
American, German, Libertarian; professor of #psychiatry; unfettered #dialectics; #FreedomOfSpeech up to the point where it hurts; #Independence movements
New York, Catalunya, Franken
Joined July 2016
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Moltes gràcies, #RepublicaCatalana! Un gran honor ser amb totes i tots vosaltres avui. #FemRepública
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
Warum investiert Audi Milliarden in Georgia, USA, während es in Ingolstadt und Neckarsulm über 7000 Stellen abbauen will?
Grund sind die fünf apokalyptischen Reiter der deutschen Geschäftswelt: Energiekosten, Lohnnebenkosten, Steuern, Bürokratie und Regulierungen.
Obendrauf kommt eine vollkommen unberechenbare Politik, die jeden Tag einfach nur so zum Spaß komplette Technologien verbieten oder fordern kann.
In Deutschland sind durch die Regierung schon viele Technologiezweige fast vollständig ausgerottet worden, in denen wir oft Weltspitze waren, bis die Politik diese absichtlich zerstört hat. Kernenergie, Fracking, Magnetschwebetechnik, Gentechnik, chemische Industrie, Pharma, Biotech usw.
Die Autoindustrie ist nur die nächste einer langen Reihe.
Was in der Diskussion gerne vergessen wird: Die Autoindustrie, das ist nicht das Audiwerk in Ingolstadt. Das sind auch die unzähligen deutschen Zuliefererbetriebe, von denen viele bereits pleite sind! Und jeder von denen ist oft Herz- und Wohlstandbringer einer Kleinstadt, die ohne diesen langsam verarmt.
Das ist nicht „der Globalismus“ oder die Chinesen oder sonst eine unkontrollierbare Kraft, gegen die wir kaum etwas tun können.
All diese Technologielinien wurden mit voller Absicht und mit aller Kraft von unserer eigenen Regierung zerstört und aus dem Land gejagt mit 100%iger Unterstützung der MSM-Presse, die das Ganze vorantreibt.
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
Es gibt keine Wesensverwandtschaft der AfD mit der NSDAP. Ich wiederhole: Es gibt keine Wesensverwandtschaft der AfD mit der NSDAP. Das sage nicht ich, das sagen die Ersteller des größten AfD-Gutachtens aller Zeiten. Linke Ersteller. Zeitgenossen, die die AfD gerne verboten sehen möchten.
KEINE Wesensverwandtschaft. Haben sie in der Bundespressekonferenz für alle hörbar gesagt. Das stört Linke aber nicht und sie behaupten weiter, dass diese existiert. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Wer AfD und NSDAP weiterhin auf eine Ebene stellt, ist entweder saublöd oder spuckt bewusst auf die Gräber der Opfer des Nationalsozialismus und instrumentalisiert diese für seinen politischen Alltagsbrei.
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
Fünf vor Viertes Reich, weil Audi ein Werk in den USA eröffnet, guten Morgen Deutschland
handelsblatt.com/meinung/kom…
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
Ich fasse zusammen:
1. Es gab noch einen zweiten Vorfall mit dem Mädchen, das von "Maja" S. missbraucht wurde. Sie war von Maja S. dazu eingeladen worden, im heimischen Whirlpool zu schwimmen. Die Oma das Mädchens war dagegen. Die Mutter hatte keine Bedenken, da es sich bei Maja S. ja um jemanden von der Bundespolizei handeln würde. Es gab ein Desperados für beide aus der Flasche. Danach ein alkoholisches Mischgetränk aus dem Glas. Das Mädchen nahm nach eigenen Aussagen nur einen Schluck davon, dann wurde ihr schwindelig und sie verlor das Bewusstsein. Später wachte sie ohne Bikini mit einem Shirt bekleidet auf der Couch auf. Bestraft wird Maja S. für diesen Vorfall nicht. „Die von Ihnen wiedergegebenen Schilderungen bezüglich des gemeinsamen Badens im Whirlpool treffen im Wesentlichen zu“, beantwortet die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg die Anfrage der WELT hierzu. Der zuständige Richter Bartschmid gibt dem Mädchen darüber hinaus eine Mitschuld. Sie hätte ja Alkohol getrunken.
2. Für Richter Bartschmid hat "Maja" S. auch keinen Fetisch. Der Wandel von Mann zu Frau sei eine "innere Neigung". Das sage auch ein Gutachter.
3. Maja S. galt unter Kollegen als sexbesessen. Da kann man schon einmal fragen, wie schlimm es sein muss, dass selbst Kollegen wissen, wie es um das eigene Sexualverhalten steht. Stichwort Fetisch, Entgrenzung etc. Maja S. soll darüber hinaus Online-Acccounts besessen haben, über die sich User Fetisch-Bezahlcontent ziehen konnten. Einer der Fetische war "Sex auf der Arbeit". Zitate auf den Accounts von Maja S.:
„Mein heutiges Büro-Outfit … gleich geht’s dann auf die Toilette weil ich schon wieder so unendlich geil bin und es mir besorgen muss.“
„Omg das war gerade so geil, als ich meinen m*****ns*****z in der damentoilette gefi… habe.“
„Ich wurde heute vom Teufelchen im Büro überrascht. Sie hat so dringend einen F*** gebraucht und es bis abends nicht mehr ausgehalten“.
4. Mutmaßlich aus Angst vor dem Vorwurf der Transfeindlichkeit, genoss Maja S. zahlreiche Sonderrechte bei der Polizeiinspektion Rosenheim. Darunter ein weißes Sofa im Büro und eine LED-Lichtleiste, die einer Diskobeleuchtung ähnelte. Zudem besaß Maja S. auf dem Gelände der Polizeiinspektion eigene Privaträume. Als die Lichterkette vom Arbeitsschutzbeauftragten beanstandet wurde, wurde die Innenrevision wegen des Vorwurfs der "Transfeindlichkeit" eingeschaltet
5. Maja es wurde von Oben zudem zur Vertrauensperson für Frauen auf der Dienststelle ernannt. (HAHAHAHA)
6. Der Anwalt von Maja S. verschickte wohl per Post ein Schreiben an das Missbrauchsopfer, ob man Maja S. am letzten Verhandlungstag als "er" bezeichnet, also misgendert hätte.
Insgesamt erhielt Maja S. für den Missbrauch bei einer Motorradtour und für den Besitz von kinderpornographischem Material sowohl in der Privat- als auch in der Dienstwohnung, lediglich drei Jahre und drei Monate. Das Strafmaß sieht bis zu 15 Jahre vor. Es wurden allerhand mildernde Umstände zugebilligt.
Trotz des milden Urteils geht Maja S. in Berufung.
Wir leben in einer Shitshow, in der uns pädophile Fetischmänner am Nasenring durch die Manege ziehen können, weil sie sich als Frauen verkleiden.
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
In 1941, a Spaniard walked into the British embassy in Madrid and offered to spy on the Nazis.
The British turned him down.
So he went to the Germans instead, pretended to be a loyal fascist, and got hired as a German spy. His plan was to lie to them for the rest of the war.
It worked better than anyone could have imagined.
His name was Juan Pujol García. Before the war he had tried his hand at running a chicken farm and a movie theater. He had no spy training. What he had was a deep hatred of both fascism and communism after the Spanish Civil War, and an incredible imagination.
The Germans gave him a codename, invisible ink, money, and orders to go to Britain and recruit spies.
He didn't go to Britain.
He went to Lisbon, Portugal, and made everything up.
Using a tourist guidebook, maps, magazines, newsreels, and a British railway timetable from the library, he wrote long, detailed reports about life in England. Military movements. Morale. Ports.
He'd never been there. He made mistakes. He didn't understand British money. He once reported that dockworkers in Glasgow would do anything for a liter of wine.
The Germans loved him anyway.
Then British codebreakers reading German messages noticed something strange. The Germans were hunting for a convoy that didn't exist, based on a report from some agent in Britain they'd never heard of.
The British went looking for this mystery spy. They found Pujol. In 1942 they finally took him on and brought him to London.
Now he had real help. MI5 gave him the codename Garbo, after the actress, because they thought he was the greatest actor in the world.
Together with his British handler, Pujol built a fake spy network for the Germans. It eventually had 27 imaginary agents. Each had a name, a personality, a job, and a backstory. A Welsh nationalist. A Venezuelan student. A Greek sailor. Some of them recruited their own imaginary sub-agents.
When they needed to explain why one agent had gone quiet, they killed him off. They even put a fake obituary in a Liverpool newspaper. The Germans reportedly paid a pension to his widow.
Who also didn't exist.
Then came D-Day.
Hours before the landings, the British let Pujol send a message warning the Germans that the invasion was coming in Normandy. It was timed so it would arrive too late to matter, but it made him look brilliant.
Three days later he sent the most important message of his career. Normandy was a trick, he said. The real invasion was still coming, at Calais, led by a huge army under General Patton.
That army was fake too. But the Germans believed him.
German forces that could have been rushed to Normandy were held back near Calais for weeks, waiting for an attack that never came.
The Germans were so grateful they awarded him the Iron Cross.
A few months later, King George VI made him a Member of the Order of the British Empire.
He's one of the only people known to have been decorated by both sides of the war.
After the war, afraid of revenge from surviving Nazis, he faked his own death from malaria in Africa and disappeared to Venezuela, where he lived quietly running a shop.
For decades the world thought he was dead.
In 1984, a British writer tracked him down. Pujol came back to Normandy for the 40th anniversary of D-Day and met veterans who had landed on the beaches.
Some of them thanked him.
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
“Russia invaded Ukraine, committed atrocities in the territories it occupied, and when it failed to force the government to fall or achieve its aims on the battlefield, began targeting civilians, seeking to terrorize the population into accepting Russian domination. The first Trump Administration shook off the Obama Administration’s reticence to assist and admirably sent both weapons and military trainers to help Ukraine. After the full-scale invasion in 2022, the Biden Administration orchestrated a herculean international effort to assist Ukraine, which the Trump Administration has abandoned.”-@KoriSchake @AEI aei.org/foreign-and-defense-…
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
Agreed.
Putin is the furthest thing from a humanitarian.
He is a full blown terrorist and the US should treat him like one before Amercians get a rude awakening in how violent multipolarity truly is.
It’s coming. And then someday people will ask how we got to a point where Russia, China and Iran dominate the world in the near future.
This is how. By letting Putin off easy for his crimes against humanity.
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
Ukrainians keep showing enormous courage in defending their country against Putin’s immoral and indeed evil efforts to conquer a neighbor. They have resisted now for four years and eight months and we should do all we can to help them.
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
In Frankreich verübt ein Täter einen rassistisch motivierten Terroranschlag und tötet einen Menschen. In Jordanien töten Terroristen sieben Menschen in einer Kirche, weil sie Christen sind. Linksradikale und gewaltbereite migrantische Gruppen verwüsten Städte in Frankreich und Italien. Juden werden in ganz Europa eingeschüchtert, bedroht und terrorisiert.
Und die Empörung? Selektiv. Sie folgt nicht den Opfern, sondern der politischen Opportunität. Empörung gibt es dort, wo sie ins eigene Weltbild passt. Wo sie es infrage stellen würde, bleibt sie häufig aus.
So entstehen Gesellschaften, die sich in Echokammern einschließen, in denen nicht mehr die Tat über die moralische Bewertung entscheidet, sondern die Identität des Täters und die Zugehörigkeit des Opfers.
Wer Gewalt nur dann verurteilt, wenn sie dem eigenen Weltbild widerspricht, verteidigt keine Werte. Er verrät sie.
Terror und Gewalt sind immer zu verurteilen – unabhängig davon, wer sie begeht, wen sie treffen und mit welcher Ideologie sie gerechtfertigt werden.
Echt jetzt?
Für uns ist klar: Wer kein Bleiberecht hat oder straffällig wird, muss Deutschland verlassen. #csupt26
...Herr Schuler, so wird's nichts mit dem #Bundesverdienstkreuz. Der #Polenz macht's besser. Immer nah an der Obrigkeit. So geht's...
Der Bundespolizist, der von der Presse als Frau bezeichnet wird und wegen der Vergewaltigung einer vertrauten 14-jährigen zu nur 3 Jahren Gefängnis verurteilt wurde und pornografische Gewaltdarstellungen von Kleinkindern und seinem Hund besaß, hatte also offensichtlich:
- das 14-jährige Opfer zuvor schon einmal im Whirlpool betäubt, so dass sie das Bewusstsein verlor und später nackt neben ihm auf seiner Couch aufwachte. Dieser Punkt wurde nicht genauer untersucht oder strafverschärfend behandelt. Der Richter weist stattdessen dem Mädchen die Mitverantwortung zu, weil sie Alkohol getrunken hatte.
- seine Arbeitsumgebung als Bühne für seine sexuellen Ausschweifungen und Only-Fans-Videos benutzt
„„Mein heutiges Büro-Outfit … gleich geht’s dann auf die Toilette weil ich schon wieder so
unendlich geil bin und es mir besorgen muss.“
„Omg das war gerade so geil, als ich meinen m*****ns*****z in der damentoilette gefi… habe.“
„Ich wurde heute vom Teufelchen im Büro überrascht. Sie hat so dringend einen F*** gebraucht und es bis abends nicht mehr ausgehalten“.
Das Bild, das Maja S. zu letzterem Text veröffentlichte und das WELT vorliegt, entstand nach Aussage von WELT-Informanten tatsächlich im Büro von Maja S. Hinter dem Kopf der nackten Frau sei zu erkennen, dass ein Gegenstand an der Wand hänge. Dabei handele es sich um einen Jahreskalender einer Polizeigewerkschaft.“
- seinen Kollegen des Arbeitsschutzes wegen Transfeindlichkeit angegangen, weil dieser eine bunt-blinkende LED-Diskoleiste beanstandete, die „Maya“ in seinem Büro aufgehängt hatte. In seinem Büro fand sich auch ein weißes Sofa.
- „Überdies habe Maja S. auf dem
Gelände der Inspektion – einer ehemaligen Bundesgrenzschutz-Kaserne – private Räume gehabt, ähnlich einer Dienstwohnung.
Das bestätigt die Generalstaatsanwaltschaft.“ In dieser Wohnung fanden sich - wie in seiner Privatwohnung - pornografische Gewaltdarstellungen von Kindern.
Er genießt also durch seine „Transidentität“ einen Sonderstatus und Schutz, der sich bis in den Gerichtssaal und ins Gefängnis durchzieht.
Der Richter lässt dem Täter laut Gutachten keinen Fetisch bescheinigen. Was mit dem Mädchen ist, interessiert keinen. Da wird behauptet, sie habe keine bleibenden Schäden davongetragen, obwohl sie im Gericht deutlich traumatisiert reagiert und wird - obwohl sie mit dem Richter mehrfach dazu telefoniert hatte - nicht in Schutz genommen.
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
Dem Immobilienunternehmer Kenan Abu Rashed reicht‘s. Er gibt nach zwei Jahren bei einem Bauprojekt für ein Mehrfamilienhaus in Berlin auf. Hier sein Rant auf Insta. Vielleicht hört rot-rot-grün ja auf ihn. WIR BRAUCHEN FÜR MEHR WOHNUNGEN NICHT MEHR STAAT, SONDERN WENIGER STAAT.
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🚨 Breaking News 🚨
A gunman has opened fire in Trappes in south west Paris. One dead & four injured, including a 12 year old girl. The victims are all North African.
A 39 year old man has been arrested. He has a criminal record, but not for terrorism.
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
Bernd Ulrich verfehlt den entscheidenden Punkt. Natürlich darf Heuer wählen, wen er will. Und natürlich darf die CDU – Fraktion auch jemanden ausschließen. Das Problem ist aber die Verknüpfung von beiden Punkten. Heuer auszuschließen, weil er nicht mit der Fraktions-Linie gestimmt hat – das ist das Problem. Und die Drohung mit dem Ausschluss ist unerlaubter Fraktionszwang, wenn nicht Nötigung. Soviel übrigens zum Thema Neuling …
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
Replying to @anneapplebaum @DavidHeadViews
Why wouldn't we! We are #Freedom 1.0. The original.
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
"Do you consider Russia to be an ally or an enemy of the U.S.?
Registered voters:
Ally 3%
Friendly 7%
Unfriendly 30%
Enemy 48%"
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
1. I remember #AnthonyBoyd executed by the state of Alabama on October 23, 2025. He always maintained his innocence. No physical evidence linked him to the crime. His conviction relied on conflicting testimony, including a co-defendant who got a deal to testify against him.
Prof. Thomas G. Schulze 🎗INDEPENDENT Libertarian retweeted
Ich bin vor drei Wochen nach Prag ausgewandert.
Wer Deutschland verlässt, muss sich innerhalb von zwei Wochen abmelden, sonst gibt's ein Bußgeld. Also hab ich direkt online einen Termin beim Bürgeramt gebucht.
Nächster freier Termin: in neun Wochen.
Okay, dann eben Spontantermin. Ich stand um 7:30 Uhr vorm Bürgeramt. Vor mir 6 bis 7 Leute. Mit Klappstühlen. Eine Frau hatte eine Thermoskanne und ein Kreuzworträtselheft dabei, die war offensichtlich nicht zum ersten Mal hier.
Um 7:58 Uhr kommt ein Mann raus und klebt einen Zettel an die Tür: „Heute keine Spontantermine wegen Systemumstellung."
Die Frau mit der Thermoskanne hat nur genickt und ihr Rätselheft eingepackt. Als wäre das ein ganz normaler Dienstag.
Nach meinem Umzug habe ich dort angerufen. 47 Minuten Warteschleife. Dann: „Sie können sich auch per Fax abmelden."
Ich bin in Prag in eine Apotheke gegangen und hab gefragt, ob ich da was faxen kann. Die Apothekerin hat mich angeschaut, als hätte ich nach einem Telegramm gefragt. Sie hat es dann gemacht, wahrscheinlich aus Mitleid.
Soweit so gut.
Eine Woche später ruf ich wieder an. „Das Fax ist angekommen. Aber wir brauchen die Unterschrift im Original."
Warum gibt es dann die Fax-Option?
„Das kann ich Ihnen nicht sagen."
Also bin ich zurück nach Deutschland gefahren. Fünf Stunden. 6:30 Uhr vorm Bürgeramt. Diesmal hat es geklappt.
Die Sachbearbeiterin tippt alles ein, stempelt, druckt die Abmeldebescheinigung aus, perfekt. Ich will gerade aufstehen.
„Ach, Moment. Sie sind ja schon seit drei Wochen weg. Die Frist ist zwei Wochen. Das ist eine Ordnungswidrigkeit, das muss ich weitergeben."
Ich hab ihr erklärt, dass ich am ersten Tag einen Termin gebucht habe und das Bürgeramt mir einfach keinen früheren gegeben hat.
Sie hat mich ganz ruhig angeschaut und gesagt: „Das ist nicht mein Problem und außerdem bin ich dafür nicht zuständig."
Gestern kam der Bußgeldbescheid: 35 Euro.
An meine neue Adresse in Prag. Hier sind die natürlich ganz schnell.
Das ist das beste Deutschland aller Zeiten.






























