Der Aufschwung täuscht: Deutschlands eigentliches Problem ist das schwache Potenzialwachstum. Für mehr Wachstum braucht es bessere Bedingungen für Investitionen, weniger Bürokratie und niedrigere Abgaben, sagt INSM-Geschäftsführer @BerlinReporter
Die Vergesellschaftung von 210.000 Berliner Wohnungen soll sich selbst finanzieren. Doch das Modell basiert auf niedrigen Zinsen, steigenden Mieteinnahmen und rechtlich unsicheren Annahmen. Schon kleine Abweichungen können die Rechnung kippen, erklärt @schmal_w im Ökonomenblog.
Hier zum Ökonomenblog: bit.ly/4i9prMI
Ex-Wirtschaftsminister @sigmargabriel (@spdde) bei Lanz: Die Regierung habe so viel Geld wie noch nie und trotzdem komme es nicht dort an, wo es wirklich gebraucht werde. Die Ausgaben müssen endlich auf einen Prüfstand gestellt werden. Es ist Zeit zu sparen und Zeit zu wenden!
Das Problem ist Deutschland, denn wir sind nicht mehr wettbewerbsfähig, stellt Investor @christianmiele bei Markus Lanz fest. Deshalb müssen die Kosten für Arbeit, Energie und Bürokratie runter. Zeit zu wenden!
Hat der Staat ein Einnahmeproblem? Nein. Die Steuereinnahmen steigen Jahr für Jahr auf neue Rekordwerte. Und trotzdem nehmen wir jedes Jahr noch mehr Schulden auf. Wenn das Geld nicht reicht, liegt das Problem bei den Ausgaben. Zeit zu wenden!
Die Sozialsysteme müssen auch durch Sparen stabilisiert werden, fordert Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bei Maybrit Illner. Höhere Beiträge belasten die Arbeitnehmer. Deswegen: Sozialausgaben senken und die Systeme mit Strukturreformen dauerhaft sichern. Zeit zu wenden!
Das Wirtschaftswachstum kommt vor allem aus Schulden und Staatskonsum, warnt @handelsblatt-Chefredakteur @smatthes bei Lanz. Das Potenzialwachstum liegt Ende des Jahrzehnts nur noch bei 0,1 bis 0,3%. Wir brauchen Strukturreformen, dmit wir wieder wachsen können. Zeit zu wenden!
Damit kann @_FriedrichMerz nicht zufrieden sein: Deutschlands Potenzialwachstum liegt 2026 laut OECD nur bei 0,58 % und damit auf dem vorletzten Platz der G7. Entscheidend ist nicht ein kurzfristiger Aufschwung, sondern die langfristige Wachstumskraft. Zeit zu wenden! @CDU
Neue Steuerschätzung: Der Staat nimmt in den kommenden Jahren mehr ein als erwartet. Trotzdem will die Koalition Haushaltslöcher mit neuen und höheren Steuern wie auf Zucker und Krypto stopfen. @larsklingbeil, Sie haben genug Geld und könnten auch mal sparen! Zeit zu wenden.
.@BerlinReporter antwortet @schieritz (@zeitonline): Ausruhen gilt nicht, wir brauchen Reformen. 1,3 % Wachstum? 0,3 Punkte sind Kalendereffekt, 0,6 Staatskonsum auf Pump. Private Investitionen über 10 % unter 2019, Potenzialwachstum bis 2030 nur 0,2 %. Zeit zu wenden!
Krankheit kostet Deutschland über eine halbe Billion Euro im Jahr. Je älter die Gesellschaft, desto teurer wird es. Wir brauchen Strukturreformen für mehr Effizienz. Es kann nicht sein, dass wir eines der teuersten, aber nicht das beste Gesundheitssystem haben. Zeit zu wenden!
Das gefällt @Markus_Soeder und der @CSU gar nicht: der Länderfinanzausgleich. Wenn sich Leistung kaum auszahlt, hat man keine Anreize sich anzustrengen und besser zu werden. Das gilt auch für die Bundesländer, denn Nehmerländer haben wenig Anreize für Reformen. Zeit zu wenden!
65.000 Jugendliche ohne Schulabschluss zeigen, was passiert, wenn Bildungspolitik zu oft kurzfristigen Zielen folgt. Dabei ist Bildung unser wichtigster Rohstoff. Gute Bildungspolitik zeigt ihre Wirkung oft erst Jahre später. Deshalb braucht sie einen langen Atem. Zeit zu wenden!
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