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ALT Vom verkehrsumtosten Dreiländereck am Elefantentor (CP von gestern) zu entspannteren Grenzerfahrungen: Thomas S. empfiehlt die Ecke „Steglitz - Schöneberg – Wilmersdorf“ an der Kreuznacher Straße Ecke Laubacher- bzw. Maßmannstraße. Wolfgang K. fragt, ob nicht auch am Breitenbachplatz drei Bezirke aufeinandertreffen. Und dann gibt es noch das „echte“ Dreiländereck: An der Lohmühlenbrücke stoßen Neukölln, Treptow-Köpenick und Friedrichshain-Kreuzberg aufeinander. „Eine tolle Oase der Erholung“, schwärmt Markus M. „Mit Blick über den Kanal in Richtung Kreuzberg sitzt es sich ganz wunderbar.“ Stimmt!

ALT Insgesamt müssen wir wegkommen von den vielen individuellen Entscheidungen, die dieser große und gefährliche Gegenstand möglich macht. In jeder Produktionshalle, im Schienen- und Flugverkehr ist es selbstverständlich, das Prozesse so ausgelegt werden, dass individuelle Entscheidungen ihn so wenig wie möglich stören können. Warum lassen wir das beim Kraftfahrzeug zu? Hier kann jeder nach Gusto und Tagesform die Regeln missachten. Warum fordern nicht alle, die für die Vision Zero sind, mehr Eingriffe in die Autonomie? Denn der Gedanke trägt ja weiter: Warum soll das Auto bei grober Tempoüberschreitung nicht eingebremst werden, warum unterbrechen wir die Zündung nicht, wenn der Fahrer alkoholisiert oder nicht angeschnallt ist? Irgendwie ist das Auto als Träger individueller Freiheitsrechte wohl (noch) unantastbar und kann so lange dann auch im Großen wie auch in den vielen „kleinen“ Aggressionstaten als Waffe eingesetzt werden.












