Vorstand der ARWAG Holding

Wien, Österreich
Joined December 2012
thomas drozda retweeted
Goodnight 🌙
37
282
12
579
8,284
Pressestelle antwortet Journalisten
Das macht einen einfach nur sprachlos... #Kommunikationsexperte
6
1
12
6,359
‚Zwei aussenpolitisch ahnungslose Geschäftemacher, die bisher null zusammengebracht haben‘ - also außenpolitisch, geschäftlich weiss man‘s ja nicht?
331
Seit Anfang 2026 wurden mindestens 15 Palästinenser im besetzten Westjordanland von israelischen Siedlern ermordet. Im selben Zeitraum wurden in Israel mindestens 183 israelische Araber (bzw. Palästinenser mit israelischer Staatsbürgerschaft - je nach Eigendefinition) von anderen israelischen Arabern ermordet, was in der internationalen Berichterstattung jedoch kaum Widerhall findet. Wer für das katastrophale Ausmaß von Gewalt und organisierter Mafia-Kriminalität innerhalb der arabischen Bevölkerung Israels verantwortlich ist, ist Gegenstand politischer Auseinandersetzungen. Die Extrempositionen lauten - einerseits: „Die arabische Gesellschaft“; und andererseits: „Der israelische Staat“. Dazwischen gibt es Positionen, die beiden dieser Seiten, in unterschiedlichem Ausmaß, Verfehlungen und Verantwortungen zuerkennen. Auch diese Debatte wird außerhalb Israels medial nur kaum abgebildet, obwohl sie eine zentrale Rolle spielen müsste, wenn man ein besseres Verständnis des Mosaiks palästinensischer bzw. arabischer Lebensrealitäten in Israel und den Palästinensergebieten anstrebt.
12
43
4
185
7,843
+1
Ich halte nichts vom „Rot-Grün-Rot“-Gerede. Die Linkspartei will sich mit dem guten Ruf der SPD salonfähig machen. Doch Rot ist nicht gleich Rot: #EchteSozis bauen Wohnungen, statt Milliarden für Enteignungen auszugeben, und brauchen keine Klarstellung gegen Antisemitismus.
12
951
Word!
Sie schauen auf die Jugend nur da, wo es sich für ihre bequemen Couch-Kulturkämpfe eignet. Ich meine auch die Jugend in Albanien, Indien und China, beispielsweise.
1
581
Mission Statement
“Mir ist es wichtig, dass das Theater ein Mehr-Generationen Theater ist und nicht einer Publikumsschicht vorbehalten ist” Marie Rötzer, künstlerische Direktorin Josefstadt Theater auf @oe1
1
486
6 Tote letztes Jahr!
16.10.2026 Standard
1
1
486
thomas drozda retweeted
16.10.2026 Standard
6
3
12
898
Gründung der WUÖ (Wutunternehmer Österreich) ante portas? Vielleicht findet sich ja noch ein fluchender Wirt und fertig ist die Liste!
Die @hoppenina hat ihn kürzlich irgendwo mal als "MarcoPogo für Rechte" bezeichnet, und seit dem ich das Bild im Kopf hab kann ich ihn einfach nicht mal mehr im Ansatz ernst nehmen. Weil: Es stimmt.
1
1
1
9
2,407
thomas drozda retweeted
Linke, die glauben, dass sie ihre politische Agenda mithilfe konservativer Muslime durchsetzen werden: Darf ich anregen, sich über die Geschichte der Volksrepublik Iran zu informieren? Oh, die heißt ja Islamische Republik Iran. Und Linke gibts dort nicht. Also keine lebenden.
25
69
1
735
8,288
This 👇
Heute vor drei Jahren überfielen Hamas-Terroristen Israel und ermordeten mehr als tausend Menschen. Am 7. Oktober 2023 kam ich, mit dem Fahrrad am Neckar entlangfahrend, in Heidelberg an und hörte auf dem Marktplatz Menschen über den Anschlag sprechen. Wenn etwas meine ohnehin seit jeher bestehende Überzeugung, mich gegen Extremismus zu stellen und dies auch klar zum Ausdruck zu bringen, noch einmal nachdrücklich bestärkt hat, dann war es dieser Terroranschlag: der größte Massenmord an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust. Der Umgang mit manchen Leuten ist seither leider schwierig geworden. Manche Freundschaften sind zerbrochen, manche verwandtschaftlichen Beziehungen abgekühlt. Das alles ist schmerzlich. Andere Menschen fragen mich, warum ich mich in dieser Frage so sehr engagiere. Ich möchte darauf gerne antworten. Seit meiner Kindheit erlebe ich, dass Menschen im Namen von Religion nicht nur Freiheiten massiv beschränken, sondern auch Gewalt ausüben. Dass Frauen gezwungen werden, Kopftuch zu tragen oder sich gleich vollständig zu verhüllen. Dass Menschen öffentlich ausgepeitscht oder hingerichtet werden. Dass „Blasphemie“ als Vorwurf gegen missliebige Menschen dient, die dadurch zur Zielscheibe von Gewalt werden können. Ich habe als Kind die mörderische Wut gegen Rudi Carrell nach seinem Khomeini-Witz erlebt und die bis heute andauernde Jagd auf den Schriftsteller Salman Rushdie. Ich habe mehr als ein Dutzend Bekannte, Freunde und Kollegen durch die Hand islamistischer Extremisten verloren. Seit Jahren höre ich in muslimischen Ländern Aussagen wie: Hitler sei doch „ein hervorragender Staatsmann“ gewesen, er habe „leider sein Werk nicht vollendet“. Ich höre, wie Bin Laden als „Bruder“, „einer von uns“ oder gar als „Held“ gefeiert wird. Selbst in Oxford und Harvard ausgebildete Anwältinnen in Pakistan äußern solche Ansichten. Ich fand das immer schwer erträglich, konnte mir aber immerhin sagen: Das ist weit weg, so redet zum Glück niemand bei uns. Und nun erlebe ich seit dem 7. Oktober 2023, dass Hamas-Terroristen auch bei uns, in Deutschland, gefeiert und bejubelt werden. Man müsse „die ganze Geschichte“ sehen – zur „ganzen Geschichte“ könnte ich einiges erzählen! –, und bei den Tätern handele es sich um „Widerstandskämpfer“. In Berlin-Neukölln verteilten Menschen Süßigkeiten nach dem Massenmord. Und es sind keineswegs nur Menschen mit migrantischem Hintergrund, die solche Mörder glorifizieren. Auch weiße, deutsche, sich selbst als links verstehende junge Menschen binden sich eine Kufiya, ein „Palästinensertuch“, um den Hals oder um den Hintern und rufen „Free Palestine“, „Free Gaza“ oder gleich „Yalla Yalla Intifada“, ohne zu kapieren, welche politischen und historischen Bedeutungen diese Parolen haben. Es ist die komplette Wohlstandsverwahrlosung. Auf TikTok kursieren unzählige Videos, in denen Hamas-Terroristen und Osama bin Laden als Helden gefeiert werden – als „Kämpfer für die Unterdrückten“, als Gegner des Kapitalismus, als vermeintlich starke Vertreter des „globalen Südens“. Und immer mehr junge Menschen glauben diesen Blödsinn auch noch. In dieser wahrlich beängstigenden Situation kommen rechtsextreme Volltrottel daher, reden von „millionenfacher Remigration“ und bedrohen gleich alle Menschen, die ihnen fremd oder irgendwie muslimisch erscheinen. Und wissen Sie, wer schweigt? Wer nichts sagt? Wer dem Islamismus, der Terrorverherrlichung und der Verbrüderung von Teilen der extremen Linken mit Islamisten nichts entgegensetzt – und zwar so entschieden, dass nicht am Ende die Rechtsextremen als diejenigen erscheinen, die als Einzige tatsächlich etwas dagegen hätten? Die politische Mitte. Jenes Spektrum also, dem ich mich zugehörig fühle. Sie sitzt da, bräsig und unfähig, vielleicht auch schlicht überfordert, und verhandelt am Ende mit irgendwelchen Islamverbänden, während sie den politischen Raum denen überlässt, die ihn am lautesten besetzen. Das ist der Grund, weshalb ich beschlossen habe, auch hier nicht zu schweigen. Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der Rechtsextremisten den Ton angeben. Ich möchte aber ebenso wenig in einer Gesellschaft leben, in der die Scharia gilt und religiöse Autoritäten bestimmen, was gesagt, getan oder gedacht werden darf oder welche Kleidung getragen werden muss. Man schaue sich um, überall, wie es Menschen ergeht, die als Juden erkennbar sind. Wie selbst Restaurants beschützt werden müssen, Kindergärten, Schulen, Gotteshäuser, diplomatische Vertretungen schon eh seit Jahren. Mitten in Berlin zum Beispiel. Nichts davon ist „Widerstandskampf“, nichts davon „Kritik an der Regierung Israels“. Beschämend ist das. Heute ist vor allem ein Tag des Gedenkens an die Opfer des 7. Oktober 2023. Was dort geschah, ist nur eins: Terror. Nichts anderes. Mögen die Toten in Frieden ruhen. Mögen die vielen Menschen, die an Körper und Seele verletzt wurden, Heilung erfahren und ebenfalls Frieden finden. Und mögen wir die Terroristen besiegen.
1
7
616
Respekt Vertrauen
Warum ich mich nirgends so sicher fühle, wie im Brennpunktbezirk um die Schule herum: Die Schule genießt höchste Achtung im Viertel. Eltern kommen zu uns, wenn sie Hilfe brauchen, amtliche Briefe zu verstehen oder Formulare auszufüllen; 1/6
6
1
11
2,263
thomas drozda retweeted
5
12
3
39
991
👇
Soso. Juden können also derzeit im Österreichischen Journalistenclub ohne Saalschutz nicht auftreten. "Wehret den Anfängen", blabla. Alles Sonntagsreden. Hätte der Journalistenclub Rückgrat, ließe er grad wegen der Bedrohung täglich Juden auftreten. 1/3
3
9
912