Benedikt Schonlau (@surferBS) header
Benedikt Schonlau (@surferBS) profile picture

#Mobilität, #Automat.-Fahren, #Tech und ein bisschen #Digitalisierung. Aus #OWL. Nun in #Sachsen Selbsternannte Adjektive: Präzise / Unnachgiebig Plz. Fix

🌍
Joined April 2016
Photo by Benedikt Schonlau (@surferBS)Photo by Benedikt Schonlau (@surferBS)Photo by Benedikt Schonlau (@surferBS)Photo by Benedikt Schonlau (@surferBS)Photo by Benedikt Schonlau (@surferBS)Photo by Benedikt Schonlau (@surferBS)Photo by Benedikt Schonlau (@surferBS)Photo by Benedikt Schonlau (@surferBS)Photo by Benedikt Schonlau (@surferBS)Photo by Benedikt Schonlau (@surferBS)
bild.de/politik/inland/neuer… Liebe Bundesregierung, heute komme ich wirklich nicht mehr zum Arbeiten. Eigentlich wollte ich mich hinsetzen, meine KI-Agentur betreiben und Geld verdienen. Dann lese ich: „Deutschland soll souveräne KI-Nation werden.“ Herzlichen Glückwunsch. Gibt es dazu auch einen Fünfjahresplan? Mit Planzahlen? 80 Prozent Großunternehmen. 55 Prozent Mittelstand. 90 Prozent Behörden. 300 Prozent mehr KI-Rechenzentrumskapazität. Und am Ende steht dann irgendwo: „Plansoll KI erfüllt.“ Liebe Bundesregierung, darf ich als jemand, der beruflich tatsächlich mit KI arbeitet, einen revolutionären Vorschlag machen? GEHT EINFACH AUS DEM WEG. Schafft vernünftige Rahmenbedingungen. Macht Unternehmensgründungen einfacher. Senkt Bürokratie. Schafft Berichtspflichten ab, die niemand braucht. Sorgt für ausreichend Strom. Baut Netze. Beschleunigt Genehmigungen. Lasst Kapital arbeiten. Und dann schaut einfach zu, was passiert. Dafür brauche ich keine KI-Taskforce. Keinen Strategiekreis. Keinen Fahrplan mit 18 Maßnahmen. Und schon gar keinen staatlichen Zielwert dafür, wie viele Unternehmen im Jahr 2030 gefälligst KI benutzen sollen. Wenn KI einem Unternehmen Geld spart oder bessere Produkte ermöglicht, wird es KI einsetzen. Ganz von allein. Das nennt man übrigens: Marktwirtschaft. Besonders schön finde ich das Ziel, die KI-Rechenzentrumskapazität massiv auszubauen. Prima. Dann vielleicht vorher einmal nach Frankfurt fahren. Dort verbrauchen Rechenzentren inzwischen mehr Strom als der Flughafen. Mainova muss Milliarden investieren und die Netzkapazität massiv erweitern, weil Elektrifizierung, Wärmepumpen, E-Mobilität und neue Rechenzentren gleichzeitig Strom wollen. Also: KI-Rechenzentren verdreifachen. Sehr gute Idee. Wo kommt der Strom her? Vielleicht bekommt Herr Wildberger vorsichtshalber schon einmal eine Schaufel. Dann kann er ein paar neue Kabel Richtung Frankfurt legen. Der große Zug bei den hyperskalierenden Rechenzentren und Basismodellen wird ohnehin längst von Unternehmen aus den USA und China dominiert. Aber Deutschland hat etwas anderes. Industrie. Maschinenbau. Automatisierung. Chemie. Medizintechnik. Logistik. Mittelstand. Produktionswissen. Genau dort liegt eine echte Chance: KI anwenden. Nicht unbedingt das nächste OpenAI bauen. Sondern KI in Fabriken, Anlagen, Büros, Entwicklung, Wartung, Vertrieb und Verwaltung so einsetzen, dass Produktivität entsteht. Das können wir. Und genau dafür braucht es erstaunlich wenig staatliche Vision. Es braucht vor allem: Platz. Platz zum Gründen. Platz zum Experimentieren. Platz zum Scheitern. platz zum Skalieren. Und möglichst wenig Menschen, die anschließend mit einem 74-seitigen Formular vorbeikommen und fragen, ob der KI-Agent auch wirklich ordnungsgemäß dokumentiert hat, warum er um 14:32 Uhr eine Excel-Datei geöffnet hat. Die Bundesregierung möchte „KI made in Germany“ zum internationalen Markenzeichen machen und selbst als strategischer Ankerkunde auftreten. Kann man machen. Aber vielleicht wäre die stärkste staatliche KI-Strategie irgendwann einfach: „Wir haben die Hindernisse entfernt.“ Das wäre neu. Denn Deutschlands Lieblingsreaktion auf eine neue Technologie lautet traditionell: Erst einmal regulieren. Dann Berichtspflichten schaffen. Dann Beauftragten ernennen. Dann Strategie schreiben. Dann Förderprogramm. Dann Taskforce. Dann Gipfel. Und wenn drei Jahre später die Amerikaner fünf Generationen weiter sind: „Wir müssen jetzt Tempo machen.“ Liebe Bundesregierung, wenn Deutschland bei KI wirklich stark werden soll, dann braucht es keine künstliche Intelligenz aus dem Kanzleramt. Es braucht natürliche Intelligenz bei den Rahmenbedingungen. Der Rest kommt schon. Und wenn nicht: Dann können wir 2030 immer noch einen Arbeitskreis einsetzen. „Unerwartetes Ausbleiben der KI-Führungsrolle trotz vollständiger Erfüllung aller Planzahlen.“
17
46
1
202
3,859
Für alle, die sich nicht vorstellen können, wie das mit der sozialen Gerechtigkeit so läuft. Es ist übrigens immer gleich: Jedes Programm hat nur das Ziel, die Gruppe der Alimentierten zu vergrößern, um anschließend noch ein größeres Programm aufzulegen.
Eu tinha 15 anos quando o Lula foi eleito pela primeira vez. Hoje eu tenho 39. Ele continua lá. Eu cresci ouvindo que o Brasil ia dar certo. Que a fome ia acabar, que a indústria ia voltar, que o filho do pobre ia virar doutor. O que eu vi foi outra coisa. Vi a mediocridade virar projeto econômico. Vi a corrupção virar método de governo. Vi a indústria virar saudade. E vi o assistencialismo virar certidão de nascimento. Bolsa Família era pra ser porta de entrada. Virou sala de espera eterna. 3 milhões de famílias em 2003. 21 milhões hoje. Geração inteira que nasceu, cresceu e já tem filho no mesmo cadastro. E o pior: nos ensinaram que isso é sucesso. Não é o Bolsonaro o problema. Já foi o Serra. Já foi o Alckmin. Já foi o Aécio. Daqui a pouco inventam outro monstro. Porque enquanto tiver um vilão pra odiar, ninguém precisa explicar por que depois de 24 anos, 5 mandatos e trilhões em impostos, o Brasil continua produzindo soja e importando máquina. Eu não sou anti-pobre. Eu sou filho de pobre que estudou, trabalhou, pagou imposto e se recusa a achar normal ser medíocre. Minha geração não perdeu porque não tentou. Perdeu porque foi governada por quem lucra com a nossa estagnação. Eu tenho 39 anos. Não tenho mais 15 pra acreditar em salvador da pátria. Eu quero um país que produza. Não um país que distribui miséria e chama de justiça social.
1
2
97
Die 🇪🇺 EU gibt sich immer als europäische Idee der Vereinigten Staaten von Amerika. Angestrebt wird aber dann doch eine Neuauflage der Sowjet Union mit zahnlosen Parlamenten, zentralen exekutiven Räten und Vasallenstaaten, die Stück für Stück auf Linie gebracht werden oder sich auf Linie bringen. Alles wird der guten Sache untergeordnet. Der Rechtsstaat degradiert. Diese Europäische Union wird genauso scheitern, wie die Sowjet Union. Traurig, wie sich das europäische Friedensprojekt entwickelt hat. #Tusk #Coup
1
1
4
385
🇩🇪 vs. 🇺🇸 als Wirtschaftsstandort. Timeline #2026/10/26 Danke 🙏 @ellamuempert und @olivergorus für diese Komposition.
2
86
Wenn soetwas in einen Kuhdorf 🐄🏘️ passiert, bedeutet das wohl, dass unsere Art zu leben für den Moment genommen ist. Diejenigen Parteien, die glaubhaft versprechen, uns unsere Art zu leben wiederzugeben, werden die nächste Wahlen gewinnen.
This is a picture of Beicha. It's a small village of 128 people near Döbeln, in Middle Saxony. On 26 Sept., the villagers held a little village 'Oktoberfest,' sponsored by their local volunteer fire department. The kind of thing many municipalities across Germany are doing right now. Five migroids showed up, got drunk and started pissing in someone's garden. A fireman told them off, they left angry but they returned in four cars. Now there were nine of them. They attacked the lingering revelers at the village party, using beer mugs and broken bottles as weapons. They wounded nine people, putting six of them in hospital. Witnesses said there was blood everywhere. After the bloodbath the migroids fled. Police stopped one of the fleeing cars, took IDs, but let them go – no hard grounds for arrest. They are presently 'investigating.' The day after their attack ,some of the nine returned to the village to tell the villagers they'd burn their houses down if they talk. Wir schaffen das.
1
89
Linke müssen Linke Sachen machen. Kalifornien verhängt den Notstand. Nicht weil was passiert ist, sondern weil was passieren könnte. Das gleiche Kalifornien, dass die Feuerwehr genderkonform besetzt und Löschwasseebecken über Jahre nicht repariert. Die Linken finden immer irgendeine plumpe Begründung für ihr Handeln, der wahre Grund ist jedoch immer: 👉 Mehr Exekutivmacht 👉 Neue bezahlte Räte für Klimbim 👉 Weniger Kontrollen 👉 Weniger Einblick für die Presse Und natürlich Posten, Beförderungen und Schulden. Bis das Geld der anderen vollständig verbraucht ist und diese die Linken vom Hof jagen.
2
153
Freiwillige Ausreise 🛫 nach Syrien für einmalig 1.000 € 💶 oder Turbo-Einbürgerung 🛂 mit überschaubarem Sprachkenntnis- und Einkommensnachweis in Berlin. Ich bin gespannt, wofür sich die Leute entscheiden werden. So eine Vorahnung habe ich bereits...
1
118
Was macht man mit einer Hauptstadt, die mit Geld nicht umgehen kann, kontinuierlich weiter verdreckt und deren Zivilschutzpläne aufgrund von fehlender IT Sicherheit öffentlich im Internet abrufbar sind? Also einer Hauptstadt, die Ihrer Funktion als Hauptstadt weder repräsentativ noch sicherheitsseitig nachkommt? Richtig. Erstmal mehr Geld überweisen 🤔. Genauso habe ich auch geguckt.
1
1
166
🧐: Yallah? Yallah was? Yallah AFD Verbot? Und wenn es nicht klappt Yallah Intifada? Die #OmasgegenRechts sind wohl eher was für den Verfassungsschutz als für Demokratieförderprogramme aus dem Bundeshaushalt.
richtig lebensfrohe Truppe
1
168
Der Chef der Cosa Nostra sagt, dass er nicht den Chef der Camorra stürzen wird 😅😅😅. Between the Lines: Das muss schon jemand aus der Camorra erledigen. Wir machen uns die Hände daran nicht schmutzig. Ein Aufruf an @HendrikWuest und @DGuenther_CDUSH oder wer sich sonst berufen fühlt, nach der Wahl in MV und Berlin zur Tat zu schreiten.
1
2
156
Was ist auf diesem Bild zu sehen? Aus der Kategorie: "Der Staat rasiert sich selbst." Ihr werdet es feiern 😁😁😁.
82
35
13
1,007
182,528
Frage von Radio Eriwan an Friedrich Merz: "Die CDU Mitglieder sind sauer. Massiver Mitgliederschwund. Eine historische Wahlniederlage. Kann sich die Situation noch verschlimmern?" Merz: "Hold my beer 🍺."
1
9
278
Interessant. Ich dachte immer, es reisen deutlich mehr Menschen ohne Reisepass. Da muss ich aber wohl was missverstanden haben. 🥳🥳🥳🥳🥳
54
36
1
1,614
151,436
Benedikt Schonlau retweeted
Ach, Lars. Du hast diese Woche eine neue Gründerzeit ausgerufen. Beim Branchendialog Ost, drei Wochen vor den Landtagswahlen, mit rund 50 jungen Unternehmen im Finanzministerium. Eine ausformulierte Strategie gab es noch nicht, dafür ein Zitat, das hängen geblieben ist: Dass Deutschland keine Tech-Giganten habe, liege nicht an mangelndem Talent oder Ideen, sondern an einem Ökosystem, in dem die Unternehmen nicht wachsen könnten. Ich verrate dir jetzt mal was, Lars. Du bist das Ökosystem. Denn Ökosystem klingt nach Wetter. Nach etwas, das über einem Land liegt und das man betrauern kann. Dieses hier wurde beschlossen. Paragraf für Paragraf, Legislaturperiode für Legislaturperiode. Ich mach es dir konkret. Dass Deutschland keine Tech-Giganten hat, liegt daran, dass du drei Monate auf eine Steuernummer wartest und in dieser Zeit keine Rechnung schreiben darfst. Es liegt daran, dass anderthalb Jahre später alles auf einmal kommt. Nachzahlung, rückwirkende Vorauszahlungen, nächste Rate hinterher. Und das Geld längst in Leuten und Wachstum steckt. Es liegt daran, dass die Herabsetzung dieser Vorauszahlungen beantragt werden muss. Mit Prognose. Beim selben Amt, das die Zahl gerade festgesetzt hat. Es liegt daran, dass du als Gründer erst mal recherchieren musst, welche Programme es überhaupt gibt, wer zuständig ist und wo du dich meldest. Danach schreibst du zwanzig Anträge bei einer Förderbank und belegst, dass dein Business Case nicht von einer KI stammt. Das alles vor dem ersten verkauften Produkt. Es liegt daran, dass es niemandem einfällt, mir bei der Gewerbeanmeldung einfach eine Checkliste in die Hand zu drücken. Was jetzt kommt, wen ich anrufen muss, was mir zusteht. Eine Seite. Die Kommune weiß in diesem Moment als Erste, dass es mich gibt, und sagt nichts. Es liegt daran, dass viele kommunale Wirtschaftsförderungen datentechnisch nicht mitbekommen, dass sich vor ihrer Haustür ein Unternehmen gegründet hat. Das Handelsregister ist öffentlich, man könnte es nach dem eigenen Ort filtern. Stattdessen arbeitet man dort wie in einem Museum, nur ohne Führungen. Es liegt daran, dass wir im Vergaberecht am Kindertisch sitzen. Referenzen, Mindestumsätze, Verfahren über Monate. 77 Prozent der Startups sagen, das System bevorzuge systematisch die Etablierten. Die Großen teilen den Kuchen, wir lernen dabei, wie man Formblätter ausfüllt. Es liegt daran, dass 2025 über zwei Drittel aller Gründungen im Nebenerwerb passierten, weil sich niemand den ganzen Schritt traut. Es liegt an einer Staatsquote von 49,5 Prozent. Zur Erinnerung: In der echten Gründerzeit, auf die du dich berufst, gab es nicht einmal eine Sozialversicherung. Die kam zwölf Jahre später, unter Bismarck. Damals wuchsen Unternehmen, weil der Staat noch nicht wusste, wie man das verhindert. Und es liegt daran, dass dein eigener Entwurf den Spitzensatz auf 47 Prozent heben soll. Du willst Dax-Konzerne aus Ostdeutschland. Mit welchem Personal eigentlich? Die Leute, die man dafür braucht, rechnen als Erste nach. Dein Vorschlag dagegen: Förderprogramme zielgerichteter ausgestalten. Im DIHK-Report wünschen sich 73 Prozent Bürokratieabbau, 61 Prozent ein einfacheres Steuerrecht. Besseren Zugang zu Förderprogrammen wollen 32 Prozent. Du lieferst Platz drei. Es ginge auch einfach. Senkt die Unternehmenssteuern. Und lasst Gründern drei Jahre Ruhe: keine Körperschaftsteuer, keine Gewerbesteuer. Kein Antrag, keine Kommission, kein Verwendungsnachweis. Weißt du, was der größte Hebel für unser Wachstum wäre, Lars? Kein Fonds. Kein Programm. Kein Dialog. Der Staat lässt uns in Ruhe. Und die SPD macht mal Pause von der Regierungsverantwortung. Das Ökosystem würde sich erstaunlich schnell erholen.
101
526
82
2,368
101,989
Benedikt Schonlau retweeted
Bei IAV soll die Unternehmensleitung mit einem Insolvenzverfahren gedroht haben. Der drastische Stellenabbau soll nun die wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens sichern. #IAV #Volkswagen #Insolvenz #Autoindustrie Insolvenzdrohung: Nach Angaben der IG Metall habe die Unternehmensleitung während der Verhandlungen wiederholt mit einem Insolvenzverfahren gedroht. IAV bestätigte diese Darstellung gegenüber der WELT nur indirekt und verwies auf die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Sanierung: Bis Ende 2027 soll die Zahl der Mitarbeiter um 40 Prozent auf 2970 sinken. Knapp 2000 Stellen sollen über ein Abfindungsprogramm wegfallen, während Volkswagen seine weitere Unterstützung laut Bericht von einer Einigung abhängig gemacht hatte. Die Einigung soll die verbleibenden Arbeitsplätze sichern, macht aber zugleich deutlich, wie ernst die wirtschaftliche Lage bei IAV ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT welt.de/wirtschaft/article6a…
9
43
1
259
10,390
Benedikt Schonlau retweeted
BMW und Mercedes setzen bei der Fahrzeugintegration nur auf KI aus den USA. Europa verfügt über starke Fahrzeug Betriebssysteme, aber nicht über eigene integrierte generative KI Modelle. #BMW #Mercedes #MBOS #Automotive Einordnung: Der Vergleich umfasst 39 Fahrzeugplattformen im dritten Quartal 2026. Laut der Auswertung stammt kein einziges namentlich integriertes generatives KI Modell aus Europa, während chinesische und US Plattformen eigene Modelle einsetzen. Auswirkungen: BMW Operating System X nutzt Alexa Plus. MB.OS integriert Gemini und ChatGPT. Die Entwicklung zeigt, dass europäische Hersteller bei einem zentralen Zukunftsthema derzeit auf außereuropäische KI Lösungen angewiesen sind. Europa verfügt über starke Fahrzeug Betriebssysteme, ist bei integrierter generativer KI im Auto jedoch derzeit von Anbietern außerhalb Europas abhängig. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: LinkedIn linkedin.com/posts/benedikts…
13
17
2
155
7,447
Unpopular Opinion zur #WM2026: #Halbzeitshow mit echten Stars ohne #Wokeness Künstler oder andere low Quality Shit Shows wie bei den Olympischen Spielen. Wirklich schön anzusehen.
1
949
Benedikt Schonlau retweeted
datenfuzzi.com/schuldenuhr/e… Ihr Geld. Ist weg. Für nichts.
6
3
38
839
Benedikt Schonlau retweeted
Ein paar Hardfacts zu vermeintlich tollen Leihmutterschafts-Verträgen in den USA, die ethisch dann irgendwie sauber sein sollen. Nach Erfahrungsberichten von Leihmüttern, die uns auch ihre Verträge überlassen haben, aber auch eigenen Recherchen bei Agenturen, die sehr bereitwillig ihre Sonderangebote und tollen Frauen anpreisen. Jens #Spahn legt ja Wert darauf, in den USA mit vermeintlich "guten" Leihmutterschafts-Verträgen sein Geschäft durchgeführt zu haben. Ein paar Fakten also zu der sauberen Welt der USA. Dazu gilt grundsätzlich: Auch mit Verträgen wäre Menschenhandel immer noch Menschenhandel. Oder macht es die Dinge hübscher, wenn man eine Urkunde und einen Kassenzettel bekommt? Eine sicher wichtige Frage für jeden Sklavenmarkt. 1. Die Verträge nutzen nicht den Leihmüttern, sondern den Kunden, damit sie die Leihmutter unter Kontrolle haben und sie kontrollieren können, u.a. was sie zu sich nimmt, wo sie sich aufhalten darf, wohin sie reisen darf, welche Medikamente sie nehmen muss, was sie in der Schwangerschaft alles nicht darf, welche Ärzte und Kliniken sie nur noch konsultieren darf. Ob und mit wem sie Sex aben darf. 2. Aus dem Vertrag kommen sie auch nicht raus. Wer abbricht, muss die bislang entstandenen Kosten für die Besteller, die Ärzte, die Anwälte bezahlen. Das kann eine Frau nicht, sie machen es ja, um Geld zu verdienen. Wer einmal einsteigt, muss durchziehen. 3. Die Frauen sind mit ihren körperlichen und seelischen Komplikationen nach der Geburt alleine gelassen, viele können sich die Behandlungen danach nicht leisten. Es gibt massive körperliche Schäden und Risiken für die Frauen, Spätfolgen, die nicht versichert sind. Die Agenturen und Kunden sind damit raus, die Frau körperlich ruiniert. Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit, organische Schäden sind häufigste Spätfolgen. 4. Natürlich nimmt man nur Frauen unter Vertrag, die schon Kinder haben. Spahn preist das im Podcast von Ronzheimer als vermeintliche besondere Sorgfalt an. Der Brutkasten muss bewiesen haben, dass er gebärfähig ist. So einfach ist das. Man tut es aber auch, damit die Frauen ihre Muttergefühle auf die eigenen Kinder fokussieren und keinen Anspruch auf das neue Kind erheben. Nebeneffekt: Zehntausende Kinder haben bereits zugesehen, wie ihre Mütter Geschwisterkinder verkaufen. Was macht das mit den Geschwistern? 5. Natürlich lässt man die Frauen nicht ihre eigenen Eizellen austragen, sondern setzt ihnen fremde Eier ein, auch hier, damit sie genetisch keine Verbindung zum Kind haben und keine Ansprüche später an das Kind stellen. Alles vertraglich geregelt. Das Risiko in der Schwangerschaft steigt damit extrem an, weil sie keinerlei genetische Verbindung zum Kind haben. Ihr Körper will die Schwangerschaft also ständig beenden, das Kind abstoßen. Um das zu verhindern, müssen sie starke Medikamente in der Schwangerschaft nehmen. Es gibt keine Studien, was das mit der Gesundheit der Frauen und der Ungeborenen macht. Es sind alles Hochrisikoschwangerschaften. Frühgeburten und Fehlgeburten gehören zum Alltag. 6. Ebenfalls in den Verträgen geregelt wird, dass Frauen sich mit allen medizinischen Eingriffen einverstanden erklären müssen, dass sie auch gesunde Kinder abtreiben müssen, wenn sie nicht mehr gewollt sind, das falsche Geschlecht haben oder wenn sich aus Versehen Mehrlingsgeburten entwickeln, die man gar nicht will. Diese Kinder werden dann "reduziert", so der Fachausdruck für das Töten im Mutterleib. Gerade wird in Kanada eine Leihmutter von ihren Bestellern verklagt, weil sie nicht abtreiben wollte. 7. Die Mütter werden in manchen Bundesstaaten der USA nicht einmal mehr in der Geburtsurkunde vermerkt, stattdessen stehen dort dann zwei "Väter". Sie ist nur ein Brutkasten, das Kind hat nie eine Mutter gehabt. Frauenfeindlichkeit mit staatlichem Stempel. 8. Brutkasten und Eizellspenderin wählt man in der Praxis aus zwei unterschiedlichen Katalogen, man kann das online machen, es ist wie Tinder für gute Gene. Der Preis der Leihmutter steigt, je gesünder sie ist und wie gut sie gebären kann. Die Eizellspenderin wird wie eine Zuchtstute angepriesen: Genetik bis in die Generation ihrer Großeltern sauber mit Nachweis, dass sie keine Erbkrankheiten hat. Man kann nach Kategorien suchen wie Hautfarbe, Rasse (!), Herkunft, Augenfarbe, Haare und natürlich die "Ivy League"-Kollektion, kluge Frauen möglichst von Eliteschulen. Dazu hübsche Bilder der Frauen. Man will schließlich kluge und schöne Kinder. 9. Würden wir uns zudem Verträge vornehmen, wie sie in anderen Ländern existieren, dann wird einem schlecht. Viele Agenturen auch aus den USA arbeiten inzwischen auch global: Man nimmt die Frau aus den USA, fliegt sie aber zur Befruchtung in andere billige Länder um Geld zu sparen, gebären muss sie dann in dem Land, das den Bestellern am genehmsten ist oder das die beste Rechtslage hat - für den Kunden. Das ist ein menschlicher Verschiebebahnhof und niemand weiß, welches Land mit seinem Rechtssystem überhaupt zuständig wäre, hätten die Frauen das Geld sich überhaupt juristisch zu wehren gegen eine ganze Mannschaft von Anwälten, die das globale MIlliardengeschäft gut absichern. Das alles ist so unglaublich frauenfeindlich, ausbeuterisch und die Kinder sind Anschaffungen auf dem Marktplatz der reproduktiven Möglichkeiten.
384
1,913
312
5,608
231,915
Benedikt Schonlau retweeted
Almost every argument about energy comes down to one number: energy density. How much energy is stored per kilogram of fuel or material. The numbers in MJ/kg: • Wood: 15 • Coal: 24 • Crude oil: 44 • Natural gas: 54 • Hydrogen (compressed): 120 • Lithium-ion battery: 0.7 • Uranium (fission): 80,000,000 • Hydrogen (fusion): 690,000,000 Read those last two again. A kilogram of uranium contains more energy than 3,000 tonnes of coal. A kilogram of hydrogen fusion fuel contains 45 million times more energy than a kilogram of oil. This is why: • Batteries struggle to replace liquid fuels in aviation and shipping. Energy density is 60x lower. • Nuclear submarines can run for 25 years without refuelling. • Fusion, if cracked, ends energy scarcity permanently – not just for decades, but for the lifetime of the Sun. The energy transition debate isn't about ideology. It's about physics. Every energy source is competing against millions of years of chemistry packed into fossil fuels – and, eventually, against the nucleus itself. Know the numbers. The debate becomes clearer.
224
835
69
3,724
195,710