Autorin @welt, selbstständige Unternehmensberaterin, stellv. Leiterin @denkfabrik_r21, Bundestagsabgeordnete 2002-2017, Bundesfamilienministerin 2009-2013

Wiesbaden, Germany
Joined January 2009
Heute erschienen :-).
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Every study finding "evidence" that medical transition is beneficial is like 53 people sent a questionnaire two years after transition with a 40 percent loss to follow up rate. Meanwhile, Finland has rigorously tracked the mental health of every single patient who received gender medicalization over decades in the entire country and found that the rate at which patients required mental health treatment more than doubled after transition. The study is orders of magnitude larger and more methodologically rigorous than anything ever attempted by those claiming transition is medically necessary and lifesaving. And yet trans activists pretend that the vastly stronger study is weaker than their collection of hundreds of laughably weak, underpowered, and self-evidently tendentious studies. Any multiple of zero is zero.
The entire premise of ‘gender transition’ is a fraud. After cross-sex hormones and surgery, the share of young Finns needing psychiatric care went from 19% to 49%! Finland tracked every young person sent to its gender clinics, for up to 25 years. Among those given cross-sex hormones or surgery, 19.2% had needed specialist psychiatric care before their first clinic visit. After their last procedure, 48.9% did. Their matched peers stayed flat. We were told cross-sex hormones and surgery would fix these young people's mental health. Finland checked. After the drugs and the surgery, far more of them needed psychiatric care, not fewer. What Finland found Finland sends every young person who wants a medical "gender reassignment" to one of two university hospital clinics, in Helsinki and Tampere. Researchers led by Dr. Sami-Matti Ruuska, an adolescent psychiatrist, and Prof. Riittakerttu Kaltiala, a professor of adolescent psychiatry at Tampere University, pulled the national health records for every one of them. That's 2,083 people under 23 who went to those clinics between 1996 and 2019. Each was matched with eight people of the same birth year and hometown, 16,643 in all. Some were followed for up to 25 years. The new numbers Critics claimed the first analysis might have counted people who hadn't had their drugs or surgery yet. So in September the authors ran it again, starting the clock only after each person's last step: cross-sex hormones, breast removal, or genital surgery. •Before their first gender-clinic visit, 19.2% had needed specialist psychiatric care. •At some point after their last procedure, 48.9% did. •Their matched peers, counted from the same dates, went from 14.4% to 13.2%. After their last procedure, these young people were about six times as likely as the general population to need specialist psychiatric care. That held for both males and females. billboardchris.com/news/2026…
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For more than a week, we have seen increasingly disturbing images from France and elsewhere in Europe: burning town halls, looted shops and brutal violence. What has been portrayed as “student protests” increasingly resembles scenes from a civil war. Behind the mob, there is an uncanny alliance: well-organised left-wing extremists and political Islam. Two movements that could hardly be more different - but united in their rejection of our free and open society. Both are enemies of the Enlightenment. The far left likes to present itself as its guardian. Yet it marches side by side with those who reject freedom of speech and everything a liberal society stands for. Beyond the violence itself, what is most shocking is the unwillingness to acknowledge what is happening, or even the apparent attempt to conceal the truth by many. The violence we are witnessing has nothing to do with legitimate student protest. To me, these scenes reflect the consequences of nearly two decades of failed migration policy. Unless we change course immediately, we risk seeing the same scenes soon in Berlin, Vienna and Munich. For years, Hungary and other Central European countries have faced harsh criticism from their Western European neighbours over their approach to migration. Today, Budapest, Warsaw and Prague stand out as islands of calm.
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🔴🟢🔴 In der SPD werden Unterschriften gegen die KoaVerhandlungen in Berlin gesammelt. Zu den Unterzeichnern gehören die ehemalige BMin Faeser, der Chef des Seeheimer Kreis Esra Limbacher und der innenpolitische Sprecher Sebastian Fiedler.
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Ich war in der Politik, etwa in Gremien des BND-Untersuchungsausschusses, oft die einzige Frau. Ich habe es meist gar nicht realisiert, da es bei professioneller Zusammenarbeit praktisch keine Rolle spielt. Und ich glaube auch nicht, dass wir Frauen uns einen Gefallen tun, darum so ein Aufheben zu machen.
Ich wage die These, dass keiner dieser Männer sich auch nur ansatzweise vorstellen kann, was es bedeutet, in einem Raum die einzige Frau zu sein. Und ich könnte mir vorstellen, dass es die wenigsten - wäre es anders herum - auch nur eine Woche durchstehen würden.
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Sehenden Auges ins Verderben: Im Jahr 2030 soll der Kernhaushalt 635 Mrd. € umfassen. 29 % (184 Mrd.) gehen in die Verteidigung 13 % (81 Mrd.) gehen in Zinsen 43 % (273 Mrd.) gehen in den Sozialstaat Da bleibt nach Adam Riese nicht mehr viel übrig, um ein Industrieland zu transformieren und unser Potentialwachstum anzukurbeln, also aus eigener, nachhaltiger Kraft zu wachsen.
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Nur findet sich nichts »unmenschliches«. Wenn es um interne Aussagen des Kanzlers gehen sollte, sollte man doch den Mut haben, das offen auszusprechen und nicht eine ganze Partei in Mithaftung nehmen und in der Öffentlichkeit derart zu raunen, dass es nach dem »way out« riecht.
Mein Mitgefühl gilt Bärbel Bas. Ich wünsche ihr viel Kraft in dieser schweren Situation. Persönlich danke ich Bärbel Bas für die gute Zusammenarbeit! Die Attacken der CDU - trotz ihrer persönlichen schweren Situation - waren unmenschlich und rücksichtslos.
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Ich habe nach den „unmenschlichen Attacken“ gegen Bärbel #Bas gesucht und wurde nicht wirklich fündig. Vielleicht kann man mir Belege liefern. Aber unabhängig davon gilt: - Natürlich muss sich ein politischer Amtsträger bei schwerwiegenden persönlichen oder familiären Ereignissen auch mal rausnehmen können. Manuela Schwesig hat im Amt ihre Krebserkrankung überstanden, Frank-Walter Steinmeier hat als Oppositionsführer seiner Frau eine Niere gespendet und ich habe als Ministerin eine Tochter bekommen. Wichtig ist, dies offen zu kommunizieren. Nicht mit privaten Details, aber das, worauf der Souverän ein Recht hat: Zu wissen, warum man das hohe Amt gerade nicht voll ausfüllen kann und wann dies voraussichtlich wieder der Fall ist. Dies hat Bärbel Bas meines Wissens nicht getan. Auch ich hatte in den letzten Monaten im Berliner Flurfunk gehört, dass sie eine Angehörige im Sterben begleitet und daher kaum in Berlin ist. Aber offiziell und medial berichtet wurde dies erst nach dem Tod der Stieftochter. Die breite Öffentlichkeit wurde im Unklaren gelassen, warum Bärbel Bas kaum noch präsent war. - Mindestens ebenso wichtig wie eine offene Kommunikation ist eine klare und funktionierende Vertretungsregel. Dafür muss auch jede Führungskraft in einem Unternehmen sorgen und das kann man von politischen Führungskräften auch in persönlichen Ausnahmesituationen erwarten. Die Reformen, um die es gerade geht, sind für Deutschland existenziell. Auch persönliche Extremsituationen können nicht rechtfertigen, sie einfach zu verschieben. Meines Erachtens hat das die Union völlig zu Recht angemahnt.
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Dafür wurde man auf Twitter seinerzeit extrem unter Beschuss genommen. Prof. Kümpel, der ehemalige Chef der deutschen Rohstoff-Behörde, hat neulich erzählt, welch dubiose Machenschaften dazu führten, dass Deutschland seine riesigen Erdgas-Ressourcen nicht fördern darf: axelbojanowski.substack.com/…
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Die Erdgasvorräte unter deutschem Boden könnten unser Land für viele Jahre - manche Experten sprechen von 20! - versorgen. Dennoch hat es keine Partei in den letzten Jahren gewagt, am #Fracking-Tabu zu rühren. Stattdessen haben wir LNG-Gas über den Atlantik geschippert. Dank an den Freigeist @fuecks, der das Thema jetzt aufmacht.
Da gerade an allen möglichen Tabus gerüttelt wird: Vielleicht wäre es an der Zeit, die ca. 2 Billionen Kubikmeter Erdgas zu erschließen, die in Deutschland unter der Erde schlummern? Das Fracking-Verbot ging Hand in Hand mit dem Import von russischem Erdgas (NordStream). Damit haben wir die russische Aufrüstung mitfinanziert. Jetzt importieren wir LNG aus den USA, mit miserabler Ökobilanz und hohen Kosten. Machen wir uns nichts vor: Mit dem Atomausstieg wurde auf Gas als BackUp im Stromsektor gesetzt. In der Industrie und im Gebäudesektor werden Moleküle noch auf lange Jahre benötigt. Der Weg zu synthetischen Gasen ist noch lang, das Potenzial für Biomethan begrenzt. Die Frage ist nur, woher das Gas kommt, das wir verbrauchen. tagesschau.de/wirtschaft/ene…
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Sehr treffender und lesenwerter Kommentar 👇
Die Mitte wird beschworen, als Ort der Abwägung und Vernunft. Aber wurde die Mitte ihrem eigenen Anspruch gerecht? Ich behaupte: Nein. Energie, Migration, Corona: Hier setzte die Mitte eine Zieldimension absolut. Und war insofern radikal. #radikaleMitte welt.de/debatte/plus6abe453a…
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Die Mitte wird beschworen, als Ort der Abwägung und Vernunft. Aber wurde die Mitte ihrem eigenen Anspruch gerecht? Ich behaupte: Nein. Energie, Migration, Corona: Hier setzte die Mitte eine Zieldimension absolut. Und war insofern radikal. #radikaleMitte welt.de/debatte/plus6abe453a…
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Euch allen einen frohen Tag der Deutschen Einheit 🇩🇪 Gott segne unser Vaterland. 🙌
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Neue McKinsey-Energiestudie: Vorschau auf die künftige Entwicklung der Nachfrage- und Angebotsseite. Kernaussagen: Sofern die Steigerung des globalen Energiebedarfs aufgrund des Wachstums der Entwicklungsländer und der KI-Revolution nicht durch geopolitische Konflikte gebremst wird, werden Erneuerbare zwar die am schnellsten wachsende Energiequelle sein; sie werden Öl, Gas und Kohle auf mittlere Frist aber eher ergänzen als ersetzen. In einem Low-Carbon-Szenario wird sich der Zubau an (unkonventioneller) Kernenergie beschleunigen. Der Engpass der künftigen Energieversorgung ist nicht die Verfügbarkeit von Energieträgern, sondern Transport & Verteilung (Netze), Speicher und regelbare Energieerzeugung. mckinsey.com/industries/ener…
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Ich freue mich sehr auf die Konferenz und meine Podiumsdiskussion zum Thema Neubau. Die Kernkraft ist noch lange nicht bei ihren theoretischen Limits angelangt, und es gibt zahlreiche Beispiele für schnellen und günstigen Kernkraftwerksbau. Mehr dazu am 4. November in Berlin!
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