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👏Michigan:
Erster muslimischer Senator 🥳
👏New Hampshire:
Erster offen schwuler Senator 🥳
👏Minnesota:
Erste indigene Senatorin 🥳
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Hat jemand wegen Gewalt Fußballspiele in Frage gestellt?
Hat jemand wegen Gewalt das Oktoberfest in Frage gestellt?
Hat jemand wegen Gewalt (sogar radikale) Bauernproteste in Frage gestellt?
Geht es hier wirklich um die Gewalt?
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5 Vergewaltigungen
80 Sexualdelikte
237 Körperverletzungen
25 Angriffe
419 Festnahmen
32 TSD sexistische Teufelsrad-Videos
GEN-Z-PROTESTE?
Nein: Oktoberfest 2026.
Verbote? Harte Strafen? Debatten?
Nichts dergleichen.
Doppelmoral des Todes.
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Wenn jemand schreibt, er habe „ein Problem damit, dass eine Regierende Bürgermeisterin Elif Eralp heißt“, offenbart das blanken Rassismus. Sie ist in D. geboren, Juristin & gewählt. Für Typen wie W. Hartmann, die 1933 hängen geblieben sind, reicht der Name als Ausschlussgrund.
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Ich weiß, Elif Eralp und die Linke….. Aber habt ihr mitbekommen, was gestern im Berliner Abgeordnetenhaus passiert ist? AfD-Kandidat Martin Trefzer erhielt 40 Stimmen. Die AfD hat aber nur 29 Sitze. Mindestens elf Stimmen kamen also aus anderen Fraktionen. Wer hat hier heimlich für die AfD gestimmt? Und warum ist das kein medialer Aufreger?
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Die "Volksvertreter" aus der @cducsubt 🤢
🎯
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Die reichsten 10 % besitzen rund 60 % des Vermögens in Deutschland. Die ärmere Hälfte der Bevölkerung besitzt zusammen weniger als 5 %. Ökonomin Miriam Rehm erklärt bei @JungNaiv, wie extrem die Vermögensungleichheit tatsächlich ist. Und selbst diese Zahlen erfassen die Superreichen nur unzureichend. Während wir täglich über Bürgergeld, Sozialkürzungen und angeblich fehlendes Geld diskutieren, bleibt die gigantische Vermögenskonzentration weitgehend unangetastet. Vielleicht sollten wir endlich darüber sprechen, wo sich der Reichtum dieses Landes tatsächlich befindet.
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Milliarden für die Reichen, Sparprogramme für die Schwächsten. Jetzt sollen Pflegebedürftige die Rechnung für eine Politik zahlen, die soziale Verantwortung predigt und soziale Kälte liefert. Das „C“ in der @CDU steht nur für christlich, solange es nichts kostet. 🤡
Ich verachte euch zutiefst, @cducsubt.
t-online.de/nachrichten/deut…
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Wenn ich mir Fotos wie dieses von der Vereidigung der ersten Bundesministerin Elisabeth Schwarzhaupt neben einer Wand aus Männern ansehe, wirkt die Empörung einiger Herren angesichts der Tatsache, dass jetzt eine Bundespräsidentin gesucht wird, noch mehr Mimimi.
Cry me a river.
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Christoph Butterwegge zerlegt die Erzählung von der angeblich unbezahlbaren Rente. Seit Jahrzehnten beteiligt sich der Staat an ihrer Finanzierung. Doch statt über eine gerechtere Verteilung der Lasten zu sprechen, sollen Beschäftigte länger arbeiten und Rentner um ihre Absicherung bangen. Während auf viele Kapitalerträge nur 25 % Steuern anfallen, können auf hohe Arbeitseinkommen 42 % fällig werden. Wer arbeitet, wird hoch besteuert. Wer sein Geld für sich arbeiten lässt, wird steuerlich begünstigt. Und ausgerechnet bei der Rente soll plötzlich kein Geld mehr da sein? Nicht die Rentner sind zu teuer. Die Verteilung des Reichtums gehört auf den Prüfstand.
Weil er erklärt, statt zu überrennen.
Weil er zuhört, statt zu spalten.
Weil er abwägt, statt durchzudrücken.
Weil dieses Hinterfragen keine Schwäche ist, sondern Haltung.
Und weil wir genau diesen Politikstil jetzt brauchen.
#Habeck
tagesspiegel.de/politik/komm…
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Na, @AudiOfficial? Wie sehr im Einklang mit eurem Code of Conduct hat euer CEO denn so gestanden, als er Trump hinten rein gekrochen ist?
#BoycottAudi
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Da steht ein deutscher Konzernchef auf einer Wahlkampfbühne in Georgia, neben Donald Trump, und verkündet ein Vier-Milliarden-Dollar-Werk in den USA.
4.500 neue Jobs, große SUVs für Amerika. Trump präsentiert das Projekt zehn Tage vor den Midterms als Erfolg seiner Zollpolitik.
Audi-Chef Döllner bedankt sich für die Unterstützung.
Yippiehhhhh.
Und daheim?
Bis 2029 baut Audi in Deutschland bis zu 7.500 Stellen ab. Jetzt will der Konzern sogar den Zukunftspakt mit der Beschäftigungsgarantie neu verhandeln, besonders in Neckarsulm geht die Angst um. Gestrichen werden Weihnachtskonzerte, Firmenläufe und die Förderung einer Jugendchorakademie.
Für Ingolstadt und Neckarsulm der Rotstift. Für Trump die große Bühne.
Da frage ich mich schon, ob die deutschen Autobauer Europa gerade den Stinkefinger zeigen.
Daheim Sparprogramme und Stellenabbau. Und im „Drill, baby, drill“-Land Milliardeninvestitionen in riesige SUVs, um weiter die Luft zu verpesten. Bravo!
Natürlich gibt es wirtschaftliche Gründe für ein US-Werk. Audi will näher an seine amerikanischen Kunden und unabhängiger von Handelsrisiken werden. Trumps Zölle erhöhen den Druck, vor Ort zu produzieren.
Genau so soll seine Zollpolitik funktionieren. Und jetzt darf Trump den Erfolg auch noch mitten im Wahlkampf vorführen. Und ein deutscher Autobauer-Chef lässt sich einspannen wie Musk, Zuckerburg und Co. Pünktlich zu den Wahlen.
4.500 neue Arbeitsplätze in Georgia. Bis zu 7.500 weniger in Deutschland.
Man kann im Übrigen auch ein Werk in Amerika bauen, ohne dafür sabbernd auf Trumps Wahlkampfbühne zu steigen.
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What if we just built a replica of the Oval Office in a mental hospital and told him he won re-election?
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Gestern im heute journal: @CHSievers verkündet, dass bald jeder fünfte Euro des Bundeshaushalts in die Verteidigung fließt. Für die Rüstungsindustrie seien das „goldene Zeiten“. Man muss sich das einmal vor Augen führen: Jahrelang wird uns erklärt, bei Bürgergeld, Renten und sozialen Leistungen müsse gespart werden. Menschen werden gegeneinander ausgespielt, Kürzungen und Sanktionen als notwendige Realität verkauft. Gleichzeitig fließen immer größere Summen in die Aufrüstung. Bis 2029 soll mehr als jeder vierte Euro des regulären Bundeshaushalts für Verteidigung vorgesehen sein. Und das wird uns zunehmend präsentiert, als wäre es ein Naturgesetz. Wo bleibt die kritische Einordnung? Wer profitiert? Was bleibt für Bildung, Gesundheit und Soziales? Und wer entscheidet eigentlich über diese Prioritäten? Genau diese Fragen sollte ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk stellen, statt milliardenschwere Aufrüstung einfach als neue Normalität zu begleiten.





























