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Verheerend, wenn "die Gesellschaft" nicht so wählt wie man sich das in manchen Medien so vorstellt
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Es ist Umvolkung, nichts anderes. Umvolkung ist keine unzutreffende Verschwörungstheorie, sondern beobachtbare Verschwörungspraxis der Linksparteien von CDU bis SED gegen das Deutsche Volk.
Rot-Rot-Grün will Ausländern in Berlin schon nach 5 Jahren Aufenthalt das Wahlrecht geben. Die Folgen: Die Zahl der Wahlberechtigten würde bis 2031 um fast eine Million auf 3,4 Millionen wachsen. Die linken Parteien basteln sich ein neues Wahlvolk!
apollo-news.net/neue-whler-f…
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Früher oder später werden solche "Polizisten" auf das Volk schießen.
Heute sitzt ein Mandant mit Migrationshintergrund bei mir, der bei der Berliner Polizei beschäftigt ist. Er berichtet, dass er von einer zunehmenden Zahl von Kollegen mit türkischem oder arabischem Hintergrund beschimpft werde.
Unter anderem seien folgende Sätze gefallen:
„Ein Glück gehen wir heute ohne Deutsche schießen.“
„Ein Glück, der Bastarddeutsche ist heute nicht da.“
Aus der Ausbildung für die Schutzpolizei berichtet er von einem weiteren Vorfall. Ein Teilnehmer mit Migrationshintergrund soll gesagt haben:
„Ich werde mich an den Deutschen rächen.“
Das sind die Schilderungen meines Mandanten aus seinem Arbeitsumfeld bei der Berliner Polizei.
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via Deutsche Freunde Israels:
Die Welt beginnt aufzuwachen! Der Philosoph und Schriftsteller Maarten @mboudry veröffentlichte auf X einen beeindruckenden Monolog über die Unruhen in Europa:
„Schon sehr bald werden wir alle erfahren, wie es ist, Jude zu sein. In Frankreich weiß man es bereits. Es wird die verdiente Strafe dafür sein, dass wir die Juden im Stich gelassen, ihre Warnungen ignoriert, uns gegen sie gewandt haben und sogar Seite an Seite mit ihren Unterdrückern marschiert sind.“
„Drei Jahre lang seid ihr nützlichen Idioten mit palästinensischen Flaggen marschiert, habt Kufiyas getragen, ‚Vom Fluss bis zum Meer‘ gerufen und einen fiktiven palästinensischen Staat als Belohnung für das Massaker der Hamas am 7. Oktober anerkannt (ja, ich schaue dich an, Emmanuel Macron). Ihr habt den einzigen jüdischen Staat der Welt boykottiert, das Selbstbestimmungsrecht des jüdischen Volkes (bekannt als ‚Zionismus‘) verunglimpft und die Blutlüge vom ‚Völkermord in Gaza‘ verbreitet.“
„Habt ihr wirklich geglaubt, dass das Krokodil irgendwann satt wird, wenn ihr ihm nur genügend jüdisches Fleisch zum Fraß vorwerft? Alles, was ihr erreicht habt, ist, das Monster zu stärken und seinen Appetit noch weiter anzufachen.“
„Ihr habt euch also Sorgen um den ‚Kolonialismus‘ gemacht? Schaut euch um. Das Einzige, was hier kolonisiert wird, sind unsere eigenen westlichen Städte. Die palästinensische Flagge ist zur Siegesflagge geworden, die stolz inmitten der Ruinen geplünderter und geschändeter historischer Gebäude weht – ein Symbol des Hasses auf unsere Zivilisation und alles, wofür sie steht. Es endet niemals nur bei den Juden …“
RuEm · 20.10.2026
Seine Beiträge dürfen ausdrücklich geteilt und weiterveröffentlicht werden. Einzige Voraussetzung: Namensnennung und Verlinkung der Originalquelle. Dass dieser Hinweis überhaupt notwendig geworden ist, bedauere ich sehr. Vielen Dank für Fairness und Verständnis.
@Gidon_David @WolfMalca @BenWeinthal
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Hier demonstriert nicht die Klasse 3b, sondern das linksextremistische und migrantisch gewaltbereite Milieu.
Die Polizei wird in jedem Fall vorbereitet sein, so viel ist sicher.
Danke für das großartige Gespräch @marie_droste
welt.de/politik/deutschland/…
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Nicht jeder staatliche Eingriff, der Preise senkt, ist ein Preisdeckel.
Preisdeckel werden derzeit unter Linken diskutiert. Aktuell ist es aber die Postfaschistin Meloni, die einen aktiviert. Strom soll billiger werden derstandard.at/story/3000000…
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Das woke-linke Fri-Fri-Bällestayn-Gesocks aus Hollywood ruft zur Wiederwahl des korrupten Kommunisten Lula auf.
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Gier, Hass, Gewalt.
Seit Jahrzehnten nach Europa importiert.
Getätschelt.
Gefördert.
Verharmlost.
#Remigration #SaveEuropeAct
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The setlist for Queens of the Stone Age's first show in Iceland in 21 years was an all-timer.
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Der ideologische Hintergrund antisemitischen Vor- und Zwischenfälle in Österreich: die meisten Vorfälle hatten einen muslimischen Hintergrund, gefolgt von den Linken und auf Platz drei die Rechten
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Pocher spricht bei #TalkimHangar7 Klartext: Drohende Krawalle sind die Quittung für die verfehlte Migrationspolitik seit 2015.
Wer diese Realität in Europa leugnet und Kritik als „Rassismus“ abtut, verschließt die Augen vor dem Scheitern der Integration. 👏🛑 #Pocher #Migration
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Tom Holland, Millie Bobby Brown, Daniel Radcliffe, and 36 other stars reveal their FAVORITE video games of all time.
From GTA to Resident Evil and Zelda, some of their picks might surprise you.
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Notariatskammer, Landesgericht und Oberlandesgericht Wien haben für eine Notarstelle einstimmig einen langjährigen Notar und früheren FPÖ-Gemeinderat auf Platz eins gereiht, doch SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer hat stattdessen die Zweitgereihte ernannt. Eine fragwürdige Abweichung, die das Ministerium – trotz mehrfacher Nachfrage – bis heute nicht erklären will.
exxpress.at/politik/notar-ek…
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Brennende Rathäuser, verwüstete Präfekturen, völlig zerstörte und geplünderte Geschäfte, Massenverhaftungen, Verletzte und Tote sind in der Hochqualitätspresse Proteste „gegen hohe Lebenskosten und Schulmissstände“.
In Frankreich wollen Zehntausende gegen hohe Lebenshaltungskosten und Schulmissstände protestieren. Am frühen Morgen errichteten Demonstranten bereits erste Barrikaden. trib.al/Ole9NjN
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Bürgerkrieg in Paris, Linksextreme und Migranten fackeln die Republik ab. La France est finie, aber unsere freisinnigen Zauberkünstler von Ignazio Cassis bis Simon Michel wollen die Schweiz institutionell diesem EU-Inferno unterwerfen. Unglaublich. Diese Leute sind eine Gefahr für unser Land. Aufwachen!
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Ja, der @ORF berichtet immer noch von "Unruhen" am Rand von Protesten gegen "Missstände im Bildungssystem".
Warum erfährt man im ÖRR nicht Wahrheit? Mobs von Migranten aus dem MENA-Raum wollen angestachelt von der radikalen Linken Frankreich niederbrennen.
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Mit ungewöhnlicher Schärfe hat sich Hape Kerkeling für ein Verbot der AfD ausgesprochen und dabei auch vor einer vermeintlichen Gefahr für Juden, Homosexuelle und andere Minderheiten gewarnt. Der Schriftsteller Frank W. Haubold widerspricht ihm in einem offenen Brief entschieden – und fragt, ob hinter dem vielbeschworenen „Kampf gegen rechts“ tatsächlich nur die Sorge um die Demokratie steht oder nicht auch handfeste Interessen an Macht, Geld und gesellschaftlicher Deutungshoheit.
Hier sein Brief im Wortlaut.
Sehr geehrter Herr Kerkeling,
Ihre vehemente Forderung nach einem AfD-Verbotsverfahren hat mich nachdenklich gemacht und befremdet, nicht wegen der Forderung selbst, sondern wegen der Art, wie Sie sie vorgebracht haben.
Jemand, der mit sich selbst im Reinen ist, unterstellt Andersdenkende keinen Faschismus, was zudem den Verdacht historischer Unkenntnis weckt. Und er glättet auch nicht die eigene Familiengeschichte, um sich als moralische Instanz und Sprecher der NS-Verfolgten zu präsentieren (oder worin liegt sonst Ihre Expertise zum Thema Parteienverbot?)
Ihr Großvater war ein vom NS-Regime verfolgter Kommunist, hatte aber auch eine ausgeprägte kriminelle Karriere (Verurteilung wegen Bandendiebstahls). Dass Sie in Ihren öffentlichen Darstellungen nur den politischen Widerstand erwähnen, mag aus Ihrer Sicht nachvollziehbar sein, schwächt aber Ihre Position, wenn Sie sich als moralische Instanz inszenieren, während Sie die unbequemen Teile der Familiengeschichte ausblenden.
Aber das ist nur eine Facette der Fragwürdigkeit Ihres politischen Engagements. Im Kern behaupten Sie, die AfD sei so eine Art Wiedergängerin der NSDAP und damit eine Gefahr für die Demokratie in der Bundesrepublik, daher müsse sie verboten werden. Ernstzunehmende Belege für diese Behauptung können Sie nicht vorbringen, dennoch werden Sie insbesondere aus den Reihen von Politik, Kultur, Medien und NGOs bejubelt.
Das schmeichelt sicherlich Ihrem Ego, nur sollten sie sich irgendwann die Frage stellen, ob diese Begeisterung tatsächlich Ihrer Person gilt oder ob man Sie nur benutzt. Tatsächlich haben nicht wenige aus der Schar der Jubler begründete Sorgen wegen des Aufstiegs der AfD, nur eben nicht um die Demokratie, sondern um die eigenen Pfründen. Das sind u. a. hochdotierte Abgeordnetenmandate mit Mitarbeiterstellen für den Freundeskreis, weit überzogene Gehälter im ÖRR mit Auftragsgarantie für gute Freunde, der Geldsegen aus Steuermitteln für dubiose NGOs und ja, geehrter Herr Kerkeling, auch die Filmförderung, die ihren letzten Schlämmer-Film mit 2,9 Millionen Euro bedachte. Das Publikumsinteresse war dagegen mit 650.000 Zuschauern eher mäßig. Dafür hätte man besser eine Schule renovieren sollen…
Sie alle haben etwas zu verlieren, Macht, Geld, Privilegien und Deutungshoheit, das erklärt ihren Hass auf die AfD, der wenig bis nichts mit Sorgen um das Gemeinwohl zu tun hat.
Menschen dagegen, die dieses Land mit wertschöpfender Tätigkeit am Laufen halten, dürften die Begeisterung über Ihre markigen Worte kaum teilen.
Ich erspare mir, auf die teils unsäglichen NS-Vergleiche („Buchenwald“) einzugehen, mit denen Sie Ihre Verbotsforderungen „begründen“. Dergleichen ist zu geschichtsfern und schäbig, um sich ernsthaft damit zu beschäftigen, und gleichzeitig eine gefährliche Verharmlosung des NS-Regimes.
Nur soviel: Die Menschen wählen die AfD nicht, weil sie Hitler wiederhaben wollen, sondern weil die etablierten Parteien unser Land auf allen Ebenen heruntergewirtschaftet haben, wirtschaftlich, sozial, innen- und außenpolitisch.
Diese Bürger möchten bei der nächsten Infektionswelle nicht medizinisch sinnlos zuhause eingesperrt werden wie zu Coronazeiten, sie möchten keine Polizeibesuche, wenn sie Politiker verspotten, sie möchten keine Dauergäste finanzieren, derentwegen sich Frauen und Mädchen nachts nicht mehr auf die Straße trauen können, sie möchten den billionenteuren Wahnwitz der „Energiewende“ nicht weiter finanzieren und sie möchten sich auch nicht von Politikern als „Vulgärdemokraten“ beschimpfen lassen.
Noch ein Wort zu Ihrer Behauptung, die AfD sei eine Gefahr für Juden, Queere und Muslime. Die Realität sieht anders aus: Die dokumentierten Übergriffe auf Juden und Homosexuelle in Berlin gehen überwiegend von einer anderen Klientel aus — das belegen die Polizeistatistiken. Oder sind Sie wegen militanter AfDler aus Berlin weggezogen? Und was die angebliche Gefahr für Muslime angeht, verweise ich auf dieselben statistischen Auswertungen.
Wenn die Demokratie in diesem Land tatsächlich in Gefahr ist, dann nicht durch die AfD und ihre Wähler, sondern durch jene, die sie durch Einschränkung von Bürgerrechten, Socialmedia-Überwachung, de facto-Sprechverbote und Wahlrechtsverweigerungen beschädigen, um ihren Platz an den Futtertrögen nicht zu verlieren. Ob Sie dazugehören, überlasse ich Ihrem eigenen Urteil.
Das Wohlwollen der Regierenden und der meisten Medien ist Ihnen jedenfalls sicher — dafür kann Ihre Argumentation gar nicht platt und demagogisch genug sein. Einige sehen Sie schon als künftigen Bundespräsidenten. In normalen Zeiten wäre das ein Schenkelklopfer gewesen, aber inzwischen ist in diesem Land alles möglich. Die Messlatte liegt nach den letzten beiden Amtsinhabern ohnehin nur noch auf Kniehöhe.
Vermutlich genießen Sie es, endlich wieder im Mittelpunkt zu stehen, und vielleicht sehen Sie sich inzwischen sogar selbst als moralische Instanz — aber die Achtung vieler Menschen, auch jener, die Ihr komödiantisches Talent schätzen, haben Sie unwiderruflich verloren.
Mit freundlichen Grüßen
Frank W. Haubold
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Parkinson’s Law – Why the State Bureaucracy Grows When the Work Shrinks
In 1955, a British naval historian wrote a joke for The Economist. Seventy years later, it remains one of the most accurate descriptions of the modern state ever written. Everyone knows the slogan: work expands to fill the time available. Almost no one knows the mechanism underneath it. That mechanism explains Europe.
1. The evidence. Between 1914 and 1928, the Royal Navy lost two thirds of its largest warships. Over the same years the Admiralty – the office that ran the ships – grew by three quarters. There were fewer ships and more men behind desks. Then there was the Colonial Office, which kept growing while the colonies left one by one. It was hiring while the empire was shrinking.
2. The first mechanism. An official who feels overworked has three choices. He can resign, he can share the work with a colleague, or he can ask for two subordinates. He never chooses the colleague, because a colleague is a rival. Two subordinates are a rank. So one tired man becomes three. Then each of the two subordinates feels tired.
3. The second mechanism. Seven people now do what one did, and they keep each other busy with drafts, approvals, and comments on the approvals. Everyone works hard, and nothing is produced. You have been in this meeting. You have been copied on this email. You have watched three people sign the form that one person filled in.
4. The law of triviality. Parkinson noticed that a committee will approve a nuclear reactor in minutes, because nobody understands it. The same committee will debate the bicycle shed for an hour, because everybody does. Bureaucracy does not avoid the important question by accident. It avoids it by design – the small question carries no risk, and on the big one, someone’s name goes on the decision.
5. The ratchet. A business that fails closes. A department that fails gets a bigger budget, because the problem is now bigger. Failure is the bureaucracy’s best argument for itself. This is why the state never shrinks on its own: every problem it does not solve becomes a new office for solving it.
6. The civilizational lesson. Burnham described the managers taking over. Parkinson showed how they breed. Put the two together and you get Brussels. You get France, where the state spends more than half of everything the country produces and still cannot fix a hospital. This is not because the people inside are wicked. It is because the machine works exactly as Parkinson said it would.
7. The vindication. Parkinson was dismissed as a humorist. Then Milei cut Argentina’s ministries in half – and the country did not collapse. It barely noticed, except on the bill. The lesson is simple: you cannot reform a bureaucracy by asking it what to cut. It will always propose to cut the ships – and hire someone to manage the cut.

































