Daniel Stecher retweeted
Ungarns Ex-Ministerpräsident Victor Orbán in Budapest verfolgt - jetzt soll er Generalsekretär der Vereinten Nationen werden. Das soll nach WSJ-Info Donald Trump mit Rückendeckung von Russland und China vorschlagen. Es wäre eine Sensation und könnte die UN zurück auf vernünftigen Kurs bringen. tichyseinblick.de/kolumnen/a…
Yet mainstream Western media instinctively reach for mono-causal explanations, usually a struggle for democracy, however they define it, when mass unrest breaks out in non-Western countries. Only when similar breakdowns happen in allied or friendly countries do they allow for nuance and deeper social analysis.
sc.mp/d7q7p
Die Grünen erklären den #Zionismus zum #Rassismus. Der Board of Deputies of British #Jews erklärt daraufhin die Grünen zur rassistischen Partei. Mit 118 zu 1 Stimmen.
Die Ironie ist kaum zu überbieten: Eine Partei, die sich den Kampf gegen Rassismus auf die Fahnen schreibt, erklärt ausgerechnet die nationale Selbstbestimmung des jüdischen Volkes zum rassistischen Projekt.
Kritik an Netanjahu? Selbstverständlich legitim. Kritik an Israels Regierung? Ebenso. Aber das Existenzrecht Israels und jüdische Selbstbestimmung pauschal unter Rassismusverdacht zu stellen, ist eine andere Hausnummer.
Und dann wundert man sich, dass jüdische Organisationen darin Antisemitismus erkennen.
Wer Antirassismus predigt, aber ausgerechnet Juden das Recht auf nationale Selbstbestimmung abspricht, sollte sich fragen, ob die eigenen Maßstäbe noch stimmen.
bbc.com/news/articles/ckx2qy…
Ex-Muslima: So gefährlich ist der Islam für Deutschland youtu.be/USk_QyVMXrA?is=m_3e…
Daniel Stecher retweeted
Warum sind ausländische Offizielle meistens viel gebildeter – gerade was die europäische Geschichte betrifft – und unvernagelter als deutsche?
That particular moment when George Yeo, Singapore’s former foreign minister, demonstrated a remarkably deep understanding of European history and the complex conflicts that have shaped the continent,an understanding that seems to elude many Western politicians.
It is genuinely rare to hear a senior statesman speak with such historical depth, intellectual clarity, and geopolitical insight.....
Daniel Stecher retweeted
You don't understand anything happening in the US right now unless you read Elon Musk all the way through.
When he says that by 2036 money won't matter anymore, most people hear a billionaire's provocation. I hear something else.
Money is the fuel of every corruption system. Earmarked subsidies, public contracts negotiated behind closed doors, lobbies, front NGOs, regulatory rents. The day AI and robots produce more than humanity can consume, that lever disappears. And everyone who lives off that lever disappears with it.
There are a lot of them. And they've understood perfectly.
That's why we're now reading that Musk is preparing for "war" if Democrats take back Congress. He's not the one declaring war. It's an entire system that knows it's fighting for its survival.
Because we're at a turning point in human history. And there are only two ways out.
Either the Democrats win, and we enter 1984. A hyper-class that controls the AI models, the robot fleets, the data, the currency, and owns 99% of everything. Below them, the rest of humanity on life support, dependent on an income that can be granted and taken away. Klaus Schwab's Davos Forum summed up this world in one sentence: "You'll own nothing and you'll be happy." It's communism, except instead of promising equality, it embraces caste. And for the first time in history, a caste won't need the consent of the people to hold power: robots will do the policing, AI will do the surveillance.
Or we build a new order founded on merit, freedom, and private property. Where everyone remains the owner of their life, their work, and their share of the abundance. Where the collective ambition isn't managing scarcity, but understanding the universe and colonizing the cosmos. That's Elon Musk's project.
The technology is the same in both cases. What changes is who owns it.
Choose carefully which world you want to live in. And beware of socialists who promise to share the pie: they always end up keeping the knife.
Michael sitzt auf der Couch, seine Augen wandern über die orangefarbene Post, die sich wie ein kleiner Berg über dem Küchentisch türmt. Kinderzimmer 1 und 2, früher erfüllt von Lachen und Chaos, stehen leer, die Möbel akkurat verschoben, als warteten sie auf Inspektion. Ein leichter Staubfilm glänzt im Licht, das durch das Fenster fällt. Er denkt an gestern, an die Nachrichten, an den Professor, der sagte, „man muss durchhalten“, und an die Schlagzeilen über Drohnen, über Energie, über alles, was irgendwie sicherstellen, umleiten, regulieren sollte. Und plötzlich verschwimmen die Grenzen zwischen Film und Realität, zwischen Fantasie und dem, was das Gesetz erlaubt.
Ein leises Klopfen an der Tür. Höflich, aber bestimmt. Michael öffnet. Ein Offizier steht da, Uniform makellos, Stimme sachlich: „Zimmer 1 und 2 werden temporär genutzt.“ Michael protestiert, er zeigt auf die Formulare, die B-47, die B-53, die Stapel mit Stempeln. Alles vergebens. Jedes Formular erzeugt zwei neue, wie eine Maschine, die sich selbst vermehrt. Seine eigenen Einwände werden archiviert, registriert, in einer Datenbank gespeichert, die ihn schon längst kennt.
Sein Auto, sein teurer Wagen, wird morgen requiriert. Die Nachricht blinkt auf dem Laptop. „Bitte bereitstellen“, steht da, nüchtern wie ein Gerichtsbeschluss. Er denkt an die Nachbarn: Fahrräder, Autos, Wohnungen, alles mobilisiert, umgeleitet, zuteilungsfähig. Alles innerhalb der legalen Möglichkeiten, alles zulässig nach den Sicherstellungs‑ und Vorsorgegesetzen, die so klingen, als seien sie für Szenarien gedacht, die man nie erleben will.
Dann erscheint Marta, Schatten in der Tür, Augen wie ein Scanner. Sie spricht kaum, nur ein trockenes: „Willkommen im Central Services.“ Zusammen streifen sie durch das Haus, durch die Akten, durch die Logik, die sich selbst über alles stellt. Zimmer 1 wird eingerichtet, Soldaten kommen, setzen sich, trinken Tee aus Michaels Tasse, lachen kurz, als sei alles normal. Und Michael? Er sitzt da, fühlt die Unsichtbarkeit des Systems, die Kälte der Paragraphen, die Gewichtung jeder einzelnen Anordnung.
Er öffnet die Fenster, hört das Summen der Straßen, sieht Menschen vorbeigehen wie Marionetten, orange Armbänder an den Handgelenken. Sie marschieren nicht, sie gehen nicht, sie existieren nur in den Strukturen, die das Gesetz erlaubt. Michael denkt: „Moment, das kommt mir so bekannt vor, als wäre ich in einem Film… aber was war gestern in den Nachrichten?“
Die Maschine spricht weiter. Nicht mit Worten, sondern mit Formulareinträgen, Verordnungen, Listen. Alles ist umgesetzt, nichts hinterfragt. Michaels Haus ist nun ein Knotenpunkt im Netz der Sicherstellungsgesetze: Möbel verschoben, Räume zugewiesen, Arbeitskraft eingetragen, Autos mobilisiert. Seine Kinderzimmer sind Kasernenräume, die Küche ein Konferenzraum für Planung, sein Auto ein Konvoiinstrument. Alles legal, alles temporär, alles innerhalb der Macht der Paragraphen.
Er will lachen. Das Geräusch klingt wie Blech, hallt durch die leeren Korridore der Wohnung. Hinter ihm klickt Marta an der Tastatur, ändert einen Wert in der Datenbank. Für 72 Sekunden herrscht Chaos, Menschen kehren zurück, Autos fahren durcheinander, aber das System reagiert sofort, die Bürokratie fängt alles wieder auf, wie ein Netz, das alles hält, nichts loslässt. Michael spürt: er ist Teil des Systems geworden, seine Akte lebt ein Eigenleben.
Er lehnt sich zurück, starrt auf die orangefarbene Flut von Formularen, denkt an die Nachrichten, an die Schlagzeilen, an die Professoren, die Politiker, die Stimmen, die sagten, „man muss durchhalten“. Und irgendwo hinter dem Summen der Server, hinter blinkenden Lichtern, hinter jedem Klick der Maschine, fragt er sich: „Ist das Film? Ist das Realität? Oder war es schon immer beides?“
Und plötzlich spürt er es: die absurde Schönheit, die kalte Logik, die schreiende Bürokratie. Central Services ist überall. Kein Fenster ist sicher, kein Formular vergessen. Die Stadt draußen bewegt sich weiter, Menschen marschieren, Autos rollen, Straßen leeren sich, orange Armbänder glühen im Regen. Michael setzt sich, tief atmend, die Hand auf das leere Kinderzimmer. Ein leises Kichern, das klingt wie Blech, hallt durch die Wohnung, und er versteht: Es ist legal. Es ist Realität. #Spannungsfall
Der Komiker weiß, wie man eine Bühne beherrscht. Doch Reden können Rechenschaft nicht ersetzen. Und die Schuldzuweisung an den „Verräter“ Trump entbindet Kiew nicht von der Verantwortung für die eigenen Entscheidungen. Millionen Ukrainer zahlen den Preis für einen Krieg, für dessen Eskalation ihre Führung Rechenschaft ablegen muss. Für sie ist das keine politische Show. Es bedeutet Kälte, Dunkelheit und Tod, und einen Präsidenten, der sie nicht schützen kann.
berliner-zeitung.de/article/…
Sogenannte Kulturschaffende sind immer nur Sprechpuppen, die Texte anderer entweder aufsagen oder vorsingen.
cicero.de/kultur/enteignunge…
Schon 1989 war der #Gesichtsschleier ein Thema bei Rudi Carell
youtu.be/R2QOUWo2ahU?is=USMa…
𝗜𝘀𝗿𝗮𝗲𝗹-𝗪𝗮𝗵𝗹 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲:🇮🇱 𝗖𝗵𝗿𝘂𝗽𝗮𝗹𝗹𝗮 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘁 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗞𝗮𝗻𝘁𝗲 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗜𝘀𝗿𝗮𝗲𝗹
Heute in einer Woche wählt Israel. Klare Worte gegen das kriegerische Vorgehen der Netanjahu-Regierung fand AfD-Chef Tino Chrupalla im großen AUF1-Interview bei Stefan Magnet. Israels Vorgehen werde im Bundestag kaum kritisiert oder dürfe gar nicht kritisiert werden, sagt AfD-Chef Tino Chrupalla. Damit müsse Schluss sein: Auch für Israel hätten dieselben Grundsätze zu gelten.
➡️ Das ganze Interview mit AfD-Co-Chef Tino Chrupalla können Sie hier nachsehen: auf1.tv/das-grosse-interview…
Öffentliches Beten, CSD, Fridays for Future, Klimakleber, alles Machtdemonstrationen der jeweiligen Gruppe.
Wir dürfen seinen Film nicht sehen.
Uwe Boll ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Filmproduzenten, der uns seine Sicht zur #Migration präsentiert. Sehenswert.
youtu.be/55EBjCMGX7U?is=O0vv…
Grün, schwarz, rot, also Grüne, CDU, SPD?
cicero.de/kultur/islamogauch…
Ex-Tagessschau-Sprecher bekommt Talkshow im arabischen TV
nius.de/articles/cbcce4b3-ff…
„Der Fußball hat immer für Frieden gesorgt. Solange wir die Herkunft und den Glauben nicht beachtet haben, hat der Fußball die Menschen immer zusammengebracht. Wie Sie wissen, gab es keine Sanktionen gegen Teams aus Israel, aber gegen russische Teams. Ich möchte an der Stelle an die Fifa appellieren: Ich hoffe, dass sie die Doppelmoral beiseitelegen und alle gleich behandeln“, sagte Özil.
welt.de/sport/fussball/artic…
A commercial aircraft cabin with no aisle cannot fly a single passenger. Every seat is bolted in, paid for, and completely unreachable.
That is what adding an AI agent to a legacy operations system looks like from the inside, even when nobody notices from the boardroom.
The same pitch keeps repeating across the industry right now. Add an AI layer on top of what you already run. Skip the groundwork. Go live in weeks instead of years. It is an easy sell to leadership that wants a visible win now rather than a rebuild later. It has also never worked, because the system underneath was never built with a pathway for the decision the AI layer claims to make.
Aviation has already run this exact experiment once, at the highest possible cost. A major aircraft program once needed a hardware change that altered how the aircraft handled. Rather than redesign and recertify properly, the fix was a software layer added on top to make it fly like the model pilots already knew. It did not correct the underlying change. It masked it, until it couldn’t anymore.
Nobody is claiming an AI scheduling layer carries that kind of risk. The pattern underneath it is the same one. A layer bolted on top to avoid the harder, slower work of changing what sits underneath, sold as the fix, is not a fix. It is a different place for the same problem to resurface, usually at the moment it can least be afforded.
Ask what your AI investment can actually reach inside your own operation, not what it can do in a demo. If the honest answer requires a workaround to get there, you bought a seat. The aircraft still cannot fly.
Was Sven Schulze eigentlich vorschlägt, ist im Kern die Abschaffung der Erststimme. Der Wähler wählt nur noch die #CDU, und die Partei entscheidet, wer ins Parlament einzieht und bei den Abstimmungen erscheint.
Damit könnte man sich den ganzen Aufwand der Direktmandate sparen. Eine Wahlrechtsreform wäre das allemal. Und wenn man schon dabei ist, könnte man auch gleich über die Zahl der Abgeordneten und die damit verbundenen Kosten nachdenken.
Denn wenn die CDU-Parteizentrale ohnehin entscheidet, wer im Parlament bei Abstimmungen sitzt, stellt sich die Frage: Wozu brauchen wir dann überhaupt noch die Erststimme?








