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#Tesla und #SpaceX – zwei Unternehmen, die eng mit ihrem Gründer Elon #Musk verbunden sind. Nun prüfen unabhängige Ausschüsse sogar eine Fusion. Doch inwiefern könnten die beiden Unternehmen voneinander profitieren und was würde ein solcher Zusammenschluss eigentlich für die Anleger bedeuten? Börsenkorrespondent Mick Knauff hält in seiner aktuellen Einschätzung die Zahlen und Fakten bereit.
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Die #Bundeswehr hat die Bedrohung ihrer Einrichtungen durch russische #Sabotage hochgestuft. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte laut der Deutschen Presse-Agentur, dass sie inzwischen als erheblich eingeschätzt wird. Zuvor hatten die Süddeutsche Zeitung und der WDR aus einem internen Papier zitiert, in dem die Hochstufung mit Vorfällen in jüngerer Zeit wie einem Drohnenfund in der Nähe des Bundeswehr-Flugplatzes #Wunstorf begründet werde.
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Es hat den nächsten aus der Branche getroffen. Der traditionsreiche #Maschinenbauer #Vollmer Werke aus Biberach hat Antrag auf #Insolvenz gestellt. Die schwierige Marktsituation habe es notwendig gemacht, ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung zu beantragen, um die Firma für die Zukunft neu auszurichten. Das teilte die Vollmer Gruppe laut der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Löhne und Gehälter der 450 Beschäftigten am Stammsitz in Biberach seien zunächst für drei Monate über das Insolvenzgeld der Agentur für Arbeit gesichert.
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Nur rund 207.000 fertiggestellte #Wohnungen im vergangenen Jahr – woran scheitert der #Wohnungsbau in Deutschland? Das bespricht wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin mit dem wirtschaftspolitischen Sprecher der #CDU in der Hamburger Bürgerschaft, Prof. Dr. Michael Becken. Der Experte erklärt, welche Hürden es derzeit auf dem Immobilienmarkt zu überwinden gilt und welche Lösungsstrategien es gibt.
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Deutschlands Raucherinnen und #Raucher müssen sich auf wesentlich höhere Preise für #Zigaretten einstellen. Eine Gesetzesnovelle sieht steigende #Tabaksteuern vor, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Ab 2027 sollen die Steuern und damit auch die Preise schrittweise nach oben gehen, 2030 könnte eine Packung Zigaretten rund vier Euro mehr kosten als derzeit, mit durchschnittlich 8,05 Euro.
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Die #EU hat der #Ukraine weitere 2,86 Milliarden Euro für den Kauf von #Drohnen, Luftverteidigungssystemen und Raketen überwiesen. Diese Mittel würden der Ukraine helfen, ihren dringenden Bedarf auf dem Schlachtfeld zu decken und ihre Verteidigungsfähigkeit gegen den russischen Angriffskrieg zu stärken, sagte ein Sprecher der EU-Kommission in Brüssel. Das Geld sei konkret für die Beschaffung von Rüstungsgütern von ukrainischen Unternehmen vorgesehen.
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Trotz der #Sanktionen gegen #Russland als Antwort auf den Krieg gegen die #Ukraine importieren EU-Staaten offenbar weiterhin Energie aus Russland. Nach Angaben des russischen Vizeregierungschefs Alexander Nowak hat Russland seit 2022 Energieträger im Wert von rund 321 Milliarden Dollar in die Europäische Union geliefert. Allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres waren es demnach 21,3 Milliarden Dollar.
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Die Internationale Energieagentur (#IEA) warnt vor einer anhaltenden Verknappung des weltweiten Dieselangebots bis weit ins Jahr 2027 herein. Die kriegsbedingten Lieferausfälle im Nahen Osten und rückläufige Exporte aus #Russland und Teilen Asiens hätten durch höhere Ausfuhren aus den #USA und China zuletzt nicht ausgeglichen werden können, teilte die IEA laut der Deutschen Presse-Agentur in Paris in ihrem Ölmarktbericht mit.
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Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat in einer von #AfD und #BSW anberaumten Sondersitzung ein Ende der Sanktionen gegen #Russland gefordert. Ebenso sollen die Waffenlieferungen an die Ukraine gestoppt und die finanzielle Unterstützung der Ukraine sofort eingestellt werden, soweit sie über humanitäre Hilfe hinausgeht. Für den Antrag stimmten laut der Deutschen Presse-Agentur AfD und BSW, mit »Nein« votierten CDU, SPD, Grüne und Linke.
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Die hohen #Energiepreise infolge des #Iran-Kriegs werden laut der Chefin des Internationalen Währungsfonds (#IWF) noch einige Zeit bestehen bleiben. Der Preisdruck könne sich weiter verstärken, da die Nachfrage mit dem Beginn der kalten Jahreszeit auf der Nordhalbkugel steige und die Länder ihre Reserven wieder auffüllten, warnte Kristalina Georgiewa laut der Deutschen Presse-Agentur im Vorfeld der Jahrestagung des IWF und der Weltbank. Selbst wenn der Konflikt bald ende, dürften die Preise bis 2027 weiter hoch bleiben.
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Gefeierte Premiere in der Hansestadt: Die fünfte Staffel der Realityserie »Die Berater - Leben auf der Überholspur « feierte in der #ASTOR Film Lounge einen gelungenen Auftakt. Welche Herausforderungen das #Unternehmertum mit sich bringt und welche Höhepunkte es bereithält, erzählen Mitwirkende sowie ausgewählte Gäste. Die neuen Folgen können jetzt unter anderem bei #Prime Video gestreamt werden.
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Die #Bundesregierung untersagt wegen Sicherheitsbedenken den Verkauf von 80 Prozent der Anteile des Hamburger Logistikunternehmens #Zippel an die chinesische Staatsreederei #Cosco. Das sagte laut der Deutschen Presse-Agentur ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums nach einer Kabinettssitzung.
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#Mercedes hat wegen schlechterer Geschäfte in #China erneut weniger #Autos verkauft. Der Autobauer setzte im dritten Quartal des Jahres 407.200 PKW ab. Das entspricht einem Rückgang von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf Angaben des Unternehmens. Außerhalb Chinas legte der Absatz gegenüber dem Vorjahresquartal um ein Prozent zu.
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Die #Krise im #VW-Konzern. zu dem auch #Audi gehört, und dessen Sparbeschlüsse von Anfang September, sorgen weiterhin für Unsicherheit. Weitere 50.000 Stellen sollen wegfallen, die Werke in Neckarsulm, Emden, Zwickau und Hannover stehen wegen der schwachen Nachfrage für VW-Autos auf der Kippe. Der Standort Neckarsulm hat erhält jetzt noch bis Ende Juni 2027 Gelegenheit, ein neues Konzept zu entwickeln und die Kosten zu senken. Sonst droht VW, die Produktion komplett zu schließen.
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Wie erwartet, wird der #Tankrabatt nur zum Teil an die Verbraucher weitergegeben. Das melde die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf das #Ifo-Institut und den #ADAC. Beim Diesel hätten die Tankstellen in den ersten fünf Tagen von den 17 Cent Steuersenkung je Liter durchschnittlich 15 Cent weitergegeben. Beim Superbenzin E5 waren es durchschnittlich gut 16 Cent und bei Super E10 15 Cent, sagt Ifo-Experte Florian Neumeier.
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Der #Iran hat angesichts der schweren #Wirtschaftskrise den Import von #Luxusautos verboten. Präsident Massud Peseschkian ordnete die Maßnahme an, wie iranische Medien übereinstimmend berichteten. Kritik gab es demnach an den hohen Preisen, die für große Teile der Bevölkerung nicht erschwinglich sind, und dem Abfluss von Devisen ins Ausland, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.
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Die hohen Preise an #Tankstellen setzen die #Trump-Regierung weiter unter Druck. Wir hatten bereits darüber berichtet, dass die #US-Regierung besonders aufgrund der hohen Dieselpreise derzeit einen Exportstopp des Kraftstoffs prüft. Nun drängen die USA laut einem Bericht des Handelsblatts in Europa darauf, Notfallreserven für Diesel freizugeben. Demnach zeigten sich US-Vertreter insbesondere von Deutschland und Frankreich enttäuscht, da beide Länder ihre Zusagen zur Nutzung von Notfallreserven nicht eingehalten hätten, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
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Die Herbstbelebung hat die Zahl der #Arbeitslosen in #Bayern im September zwar leicht zurückgehen lassen. Dennoch ist die #Arbeitslosigkeit so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr in dem Monat, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Demnach waren rund 331.000 Menschen im September im Freistaat arbeitslos gemeldet - gut 3.200 weniger im August, aber fast 6.700 mehr als vor einem Jahr.
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Der Alltag ist so #teuer geworden wie lange nicht mehr. Wie das #Landesstatistikamt in Düsseldorf mitteilte, lag die #Inflationsrate in Nordrhein-Westfalen im September bei 3,3 Prozent und damit 0,4 Prozentpunkte höher als im August und 1,0 Prozentpunkte höher als im September 2025.
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Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (#CDU) reagiert auf die niedrigen Füllstände der #Gasspeicher in #Deutschland und sichert die Gasversorgung stärker ab. Reiche habe in Absprache mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) entschieden, dass das bundeseigene Energieunternehmen Sefe angewiesen werde, vermehrt Erdgas einzuspeichern, sagte eine Sprecherin des Ministeriums laut der Deutschen Presse-Agentur.
