ne veulent pas réformer la France : elles la démontent pierre par pierre, en commençant par le droit qui a fondé notre civilisation.
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This is interesting. Key Putin 🇷🇺 aide Ushakov admits that the Anchorage plan of having Trump 🇺🇸 force Zelensky 🇺🇦 into agreeing to their demands hasn’t worked because of the role of Europe. That’s it: if Europe stays the course, 🇷🇺 can’t win.
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Replying to @JosefWiederkehr
Die Frage ist eine andere:
Wird die Verfassung geändert, braucht es ein Ständemehr. Wenn nicht, eben nicht. Ob es um Kuhhörner geht oder nicht, spielt keine Rolle.
Wenn wir diese Regel micht mehr wollen, wo setzen wir dann die Grenzen? Und kann das Parlament diese Regeln ändern, weil es gerade passt?
So kann kein Rechtstaat funktionieren.
In diesem Fall hat Fabio zudem übersehen, dass das Volk und alle Stände die Volksinitiative "Staatsverträge vor's Volk" wuchtig verworfen haben.
Ich bin der Meinung: Wenn man diese Verträge nicht will, soll man es sagen, ohne durchsichtige Buebetrickli anzuwenden.
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Keine erzwungene Neutralität. Keine diktierte Demontage der ukrainischen 🇺🇦 Streitkräfte. Wolodymyr Zelenskyj zieht rote Linien.
Die ukrainische Armee ist nicht verhandelbar. Sie steht als Bollwerk gegen den 🇷🇺 Terror. Warum sollte die Ukraine auch nur einen einzigen Millimeter ihrer Verteidigung opfern? Sie haben diesen brutalen Überfall nicht entfesselt. Sie waren, sind und bleiben das überfallene Opfer. Punkt.
#Selenskyj #Ukraine #Souveränität
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Sehr gefreut, am Sonntag beim Historischen Rütlischiessen dabei zu sein. Ein eindrücklicher Einblick in schweizerische 🇨🇭Tradition und Brauchtum an einem ebenso geschichtsträchtigen wie wunderschönen Ort. Herzlichen Dank an Urs Janett für die Einladung! #Rütli
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'Today, after nearly five years of war, and 22 months of the second Trump administration, the mental map guiding Russian strategy has changed. First, Russia now sees Europe, instead of the United States, as its principal geopolitical adversary, a shift that has driven Russia’s defense establishment to call for an approach known as “castling” to deal with the main threats. Related to this, Moscow now attributes new strategic agency to Europe itself because of the dramatic military modernization taking place in many European countries and the growing interest among some European leaders in developing or extending their own nuclear deterrent. A third shift concerns Russia’s theory of deterrence: Moscow’s traditional understanding of nuclear coercion is giving way to new thinking about nonnuclear strategic deterrence using advanced conventional weapons systems aimed at Europe.
...
One of the most notable trends in Russian strategic thought over the past year has been the emergence of the idea of “castling.” A term borrowed from chess, castling in geopolitics describes the repositioning of forces and resources to optimize a state’s strategic posture. Moscow’s defense experts have used the concept to describe a strategy for dealing with a new reality: for the first time since World War II, they have argued, Europe, rather than the United States, has become Russia’s principal geopolitical adversary. According to this view, European countries are now the principal source of Ukraine’s military capacity, political resolve, and strategic resilience; it is Europe and not the United States that has made Ukraine its proxy and is encouraging Kyiv to pursue Moscow’s strategic defeat.
As a consequence, Moscow must direct coercive pressure at Europe—its elites, its decision-making centers, and its critical infrastructure. By doing so, Russia can instill into Europe’s calculus what theorists in Moscow call a “deterring fear”: a European reluctance to antagonize Russia through further support to Ukraine. Such action, they argue, can also rebuild Russian credible deterrence for long-term competition with the West, which is now centered on Europe.
....
Drawing on this experience, Russian military theoreticians center NNSD on using massive, deep, precision strikes against the adversary’s critical military, political, and economic infrastructure. The strategy, they suggest, should be aimed not only at Ukraine but also at its European supporters. Although the exact contours of NNSD are still emerging, the concept appears to be more escalatory than the hybrid warfare and deniable asymmetric campaigns that Russia is currently pursuing in Europe.'
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Es ist ein geschichtsvergessener Hohn, ausgerechnet die umfassende staatliche Kontrolle der Wirtschaft - also die Methoden des Naziregimes - als
„antifaschistische Wirtschaftspolitik“ zu verkaufen . Der verfemte „Neoliberalismus“ und das Konzept der sozialen Marktwirtschaft waren freiheitliche Antworten auf die totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts. Wer Verstaatlichung und Preiskontrollen als Remedur gegen Verunsicherung, Abstiegsängste und Ungleichheit preist, verschärft die ökonomischen Probleme und bahnt den Weg in den autoritären Staat.
Die Kritik an den linken Zauberlehrlinge bleibt allerdings hilflos, wenn sie nicht in einen neue Agenda 2035 zur Erneuerung der sozialen Marktwirtschaft mündet.
Aufbruch statt Abbruch!
faz.net/-3c19zk?share=Twitte…
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„Die neuen EU-Verträge haben somit auch einen sicherheitspolitischen Aspekt, der nicht unterschätzt werden darf. „My words!
Fokus Luftverteidigung: Ein Schweizer Alleingang ist eine gefährliche Illusion nzz.ch/meinung/fokus-luftver…
Wo er recht hat, hat er recht.
Laut Frankreichs Linken ist es rassistisch, die Gesichter von Leuten zu veröffentlichen, die die Luxusgeschäfte in Paris, Lyon und etlichen anderen Orten geplündert haben. Das muss dann ja im Umkehrschluss heißen, dass die meisten Plünderer migrantisch sind und die Linken das auch wissen. Das sage nicht ich, das sagen implizit die Linken selbst.
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Wolodymyr Zelenskyj 🇺🇦 rechnet ab mit der Erwartung, sich im Minutentakt für westliche 🇺🇸 🇪🇺 Hilfe zu verbeugen. Im Interview macht er unmissverständlich klar, was er von dieser kriechenden Etikette hält:
„Nein, ich bin dankbar und dankbar für die Partner und die Amerikaner, absolut. Aber nein – ich mag es nicht, wenn jemand das Gefühl hat, ich müsste sekündlich dankbar sein. Das kann ich nicht. Und unter uns: Wenn mir jemand danken will... mehrmals habe ich das Gefühl, bei diesen Leuten stimmt etwas nicht. Sie wollen besser sein, als sie sind. Einmal, zweimal, dreimal Danke sagen reicht. Es ist genug. Sei du selbst. Sei ehrlich.“
Er muss nicht dankbar sein. Die Realität sieht umgekehrt aus: Europa 🇪🇺 muss diesem Mann und diesem Land dankbar sein. Die Ukraine ist das eiserne Schutzschild, das den Krieg vom restlichen Kontinent fernhält.
Wer hier gleich wieder angetrabt kommt, um mit den üblichen proruzzischen 🇷🇺 Bot-Narrativen und billigen Diffamierungen zu stören: Spart es euch. Wir müssen nicht immer einer Meinung sein, aber wer mit platten Lügen oder billigen Fake-Kampagnen ankommt, fliegt sofort.
Auch ist mir in den letzten Tagen aufgefallen wie viele Bots mir die letzten Tage folgen, aber Ich schaue mir Account-Alter, Erstellungsdaten und Netzwerke genau an. Bot-Farmen, bezahlte Trolle und Schmarotzer im System werden hier konsequent und ohne Vorwarnung blockiert. 🛡️
#Ukraine #Selenskyj #Europa
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Trumps Deal führt nicht zu Frieden, nicht einmal zum Ende des Krieges, höchstens zur Niederlage der Ukraine. Eine solche Kriegsprämie für 🇷🇺 würde zu mehr Krieg führen und ihn näher zu uns führen.
ksta.de/politik/roettgen-im-…
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Eine der einflussreichsten pro-palästinensischen Gruppen im Westen wird vom Iran gesteuert.
The leader of an activist group behind pro-Palestine protests in the UK met with two individuals later sanctioned over their links to Iran, The Telegraph can reveal.
In 2014, Medea Benjamin, the co-founder of anti-war organisation Code Pink, was in contact with men later identified by US officials as facilitators for the Islamic Republic’s foreign intelligence⤵️
telegraph.co.uk/us/news/2026…
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Replying to @autonomiesuisse
So wenig, wie die Regeln im Schweizer Binnenmarkt in Vaduz gemacht werden, sowenig werden sie im gemeinsamen Markt in Bern gemacht werden können.
Die Schweiz ist nicht Mitglied der EU und bekommt trotzdem das Recht, am gemeinsamen Markt gleichberechtigt teilzunehmen. Und zusätzlich erhält die Schweiz ein Mitspracherecht. Für ein Nicht-Mitglied doch einiges.
Die Schweiz verpflichtet sich nicht einmal, die Regeln in diesem gemeinsamen Markt automatisch zu übernehmen. Für die Rechtsübernahmepflicht gilt ein umfassender Demokratievorbehalt. Es gibt keinen Automatismus. Die Rechtsübernahme wird nur rechtsverbindlich, wenn die Schweiz im Gemeinsamen Ausschuss zugestimmt hat. Das gilt auch für die Integrationsmethode.
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Trumps Vorgehen schadet der Ukraine und Europa insgesamt. Es führt zu mehr Opfern in der Ukraine. Zugleich schadet es den USA selbst und stärkt China. Trump macht erneut klar, dass er sich auf die Seite von Aggressoren stellt. Der geplante Dreier-Gipfel würde insbesondere Russland massiv aufwerten. China ist der maßgebliche Unterstützer des russischen Angriffskriegs und profitiert durch die Verlängerung des Krieges. China hat grundsätzlich überhaupt kein Interesse daran, dass der Krieg endet. Mit einem solchen Gipfel über die Ukraine und Europa hinweg, wird die Spaltung der NATO vorangetrieben. China hat ein Interesse daran, die Einbindung der USA im Team Multipolarität zu etablieren. Zudem würde China dies als Einflussmittel im Handelskrieg mit den USA nutzen und zur direkten Beeinflussung von Präsident Trump.
Darüber hinaus hat China durchaus ein Interesse daran, die USA zu einem Deal im Indo-Pazifik zu drängen, der es China erlaubt, eine Einflusszone unter völkerrechtswidriger Einverleibung Taiwans einzurichten. Es könnte also einen Deal auf Kosten der Ukraine als Blaupause nutzen. Xi kann darauf spekulieren, dass Trump hierbei nachgiebig und strategisch kurzsichtig agiert, und vertraut darauf, dass Trump zu autokratischen Führern ein gutes Verhältnis anstrebt und ihnen gefallen möchte. Zumindest aber würde mit einem solchen Treffen maximale Verunsicherung bei bedrohten Staaten und Regionen ausgelöst und die Täter-Opfer-Umkehr forciert.
Für Europa wäre ein solches Dreier-Treffen fatal, weil hier sozusagen raumfremde Mächte über das Schicksal Europas entscheiden wollen – zu Lasten von Freiheit und Selbstbestimmung. Für Europa bedeutet dies, dass es maximal hart gegenüber China agieren muss und bereits jetzt robuste Sanktionsmöglichkeiten und Handlungsoptionen schaffen muss für den Fall eines Angriffs Chinas auf Taiwan. Zudem muss Europa damit rechnen, dass es sicherheitspolitisch auf sich allein gestellt ist und die USA Europa nicht nur konventionell nicht mehr verlässlich schützen werden. Wir sollten das berücksichtigen, wenn wir US-Technologien oder Waffensysteme kaufen. Mit Trump gelten offenbar keine Verträge – das sollte auch der US-Industrie klar sein.
table.media/china/thema-des-…
Peter Gehler retweeted
Danke @BillClinton!





















