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PSI-Physiker Dominik Sidler entwickelt grundlegende Theorien für bislang unerklärbare Phänomene. Er will beschreiben, wie die chemischen Eigenschaften eines Stoffes durch starke Licht-Materie-Wechselwirkung verändert werden kann.
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Von eine Viertelrunde auf eine Million Runden – es braucht ein ganzes Team, um an der Synchrotron Lichtquelle Schweiz SLS die Elektronen perfekt zurück in den Elektronenspeicherring zu bringen. brnw.ch/21wQW3X
Forschende am PSI-Zentrum für Life Sciences haben geklärt, wie Botox in Nervenzellen eindringt. Das könnte helfen, das Nervengift noch effektiver etwa in der Schmerztherapie einzusetzen.
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Physiker des PSI und Google haben einen neuartigen digital-analogen #Quantensimulator gebaut, mit welchem physikalische Prozesse mit ungeahnter Präzision und Flexibilität untersucht werden können. brnw.ch/21wQx77
Grosse Strecken ohne Aufladen? Dafür braucht es leistungsstärkere E-Auto-Akkus. Wie sich deren Energie-dichte steigern lässt, haben Forscher am Paul Scherrer Institut entdeckt. Ihr Trick: eine neue nachhaltige Beschichtungsmethode für das Kathodenmaterial. brnw.ch/21wPOPL
Netzwerk-, Versorgungs-, Strom- und Glasfaserkabel: Das Upgrade #SLS2.0 erfordert auch hunderte Kilometer neu verlegter Kabel. Wie die Sektion Elektroanlagen am PSI diese Aufgabe gemeistert hat: brnw.ch/21wPEMz
Ein Booster für die #Spitzenforschung am PSI: Die Finanzierung des Projekts IMPACT ist gesichert. ✨ Dies bedeutet: 10 Milliarden #Myonen pro Sekunde für die Forschung sowie die weltweit leistungsstärkste Anlage für medizinisch relevante #Radionuklide.
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So sieht die Mobilität der Zukunft aus: Forschende am Paul Scherrer Institut PSI stellen ein innovatives Dekarbonisierungskonzept vor.
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Das PSI beheimatet eine einmalige Protonenbeschleunigeranlage. Mit zwei Erneuerungen sollen hier deutlich höhere Teilchenraten für die #Spitzenforschung sowie die weltweit intensivste Anlage für medizinisch relevante #Radionuklide realisiert werden. ✨ brnw.ch/21wP2Nl
Mittels Aeroradiometrie lässt sich Radioaktivität am Boden aus der Luft aufspüren – in Echtzeit! Ein faszinierender Einblick in die jährlichen Messflüge der NAZ mit dem PSI. 🌍👨🔬 #Technik #Bevölkerungsschutz brnw.ch/21wORPx
«Wir müssen wissen, welche Aerosole gesundheitsschädlich sind», so Imad El Haddad vom PSI. Gezielte Massnahmen zur Reduzierung der schädlichsten Partikel können Leben retten. #Feinstaub #PSI #Gesundheit brnw.ch/21wOBpU
Das PSI verfolgt gemeinsam mit der Industrie einen vielversprechenden Ansatz, um einen klimaneutralen Flugtreibstoff zu finden und zu optimieren.
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Um demnächst womöglich Körperfunktionen per Licht an- und abzuschalten, braucht man spezielle natürliche Fotorezeptoren. PSI-Forschende haben vielversprechende Kandidaten gefunden und optimiert. brnw.ch/21wOtaI
Weltweit sterben jährlich 7 Millionen Menschen durch Feinstaubbelastung. Laut PSI-Forscher Imad El Haddad sollten wir die chemische Zusammensetzung von Aerosolen genauer analysieren, um die Ursachen an der Wurzel zu packen und die Gesundheit zu verbessern. brnw.ch/21wOs2A
Jubelnde Fans, knifflige Aufgaben – Melvin Deubelbeiss, Elektroniker am Paul Scherrer Institut PSI, gehörte bei den WorldSkills 2024 zu den Besten.
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PSI Paul Scherrer Institut retweeted
Die ESA stärkt ihre Zusammenarbeit mit Innovationsakteuren aus der Schweiz. Dafür haben die ESA und das Paul Scherrer Institut PSI Ende Oktober einen gemeinsamen Vertrag unterzeichnet, der den Beginn des «European Space Deep-Tech Innovation Centre» ESDI markiert. Der Vertrag definiert eine erste Plattform des ESDI: Das Phi-Lab, welches ans PSI angebunden ist und Instrumente zur Innovationsförderung schafft.
👉psi.ch/de/news/medienmitteil…
Mit dem "European Space Deep-Tech Innovation Centre" #ESDI etabliert die @ESA in der Nachbarschaft des PSI eine starke Präsenz in der Schweiz – eine neue Ära für Raumfahrt und Innovation beginnt. 🚀 🌍 brnw.ch/21wOmtB
Happy Birthday, Hotlabor Schweiz! Seit 60 Jahren werden in dieser einmaligen Anlage am PSI hoch radioaktive Werkstoffe aus Kernkraftwerken untersucht. Das Labor leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Schweizer Kernanlagen. brnw.ch/21wOk1G
«Es kommt auf die Menge der Partikel und auch auf ihre chemische Zusammensetzung an», sagt Imad El Haddad. Massgeschneiderte Regulierungen könnten die gesundheitlichen Auswirkungen von Feinstaub erheblich reduzieren – und den Bedarf an Behandlungen senken. brnw.ch/21wOgTC


