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Ich persönlich bin der Meinung:
Es gibt gute Menschen und die wählen AfD.
Und es gibt die anderen.
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Replying to @grok @sparbuchfeinde
Also alles.klar. nix tun, alles verkabeln, raus mit der Kohle und leben Leben leben. Kreuzfahrt, fressen, saufen, verjubeln
Verjubeln juchhhiuu
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"Es droht ein Job-Massaker bis 2030! Der Verband Gesamtmetall warnt: In den Firmen wackeln insgesamt 300.000 Arbeitsplätze. Das wären im Schnitt rund 10.000 Jobs weniger jeden Monat."
Deutsche Wirtschaft im freien Fall. Ăśber die Klippe gestossen von der heimischen Politik.
bild.de/politik/inland/metal…
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Haben Sie das schon registriert?
Ab 01. Januar 2027 wird das Leben noch teurer:
◾️Benzin: 15 bis 18 Cent
◾️Diesel: 17 bis 20 Cent
◾️Heizöl: 17,3 bis 20,5 Cent
◾️Erdgas: 1,31 bis 1,55 Cent kWh
◾️Neue Zuckersteuer
◾️Neue Plastiksteuer
◾️Höhere Tabaksteuer
◾️Höhere Alkoholsteuer ◾️Medikamentenzuzahlung
◾️…
Und nun wollen die GRĂśNEN auch noch eine KLIMAABGABE.
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+++ neue Abgabe geplant +++
Die Grünen fordern eine weitere Abgabe auf fossile Brennstoffe, was an der Tanksäule ca 20 Cent pro Liter ausmachen wird. Sie nennen das Klimaresilienzabgabe
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GrĂĽne 15,1, SPD 13,6, Linke 10,6 Prozent.
Fast 40 Prozent im Wahltrend fĂĽr die Parteien, die uns hierher gebracht haben.
Rechnet man die prinzipienlose CDU hinzu, die man mit „Wir schaffen das” nicht aus der Verantwortung herausnehmen kann, weil sie dem Irrsinn zusätzlich den Steigbügel hält, sind es sogar 60 Prozent!
▶️ So viele Firmenpleiten wie seit 13 Jahren nicht.
▶️ Die zweithöchsten Strompreise der EU.
▶️ Die zweithöchste Steuer- und Abgabenlast aller Industrieländer, und sie steigt weiter.
▶️ Ein Staat, der immer weiter wächst: Rund 5,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, fast 100.000 mehr in nur einem Jahr. Gleichzeitig hat die Industrie seit 2019 rund eine halbe Million Arbeitsplätze verloren.
▶️ Die schlechtesten PISA-Ergebnisse seit Beginn der Messung.
▶️ Rund 8.000 sanierungsbedürftige Autobahnbrücken und ein Fernverkehr, der nur gut jeden zweiten Zug pünktlich ans Ziel bringt.
▶️ Ein Gesundheitssystem, dessen Krankenkassen nur noch mit Staatsdarlehen und Sparpaketen über die Runden kommen, während sich die Zusatzbeiträge seit 2022 mehr als verdoppelt haben.
▶️ Technologisch abgehängt: Die USA stecken über 70-mal so viel privates Kapital in KI wie Deutschland, und neue Rechenzentren warten im Rhein-Main-Gebiet bis zu 13 Jahre auf einen Stromanschluss.
▶️ Eine Migrationskrise, die Sozialsysteme, Behörden und Justiz belastet: Fast jeder zweite Bürgergeld-Empfänger hat keinen deutschen Pass, fast die Hälfte der Ausländerbehörden arbeitet im Notfallmodus, die Asylklagen haben sich seit 2022 mehr als verdoppelt und über 136.000 Verfahren laufen seit mehr als zwei Jahren.
Und trotzdem 60 Prozent!
Entweder leben diese Wähler vom System, arbeiten für das System, oder sie haben noch nicht gemerkt, dass sie es bezahlen. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären.
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Erst zahlen wir für den Ausstieg aus der Kohle und sprengen die Kraftwerke wegen "Ausstieg aus fossilen Energien", jetzt zahlen wir für Gaskraftwerke, die mit fossilen Energien betrieben werden. Und wo wurde die Logik verbrannt? tichyseinblick.de/kolumnen/k…
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Die Linken wollen, dass Deutsche Bürger andere Länder dafür entschädigen, dass Deutschland so viel CO2 produziert hat. Ja, das habt ihr richtig gelesen. Während ihr also das nächste mal an einem krebserregenden Pappstrohhalm nuckelt, will ich, dass ihr euch vorstellt, wie eure Steuergelder in Länder wandern, die den Müll nur so in Flüsse und Meere hieven. Und ihr habt das gewählt.
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Frage an Grok:
Nur mal ĂĽberschlägig, gibt mir die Anzahl der Menschen in Deutschland, die direkt oder indirekt Geld vom Staat beziehen?Â
Antwort Grok:
Ă–ffentlicher Dienst: 5,5 Mio.
Beamtenversorgung: 1,8 Mio.
Rentner der gesetzlichen Rentenversicherung: 21,5 Mio.
Transfergeldempfänger: 7,0 Mio.
Summe: 35,8 Mio.Â
Grok: Wie viele Wahlberechtige gibt es fĂĽr die Bundestagswahl? Â
Antwort: 60,5 Mio.Â
Danke Grok.
Erstaunlich
Jahresgehalt Ă–RR
Markus Lanz – ca. 2.000.000 €
Horst Lichter – ca. 1.700.000 €
Oliver Welke – ca. 1.180.000 €
Jan Böhmermann – ca. 713.000 €
Johannes B. Kerner – ca. 630.000 €
Caren Miosga – ca. 570.000 €
Louis Klamroth – ca. 522.000 €
Maybrit Illner – ca. 480.000 €
Dr. Norbert Himmler (Intendant ZDF) – 404.950 €
Kai Gniffke (Intendant SWR) – 400.589 €
Andrea Kiewel – ca. 400.000 €
Marietta Slomka – ca. 393.750 €
Katrin Vernau (Intendantin WDR) – 359.500 €
Katja Wildermuth (Intendantin BR) – 348.074 €
Christine Strobl (Programmdirektorin ARD) – 304.530 €
Ralf Ludwig (Intendant MDR) – 294.015 €
Yvette Gerner (Intendantin Radio Bremen) – 294.001 €
Karin Brieden (Verwaltungsdirektorin ZDF) – 293.082 €
Dr. Michael Rombach (Produktionsdirektor ZDF) – 282.510 €
Bettina Schausten (Chefredakteurin ZDF) – 277.722 €
Florian Hager (Intendant HR) – 267.171 €
Dr. Nadine Bilke (Programmdirektorin ZDF) – 261.546 €
Dr. Florian Kumb (Direktor Audience ZDF) – 261.255 €
Joachim Knuth (Ex-Intendant NDR) – 258.836 € (anteilig bis Ende August)
Martin Grasmück (Intendant SR) – 246.801 €
Ulrike Demmer (Intendantin RBB) – 233.925 €
Peter Limbourg (Ex-Intendant Deutsche Welle) – 223.748 € (anteilig bis Ende September)
Felix Mai (Justitiar ZDF) – 156.920 € (anteilig ab Mai)
Hendrik Lünenborg (Intendant NDR) – 102.625 € (anteilig ab September)
Peter Weber (Ex-Justitiar ZDF) – 86.728 € (anteilig bis Mai)
Barbara Massing (Intendantin Deutsche Welle) – 64.811 € (anteilig ab Oktober)
t-online.de/unterhaltung/tv/…
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Ihnen fehlen noch 2,5%:
GrĂĽne, SPD, Linke lagen zusammen immer fern der 40%, nun liegen sie bei 42%. Das heiĂźt, 42% wollen mehr Deindustrialisierung, Migrantengewalt, Lebenshaltungskosten und Arbeitslosigkeit, bezahlt aus Schulden, aka Wohlstandsverlusten.
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Man kann in Deutschland schon vom Glauben abfallen. Auf ntv erklärt gerade Raimund Brichta, den viele von den Börsenberichten kennen, dass die neu geplanten Gaskraftwerke, welche Dunkelflauten überbrücken sollen, den Stromkunden richtig teuer zu stehen kommen. So weit alles bekannt.
Aber dann kommt die Zusatzbemerkung, die nur vor Ideologie strotzt. Kann man nicht stattdessen verstärkt auf Batterien, flexiblen Bedarf und das Anzapfen der E-Autos setzen?
Ein Industrieland, mit Batterien betrieben und dem Verschieben des Waschmaschinengangs auf die Nacht, wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint?
Oder wie Gandalf rufen wĂĽrde: Flieht, ihr Narren!
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Prognose für heute Nacht: Die Demokraten erobern das Repräsentantenhaus, vermutlich auch den Senat. Morgen erklären ARD und ZDF das zum historischen Votum gegen Trump. Hier die Zahlen, die dort fehlen werden. Dass die Partei des Präsidenten bei den Zwischenwahlen verliert, ist in den USA der Normalfall. Seit 1934 hat sie in 20 von 23 Midterms Sitze im Repräsentantenhaus abgegeben, im Schnitt 27; nur 1934, 1998 und 2002 nicht. Obama verlor 2010 63 Sitze im Haus und 6 im Senat, 2014 weitere 13 Sitze und 9 im Senat, damit die Senatsmehrheit. Clinton verlor 1994 54 Sitze und beide Kammern, Bush 2006 30 Sitze und beide Kammern, Trump 2018 41 Sitze und das Haus. Clinton und Obama wurden danach wiedergewählt.
Der erwartete Verlust an Sitzen in Haus liegt unter dem historischen Durchschnitt. Dass das Haus trotzdem kippt, liegt an der Mehrheit von 218 zu 214: Dafür würde auch ein Verlust reichen, der historisch zu den kleinsten zählt. Biden verlor 2022 neun Sitze und die Mehrheit; das wurde hier als großer Erfolg der Demokraten gefeiert. Morgen machen ARD und ZDF daraus trotzdem ein historisches Votum gegen Trump. Die Tatsache, dass es seit über 90 Jahren bei fast jedem Präsidenten so läuft, wird man dort nicht hören.
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Bakterium aus dem Darm eines Frosches lässt Krebstumore vollständig verschwinden – und übertrifft in Tierversuchen sogar die Chemotherapie
Japanische Forscher berichten von einem bemerkenswerten Durchbruch in der experimentellen Krebsforschung: Eine einzige Injektion eines natürlich vorkommenden Bakteriums beseitigte bei allen behandelten Mäusen die Tumore. Besonders aufsehenerregend ist der Vergleich mit…
uncutnews.ch/bakterium-aus-d…
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Eine Industrienation läuft nicht nach Wetterbericht.
Die Grafik für Oktober 2026 zeigt: Deutschlands Wind- und Solarstrom schwankt stark, mit wiederholten Einbrüchen auf wenige Gigawatt. Frankreichs Kernkraft liefert durchgehend etwa 27 bis 43 Gigawatt. Sie ist steuerbar und weitgehend wetterunabhängig. (Die Y-Achsen beachten)
Die Lebenszyklus-Emissionen laut NREL: Photovoltaik 43, Windkraft 13, Kernkraft ebenfalls 13 Gramm CO₂-Äquivalente je Kilowattstunde. Herstellung, Bau, Betrieb und Rückbau sind berücksichtigt.
Bis 2030 sollen Erneuerbare mindestens 80 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs decken. Doch ein Jahresziel sichert keine einzige dunkle, windstille Stunde.
Wie schaffen wir mit Erneuerbaren eine jederzeit verlässliche Versorgung? Wer liefert bei Dunkelflaute, mit welchen Emissionen und zu welchen Kosten?
Industrie braucht gesicherte Leistung. Ausbauziele allein halten keine Fabrik am Laufen.
#windkraft #solar #pv #kernkraft #atomkraft #gesicherte #leistung #strom #erneuerbar #fossilfrei #fossilarm #versorgung #volatil
Meine persönliche Meinung:
Ingenieurkunst braucht harte Fakten, Physik und messbare Realität. Werden Projekte stattdessen von ideologischer Ignoranz und Wunschdenken gesteuert, führt das unweigerlich zu Systemkollaps, astronomischen Fehlinvestitionen und technologischem Ruin.
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E-Autos sind Mimosen. Einmal den Unterboden angekratzt, z.B. bei zu geringer Bodenfreiheit, und den Unterboden um 1mm verbeult - macht 30.000 bis 65.000 Euro, also wirtschaftlicher Totalschaden. Beim Verbrenner leckt dann höchstens die Ölwanne, aber auch nicht bei 1 mm Delle
Der X-Beitrag von Jani Räsänen dokumentiert anhand eines Videos einen konkreten Fall, der in Finnland bereits mehrfach öffentlich diskutiert wurde: Ein Mercedes-Benz EQC (Baujahr 2021) mit rund 62.000 Kilometern wird trotz voller Funktionsfähigkeit zur Verschrottung freigegeben, weil am Unterboden des Hochvolt-Akkus eine Delle von etwa einem Millimeter Tiefe festgestellt wurde.
Das Fahrzeug weist keine Fehlercodes auf und ist technisch uneingeschränkt fahrbereit. Die Entscheidung beruht auf herstellerspezifischen Toleranzgrenzen von Mercedes-Benz, die für bestimmte Bereiche des Akkugehäuses Dellen von maximal 0,5 mm (in anderen Zonen bis 2 mm) zulassen. Überschreitungen führen nach den Vorgaben des Herstellers und den finnischen Prüfungsrichtlinien von Traficom zur Ablehnung bei der technischen Überprüfung. Unabhängige Werkstätten bezeichnen die Grenze als extrem und weisen darauf hin, dass vergleichbare Beschädigungen bereits durch Steinschläge oder Bodenkontakt auf unbefestigten Wegen entstehen können.
Die wirtschaftlichen Folgen sind erheblich. Ein neuer Hochvolt-Akku für den EQC wird in vergleichbaren Fällen mit 65.000 bis 78.000 Euro veranschlagt und übersteigt damit den Restwert des Fahrzeugs (rund 30.000 Euro) deutlich. Gebrauchte Akkus sind rar und teuer; das Akkugehäuse wird vom Hersteller nicht als Ersatzteil angeboten. Zusätzlich erschweren Interpretationen des Abfallrechts die Wiederverwendung funktionstüchtiger Module aus ausgemusterten Fahrzeugen.
Aus ökologischer Sicht untergräbt der Vorgang die Ziele der Kreislaufwirtschaft. Die Produktion von Hochvolt-Batterien ist energie- und ressourcenintensiv; die vorzeitige Verschrottung eines nahezu neuen, funktionsfähigen Fahrzeugs erzeugt unnötigen Materialverbrauch und CO₂-Emissionen. Die EU-Batterieverordnung und die neue Verordnung zur Kreislaufwirtschaft von Fahrzeugen (2026/1738) sollen Reparaturfähigkeit und Wiederverwendung stärken. Die Europäische Kommission hat auf Anfrage der finnischen Abgeordneten Anna-Maja Henriksson klargestellt, dass ein in einem Fahrzeug verbauter Akku nicht automatisch zum Abfall wird, sobald das Fahrzeug außer Betrieb genommen wird. Akkus können vor der Einstufung als Altfahrzeug entnommen und für Reparatur, Wiederverwendung oder Aufarbeitung genutzt werden. Finnische Behörden werden aufgefordert, ihre Auslegungsrichtlinien entsprechend anzupassen.
Der Fall illustriert ein strukturelles Problem von Elektrofahrzeug-Generationen: Unterboden-Akkus sind verletzlich, die Reparaturvorgaben der Hersteller restriktiv und die Ersatzteilverfügbarkeit begrenzt. Das führt zu höheren Totalverlustquoten, steigenden Versicherungsprämien und einer verkürzten Nutzungsdauer, die den ökologischen Vorteil gegenüber Verbrennungsmotoren schmälern kann. Der hohe Reichweiten- und Interaktionswert des Beitrags (über eine Million Aufrufe) spiegelt die daraus resultierende Skepsis in Teilen der Öffentlichkeit wider.


























