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Tweetende Tellermine. Bitte legen Sie mir meine Harmoniebedürftigkeit nicht als Schwäche aus. Pronomen: End/The/ECB #mehrFreiheit

מגידו, אירופה
Joined April 2020
Wie ich am 2. Mai nachsehe, ob Berlin noch steht:
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EZB-Chefin Christine Lagarde tritt zurück.
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Some Electronics basics:
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Wenn ich mich ihm doch nur hingebungsvoller widmen dürfte... ...dann hättet ihr wirklich keinen blassen Schimmer davon, wie geil mich so ein leerer Scratch macht. Ich will. Ich werde massiv abgehalten und hab deshalb keinen Bock drauf. Aber eigentlich will ich es schon. Ziemlich sogar...
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Jetzt haben alle ihren persönlichen Nachruf auf den McRib gepostet und obwohl es mir zuvor kaum einen Kommentar wert war, werde ich jetzt trotzdem zumindest ein winziges bisschen sentimental. Nun hab ich mich gefragt, warum das so ist, denn ich habe irgendwas zwischen (einschließlich) 0 und 2 McRib in meinem ganzen Leben gegessen. Genauer weiß ich es nicht mehr. Dessen Einstampfung könnte mir also vong Betroffenheit her kaum egaler sein. Und natürlich ist das auch ein massives Wahrnehmungs-Ding, denn sein Ende war mir ja bekannt. Aber wäre nicht darüber gepostet worden, hätte ich das achselzuckend hingenommen. Jetzt habt ihr ja aber nunmal alle darüber gepostet und ich hab mich gefragt, warum mich das zwar nicht dolle, aber eben doch irgendwie anfasst. Bei McDonald's bin ich stets mit dem Bestellprozess überfordert. Ich geh nicht deshalb so selten dorthin, weil ich irgendwie anspruchsvoll oder gar gesundheitsbewusst wäre. Lol. Das bin ich nicht. Unser Arbeitsschutz-Sacktreter wird das bestätigen. Und hätte ich einen Versicherungs-Dude, würde er das Gleiche sagen. Und mein Hausarzt könnte das ebenfalls verifizieren, wenn ich einen hätte. Ich geh nicht so selten zu McDonald's weil ich ansatzweise gesund leben würde. Das tue ich nicht. Ich gehe deshalb so selten dorthin, weil es arschteuer ist, ich woanders für weniger Geld deutlich mehr (auch noch schmackhafteres) bekomme und vor allem, weil das Zusammenstellen der Bestellung so abfuckt. In der Döneria deines Vertrauens sagst du einfach, wie du dein Essen haben willst, wenn du Sonderwünsche hast oder nickst einfach nur, wenn sie einzeln abfragt oder sagst einfach vorher beim Döner "Lass bitte das Rotkraut weg, ansonsten ganz normal komplett." oder bei der Pizza "Sparst du dir bitte die Pilze und machst dafür bissl mehr Jalapenos?". Bestellen eben. Von Mensch zu Mensch. Instant, direkt, individuell und problemlos. Ist ja nun wahrlich nicht so, dass ich das Geschäftsmodell von McDonald's nicht verstünde. Tue ich schon. Und da ist sowas eben nicht vorgesehen. Ich prangere das nicht im Geringsten an. Null. Es könnte nicht okayer sein. Aber dementsprechend bin ich da eben einfach nicht die wirkliche Zielgruppe und das ist so in Ordnung wie etwas nur in Ordnung sein kann. Umso mehr aber hab ich mich gewundert, warum mich das Ende des McRib bedingt durch den von euren Posts darauf gelenkten Fokus mich dann doch etwas melancholisch macht. Nicht arg, aber halt dieses Gefühl... "Kein Drama, aber da geht irgendwie wieder was verloren. Schon schade irgendwie." Ich glaube nicht, sondern weiß, dass diese extrem überschaubare, aber vorhandene Rührung meinerseits ja schon durch das sozialmediale Echo enorm verstärkt wurde und ohne Social Media nochmal ungleich schwächer wäre. Das vermute ich nicht, sondern das weiß ich. Allerdings muss dafür ja eine gewisse Grundregung vorhanden sein, woran so etwas andocken kann. Und da habe ich mich mal wieder selbst ertappt, dass in mir eben auch eine Konserve schlummert. Das war einfach mal wieder einer meiner Konserven-Momente. Deswegen war mir das zwar egal, aber eben nicht restlos egal. Deswegen fand ich es null schlimm, aber irgendwie bissl schade. Deswegen bedaure ich zumindest ein kleines bisschen, das ein Produkt verschwindet, das ich gar nicht selber haben will und maximal 2 Male, vielleicht auch noch nie selber konsumiert hab. Für viele mag das womöglich nicht nachvollziehbar sein. Das ist okay. Auf freilich ungleich niedrigerer Ebene haut das für mich aber in eine ähnliche Kerbe wie damals der Tod der Queen. Dieses dumpfe Gefühl, dass da irgendwie wieder was verloren geht. Und natürlich sind bei diesem Vergleich die Verhältnisse um mehrere Zehnerpotenzen auseinanderliegend. Aber es haut in die gleiche Kerbe. Zumindest für mich. Politisch verorte ich mich schon relativ liberal. Menschlich aber habe ich bisweilen harte konservative Einschläge. Das ist genau so einer. Ich bedaure ein bisschen, dass etwas geht, das ich selber gar nicht brauche. Weil ich manchmal eben eine Konserve bin. Und es fühlt sich ziemlich schön an, es in so relativ kostenlosen Momenten, in denen es um quasi absolut nix geht und einen das Leben daran erinnert, dass Dinge auch ungoutiert kommen oder gehen, sich selbst einzugestehen, dass man eben konservative Einschläge hat. Ich bin gerne liberal. Aber ich mag auch meine konservativen Einschläge. Die sind kein Malus. Die gehören zu mir und ich mag sie. Auch wenn sie mich manchmal melancholisch oder sentimental machen...
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Schon praktisch, diese Übersetzungsfunktion...
asdkfjhasdklfjhasdkjfhaksdjfhalskdjfhalsdkjfhalksdfjhasdkjfhalskdjfhaslkdjfhalsdkjfhalsdkjfhaskldjfhalsdkjfhalskdjfhasldkjfhalsdkjfhalskdkfjashdflkjasdhflkjasdhflkajsdharrykaneeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee
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Hey @grok, irgendwie lassen sich gerade alle von dir politisch einordnen. Ich behaupte, ganz passabel selber zu wissen, wo ich politisch stehe. Daher benötige ich diesbezüglich deine Hilfe nicht. Aber kannst du mir vielleicht was Unbekanntes über meine Lieblingsblume erzählen?
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Meine Verwandtschaft ist relativ groß. Das impliziert, dass dann und wann Leute sterben, denen ich noch nie begegnet bin und deren Namen ich dann zum ersten Mal höre. Ich musste literally Geld abdrücken, nur um ein Erbe einer mir wildfremden Person auszuschlagen. Asozial.
Stell dir vor, dein Vater stirbt. Du denkst, er hinterlässt dir sein kleines Haus. Wert: 250.000 €. Was du nicht weißt: Auf dem Haus lasten 320.000 € Schulden. Du hast also kein Vermögen geerbt. Sondern rechnerisch 70.000 € Minus. Und jetzt kommt’s: In Deutschland wird man grundsätzlich automatisch Erbe. Du musst das Erbe nicht einmal ausdrücklich annehmen. Für die Ausschlagung bleiben dir normalerweise nur SECHS WOCHEN, nachdem du vom Todesfall erfahren hast und weißt, dass du Erbe bist. Verpasst du die Frist, kann die Haftung für Nachlassschulden zum Problem werden. Du verlierst deinen Vater und wenn du nicht rechtzeitig handelst, riskierst du, auch noch für seine Schulden zu haften.
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Scheitern kann so schön sein. Dieses harmlose Beispiel illustriert das ganz wundervoll. Jemand möchte seiner Familie(?) aus einer spontanen sich ihm bietenden Gelegenheit heraus etwas Gutes tun, unterschätzt den Preis und bezahlt aus situativer Überforderung heraus entsetzt dennoch. So viel hätte er definitiv nicht gekauft, wäre ihm der Preis vorher bekannt gewesen. Vielleicht hätte er auch gar nix gekauft. Er hat sich einfach massiv verschätzt im Preis und aus Leichtfertigkeit offenbar zuvor nicht danach gefragt. Und das ist mir auch schon passiert. Ich behaupte, das ist den meisten von uns schonmal passiert. Dass wir uns unserer Einschätzung zu sicher waren, so nach dem Motto "Innerhalb der Preisrange, die ich für absolut gesetzt halte, ist mir jeder Preis recht - gib mir einfach so und so viel davon." Und dann ist deine angenommene Preisrange aber gar nicht so gesetzt wie du annahmst. Hoppla. Den haste so nich kommen sehen... Ja aber was machst du dann eigentlich? Nachträglich feilschen? Da steht man auf verlorenem Posten. Eingestehen, nicht den blassesten Schimmer vom Produkt zu haben und warum das so unerwartet teurer als andere vermeintlich vergleichbare Produkte ist, die man im Kopf hatte, und somit irgendwie respektlos gegenüber dessen Verkäufer sein, indem man seine Ware minderwertschätzt? Möglich, aber unangenehm. Ich hab es exakt so gemacht wie er. Mir fallen 3 Situationen ein und in 2 von 3 Situationen hab ich es exakt genauso gemacht wie er, war vollkommen entsetzt über einen für mich grotesk hoch aufgerufenen Preis für etwas, das ich viel günstiger veranschlagt hatte, aber wollte mir die Peinlichkeit der Nachverhandlung oder Abbestellung ersparen, da das zwar teuer und schmerzhaft, aber stemmbar war. Meine Reaktion auf diesen unerwartet hohen Preis lautete dann: Kurzes, aber tiefes Einatmen, Augenlider für eine halbe Sekunde ungewohnt weit spreizen und mit der rechten Hand einen Geldschein aus dem Portemonnaie ziehen, der eine größere Zahl trägt als ich vor 5 Sekunden noch annahm dass er es tun würde. In 2 von 3 Fällen war das ziemlich genau so. Einmal, als ich zu leichtfertig ohne konkrete Preisinformation etwas verlangte, hab ich protestiert, hatte einen relativ kurzen, aber sehr lebhaften Wortwechsel und bin dann ohne Ware und Bezahlung einfach gegangen, weil es da aber eben offensichtlich war, dass man mich verarschen wollte. Da lag der Fall aber eben auch einfach klarer. Da war es ungleich einfacher, aus der Nummer rauszukommen, wenn es nicht deine Leichtfertigkeit, sondern anderer Leute Unverschämtheit ist... In den anderen beiden Fällen war es entweder meine eigene Leichtfertigkeit, zu blind zu ordern oder zumindest war dessen Möglichkeit realistisch. Und deshalb hab ich, um einer Peinlichkeit aus dem Weg zu gehen, das finanzielle Ärgernis akzeptiert und mich natürlich hinterher grün und blau geärgert und wusste auch schon in dieser Sekunde, dass ich das später tun würde. Aber vorher eben noch nicht. Sonst hätte ich ja anders oder gar nicht geordert. Zum Glück aber passieren einem solche Fehltritte ja nicht ständig. Mir selber fielen eben 3 ein. Bestimmt waren es mehr. Aber an diese 3 erinnere ich mich auf die Schnelle. Grundsätzlich vertraue ich meinem Urteil, denn wenn ich das nicht täte... naja... dann würde ich andere Urteile fällen und denen vertrauen. Menschen treffen Fehleinschätzungen. Pausenlos. Jeden Tag. Niemand von uns trifft dauernd ins Gold. Wenn jemand dauerhaft 8-9 von 10 richtig hat, dann ist das ein exzellenter Analyst. Und wir bauen unsere Entscheidungen, zumindest unsere größeren Entscheidungen, auf die Summe von ganz vielen verschiedenen Einschätzungen. Und die meisten davon sind gar nicht so fundamental falsch, sondern nur so ein bisschen falsch. Und dann ergibt das in deren Summe gute, durchdachte Lebensentscheidungen, geboren aus einem Cluster von Einschätzungen, von denen die meisten irgendwie ein bisschen daneben lagen, aber sich gegenseitig relativierend der Realität vergleichsweise akzeptabel annähern und deshalb gute Entscheidungen ermöglichen. Und das ist wunderschön. Wisst ihr, was ebenfalls wunderschön ist? Dieser User wollte seinen Herzensmenschys etwas Gutes tun, indem er etwas kaufte, von dem er wusste, dass sie es mögen und hat sich eben über den unerwartet hohen Preis erschrocken. Und anschließend wurde er auch noch dafür geschimpft, obwohl seine Intention doch so gut, aber der Impact auf die Familienkasse womöglich schon echt schlecht war... Aber in weit weniger als einem Jahr wird das exorbitant teure Nougat kein Nougat mehr sein. Und damit meine ich nicht, dass es genossen, verdaut und ausgeschissen sein wird. Also das wird hoffentlich so sein. Wäre ja andernfalls schade drum. Aber das meine ich ja nicht. In relativ kurzer Zeit schon wird dieses absurd teure Nougat sich nicht etwa nur in einen sehr kostspieligen Stuhlgang transformiert, sondern auch in eine sehr günstige funny story transzendiert haben. Ich weiß, es war nicht deine Absicht und du wusstest es zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht: Aber du hast keine 77€ für Luxus-Nougat bezahlt, das du selber nicht einmal magst. Du hast 77€ für eine Anekdote bezahlt, die ganz im Gegensatz zu Nougat beliebig oft genossen werden kann und so lange unverderblich bleibt, bis du irgendwann in hoffentlich ferner Zukunft entweder senil wirst oder stirbst. So lange du aber lebst und deinen Geist beisammen hast, so lange gehört diese Geschichte dir und kann als witzige Anekdote beliebig oft erzählt werden. Du denkst, du hättest ein schlechtes Geschäft gemacht. Das hast du in der Tat. Schlecht ist ja gar kein Ausdruck. Ein miserables Geschäft. Unter der Annahme, dass du Nougat gekauft hast... Hast du aber gar nicht. Du hast einen Moment gekauft. Ohne es zu wissen. Du hast ein unvergessliches Ärgernis, das aber durch angemessen Umgang damit den hundertfachen Mehrwert durch Erheiterung bringen wird, gekauft. Du bist auf eine der schönest möglichen Wege gescheitert, wo niemand irgendwas existentiell hinterfragen muss, niemand in echte Probleme kommt, sondern das Resultat des Scheiterns erstmal ein bloßes Ärgernis ist. Gib der Sache etwas Zeit, dann wirst du sehen, wie schön dieses Scheitern war, wenn du es doch nur annimmst und offen damit umgehst. Dann wird das eine wundervolle Anekdote, dein Leben lang. Und dann bist du gar nicht gewuchert worden. Sondern du hast ein Schnäppchen geschossen. Du hast gewonnen, nicht obwohl, sondern _indem_ du gescheitert bist. Scheitern ist natürlich kein Selbstzweck, aber kann eben schön sein. Wir müssen es nur wieder zulassen. Du hast es zugelassen und gewonnen, indem du situativ verloren hast. Du hast nicht etwa überteuertes Nougat, sondern eine erstaunlich günstige, witzige Story gekauft, die dir niemand wird jemals nehmen können Niemand. So lange du lebst. Diese Story gehört dir und ist im Gegensatz zu Nougat nicht nur haltbar, sondern gänzlich unverderblich. Du wirst sie noch deinen Enkeln erzählen können. Ich halte das zum einmaligen Preis von 77€ für ein unfassbares Schnäppchen. Du hast ein exzellentes Geschäft gemacht, indem du ein sensationell beschissenes Geschäft gemacht hast. Scheitern ist schön.
Kom dus net op het winkelcentrum, en daar stond een nougat kraam. Ik bedacht me dat vinden ze thuis lekker. Dus kies 2 smaken, die worden met veel souplesse gesneden en gewogen, en dan zegt ie "dat is dan 77eu" kan dan me trots niet opzij zetten dus betaald en vrouw boos gemaakt.
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Alle deutschen Kängurus von Wölfen gefressen Es klingt wie der Anfang eines Kinderbuchs: Im Jahr 2001 entwischten bei Burg Stargard in Mecklenburg mehrere Bennett-Wallabys aus einem Tierpark. Drei von ihnen – ein Männchen und zwei Weibchen – beschlossen offenbar, dass es sich zwischen Kleingärten, Wald und Wiesen ganz angenehm leben ließ. Die kleinen Auswanderer knabberten Bohnenpflanzen und Rosenknospen, sonnten sich an warmen Hängen und bekamen Nachwuchs. Bereits 2004 wurden sieben bis acht frei lebende Wallabys in der Umgebung vermutet. Die kleine Herde Kängurus überlebte 10 Jahre in Deutschland. Das hätte sogar langfristig funktionieren können. Die Tiere vertrugen deutsche Winter, fanden genügend Nahrung und vermehrten sich. Ihr größtes Problem war zunächst der winzige Genpool. Doch das bedeutet nicht automatisch das sofortige Ende einer Population – unter günstigen Bedingungen hätte sie durchaus über viele Generationen bestehen können. Wie erfolgreich so etwas werden kann, zeigt die Isle of Man. Dort entstand ebenfalls aus entlaufenen Wallabys eine wilde Population, die inzwischen auf mehr als tausend Tiere angewachsen ist. Milde Winter, reichlich Futter und kaum größere Raubtiere machten die Insel zu einem kleinen Australien in der Irischen See. Burg Stargard hatte allerdings etwas, das der Isle of Man fehlte: Wölfe. Das Märchen der Deutsche Kängurus endete wie so vieles durch die Ideologie der Grünen. Alle deutschen Kängurus wurden vermutlich von Wölfen aufgefressen.
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Being Elektro Egon. • hol dir einen auf eine Reichweite von 750(!)km runter • lästere über Diesel-Dieters • liste als Vergleich deiner These literally ausschließlich Benziner auf Sei nicht wie Elektro Egon.
Der Diesel Dieter meint, sein Lieblingsauto fährt weiter als ein Tesla. Dabei schlägt der Tesla diese Verbrenner nicht nur bei den Energiepreisen, sondern auch bei Reichweite. Deshalb ist der Tesla das meistverkaufte Auto, vor dem 3. platzierten VWGolf. WLTP Reichweite: Tesla 3 LR -> 750km Porsche 911 Carrera(992) ->620km VW T-Roc 1.5 TSI -> 650km BMW M3 Competition -> 500km Ford Mustang GT V8 -> 520km VW Golf 1.5 eTSI -> 680km Opel Corsa -> 650km
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Dass Insta eine Narzissten-Plattform ist... Geschenkt. Aber Großer Gott, wie viel Narzissmus kann man in so ein Insta-Reel denn hinein pressen... Das ist ja unerträglich.
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Dem Immobilienunternehmer Kenan Abu Rashed reicht‘s. Er gibt nach zwei Jahren bei einem Bauprojekt für ein Mehrfamilienhaus in Berlin auf. Hier sein Rant auf Insta. Vielleicht hört rot-rot-grün ja auf ihn. WIR BRAUCHEN FÜR MEHR WOHNUNGEN NICHT MEHR STAAT, SONDERN WENIGER STAAT.
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Also ich räum das nich weg.
Vom Winde verweht? In Weeze ist während des Sturms in der Nacht ein 70 Meter hohes Windrad umgeknickt. www1.wdr.de/nrw/niederrhein/…
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Nee komm ey. Nich melons. Das is doch Scheiße, Mann! War irgendwer in der jüngeren Vergangenheit hier etwas präsenter als ich und weiß, wo @tuppesgadse abgeblieben ist? Oder überhaupt warum wieso weshalb?
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Paris, vergangenen Samstag. Hunderttausende auf den Straßen, vermeintlich gegen „la vie chère“, das teure Leben. Am Abend brennen Autos, am Sonntag kehrt die Stadtreinigung die Scherben zusammen. Am Mittwoch darauf muss Frankreich für geliehenes Geld zum ersten Mal seit 2002 mehr als fünf Prozent Zinsen zahlen. Beides hängt zusammen, und es geht Sie an. Fangen wir vorn an. Ein Staat, der mehr ausgibt, als er einnimmt, leiht sich den Rest. Er verkauft dafür Schuldscheine, sprich Staatsanleihen, an Banken und Versicherungen, also am Ende an Ihre Lebensversicherung. Der Zins ist der Preis dafür, dass die Käufer dem Staat zutrauen, ihr Geld zurückzuzahlen. Je weniger sie ihm zutrauen, desto mehr Zins verlangen sie. Frankreich hat seinen letzten Haushalt ohne Defizit 1974 vorgelegt. Seither werden jedes Jahr alte Schuldscheine durch neue ersetzt, jetzt zum neuen Preis, und die Schulden entsprechen inzwischen 119 Prozent dessen, was das Land in einem Jahr erwirtschaftet. Aus so einer Lage führen drei Wege: sparen, nicht mehr zahlen oder so viel neues Geld schaffen, dass die alten Schulden klein aussehen. Der dritte heißt Inflation, und er ist der bequemste, weil ihn niemand beschließen muss und nur wenige den Zusammenhang sehen. In einer Währungsunion gibt es noch eine Hintertür: die anderen zahlen lassen. Diese Hintertür haben die Gründer des Euro abgeschlossen. Im Vertrag steht, dass kein Land für die Schulden eines anderen haftet und dass die Notenbank keinem Staat Geld leihen darf. Man wusste, warum: Wer für fremde Schulden geradesteht, lädt zum Schuldenmachen ein. Mit Griechenland ist die Tür trotzdem aufgegangen, erst mit Rettungsschirmen, dann mit gemeinsamen EU-Anleihen, jedes Mal als Ausnahme. Wer am Ende doch für den Nachbarn zahlt, hat dessen Schulden zu gemeinsamen gemacht. Und die Notenbank? Die Preise im Euroraum steigen um 3,8 Prozent im Jahr, fast doppelt so schnell, wie die EZB es sich selbst erlaubt. Eigentlich müsste sie die Zinsen anheben, nur verteuert jede Anhebung die Schulden in Paris. Für den Notfall hat sie ein Werkzeug, mit dem sie die Anleihen eines Landes ohne Obergrenze kaufen kann. Benutzt hat sie es nie, und Frau Lagarde sagt, Paris müsse sein Problem selbst lösen; sie wird das sagen, solange sie nicht handeln muss. Geld, das eine Notenbank für Schuldscheine neu schafft, hat niemand erarbeitet. Es kauft trotzdem Brot und Benzin, und wenn mehr Geld dieselben Waren jagt, steigen die Preise. Kauft die EZB eines Tages doch, bezahlen das alle, die Euro in der Tasche haben, in Lissabon wie in Leipzig. Frankreich ist nur das Land, bei dem es zuerst sichtbar wird. In der EU gehen von jedem erwirtschafteten Euro 49 Cent durch die Hände des Staates. Vor zwanzig Jahren waren es 47, im Jahr vor Corona ebenfalls. In Frankreich sind es 57 Cent, in Deutschland 50, inzwischen mehr als im Durchschnitt der Union. Der Staat ist in der Pandemie gewachsen und danach so geblieben. Wir als Gewerkschaft fordern nicht immer mehr "Staat" und "Hilfe", sondern weniger: Der Staat soll weniger tun, aber das Wenige ordentlich. Wer aus Haushaltsmitteln bezahlt wird, braucht einen Staat, der zahlen kann, mit Geld, das etwas wert ist. Ihr Gehalt steht in einer Tabelle, und die ändert sich alle ein, zwei Jahre, nach einer Tarifrunde oder durch Gesetz, während die Preise sich jede Woche ändern. Wer 3.000 Euro im Monat hat und ein Jahr auf die nächste Erhöhung wartet, dem fehlen bei dieser Teuerung am Ende rund 110 Euro im Monat, ohne dass sich eine Zahl auf der Abrechnung geändert hätte. Geben die Staaten nicht endlich weniger aus und halten sie sich nicht an die Verträge, die sie selbst unterschrieben haben, dann endet dieser Weg in der Hyperinflation: bei Geld, das abends weniger wert ist als morgens. Dann sind die Löhne nichts mehr wert. Wer gespart hat, hat umsonst gespart. Darin liegt die konkrete Gefahr für jeden fleißigen Bürger in Europa. Wehren Sie sich gegen diesen gefährlichen Kurs. gg-gewerkschaft.de
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Meine Güte, wie kann man nur so unentspannt sein. Was verstehen solche Leute denn unter Spaß? Wäsche bügeln?
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Bro will Leute in den Knast stecken dafür, dass sie Spaß haben und dabei absolut niemanden außer schlimmstenfalls sich selbst gefährden. Da ist es als Fascho nur konsistent, Leute für ein einfaches "Warum?" zu blocken...
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German Bureaucracy happened to it. These two things can't coexist forever.
WTF happened to German Erfindergeist?
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Jetzt bin ich etwas enttäuscht, dass das leider nur Comedy war. 😂
This is quitting in style or as Buzz would say 'Falling with Style' Gets sent on a silly reporter on the scene segment Just says 'no F's given' and says what is on her mind Everyone should get the chance to leave a job this way at least once in a lifetime It would have been great to see the station manager's face when this aired
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