Die Islamische Gemeinde Marburg wird der MB zugerechnet. Aber es gibt dort zwei Vereine, die "Islamische Gemeinde e.V." (VR 4805) und den Verein "Marburger Moschee e.V." (VR 5496), selbe Adresse mit der Vorsitzenden Asmah El-Shabassy. Kommunalwahlkandidatin für die SPD 2026.
El-Shabassy wurde 2014 vom damaligen OB Vaupel mit dem Stadtsiegel ausgezeichnet. Sie ist u.a. für das Projekt "Soul" der Islamischen Gemeinde tätig. Marburg vergab auch schon öffentliche Mittel für "Soul", 100.000 € 2025. Man beachte den Beirat.
soul-marburg.de/unser-team/
El-Shabassy ist sehr umtriebig. Das Aktionsbündnis muslimischer Frauen (AmF), als dessen Mitglied El-Shabassy auf dessen fb-Seite bezeichnet wird, hat mit ihr einen weiteren MB-Bezug. Ein anderer ist mit Katja Schöneborn als Islamic Relief-Mitglied.
facebook.com/amf.ev/photos/a…
Mit der Bekämpfung von Unterwanderung darf man nicht warten, bis aus ihr Überwältigung werden kann.
Das fürs Poesiealbum auch der anderen Parteien, die da ebenfalls achtsamer werden müssen.
Neuköllner Bürgermeisterkandidat Ahmed Abed (Die Linke): In Neukölln will die Linke ihren Spitzenkandidaten zum Bezirksbürgermeister wählen lassen. Eine linke Recherchegruppe (AMIT) dokumentiert nun unzählige Verbindungen zwischen Abed und Terrorunterstützern, berichtet Madlen Haarbach im Tagesspiegel.
tagesspiegel.de/berlin/bezir…
Dass in islamistischen Strömungen, von Muslimbruderschaft bis Ahmadiyya, arrangiert verheiratet wird, findet zu wenig Beachtung. In kaum einer Handlung wird die eigene Knechtung durch Familie, Stamm, das Kollektiv deutlicher.
Wer sich da unterwirft, macht rein alles mit.
Die Stadt Marburg und die Humanistische Union bleiben auf ihrem Irrweg und verliehen das "Marburger Leuchtfeuer" an Bilal El-Zayat. Die lokale Presse flankiert und arbeitet mit an der Täuschung der Bevölkerung über die Einbindungen des Preisträgers.
op-marburg.de/lokales/marbur…
Aus dem Fall kann man lernen, dass Unterwanderung auch mit nur einer Person beginnen kann. Nämlich, wenn man sie täuschen kann und mit deren Unterstützung sich weitere Türen öffnen. Es beginnt ein Leumunds-Domino, es wird ein Gegennarrativ zum Verfassungsschutz möglich.
Heute wird der Preis "Marburger Leuchtfeuer" vergeben. In der Traueranzeige El-Zayats vom Frühjahr sind die betroffenen Familien, also die Verwandtschaft, benannt. U.a. Erbakan (bekannt), El-Shabassy und vor allem Helbawy (bislang nicht bekannt).
MB heiraten oft dynastisch.
Sigrid Herrmann retweeted
Brandenburg hat 712 Menschen aus Jordanien im Zuge eines Landesaufnahmeprogramms einfliegen lassen. Kosten: 2,2 Millionen Euro. Einer von ihnen soll einen IS-Anschlag auf eine Kirche geplant haben. Wo die anderen 711 heute leben? Das weiß die Landesregierung bis heute nicht. Eine Erfassung war „nicht vorgesehen“.
Exklusiv @glut_magazin: glut-magazin.de/artikel/bran…
Marburg hat von der Familie El-Zayat nur das gesehen, was es sehen sollte. Was man nicht sehen sollte, ist z.B. hier: Bilal, Ibrahim und Vater Farouk beim wichtigsten Vordenker der syrischen MB, Issam El-Attar zusammen mit anderen MB-Größen in El-Attars Bibliothek, von 2018:
Sigrid Herrmann retweeted
Löschtag in Marburg. Das widersprach dann doch wohl zu eklatant der PR-Linie der Stadt Marburg und der Humanistischen Union Marburg.
Einen Tag vor der Verleihung des »Marburger Leuchtfeuers« ist die gestern von Sigrid Herrmann ausgeleuchtete Seite von Bilal El-Zayat zur Trauerfeier seines Vaters im Februar dieses Jahres nicht mehr abrufbar. Sie trug den Vermerk »Created with love by Bilal Farouk El-Zayat« und führte als Ort eine Moschee, deren Vorstandsvorsitzender laut Vereinsregister der frühere DMG-Vizepräsident ist. Die DMG gilt dem Verfassungsschutz als wichtigste und zentrale Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft in Deutschland.
🔖 Screenshot gesichert.
Als im Februar der Vater des Marburger Preisträgers Bilal El-Zayat verstarb, wurde die Trauerfeier nicht in Marburg, sondern in einer weiteren Moschee, die dem Muslimbrudergeflecht zuzuordnen ist, arrangiert. Die Seite wurde vom Preisträger gestaltet:
everloved.com/life-of/farouk…
Auch hier: Den Verein Orientbrücke e.V. kann man nicht mehr erwähnen, weil er jetzt Mosaik e.V. heißt, der neue Einbindungen hat. El-Zayat hat erst im Februar die Trauerfeier für seinen Vater bekanntgegeben - in einer Muslimbrudermoschee. Ganz frisch also.
hessenschau.de/panorama/marb…
Es ist schön, dass die SZ das aufgreift. Aber die Autorin lässt sich ein wenig aufs Glatteis führen: Die "Orientbrücke" kann nicht mehr benannt werden, weil der Verein zweimal (!) umbenannt wurde. Jetzt heißt er Mosaik, VR Marburg 2081. Übliche Strategie.
sueddeutsche.de/politik/marb…
Schon 2016 als ich im Ministerium einen Termin hatte, hatte ich Förderungen kritisiert, deren Zuwendungsnehmer verfassungsfeindlich sind. Auf die Frage nach Prüfung hieß es, man wolle keinen "Generalverdacht". Mein Fazit damals: General-Persilscheine, versüßt mit Steuergeld.
Das Familienministerium unter Karin Prien (CDU) fördert auch im Jahr 2026 zwei islamistische Hamburger Organisationen mit jeweils 250.000 Euro! Bereits seit 2018 fließen die Gelder aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ an das Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland (BIG) und das Islamische Wissenschafts- und Bildungsinstitut (IWB). Unglaublich: Die Mittel sollen ausgerechnet zur Extremismus- und Islamismusprävention genutzt werden.
nius.de/politik/familienmini…
Aber die Normalbürger, die vor diesen Personen Angst haben, also Bürger ohne Personenschutz, gelten schnell mal als "Rassisten" wenn sie ihre Furcht äußern.
Es ist schon erbärmlich.
Berlins mögliche neue Bürgermeisterin Eralp hat Angst vor Terror-Sympathisanten aus eigenen Reihen
nius.de/articles/92c938fe-90…
Der Marburger SPD-OB hält an Preisverleihung an El-Zayat trotz seiner Muslimbruderbezüge fest. Die lokale SPD-nahe Oberhessische Presse (OP) gibt beiden breit Raum für ihre Sicht und schlägt sich auf deren Seite, indem sie auf El-Zayats Bruder ablenkt.
op-marburg.de/lokales/marbur…
















