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In un’intervista esclusiva al New York Post, un’insegnante di Gaza ha raccontato di essere stata minacciata da un dirigente scolastico di UNRWA: forbici in mano, le ha intimato di smettere di opporsi all’indottrinamento jihadista delle studentesse, minacciandola di tagliarle la lingua.
“Ti faremo desiderare di morire”.
Quindici anni fa aveva scelto di insegnare in una scuola UNRWA sperando che, sotto la tutela delle Nazioni Unite, avrebbe potuto proteggere i bambini dalla cultura della violenza di Hamas. Ma la realtà si è rivelata diversa: UNRWA è infiltrata da Hamas e chi non è legato al terrorismo resta in silenzio per paura.
Ora, a 40 anni, ha deciso di parlare: “è mio dovere chiedere al mondo di salvare i nostri bambini da queste idee”. Racconta che dal 7 ottobre l’odio e la violenza nelle classi sono aumentati: “odiano le conseguenze del 7 ottobre, ma non odiano il 7 ottobre stesso”.
Quello che viene insegnato ai bambini oggi a Gaza pone le basi per il loro futuro. Senza un cambiamento culturale profondo, la storia continuerà a ripetersi e i palestinesi non saranno mai liberi.
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Man muss sich die Szenerie nur einmal in Ruhe vorstellen: Samstag, 31. Oktober, 14 Uhr, Innenstädte in 23 deutschen Städten, womöglich Zehntausende junge Menschen auf der Straße, die Dunkelheit kommt früh, und ein guter Teil der Menge trägt Kostüme, Schminke, Masken. Halloween eben. Wer ausgerechnet diesen Termin für einen bundesweiten Protesttag wählt, der sich offen auf Frankreich beruft, weiß sehr genau, was er tut. Oder er ist so naiv, dass man ihm keine Demonstration anvertrauen sollte.
Die Initiative „Gen Z regelt“ gibt sich auf ihrer Website betont brav. Gewaltfrei, überparteilich, ein niedliches Eichhörnchen als Logo. Halloween-Masken seien tabu, das Gesicht müsse erkennbar bleiben. Dass die Initiative das Vermummungsverbot gezielt aushebeln will, steht so nirgends in ihren Texten. Geschenkt. Am Problem ändert das exakt nichts. Dieselbe Seite räumt ein, dass in den sozialen Netzwerken längst dazu aufgerufen wird, im Kostüm zu erscheinen. Und sie räumt noch etwas ein: Nur in fünf der 23 Städte organisiert die Initiative den Protest selbst. Für die übrigen 18 sei man „nicht für Inhalt und Organisation zuständig“.
Man lasse sich das auf der Zunge zergehen. Eine Bewegung trommelt über TikTok und Instagram Jugendliche zusammen, führt eine Live-Rangliste, welche Stadt „am lautesten“ wird, und erklärt sich für drei Viertel der Kundgebungen vorsorglich für unzuständig. Wer dort das Mikrofon hält, wer die Route bestimmt, wer bleibt, wenn die Kameras weg sind, darauf hat das Eichhörnchen keinen Einfluss. In Münster wirbt ein Ableger, der gar nicht auf der offiziellen Liste steht, laut Lokalpresse aus dem Umfeld trotzkistischer Gruppen, die der Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen dem Linksextremismus zuordnet. Dort wird mit Totenkopf und Pyrotechnik geworben, anderswo mit „Gaza“. Friedlich sieht anders aus.
Und das Vorbild? In Frankreich begann Ende September ein Schülerprotest für bessere Schulen. Am 17. Oktober brannte in Limoges das 143 Jahre alte Rathaus nieder, Geschäfte wurden geplündert, mehr als 600 Polizisten wurden verletzt, je nach Zählung fast 2.000 Menschen festgenommen. Genau diese Bewegung feiert „Gen Z regelt“ als Funken, der nach Deutschland übergesprungen sei. Wer sich auf ein Feuer beruft, sollte sich nicht wundern, wenn andere den Brandbeschleuniger mitbringen.
Bemerkenswert ist, was die angeblich so harmlose Initiative ihren Teilnehmern, ausdrücklich auch 15- und 16-Jährigen, mit auf den Weg gibt. Eine Checkliste wie aus dem Handbuch erfahrener Szeneaktivisten: Bezugsgruppen bilden, sich mit Fake-Namen ansprechen, die Nummer des Ermittlungsausschusses parat haben, bei Festnahme keine Aussage zur Sache, Maalox gegen Tränengas. Man solle die Berichterstattung nicht den „Mainstreammedien“ überlassen, ein gutes Foto könne „Polizeilügen“ aufdecken. Das ist nicht die Sprache von Schülern, die zum ersten Mal ein Pappschild malen. Das ist das Vokabular einer Szene, die genau weiß, wie man aus einer Demonstration eine Lage macht.
Die Polizei weiß es auch. GdP-Chef Jochen Kopelke erinnert an Probleme in früheren Halloween-Nächten und warnt, dass zu manchen Kostümen Spielzeugwaffen gehören, was die Lage für die Beamten kaum noch einschätzbar macht. Man stelle sich einen Beamten vor, der in der Dunkelheit binnen Sekunden entscheiden muss, ob der Zombie vor ihm eine Attrappe trägt oder nicht. Und man stelle sich den Aufschrei vor, wenn er falsch liegt, egal in welche Richtung.
Die Innenminister überbieten sich derweil in Härtebekundungen. Joachim Herrmann will solche Tendenzen „im Keim ersticken“, Manuel Hagel spricht vom „gewaltbereiten Mob“ und will mit aller Härte des Rechtsstaats zurückschlagen. Schön gesagt. Nur hat der Bürger oft genug erlebt, wie solche Worte verpuffen, wenn schwarz vermummte Blöcke auf linken Demonstrationen marschieren und am Ende eine Pressemitteilung bleibt. Das Vermummungsverbot gilt seit Jahrzehnten. Es muss nicht neu erfunden, es muss durchgesetzt werden, am 31. Oktober in jeder dieser 23 Städte, egal ob unter der Maske ein Kürbis steckt oder ein Antifa-Aufnäher.
Die Sorgen junger Menschen über marode Schulen und steigende Kosten verdienen eine ernsthafte Debatte. Gerade deshalb ist es verantwortungslos, sie an einem Tag auf die Straße zu tragen, der nach der Zeitumstellung schon am Nachmittag in die Dunkelheit kippt und an dem niemand mehr erkennt, wer eigentlich mitläuft. Wer friedlich protestieren will, wählt einen anderen Tag. Wer Halloween wählt, wählt das Chaos. Den Preis zahlen am Ende wieder die Polizisten.
apollo-news.net/halloween-ko…
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The vile Medea Benjamin of Code Pink is in Whole Foods claiming Dead Sea salts are “stolen Palestinian resources.”
Reality: the Dead Sea borders Israel and Jordan. Jordan extracts minerals too. Israel develops its share legally.
Benjamin and Code Pink were banned from Israel for radical BDS activism. I’m glad she flagged these products—I’m ordering the 365 and Dead Sea Warehouse salts now. Thanks to Whole Foods and Amazon for ignoring the “social justice/pro-Palestine” theater.
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Ein Kind wird am helllichten Tag auf einem Spielplatz in Illertissen sexuell missbraucht. Die Reaktion der Polizei? Erst mal vier Tage lang behördliches Schweigen. Als die Öffentlichkeit dann endlich informiert wird, fehlt das Wichtigste: eine Täterbeschreibung.
Die absurde Begründung der Ermittler?
Man verzichte darauf „zum Schutz des Kindes“.
Natürlich.
Denn absolut nichts schützt unsere Kinder besser vor einem flüchtigen Straftäter als wenn niemand auf der Straße weiß, wie er eigentlich aussieht.
Am Ende bedurfte es einer verzweifelten Mutter, die sich selbst an die Presse wandte, um die Bürger zu warnen:
Der Täter ist Mitte 40, hat graue Haare, trug einen rot-weißen Rucksack, ist auffällig braungebrannt und sprach – hier ahnt man den wahren Grund für das peinliche polizeiliche Schweigen – mit einem „komischen Akzent“.
Da hält man in den Amtsstuben offenbar lieber zentrale Informationen zurück, bevor die Bevölkerung noch die falschen Fragen stellt.
Gleichzeitig beruhigt die Polizei besorgte Eltern im Nachbarort, wo ein Mann beim Fotografieren an einer Kinderkrippe erwischt wurde:
Alles harmlos, der Herr hat angeblich nur „Pokémon Go“ gespielt.
Na dann, weitermachen!
Willkommen in Deutschland 2026:
Täterschutz, falsch verstandene Toleranz und die Panik vor den eigenen Fahndungsdetails wiegen schwerer als die Sicherheit unserer Familien.
Wenn der Staat aus politischer Korrektheit schweigt, müssen Eltern die Warnungen eben selbst in die Hand nehmen.
Ein absoluter Offenbarungseid für unseren Rechtsstaat.
#Illertissen #Kinderschutz #Täterschutz
augsburger-allgemeine.de/ill…
🤖 Made with AI
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just nowScienceFiles
@sciencefiles1
Unwetter,
Überschwemmung,
Waldbrände,
Dürre,
Schäden,
Tote,
Verletzte,
2026 war und ist für die Klimawandel-Sekte eine einzige Inszenierung. Aus Sommer wird Krise, aus Wetter wird Krise, aus Regen wird Krise, aus allem wird Klimakrise.
Indes, diejenigen, die ihr Geld damit verdienen, die Risiken, wie sie von Naturkatastrophen, von Unwetter, von KRISEN ausgehen, zu versichern, diejenigen, von denen man erwarten müsste, dass sie unter der finanziellen Last des “Krisenjahres 2026” fast zusammenbrechen, sie haben 2026 besser abgeschnitten als in Vorjahren.
Einmal mehr gibt es zwischen dem, was die Sektenmitglieder behaupten, und dem, was ist, einen nicht überbrückbaren Graben: (Quelle: Handelsblatt)
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Mes chers compatriotes,
Je siège au conseil d’établissement de l’école primaire de mon fils et, l’année dernière, j’ai aussi représenté aussi les parents au centre de services scolaire.
Cet été, deux parents m’ont raconté séparément que leurs enfants de 6 et 7 ans avaient été profondément perturbés après le passage d’une personne portant un keffieh dans leur classe, qui leur aurait parlé d’Israël en racontant comment des bébés palestiniens sont tués par Israel. Un des enfants n’arrivait même plus à dormir tellement ces images le hantaient! Et que leurs enfants n’arrêtaient pas de parler les images horribles qu’ils avaient en tête….ils m’ont demandé si d’après moi ça pourrait constituer un genre d’abus psychologique des enfants et moi, je n’avais pas de réponse !
Depuis, d’autres parents m’écrivent pour dénoncer des situations semblables dans leurs écoles. L’un d’eux me raconte que des enseignants affichent ouvertement leur militantisme pro-palestinien en portant le Keffiah (ce digne pro-terrorisme islamiste), que certains participent à des regroupements militants et que, malgré plusieurs plaintes, rien ne semble bouger….
Et ce n’est pas seulement une question de keffieh! C’est la question de l’instrumentalisation de nos écoles publiques à des fins politiques/ idéologiques et partisants et surtout d’endoctrinement de nos petits sans les conscentements des parents pour les transformer en futures soldats des mouvements d’ultra gauches alliés aux mouvements islamogauchistes comme celui du Fatah du FPLP ou du Hamas….
Dans ma propre école, j’ai déjà dénoncé l’utilisation du terrain scolaire pour faire la promotion du Parti communiste du Québec le 14 juillet 2025 par un père qui est apparement un haut placé au CSN. Depuis, je fais face à beaucoup d’hostilité et de dénigrement. Cette année, j’ai perdu mon poste de représentante au comité de parents justement face a un clan mobilisé des parents qui ont des conflits d’intérêts énormes avec le rôle d’un élu démocratique (par exemple imaginez quelqu’un qui est une déléguée syndicale dans un autre école). Je continue néanmoins à siéger au conseil d’établissement, puisque le mandat était de deux ans.
Qui surveille ce qui se passe réellement dans nos écoles, dans nos classes? Qui protège les enfants contre l’endoctrinement? Et surtout, pourquoi les plaintes des parents semblent-elles si souvent rester sans réponse?
Regardez ce qui se passe en France avec les Lycéens !
Nos écoles ne sont pas des terrains d’endoctrinement de recrutement idéologique et nos enfants ne sont pas des outils de propagande! Il y a une loi sur l’instruction publique mais personne veille à son application apparement ! 🤨
Je crois qu’il faut demander à PSPP et au ministre de l’Éducation, Joël Arseneau, d’examiner sérieusement l’interdiction du port de symboles utilisés à des fins de militantisme politique par les employés du ministères, dont le keffieh.
Et voilà qu’on apprend hier que les États généraux sur l’éducation, promis pour cet hiver, seraient reportés de 18 à 24 mois! Dans le contexte d’un gouvernement minoritaire, qui peut même garantir qu’ils auront lieu? 🤦🏻♀️
Sincèrement, je suis tellement préoccupée et j’envisage sérieusement de retirer mon fils du public l’année prochaine pour l’inscrire au privé. Après toutes ces années à m’impliquer dans notre école, croyez-moi, ce n’est pas une décision que je prends à la légère….😔
L’école doit instruire, développer l’esprit critique et protéger les enfants. Pas leur imposer les convictions politiques/ideologiques/religieuses de certains adultes.
⚜️⚜️⚜️
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Leftie teachers are shocked that they might soon be prevented from wearing Palestine badges in the classroom. Spare a thought for the rest of us who are shocked that you were doing that in the first place.
You taught kids, including Jewish kids, while adorned in the colours under which more than a thousand Jews were massacred by Islamo-fascists just three years ago? What the hell is wrong with you?
✍️ Brendan O’Neill
Article | spectator.com/article/the-gr… | @spikedonline
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Man muss sich diesen Satz auf der Zunge zergehen lassen: „Teilhabe darf in Berlin niemals eine Frage des Passes sein.“ So steht es im Sondierungspapier, mit dem Linke, Grüne und SPD die Hauptstadt künftig regieren wollen. Gemeint ist nichts Geringeres als die Entmachtung des Staatsbürgers als Souverän. Wer fünf Jahre in Deutschland lebt, soll in Berlin auf Landes- und Bezirksebene wählen und gewählt werden dürfen. Ganz gleich, welchen Pass er besitzt. Ganz gleich, ob er sich jemals für dieses Land entschieden hat.
Wie viele das beträfe, hat das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg längst ausgerechnet. Ende 2025 lebten 663.580 Ausländer seit mindestens fünf Jahren in der Stadt, 617.445 davon waren 16 oder älter und damit im Berliner Wahlalter. Fast 400.000 von ihnen besitzen nicht einmal einen EU-Pass. Gemessen an rund zweieinhalb Millionen Wahlberechtigten wüchse die Wählerschaft um knapp ein Viertel. Das ist keine Integrationspolitik. Das ist der Umbau des Wahlvolks per Sondierungspapier.
Nun hat sich Udo Di Fabio zu Wort gemeldet, zwölf Jahre Richter am Bundesverfassungsgericht und gewiss kein Krawallmacher. Im Welt-Fernsehen zog er die Linie mit der Präzision, die man von ihm kennt: Auf Landesebene, im Staatsbereich von Bund und Ländern, wähle das deutsche Volk beziehungsweise die Teilvölker in den Ländern. Dafür müsse man Deutscher sein, also einen deutschen Pass haben. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
Denn Di Fabio spricht hier schlicht gefestigte Rechtsprechung aus. Am 31. Oktober 1990 kassierte Karlsruhe das kommunale Ausländerwahlrecht in Schleswig-Holstein und die Ausländerbeteiligung an den Hamburger Bezirksversammlungen. Die Begründung ist glasklar: Das Volk, von dem nach Artikel 20 des Grundgesetzes alle Staatsgewalt ausgeht, ist das Staatsvolk der Bundesrepublik, also die Gesamtheit der Deutschen. Über Artikel 28 gilt das auch für die Länder. Die Berliner Verfassung sagt dasselbe in schlichten Worten: Träger der öffentlichen Gewalt ist die Gesamtheit der Deutschen, die in Berlin ihren Wohnsitz haben. Selbst der Wissenschaftliche Parlamentsdienst des Abgeordnetenhauses hielt 2022 ein Wahlrecht ohne deutschen Pass auf Landes- wie auf Bezirksebene für unzulässig.
Das alles wissen Linke, Grüne und SPD. Sie wussten es schon 2022, als sie eine Bundesratsinitiative anstoßen wollten und allen Ernstes argumentierten, im Grundgesetz sei ja nur vom „Volke“ die Rede, nicht vom deutschen. Die Gleichsetzung mit den Staatsangehörigen sei „nicht mehr zeitgemäß“. Genau dieses Argument hat Karlsruhe schon 1990 verworfen: Ein wachsender Ausländeranteil ändere nichts am verfassungsrechtlichen Begriff des Volkes. Wer es heute wieder aufwärmt, betreibt Zermürbung, nichts anderes. Man versucht es eben so lange, bis die Richterbank anders besetzt ist.
Verräterisch ist die Formulierung im Papier selbst. Man setze sich „nachdrücklich“ für das Wahlrecht ein, „im Rahmen unserer Kompetenzen“. Übersetzt: Man weiß, dass man es nicht darf, will es aber trotzdem. Für eine Änderung der Landesverfassung bräuchte das Bündnis zwei Drittel der 153 Sitze, also 102 Stimmen. Linke, Grüne und SPD kommen auf 91. Ohne CDU oder AfD geht nichts. Und selbst dann stünde das Grundgesetz im Weg, dessen Änderung Zweidrittelmehrheiten in Bundestag und Bundesrat verlangt, die nirgends in Sicht sind.
Wozu also das Theater? Weil es offenkundig nicht um Recht geht, sondern um Macht. Es drängt sich der Eindruck auf, dass sich eine Linke, die im September erstmals stärkste Kraft in Berlin wurde, ihr künftiges Elektorat gleich selbst zusammenstellt. Wer das Wahlrecht vom Pass entkoppelt, entwertet zudem die Einbürgerung, also genau den Schritt, mit dem sich ein Zuwanderer bewusst zu diesem Gemeinwesen bekennt. Warum sollte sich noch jemand einbürgern lassen, wenn Wohnsitz und Wartezeit genügen? Die Staatsbürgerschaft verkommt zur Formalie, der Souverän zur bloßen Wohnbevölkerung. Flankiert wird das vom Plan, Berlin zum „sicheren Hafen“ zu erklären. Das Muster ist unübersehbar.
Die CDU will klagen. Ihr innenpolitischer Sprecher Burkard Dregger nennt das Vorhaben klar verfassungswidrig und kündigt an, notfalls bis nach Karlsruhe zu ziehen. Unionsfraktionsvize Günter Krings spricht von einer Koalition, die schon mit ihrem ersten Papier gegen das Grundgesetz verstoße. Recht haben beide. Doch eine Klage allein reicht nicht. Die Antwort muss politisch sein, und sie ist einfach: Das Wahlrecht ist kein Begrüßungsgeschenk. Es ist das Fundament eines Volkes, das sich seine Ordnung selbst gibt. Wer es zur Verhandlungsmasse einer Sondierungsrunde macht, hat nicht verstanden, wem dieser Staat gehört.
apollo-news.net/hier-whlt-da…
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De Masi vs Von der Leyen. Das Urteil ist da! Mehr in meinem Bericht aus Straßburg! Vollständiges Video in Antwort unter Tweet 🐣
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#Nicaragua: Weiterer #Kirchenleiter festgenommen und in Haft - staatlicher Druck auf ##Christen hält an. Bitte bete!
opendoors.de/nachrichten/akt…
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Wir liegen in den letzten Zügen woken Wahnsinns.
Kelvingrove Art Gallery and Museum in Glasgow hat unter seinen Exponaten ägyptische Mumien. Nun haben diejenigen, die zwar von Steuerzahlern finanziert werden, aber denken, Sie seien so edle moralische Geschöpfe, dass sie aus eigenem Gutdünken gewichtige Entscheidungen treffen können, die Mumien aus dem Museum entfernt. Als Begründung wurde angegeben, und das ist leider kein Witz: Man habe nicht das Einverständnis des Verstorbenen, nach seinem Tod ausgestellt zu werden.
Es ist mir nicht möglich, den Zustand geistiger Verrottung zu rekonstruieren, in dem man sich befinden muss, um eine solche Begründung zu geben ... und nein, das ist kein Fake, das ist bittere Wahrheit und kein Einzelfall. In einem zweiten Museum in Schottland wurden ebenfalls Mumien aus der Ausstellung entfernt, um die Würde der Mumien zu wahren. Nun dürfen zwar die Idioten, die diese Entscheidung getroffen haben, die Würde der Mumien stören und sie betrachten und ausgewählte Wissenschaftler, die firm genug im Arschkriechen sind, aber diejenigen, die diese Gestalten und ihr Museum finanzieren, die bleiben außen vor.
telegraph.co.uk/news/2026/10…
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Replying to @robinalexander_
Wen meinen die eigentlich mit "den Betroffenen" Die Ladenbesitzer deren Existenz in Trümmern liegt? Die verletzten Polizisten?
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Eitan was shot and murdered by Hamas on his way home with his family on the morning of October 7, one day before his fifth birthday. His father, mother, and eight-year-old sister were also murdered.
We will never forget. 🥀
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Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ausgerechnet Alice Schwarzer, die EMMA-Gründerin, sagt im Interview Folgendes:
ZEIT: Was haben Sie in den 50 Jahren Emma über Frauen gelernt, Frau Schwarzer?
>
Schwarzer: Dass Frauen weniger kritikfähig sind als Männer. Ich habe am Anfang nicht gewusst, dass die Mehrheit der Frauen sich als Person in Gänze infrage gestellt fühlt, wenn man sie punktuell kritisiert. Ich musste lernen, darauf Rücksicht zu nehmen. Natürlich habe ich mich manchmal danach gesehnt, mit Männern zu arbeiten. Weil ich finde: Männer sind einfacher. Aber ich habe auch lange nicht mehr mit ihnen gearbeitet. Deshalb fange ich vielleicht an, sie zu idealisieren. Das war schön, als die Jungs noch ihre Bierflasche auf den Tisch stellten und sagten: »Also, Schwarzer, was ich dir mal sagen wollte: Das ist ein Mist, den du da gemacht hast!« Da blühe ich auf.
Damit spricht sie etwas an, das viele Männer aus ihrem Alltag kennen, aber kaum aussprechen können, ohne als böse Sexisten hingestellt zu werden.
Du kritisierst einen konkreten Punkt, und plötzlich geht es darum, ob du die ganze Person infrage stellst. Das macht eine Zusammenarbeit natürlich schwierig. Wie soll man inhaltliche Kritik üben, wenn daraus jedes Mal eine Grundsatzdebatte wird?
In Beziehungen kann genau das zum Dauerkonflikt werden. Für mich entstehen viele dieser Konflikte dadurch, dass unterschiedliche Erwartungen und Empfindlichkeiten geleugnet werden, anstatt zu lernen, mit ihnen umzugehen.
Männer setzen ihre eigenen Maßstäbe an Frauen an und erwarten, dass die genauso reagieren wie sie selbst. Frauen machen das umgekehrt natürlich genauso. Und dann wundern sich beide, warum sie ständig aneinander vorbeireden.
Viele Männer werden in solchen Beziehungen regelrecht zerrieben, weil sie keine Ahnung haben, wie sie damit umgehen sollen. Sie erklären noch ausführlicher, rechtfertigen sich noch länger und kommen trotzdem keinen Schritt weiter.
Es ist aber nie zu spät, das zu lernen. Mein Hörbuch ist ein guter Einstieg:
go.casanovacoaching.de/hoerb…
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Eine Apothekerin in Bielefeld erklärt im Netz, wer AfD wählt, soll ihre Apotheke meiden. Mit solchen Leuten wolle sie kein Geld verdienen. Später schiebt sie nach, bedienen werde sie die zwar, willkommen seien sie trotzdem nicht. Und was macht die Politik daraus? Eine Heldin. Britta Haßelmann, Fraktionschefin der Grünen im Bundestag, stellt sich vor die Apotheke und nennt die Leute am AfD-Stand eine „erbärmliche Truppe“. Die SPD-Abgeordnete Christina Kampmann, früher Familienministerin in NRW, erklärt den Laden zum Symbol des Widerstands gegen die Nazis. Widerstand, ernsthaft? Vor einer Apotheke an der Radrennbahn? Wer so redet, verhöhnt jeden, der damals wirklich sein Leben riskiert hat. Klar, Drohungen gegen die Frau sind widerlich und gehören bestraft. Aber wer Millionen Wähler pauschal zu Kunden zweiter Klasse erklärt, grenzt aus, und genau dafür gibt es jetzt Applaus von denen, die uns täglich was von Zusammenhalt predigen. Diese Heuchelei macht mich rasend.
apollo-news.net/symbol-des-w…
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Report: Israeli intelligence shared with the US that terror group Hamas has no plans to disarm, has rebuilt its tunnel system, restored its pre-October 7, 2023, force levels of 30,000 to 40,000 terrorists, and has reimposed full governance over Gaza.
And now Hamas has made its intentions explicit.
Last week, Hamas officials met with the UN humanitarian coordinator in Gaza - and used the meeting to deliver a direct threat to Israel: they are prepared to carry out another October 7, 2023-style attack, inside Israel, in the West Bank/Judea and Samaria, and abroad, wherever an opportunity arises. Israeli officials described the warning as “unusually explicit and severe.”
While the world pressures Israel to make concessions - Hamas is rebuilding, rearming, and promising to do it again.
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Salman Rushdie lost sight in one eye in a Islamist terrorist attack. Three brave women from Iran and Afghanistan were blinded under Islamism. I survived three assassination plots of the Islamic Republic on U.S. soil.
Now we stand together in Poland with one question: Why??
The moment I learned that I would be receiving an award in Poland and sharing the stage with Salman Rushdie, I reached out to the organizers with one request: Please allow me to bring women who were blinded under Islamic Ideology onto that stage. Because the real award belongs to them.
Farideh Salavatipour lost both eyes to pellet gunfire during the Woman, Life, Freedom uprising.
Kosar Eftekhari lost one eye when the Islamic Republic shot her in the face with pellets for demanding freedom. And Fahimeh, from Afghanistan, was blinded when her husband threw acid in her face for defending women’s rights.
I want the world to look into their eyes and understand the true cost of normalizing the Islamic Republic, the Taliban, and violent Islamist extremism.
Oppression begins with compulsory hijab, lashes, prison cells, and the systematic humiliation of women. It escalates into torture, mass killings, and executions and public lashes or public hanging. And it does not stop at national borders. These regimes and their networks have also threatened, hunted, and plotted to assassinate their opponents abroad.
Salman Rushdie is a living symbol of how Islamist terrorists reaches far beyond the borders of dictatorships. He was brutally stabbed on American soil and lost sight in one eye. I have survived three plots to kidnap or assassinate me on US soil and I can testify firsthand that the Islamic Republic and other authoritarian regimes use transnational repression to hunt down and silence their opponents abroad.
That is why tonight, I will dedicate my award to brave Freedom Fighters especially these women who were blinded for freedom.
Tomorrow, these extraordinary women will have something rare: an entire one-hour panel to tell their own stories. I will have the honor of interviewing them. Too often, the world speaks about survivors. This time, the world must listen to them.
We also visited Auschwitz together. Standing there, surrounded by the evidence of unimaginable crimes, one truth became painfully clear: “Never again” must never become an empty slogan. We cannot honor the victims of yesterday while turning our backs on those facing atrocities today.
And our solidarity must cross borders.
I have also invited a woman from Africa to stand alongside the women of Iran and Afghanistan, to remind the world that sexual violence is still being used as a weapon of war and repression. Different countries, different forms of brutality, but one shared struggle for dignity, equality, and freedom.
We cannot expect women facing prison, bullets, acid attacks, rape, and execution to defeat these systems of oppression with their bare hands while the rest of the world stands aside.
And here is my message to the world:
South Africa’s apartheid did not fall because its victims fought alone. It fell because courageous people inside the country resisted, and the world joined their struggle.
In the history Poland gave the world Solidarność. Now the women of Iran Afghanistan and Africa need the world to live up to that word.
If the world could unite to help end racial apartheid in South Africa, and end tyranny in Poland, it can unite to end dictatorship everywhere.
The time for solidarity is not after the atrocities. It is NOW.
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In eigener Sache: Apollo News erzielt Erfolg gegen Sven Hüber
Sven Hüber ist vorläufig mit seinem Versuch gescheitert, unsere Berichterstattung über seine Registrierung als Stasi-IM verbieten zu lassen. Das Landgericht Berlin II hat mit Urteil vom 13. Oktober 2026, 27 O 376/26 eV, Hübers Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurückgewiesen.
Den von Hüber angegriffenen Artikel vom 14. September 2026 haben wir freiwillig präzisiert: Wir berichten über seine Registrierung als IM, ohne damit eine tatsächliche Tätigkeit als Stasi-Informant zu behaupten. An der Kernaussage unserer Berichterstattung – Hübers Registrierung als IM „Paul Schnelle“ – halten wir unverändert fest. Hinsichtlich der ursprünglichen Fassung erklärten beide Parteien das Verfahren anschließend übereinstimmend für erledigt. Den Versuch, stattdessen die überarbeitete Fassung im Wege einer Antragserweiterung verbieten zu lassen, hat das Landgericht als unzulässig erachtet und Hübers Antrag zurückgewiesen.
Das Ministerium für Staatssicherheit registrierte Sven Hüber als Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) unter dem Decknamen „Paul Schnelle“ und führte den Vorgang ab Oktober 1988 unter der Registriernummer 3940/88. Dass Hüber tatsächlich als IM aktiv geworden ist, behaupten wir damit nicht. Er bestreitet eine solche Tätigkeit. Die Akte „Paul Schnelle“ ist nur noch unvollständig vorhanden, große Teile fehlen.
Im Rahmen ihrer Kostenentscheidung hat die Pressekammer ausgeführt, dass es sich nicht offensichtlich um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung handele und es fraglich sei, ob wir uns „angesichts der jedenfalls teilweise unstreitigen Inhalte der beim Bundesarchiv über den Antragsteller geführten Akten“ nicht mit Erfolg auf einen „hinreichenden Mindestbestand an Beweistatsachen oder sogar auf den Wahrheitsbeweis der lediglich als Verdacht berichteten Tatsachen“ berufen können.
Vielen Dank an unsere Anwälte Joachim Steinhöfel und Hendrik Merx.
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Der öffentlich-rechtliche Nachrichtensender „France 2“ hat in einem rund 20-minütigen Beitrag ungeschönt über die Ausschreitungen in Frankreich am vergangenen Samstag berichtet. Nach massiver Kritik daran drohen dem zuständigen Nachrichtenteam nun Konsequenzen.
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Klingbeils Rapper hat die Tabaksteuer vorzeitig erhöht aber auch E-Zigaretten bis Jahresende versehentlich steuerfrei gestellt. Was bedeutet das für Verbraucher?
1. Steuerrecht ist Eingriffsrecht und unterliegt dem strikten Gesetzesvorbehalt. Da E-Zigaretten laut Bundesgesetzblatt bis Jahresende steuerfrei sind, muss Klingbeil auf diese Steuer verzichten.
2. Anders liegen die Dinge es bei der vorzeitigen Erhöhung: Eine Weisung an die Generalzolldirektion, die höhere Steuer vorerst nicht zu erheben, ist zwar rechtswidrig, aber mangels Beschwer unangreifbar.
3. Der Gesetztext enthält keine offenbare Unrichtigkeit (Druckfehler), sondern schwere materielle Fehler an mehreren Stellen, weil sich Klingbeil mit Dilettanten umgeben hat. Solche Fehler lassen sich nur durch ein neues Gesetz korrigieren. Weil die Brandmaurer unter sich sind, könnten sie aber auch einen illegalen Weg beschreiten und mit dem @BVerfG essen gehen.
4. Wer Banderolen für E-Vapes entfernt, begeht Steuerhinterziehung. Grund: Die Steuer ist bereits bei Entnahme aus dem Steuerlager entstanden.
5. Gerade erhalte ich die Anfrage, ob man steuerfrei größere Mengen importieren darf. Das geht im Prinzip. Bis 2019 hätte eine Klage gegen die Besteuerung auch 100% Erfolgsaussichten gehabt. Mit Corona wurde der Rechtsstaat allerdings abgewickelt, deshalb ist es eine Risikoentscheidung.
Link: zeit.de/news/2026-10/22/waru…



























