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„Wir haben weder ewige Verbündete noch ewige Feinde. Wir haben nur dauerhafte Interessen.“ Gaius Julius Caesar RT&♥️ ≠ 👍

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Chinas „Volksbefreiungsarmee“ befreit sich gerade vor allem von einem: ihrer eigenen Führung. Von 44 Militärführern im Zentralkomitee sind exakt ZWEI übrig geblieben. Ein Kahlschlag, der selbst Diktatoren vergangener Epochen vor Neid erblassen ließe. Während der Westen noch zittert, ob Peking morgen Taiwan angreift, hat Xi Jinping kurzerhand die Kommandoebene seines eigenen Militärs eliminiert. Die mächtige Militärkommission schrumpfte von sieben auf lächerliche zwei Mitglieder – Xi selbst und seinen obersten Disziplinar-Inquisitor. Allein im Jahr 2025 leiteten die Behörden über eine Million Verfahren gegen Funktionäre ein. Niemand ist sicher. Im September flog sogar Xis ehemals engster Vertrauter, General Zhang Youxia, endgültig aus der Partei. Ein dekorierter Vietnam-Veteran, dessen Vater noch Seite an Seite mit Xis Vater kämpfte, wurde wegen angeblicher Cliquenbildung und des Verrats von Nukleargeheimnissen rücksichtslos abserviert. Das Ergebnis dieses paranoiden Säuberungswahns? Eine amputierte Armee. China-Experte Neil Thomas stellt fest: „[...] aber das Ausmaß, in dem er die Führungsspitze der Volksbefreiungsarmee ausgeweidet hat, ist eine Kategorie für sich.“ Für Taiwan bedeutet das eine massive Atempause. Ohne fähige Kommandeure wagt man keine Invasion. Die militärische Elite ist laut Zi Yang „eine Gruppe, die durch die jüngsten Säuberungen verwüstet wurde“. Lyle Morris nennt das brutale Manöver „kurzfristigen Schmerz für langfristigen Gewinn“ und analysiert: „Heute leidet die Einsatzbereitschaft, später hat er loyale und kompetente Generäle.“ Loyalität durch totale Angst? Viel Erfolg auf dem Schlachtfeld. Wer eine derart politisierte Armee aufbaut, in der Offiziere mehr Angst vor dem eigenen Chef haben als vor feindlichem Feuer, beweist keine globale Stärke. Er demonstriert nackte Panik. #China #Taiwan #XiJinping welt.de/politik/ausland/plus… via @welt
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„Im Fall Baud drängen sich drei Fragen auf, die das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) beantworten sollte. Erstens: Wusste das EDA von der bevorstehenden Sanktionierung? Baud selbst sagt: «Es scheint sogar, dass das EDA meiner Aufnahme in die Sanktionsliste bereits vor dem 15. Dezember zugestimmt hat.» Sollte das zutreffen, hätte die Schweizer Aussenverwaltung der faktischen Vogelfreierklärung eines Schweizer Bürgers konkludent oder ausdrücklich zugestimmt, statt ihr zu widersprechen. Das wäre verwerfliche Beihilfe. Zweitens: Wäre es möglich gewesen, Baud zu helfen? Ein Staat, der es ernst meint, hat Mittel – konsularischen Beistand, diplomatische Intervention, im äussersten Fall den förmlichen diplomatischen Schutz. Man darf sogar die naheliegende Bürgerfrage stellen: Hätte man Baud nicht mit diplomatischem Beistand, notfalls einer Eskorte aus Brüssel zurückholen können? Davon bin ich überzeugt. Wäre ich an entscheidender Stelle im EDA tätig, wäre Jacques Baud schon vor Weihnachten 2025 wieder in seiner Heimat gewesen. Ein Anruf beim Belgischen Premierminister, ein Diplomatenpass für Jacques Baud, eine Fahrzeugeskorte mit Diplomatenkennzeichen; ich hätte ihn nach Hause in die Schweiz geholt. Warum nicht auch Ignazio Cassis, der amtierende Departementsvorsteher, der «Aussenminister» der Schweiz? Dass Bern handeln kann, wenn es will, hat es 2009 gezeigt, als Libyen die Schweizer Max Göldi und Rachid Hamdani festhielt: Damals bereitete die Schweiz sogar den Einsatz eines Sonderkommandos zur Befreiung vor. Für Göldi war Bern damals zu einer verdeckten Kommandooperation bereit; für Baud fehlte jede diplomatische Aktion. Drittens: Warum ist nichts geschehen? Laut Baud gab es, abgesehen von einer Protestnote vom 9. Januar 2026 – wenige Tage nach kritischen Berichten der «Weltwoche» über die Sanktionierung —, keine Intervention. Die Antwort, die sich aufdrängt: Man wollte die EU nicht verstimmen. Der Bundesrat lehnt die Sanktionen offiziell ab, lässt ihre Wirkung im eigenen Land aber geschehen und den Betroffenen allein. Eine «Protestnote» ist angesichts der Wirkung der Sanktionen und der Fragen, die das Sanktionierungsprozedere der Europäischen Union aufwirft, eine zu vernachlässigende Grösse, eine «quantité négligeable».“ Michael R. Moser @RichtigMosern: dersandwirt.de/gefangener/
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Flemming Nielsen De lande der ikke vil have Mette Frederiksen med ved forhandlingsbordet er nogle lande der forsøger at stoppe krigen i Ukraine. Derfor vil de ikke have Mette Frederiksen med. Mette Frederiksen har været den primære drivkraft bag at Danmark har foræret 100 milliarder kroner af skatteborgernes penge til Ukraine. Mette Frederiksens ægtefælle, Bo Tengberg, har fået penge til en dokumentarfilm om den ukrainske præsident Volodymyr Zelenskyj og krigen i Ukraine med arbeidstitlen The Conflict via produktionsselskabet Seabird Production. Seabird Production ligger i Mette Frederiksens hjemby Ålborg. Halvdelen af firmaet ejes af Mette Frederiksens mand, Bo Tengberg. Mette Frederiksens bror hedder hedder Per Tony Frederiksen. Han har et firma der har specialiceret sig i minerydning. Firmaet hedder Precision Services ApS og ejes af Per Tony Frederiksen. Precision Services ApS har fået en kæmpe ordre på bomberydning i Ukraine. Både Mette Frederiksens mand og hendes bror var med i det celebre selskab på en eller flere af Mette Frederiksens utallige rejser til Ukraine. Pressen har kun i et meget begrænset omfang interesseret sig for dette, men de har jo selvfølgelig også deres mediestøtte at tænke på. Kilde: nyheder.tv2.dk/live/politik/…
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Deutsche Verbraucher blicken aufgrund anhaltender Inflationssorgen etwas pessimistischer in die Zukunft. Die Inflation erreichte im September 3,3 % und damit den höchsten Stand seit Dezember 2023. (wsj) #EU #UA #wirtschaft wsj.com/economy/consumers/ge…
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Es geht wirklich nicht mehr dümmer, verlogener und abgründiger. 🤡 Nein zur EU, Nein zur Anbindung, Nein zur Knechtschaft. #Selenskyj #Ukraine weltwoche.ch/daily/hessen-wu…
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Geistesgestört: 9,16 Millionen Menschen in der Schweiz, 83% haben den Führerausweis, 4,9 Mio ein Auto. Es ist mit Verspätungen zu rechnen. 🤡 blick.ch/politik/tempo-80-au…
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Es ist amtlich: Kiew und Washington haben Anfang 2023 einen fertigen Friedensplan sabotiert, der Hunderttausenden Menschen das Leben gerettet hätte. Die Financial Times hat die unfassbare Arroganz der damaligen Führung nun schonungslos entlarvt. Anfang 2023 lag ein von hochrangigen Vermittlern ausgearbeiteter Entwurf auf dem Tisch. Wladimir Putin las das Dokument Zeile für Zeile und stimmte dem entscheidenden Punkt zu: Rückzug der russischen Truppen auf die Grenzen vor dem 24. Februar 2022! Einzige Bedingung: Die Ukraine verzichtet auf die NATO (eine EU-Mitgliedschaft war für Moskau völlig in Ordnung), erkennt die ohnehin verlorene Krim an und gewährt eine Landbrücke. Und Selenskyj und sein Präsidialamtschef Jermak? Sie winkten lachend ab. Beflügelt von kurzfristigen lokalen Erfolgen glaubten sie ernsthaft, die russische Armee werde einfach zusammenbrechen „wie Saurons Streitmacht am Ende von »Der Herr der Ringe«“. Keine Pointe, das war die tiefgründige geopolitische Analyse aus Kiew, überliefert vom ukrainischen Filmproduzenten Alexander Rodnyansky, der an dem Plan mitgearbeitet hatte. Auch Washington glänzte durch absolute Ignoranz: Bidens Sicherheitsberater Jake Sullivan ließ diesen einmaligen diplomatischen Kanal eiskalt auflaufen. Warum auch Frieden schließen, wenn man einen endlosen Stellungskrieg finanzieren kann? Die blutige Quittung für diesen hollywoodreifen Realitätsverlust? Die grandios angekündigte Sommeroffensive 2023 verpuffte völlig. Statt „Saurons Ende“ haben wir heute einen brutalen Verschleißkrieg. Das US-Institut CSIS schätzt die militärischen Verluste auf bis zu 625.000 ukrainische und 1,4 Millionen russische Soldaten. Über zwei Millionen zerstörte Existenzen, weil ein paar Politiker den totalen Endsieg spielen wollten, statt nüchterne Realpolitik zu betreiben. Heute blutet das Land aus und die russischen Forderungen sind drastischer denn je. Ein wahrhaft grandioser Triumph westlicher Diplomatie! Wer solche Strategen hat, braucht keine Feinde mehr. #Ukraine #UkraineKrieg #Selenskyj archive.is/hXPdD tovima.com/financial-times/t… csis.org/analysis/russian-bl… report24.news/30-milliarden-… report24.news/financial-time…
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Deutsche Verbraucher blicken aufgrund anhaltender Inflationssorgen etwas pessimistischer in die Zukunft. Die Inflation erreichte im September 3,3 % und damit den höchsten Stand seit Dezember 2023. (wsj) #EU #UA #wirtschaft wsj.com/economy/consumers/ge…
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. 70% of the S&P 500 joined after 1990 This chart shows the share of the S&P 500 by the decade each company joined the index. 70% of the current index weight comes from companies that joined since 1990. Visible companies by era: 1957: Exxon 1958–79: Intel 1980s: Apple 1990s: Microsoft, Cisco, Micron 2000s: Amazon, Alphabet, Nvidia 2010s: Meta, AMD, Broadcom 2020s: Tesla Important: Companies that joined after 1990 are heavily concentrated in technology, electronics, and now AI. Older industrial and energy names still exist in the index, but they make up a much smaller share of total market value today. Source: @ember_energy
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Horror in Spanien: Erneut zwei Hochgeschwindigkeitszüge auf offener Strecke kollidiert – wieder auf der Strecke Madrid–Sevilla –mindestens 50 Tote und 179 Verletzte Bei einem schweren Zugunglück auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Madrid und Sevilla, das sich heute um 08:45 Uhr zwischen Los Yebenes und Urda bei Streckenkilometer PK 118 ereignete, wurden mindestens 50 Menschen getötet und über 179 Personen verletzt. Dabei stiess ein von Madrid kommender Zug des spanischen Bahnbetreibers RENFE (Modell AVE, analog zum deutschen ICE 3) von hinten mit einem im Gleis stehenden Zug des Bahnbetreibers Iryo (Modell Frecciarossa 1000) zusammen. Iryo ist eine Tochtergesellschaft von Trenitalia. Beide Züge waren von Madrid in Richtung Sevilla unterwegs, wobei der Iryo Madrid um 07:54 Uhr verliess und der RENFE ihm sechs Minuten später folgte. Ersten Meldungen zufolge war im betroffenen Streckenbereich zuvor das elektrische Zugsicherungssystem (LZB) ausgefallen. Daraufhin stoppten alle acht Züge, die auf der Strecke unterwegs waren. Der Zug der RENFE soll anschliessend von der Leitstelle in Madrid die Anweisung erhalten haben, seine Fahrt fortzusetzen. Der Zug von Iryo soll dabei jedoch weiterhin im Gleis gestanden haben. Der hinter ihm fahrende Zug der RENFE fuhr infolge mit unbekannter Geschwindigkeit auf den stehenden Zug des Iryo auf und riss dabei drei der hinteren Wagen mit. Der italienische Iryo hat 146 Passagiere und ein Baby an Bord, der AVE der spanischen Renfe 397. Die Regionalregierung von Kastilien-La Mancha hat um 9:15 Uhr den Territorialen Notfallplan von Kastilien-La Mancha (Platecam) aktiviert. Damit ist davon auszugehen, dass der Unfall mit allen verfügbaren Mitteln und Ressourcen der Autonomen Gemeinschaft oder unter Einbeziehung einiger staatlicher Einsatzkräfte bewältigt werden kann. Zum Unfallort wurden Einsatzkräfte der Guardia Civil, Feuerwehreinheiten des Provinzverbunds von Toledo und Ciudad Real, Freiwillige der Zivilschutzverbände sowie medizinische Einsatzkräfte des Gesundheitsdienstes von Kastilien-La Mancha (Sescam) entsandt. Die Rettungsdienste haben drei Rettungshubschrauber aufgeboten und die Krankenhäuser in Toledo und Alcázar de San Juan wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Der Unfall ereignete sich neun Monate nach dem schweren Zugunglück in Adamuz (Córdoba) am 18. Januar dieses Jahres, bei dem 46 Menschen ums Leben kamen und 152 weitere verletzt wurden. Auch hierbei kollidierten ein Zug der RENFE mit einem Zug der Iryo. Grund war die vorherige Entgleisung des Iryo-Zuges aufgrund eines Schienenbruchs, der durch eine nicht korrekt ausgeführte Schweissnaht zwischen zwei Schienen verursacht wurde. ◻️ Der Beitrag basiert auf den im Originalpost verlinkten Artikel von El Español, mit zusätzlichen Hinweisen von El País. Beide berichten übrigens falsch, dass die Züge in entgegengesetzte Richtung fuhren. Tatsächlich fuhren sie hintereinander, was letztlich auch erklärt, wie ein anderer Zug auf einer zweigleisigen Strecke auf einen anderen auffahren kann. Im ersten Kommentar ist noch ein Video der Guardia Civil (via Euronews) verlinkt, das Aufnahmen vom Unglücksort zeigt und das Ausmass des Unfalls schmerzlich vor Augen führt.
🔴 #ACTUALIZACIÓN | Emergencias Castilla-La Mancha confirma al menos 46 muertos tras chocar un AVE de Renfe contra un Iryo y sacarlo de la vía cerca de Toledo elespanol.com/invertia/obser…
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Qatar has extended its force majeure. This means Europe and Asia will not receive any contracted LNG until the end of 2026 Qatar is no longer an untouchable LNG superpower, and Doha’s export shutdown is reshaping the global energy architecture Here are the key takeaways. 👇🇶🇦🧵
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Tja, Animal Farm in Reinkultur bei der SP. Alles ist immernur schlecht, bis man es selbst macht. Dann ist es natürlich gut. 😅 «Martullo-Blocher hat ihren Wohnsitz am Zürichsee und nicht im Kanton Graubünden, das ist ein sehr grosses Handicap», meint der Bündner Alt-Nationalrat Andrea Hämmerle (SP). «Meines Wissens gab es noch nie eine Bündner Vertretung in Bern, die ihren Wohnsitz nicht im Kanton hatte.» (2015)
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Ich fasse zusammen: @cedricwermuth -verdrängt im Aargau eine Frau vom Spitzenplatz der NR Wahlliste - nimmt sich entgegen dem Reglement eine Auszeit vom NR und reist 2 Monate mit Familie in die Philippinen - wird trotzt Beschränken von der SP Aargau für eine weitere Amtsperiode zur NR Wahl 27 zugelassen - zügelt in den Kanton Luzern, will aber weiter für den Kanton Aargau im NR sitzen Was ist undemokratische Arroganz Herr @cedricwermuth ? #manosphere
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Deutschland 2026: Das Land, in dem Unternehmergeist behördlich beerdigt wird. Ein 26-jähriger Winzer aus dem Hunsrück investiert 10.000 Euro in einen Weinautomaten. Elektronische Alterskontrolle, Kartenzahlung, direkt an den Kunden. Ein unkomplizierter Weg für regionale Produkte. Doch die Rechnung hat er ohne den Amtsschimmel gemacht. Drei Jahre Odyssee! Erst verlangt die Behörde allen Ernstes ein architektonisches Gutachten. „Wir reden hier von einem Kühlschrank mit Weinflaschen drin. Ich bau ja nichts.“ Nach drei Jahren merkt die Verwaltung: Huch, eine Baugenehmigung war für den Automaten nie nötig! Ende gut, alles gut? Natürlich nicht. Jetzt schlägt das Jugendschutzgesetz zu. Die technische Alterskontrolle reicht der Obrigkeit plötzlich nicht mehr, weil das Gerät lediglich unter einem Scheunendach und nicht in einem offiziell „gewerblich genutzten Raum“ steht. Ein Hoch auf die deutsche Logik: Zigarettenautomaten dürfen völlig legal an jeder Straßenecke hängen, aber wer seinen eigenen Wein verkauft, ist offenbar ein Risiko für die innere Sicherheit. Das Resultat: Im 10.000-Euro-Automaten stehen jetzt Energydrinks und Limo. Der eigene Wein muss draußen bleiben. Der Winzer zieht eine bittere Bilanz: „Ich war bereit, mir etwas aufzubauen und zu investieren, und mir wurden nur Steine in den Weg gelegt.“ Andere Kollegen waren da cleverer und haben „keine schlafenden Hunde geweckt“. Wer in diesem Land alles gesetzestreu und richtig machen will, ist der absolute Dumme. Leistung und Initiative werden mit Formularen erstickt, bis auch der Letzte aufgibt oder auswandert. #Bürokratie #Deutschland #Jugendschutz
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When one is auditioning for the European Security Council then talks with Russia is not a good look. Pathetic nevertheless.
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France’s Prime Minister sent a letter to Orange, SFR, Free and Bouygues telling them to prepare to block TikTok, Snapchat, Instagram and X for up to 12 hours if protests flared again. He asked them to keep it confidential. The government wanted the order delivered privately to each company, with nothing in the official journal. The public would get a press release 30 minutes before the block went live. It was the operators’ lawyers who asked whether shutting down four platforms nationwide was necessary or proportionate. Orange insisted on a formal, signed order. France’s top administrative court ruled the 2024 TikTok block in New Caledonia illegal last year. The government drew up a bigger one anyway. Staff were on call all weekend. Nobody pulled the switch this time, but they built it ready for the next one. reclaimthenet.org/france-sna…
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Auf den Ersten Blick dachte ich, dass Cédric in seine ideologische Heimat Nordkorea reist (und hoffentlich dort bleibt).
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The Europeans have maneuvered themselves into a dead end when it comes to finding a solution to the war in Ukraine. They have unconditionally supported the Ukrainian position, which is a maximalist one, and this makes them ill-suited to act as mediators in negotiating a compromise settlement. The Norwegian Prime Minister and the Finnish President have now seized the opportunity presented by last week's meeting between Witkoff and Zelenskyy in Norway to initiate an attempt to engage Russia in dialogue. The European Union, and indeed the Europeans more broadly, including the United Kingdom, have so far failed to reach a decision on who should talk to Russia, when such talks should take place, what issues should be discussed, and in what form and through which channels these discussions should be conducted. The recent telephone conversation with Putin is therefore certainly an attempt to establish a framework and a channel for dialogue, particularly since Vladimir Putin's foreign policy adviser, Yuri Ushakov, stated as recently as October 25 that any resolution of the war would necessarily require talks with the Europeans. I interpret this as a shift in Russia's position, given that Moscow had previously consistently rejected the idea of discussing a settlement of the war in Ukraine with the Europeans. t is also noteworthy, though hardly surprising, that Danish Prime Minister Mette Frederiksen indirectly criticized the initiative, insisting that it had not been coordinated with the other European countries or discussed within the framework of the European Union. This is regrettable, as it would have been worthwhile to see how this channel of communication between the two European leaders and the Russian side might develop. Once again, however, this demonstrates that the European Union lacks both a coherent strategy and a clear plan.
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Polar LNG, auch Polar Train LNG genannt, ist ein US-Startup, das ein LNG-Exportprojekt an Alaskas North Slope plant. Ziel: asiatische Märkte, kürzere Routen. Der ehemalige CEO Joel Riddle und weitere Ex-Führungskräfte warfen Novatek vor, das Projekt schon vor den nötigen US-Treasury-/OFAC-Genehmigungen heimlich finanziert und gesteuert zu haben. Riddle trat im September zurück, gefolgt von fast der gesamten Top-Etage. Nachrichten und Dokumente sollen zeigen, dass Novatek über die Abu-Dhabi-Firma TechWave (mit ehemaligen Novatek-Leuten) Kapital bereitstellte, um bis zu 15 Mio. USD. Novatek selbst sagte gegenüber der NYT, es strebe einen Minderheitsanteil an. Das Unternehmen plant ausserdem den Kauf einer unfertigen Gravity-Based Structure (GBS) aus Novateks sanktioniertem Arctic-LNG-2-Projekt. Ein OFAC-Lizenzantrag liegt vor, ist aber noch nicht genehmigt. Das ist keine bestätigte, offene direkte Investition eines voll sanktionierten Konzerns in ein laufendes US-Projekt, sondern ernsthafte Vorwürfe zu verdeckter Finanzierung/Steuerung plus Technologie-Transfer-Plänen in einem geopolitisch aufgeladenen Umfeld. Novatek unterliegt seit Jahren partiellen US-Sanktionen (insbesondere Arctic LNG 2 seit 2023 stark eingeschränkt). Die aktuelle EU-Arktis-Strategie Oktober 2026 hat die harten Moratoriums-Forderung der 2021er Strategie abgeschwächt, kein generelles internationales Verbot neuer Arktis-Öl/Gas-Förderung und -Käufe mehr, hält aber grundsätzlich daran fest, dass fossile Brennstoffe in der Arktis "im Boden bleiben" sollen, wo sie das Ökosystem gefährden. Sicherheit gegen Russland/China-Einfluss, Schattenflotte, Infrastruktur ist stärker in den Vordergrund gerückt, Norwegen hat erfolgreich lobbyiert. Der EU Green Deal und die Klimaziele (inkl. fossile Phase-out-Ambitionen) laufen parallel weiter. Aus energie- und industriepolitischer Sicht sehen viele die Kombination aus hohen Energiepreisen, Wettbewerbsnachteilen für energieintensive Industrien und gleichzeitig pragmatischeren US-/asiatischen LNG-Strategien als problematisch. Die EU-Position bleibt klimapolitisch und geopolitisch restriktiver als die aktuelle US-Ausrichtung unter Trump, die Arctic-Gas-Projekte und sogar mögliche Deals mit russischer Technologie in Betracht zieht. Der Kontrast ist wird durch die Polar-LNG-Vorwürfe noch deutlicher. #EU #EUCO #GD #USA #RU #LNG nytimes.com/2026/10/23/us/po… meretmarine.com/fr/marine-ma…
A Russian-sanctioned company is directly investing in U.S. Arctic gas projects in Alaska Allegations of Novatek’s covert involvement in Alaska’s Polar LNG project reveal a profound shift in Arctic energy statecraft. Here are the key takeaways. 👇🇺🇸🇷🇺🛢️🧵
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