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Mein Enkel ist dieses Jahr vier geworden. Freddy hat das nicht geschafft. Wer heute Judenmorde feiert, kann nur ein Herz aus Stein haben.
22 September 1938 | A Dutch Jewish boy, Freddy Groenteman, was born in Amsterdam.
In July 1942 he was deported to #Auschwitz and murdered in a gas chamber.
Alexander Ross retweeted
Die Information basiert im Kern auf einer Branchenanalyse der Unternehmensberatung AlixPartners (berichtet u. a. in der Automobilwoche und auf t-online), laut der chinesische Elektroautos aufgrund des enormen Entwicklungstempos wie kurzlebige Unterhaltungselektronik konsumiert werden und bereits nach zwei bis drei Jahren als technisch überholt gelten. Die bezifferten Werte von teils nur noch rund 30 bis 40 % Restwert nach 36 Monaten stammen aus Marktauswertungen von Branchendienstleistern wie der DAT (Deutsche Automobil Treuhand), der B2B-Plattform Aampere sowie Gebrauchtwagenanalysten wie Carvago, die diesen überdurchschnittlichen Preisverfall auf aggressive Neuwagen-Preiskämpfe und den rasanten Generationswechsel zurückführen.
Hab ich es nicht gesagt? Wenn der Bildungsbürger Macron einer Temps Perdu so redet, dass er leicht mißverstanden werden kann.
Wie kann man so etwas offensichtlich falsches sagen? Oder sich so missverständlich ausdrücken? Er ist wirklich am Ende.
🔴 Fusillade de Trappes : "C'est la première fois qu'il y a un acte terroriste pour tuer nos compatriotes, nos enfants, en raison de leur couleur de peau ou de la religion qu'on leur donne", déclare Emmanuel Macron.
"canal16 #franceinfo
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Ce que dit E. Macron est faux
2012 Toulouse, Merah tue 3 enfants parce qu’ils sont juifs
2015 Hyper Cacher Coulibaly demande aux clients s’ils sont juifs et assassine 4 pers
2016 Père Hamel égorgé dans son église
+ nbreux autres ex. d’actes "planifiés" déjoués ou non
fr.wikipedia.org/wiki/Attentats…
bbc.com/news/world-eur…
fr.wikipedia.org/wiki/Prise_d%2…
leparisien.fr/faits-divers/9…
franceinfo.fr/faits-divers/a…
„Was in den Geschäften geplündert wurde, waren keine Lebensmittel, sondern hochprozentige Spirituosen“ (Alexandre Bompard, Generaldirektor der Supermarktkette Carrefour)
Der Mythos der Hungeraufständen, den uns die Linke auftischt, hält den Tatsachen offensichtlich nicht stand
Strauss‘ 4 Last Songs &Alpine Symphony -Thielemanns preferred pairing since decades. Now with Diana Damrau. Not Perfect Straussian. But as singers comrade he helped perfectly dimming Orchestra down to half volume but Full sound.Alpine symphony very sober, less sugar. Great Night!
bild.de/politik/inland/linke…
16 Mrd. € Kredit, 4% Zinsen 640 Mio jährlich, 5% 800 Mio p.a., 40 Jahre p.a. 400 Mio Tilgung. Wer zahlt? Die Mieter.
Aber Keine „eklatanten“ Mieterhöhungen (Schwertner). Von 8 € Ø nettokalt auf 11,60 (5%). Die Linke macht’s genau wie Private Equity.
The mature Staatsoper Berlin Pelleas et Melisande was a sluggish bore for me. Until now. But François-Xavier Roth showed his Class for french music. The whole evening was pulsed with mesmerizing and vibrant musical energy. The House cheered him demonstratively.
François-Xavier Roth has questionable personal habits and Lots of trouble… but as conductor for French Repertoire he is outstanding. With Staatskapelle Berlin in June he made Ravel Daphnis et Chloé sound uniquely oscillating and mediterrane.
Der Osten musste schon immer erfinderisch sein. Musk verwendet Kaltgas - kaltes Wasser tut es doch auch.
French people? He obviously mistakes his compatriotes. Another of his fatal misjudgements, that, together with soft response to the riots, made Mme LePen win the French Presidential election already Tonight.
Alexander Ross retweeted
In der gleichen Welt, in der Maja Göpel und Marcel Fratzscher Professoren sind, sind vermummte Gewalterlebnistouristen auch Studenten.
Heute hat sich die Mehrheit der Franzosen bereits entschieden, wen sie wählen werden.
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„…dann hab ich dich, dann gehörst du mir, dann bist du mein Knecht.. ich mach mit dir, wat ich will“ (H.Haffenloher zu B.Schimmerlos)
Aber er hat doch alles so schön transparent erklärt und ist aus dem Innenausschuss raus, das muss ja wohl reichen. Mieser Hetzer, wer was anderes sagt.
m.bild.de/news/inland/clanbo…
The Britten Serenade - a fascinating, dark romantic work at Boulez Saal. Staatsoper Berlin tenured Tenor Stephan Rügamer found a personal tone apart from imitating Pears, and Hornist Ignacio Garcia showed why his part is so difficult, often feared. Gemma New from NZ is promising.
Unglaublich, wie man so etwas sagen kann
Ähm, nein, die Hamas-Führer wurden nicht „ermordet“, sie wurden infolge des von ihnen provozierten Kriegs getötet.
tagesschau.de/ausland/afrika…
Eine grundsätzliche Sache, die mich irritiert und nachdenklich zurückläßt
Heute vor drei Jahren überfielen Hamas-Terroristen Israel und ermordeten mehr als tausend Menschen. Am 7. Oktober 2023 kam ich, mit dem Fahrrad am Neckar entlangfahrend, in Heidelberg an und hörte auf dem Marktplatz Menschen über den Anschlag sprechen.
Wenn etwas meine ohnehin seit jeher bestehende Überzeugung, mich gegen Extremismus zu stellen und dies auch klar zum Ausdruck zu bringen, noch einmal nachdrücklich bestärkt hat, dann war es dieser Terroranschlag: der größte Massenmord an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust.
Der Umgang mit manchen Leuten ist seither leider schwierig geworden. Manche Freundschaften sind zerbrochen, manche verwandtschaftlichen Beziehungen abgekühlt. Das alles ist schmerzlich. Andere Menschen fragen mich, warum ich mich in dieser Frage so sehr engagiere. Ich möchte darauf gerne antworten.
Seit meiner Kindheit erlebe ich, dass Menschen im Namen von Religion nicht nur Freiheiten massiv beschränken, sondern auch Gewalt ausüben. Dass Frauen gezwungen werden, Kopftuch zu tragen oder sich gleich vollständig zu verhüllen. Dass Menschen öffentlich ausgepeitscht oder hingerichtet werden. Dass „Blasphemie“ als Vorwurf gegen missliebige Menschen dient, die dadurch zur Zielscheibe von Gewalt werden können.
Ich habe als Kind die mörderische Wut gegen Rudi Carrell nach seinem Khomeini-Witz erlebt und die bis heute andauernde Jagd auf den Schriftsteller Salman Rushdie. Ich habe mehr als ein Dutzend Bekannte, Freunde und Kollegen durch die Hand islamistischer Extremisten verloren.
Seit Jahren höre ich in muslimischen Ländern Aussagen wie: Hitler sei doch „ein hervorragender Staatsmann“ gewesen, er habe „leider sein Werk nicht vollendet“. Ich höre, wie Bin Laden als „Bruder“, „einer von uns“ oder gar als „Held“ gefeiert wird. Selbst in Oxford und Harvard ausgebildete Anwältinnen in Pakistan äußern solche Ansichten. Ich fand das immer schwer erträglich, konnte mir aber immerhin sagen: Das ist weit weg, so redet zum Glück niemand bei uns.
Und nun erlebe ich seit dem 7. Oktober 2023, dass Hamas-Terroristen auch bei uns, in Deutschland, gefeiert und bejubelt werden. Man müsse „die ganze Geschichte“ sehen – zur „ganzen Geschichte“ könnte ich einiges erzählen! –, und bei den Tätern handele es sich um „Widerstandskämpfer“. In Berlin-Neukölln verteilten Menschen Süßigkeiten nach dem Massenmord.
Und es sind keineswegs nur Menschen mit migrantischem Hintergrund, die solche Mörder glorifizieren. Auch weiße, deutsche, sich selbst als links verstehende junge Menschen binden sich eine Kufiya, ein „Palästinensertuch“, um den Hals oder um den Hintern und rufen „Free Palestine“, „Free Gaza“ oder gleich „Yalla Yalla Intifada“, ohne zu kapieren, welche politischen und historischen Bedeutungen diese Parolen haben. Es ist die komplette Wohlstandsverwahrlosung.
Auf TikTok kursieren unzählige Videos, in denen Hamas-Terroristen und Osama bin Laden als Helden gefeiert werden – als „Kämpfer für die Unterdrückten“, als Gegner des Kapitalismus, als vermeintlich starke Vertreter des „globalen Südens“. Und immer mehr junge Menschen glauben diesen Blödsinn auch noch.
In dieser wahrlich beängstigenden Situation kommen rechtsextreme Volltrottel daher, reden von „millionenfacher Remigration“ und bedrohen gleich alle Menschen, die ihnen fremd oder irgendwie muslimisch erscheinen.
Und wissen Sie, wer schweigt? Wer nichts sagt? Wer dem Islamismus, der Terrorverherrlichung und der Verbrüderung von Teilen der extremen Linken mit Islamisten nichts entgegensetzt – und zwar so entschieden, dass nicht am Ende die Rechtsextremen als diejenigen erscheinen, die als Einzige tatsächlich etwas dagegen hätten?
Die politische Mitte.
Jenes Spektrum also, dem ich mich zugehörig fühle.
Sie sitzt da, bräsig und unfähig, vielleicht auch schlicht überfordert, und verhandelt am Ende mit irgendwelchen Islamverbänden, während sie den politischen Raum denen überlässt, die ihn am lautesten besetzen.
Das ist der Grund, weshalb ich beschlossen habe, auch hier nicht zu schweigen.
Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der Rechtsextremisten den Ton angeben. Ich möchte aber ebenso wenig in einer Gesellschaft leben, in der die Scharia gilt und religiöse Autoritäten bestimmen, was gesagt, getan oder gedacht werden darf oder welche Kleidung getragen werden muss.
Man schaue sich um, überall, wie es Menschen ergeht, die als Juden erkennbar sind. Wie selbst Restaurants beschützt werden müssen, Kindergärten, Schulen, Gotteshäuser, diplomatische Vertretungen schon eh seit Jahren. Mitten in Berlin zum Beispiel. Nichts davon ist „Widerstandskampf“, nichts davon „Kritik an der Regierung Israels“. Beschämend ist das.
Heute ist vor allem ein Tag des Gedenkens an die Opfer des 7. Oktober 2023. Was dort geschah, ist nur eins: Terror. Nichts anderes. Mögen die Toten in Frieden ruhen. Mögen die vielen Menschen, die an Körper und Seele verletzt wurden, Heilung erfahren und ebenfalls Frieden finden. Und mögen wir die Terroristen besiegen.




















