The dreaming passing stranger under the pink

German-based, globally travl'n
Joined May 2008
@grok Jetzt hilf uns bitte mit deinem analytischen Blick und berechne den KGE-Diversitätsnutzen der Familie J. seit Einreise 1985: Addiere positive Beiträge durch ehrliche Arbeit und subtrahiere Sozialleistungen (incl. Betrug), Gerichtskosten, Diebstahl, Verwaltungsaufwände etc.!
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“De Europeanen staan op het punt om binnen zeer korte tijd wakker te worden in een verschrikkelijke nachtmerrie. Er zijn mensen die eruitzien zoals ik, met een baard en donker haar, die zijn gevlucht voor de terreur en de islam. Ik ben bijvoorbeeld half Duits, half Egyptisch en geboren in Duitsland. Ik zie er nog steeds uit zoals zij. Maar er zijn ook mensen die eruitzien zoals ik en die niet voor de terreur zijn gevlucht. Zij hebben de terreur en de islam juist met zich meegebracht. En om heel eerlijk te zijn, vormen zij de meerderheid. Niet andersom. Jullie hebben werkelijk géén idee wat er onder de oppervlakte sluimert en slechts wacht tot een kritische massa is bereikt. Als jullie liberalen niet naar een witte man willen luisteren, luister dan naar mij. Ik waarschuw jullie omdat ik weet hoe deze mensen zijn. Ik ben daar geweest. Ik heb er een jaar gewoond. Ze haten jullie. Jullie zullen wakker worden in een verschrikkelijke nachtmerrie. Een absolute nachtmerrie. Zodra een bepaald punt is bereikt, wat ik de kritische massa noem, onder andere door geboortecijfers en demografische ontwikkelingen, zullen jullie niet langer in staat zijn jezelf te verdedigen. Helaas is de witte man door psychologische manipulatie gaan geloven dat mannelijkheid iets slechts is. Dat mannen zwak moeten zijn, zich vooral door hun emoties moeten laten leiden en zacht en meegaand moeten zijn. Tegelijkertijd komen hier zeer agressieve mensen naartoe. Ze accepteren jullie cultuur niet. Ze accepteren jullie religie niet. Ze accepteren jullie vrouwenrechten niet. Ze accepteren helemaal niets van dit alles. Ze willen het uitwissen. Ze willen jullie uitwissen. En jullie zijn blind voor wat er gebeurt. Jullie weigeren het te zien. Geloof me, dit wordt een nachtmerrie. Een bloedige, verschrikkelijke nachtmerrie. Word in godsnaam wakker. Ik meen dit bloedserieus.”
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welt.de/wissenschaft/plus6ab… Herr Lesch, ich spare mir heute jede Anrede mit Adjektiv. Nur so viel: **„Niemand, der bei Verstand ist, baut heute noch Kernkraftwerke.“** Das ist ein erstaunlicher Satz. Vor allem deshalb, weil weltweit derzeit laut Internationaler Atomenergiebehörde **78 Kernreaktoren in 17 Ländern gebaut werden**. China baut. Indien baut. Russland baut. Ägypten baut. Pakistan baut. Weitere Länder planen neue Anlagen. Man kann all diese Projekte kritisieren. Man kann sagen, sie seien zu teuer. Zu langsam. Zu riskant. Man kann über Endlagerung, Finanzierung und Bauzeiten streiten. Alles legitim. Aber zu erklären, praktisch jeder, der heute noch ein Kernkraftwerk baut, sei nicht „bei Verstand“, ist keine wissenschaftliche Argumentation. Das ist billige Polemik. Und ausgerechnet von jemandem, der sich gern als wissenschaftlicher Erklärer präsentiert, ist das bemerkenswert. Kernkraft besitzt nämlich Eigenschaften, die man nicht einfach wegmoderieren kann: Sie liefert wetterunabhängig Strom. Sie benötigt vergleichsweise wenig Fläche. Sie produziert im Betrieb sehr wenig CO₂. Und sie kann über sehr lange Zeiträume große Energiemengen bereitstellen. Das macht sie nicht automatisch zur besten Lösung. Aber es macht sie zu einer **ernstzunehmenden technischen Option**. Und genau deshalb bauen andere Länder sie. Auch beim Atommüll entwickelt sich die Technik weiter. Schnelle Reaktoren und Transmutationsverfahren können bestimmte langlebige Bestandteile abgebrannter Brennstoffe erneut nutzen beziehungsweise in kurzlebigere Stoffe umwandeln. Das bedeutet nicht: **„Atommüllproblem gelöst.“** Aber es bedeutet sehr wohl: **Die technische Entwicklung ist nicht stehen geblieben.** Und genau das ist mein grundsätzliches Problem mit solchen apodiktischen Aussagen. Wissenschaft lebt davon, dass man offen sagt: Was wissen wir? Was wissen wir nicht? Was kostet eine Technologie? Welche Risiken besitzt sie? Welche Alternativen gibt es? Wie sieht das Gesamtsystem aus? Aber: **„Wer das anders macht, ist nicht bei Verstand“** ist keine Analyse. Das ist ein Urteil über Menschen. Herr Lesch, Sie sind Astrophysiker. Sie können Kernenergie erklären. Sie können Studien vergleichen. Sie können Kostenmodelle diskutieren. Sie können über Klimamodelle sprechen. Aber Sie besitzen kein wissenschaftliches Messgerät namens: **Verstand anderer Menschen.** Und vielleicht wäre gerade bei Energiepolitik ein bisschen weniger Kanzel und ein bisschen mehr Rechnung ganz hilfreich. Denn die interessante Frage lautet nicht: **„Welche Technologie gefällt Harald Lesch?“** Sondern: **Welcher Energiemix liefert zuverlässig, bezahlbar und möglichst CO₂-arm Strom?** Wenn die Antwort viel Wind, Solar, Speicher und Netze lautet: Bauen. Wenn Kernkraft darin wirtschaftlich sinnvoll ist: Bauen. Wenn irgendwann Fusion funktioniert: Bauen. Wenn neue Reaktortypen Abfall besser verwerten: Prüfen und bauen, wenn sie sich bewähren. Das nennt man Technologieoffenheit. Und jetzt noch etwas, Herr Lesch: Sie haben früher wunderbar erklärt, dass sich das Klima der Erde über geologische Zeiträume massiv verändert hat, dass es Warmzeiten, Eiszeiten und lange Perioden ohne heutige Polkappen gab. Das war Wissenschaft. Ruhig. Erklärend. Ohne Sirene. Heute wirken manche Ihrer Aussagen dagegen auf mich eher wie: **Wissenschaft mit Katastrophenverstärker.** Nicht weil Sie über Klimawandel reden. Sondern weil Sie gelegentlich aufhören zu erklären und anfangen zu überreden. Und bei der Kernkraft passiert genau das wieder. Sie können sagen: „Ich halte neue Kernkraftwerke aus diesen und jenen Gründen für ökonomisch unsinnig.“ Dann reden wir über Zahlen. Aber: **„Niemand, der bei Verstand ist …“** ist keine Zahl. Es ist keine Studie. Es ist kein Argument. Es ist eine Herabsetzung all jener Ingenieure, Regierungen, Betreiber und Wissenschaftler, die weltweit zu einer anderen Bewertung kommen. Und genau deshalb ist mein Problem mit diesem Satz nicht Kernenergie. Mein Problem ist die intellektuelle Selbstgewissheit dahinter. **Wer Wissenschaft erklären will, sollte Zweifel aushalten können.** Auch den Zweifel an sich selbst. Und noch etwas, Herr Lesch: **Ich bin aus dem Alter heraus, erzogen werden zu müssen.** Und ich vermute, ein ziemlich großer Teil Ihres Publikums ebenfalls. Menschen wollen informiert werden. Sie wollen Zusammenhänge verstehen. Sie wollen Argumente hören. Sie wollen Zahlen sehen. Was sie nicht brauchen, ist ein erwachsener Mann, der ihnen erklärt, welche Meinung vernünftig ist und welche nicht. Vielleicht sollten Sie deshalb gelegentlich wieder zu dem zurückkehren, was Sie früher besonders gut konnten: **erklären.** Nicht belehren. Nicht erziehen. Nicht moralisieren. Ein erwachsenes Publikum braucht keine Kanzel. Es braucht Informationen. **Den Rest entscheiden wir dann schon selbst.**
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welt.de/politik/deutschland/… Ich brauche keinen Professor, der mir in **550 Milliarden Nuancen** erklärt, wie ungeheuer komplex, verschachtelt und historisch bedingt die Gewalt in Frankreich entstanden ist. Das kann alles stimmen. Soziologie. Banlieues. Migration. Armut. Diskriminierung. Bildung. Identität. Kapitalismus. Postkolonialismus. Zu wenig Sozialstaat. Zu viel Sozialstaat. Schinkenbrot. Kaffee. Cola. Wasser. Irgendjemand wird für alles eine Theorie haben. Mich interessiert als Bürger zunächst etwas wesentlich Einfacheres: **Ich möchte, dass es auf der Straße nicht brennt.** Ich möchte einkaufen gehen. Kaffee trinken. Mit der Bahn fahren. Zur Arbeit kommen. Abends nach Hause gehen. Und dabei möglichst nicht über eine brennende Barrikade klettern oder darauf hoffen müssen, dass mein Auto morgen noch dort steht. Dafür gibt es einen Staat. Und dafür gibt es Polizei. In Frankreich beteiligten sich am vergangenen Wochenende nach Regierungsangaben rund 550.000 Menschen an den Protesten. Gleichzeitig kam es zu schweren Ausschreitungen, Plünderungen, Brandstiftungen und Straßenschlachten mit der Polizei; in mehreren Städten wurden anschließend Ausgangssperren verhängt. Und jetzt können wir natürlich drei Jahre darüber diskutieren, welche gesellschaftliche Gruppe daran welchen Anteil hatte. Migrantenproblem? Kein Migrantenproblem? Linksextremismus? Jugendproblem? Soziale Frage? Mir zunächst vollkommen egal. **Wer einen Laden plündert, plündert einen Laden.** Wer ein Auto anzündet, zündet ein Auto an. Wer einen Polizisten mit Steinen bewirft, bewirft einen Polizisten mit Steinen. Die Hautfarbe, Herkunft oder politische Selbsterklärung des Täters verändert an der Handlung exakt nichts. Und genau deshalb hoffe ich, dass Deutschland am **31. Oktober** einen sehr einfachen Unterschied hinbekommt. Friedlicher Protest? Bitte sehr. Demonstrieren. Schreien. Plakate hochhalten. Die Regierung beschimpfen. Gegen Wehrpflicht sein. Für bessere Schulen sein. Alles vom Demonstrationsrecht gedeckt. Die Organisatoren der Gen-Z-Proteste erklären ausdrücklich, dass sie friedlich demonstrieren wollen. Aber sobald jemand meint, aus einer Demonstration eine Gelegenheit für Brandstiftung, Plünderung oder Gewalt machen zu müssen, endet die politische Diskussion. Dann beginnt Strafrecht. Nicht mit 550 Milliarden Nuancen. Sondern mit einer funktionierenden Polizei. Hessens Innenminister hat für Frankfurt bereits eine starke Polizeipräsenz angekündigt und erklärt, Gewalt gegen Menschen und Sachen werde nicht geduldet. Genau das ist die richtige Aufgabenbeschreibung – unabhängig davon, aus welcher politischen Ecke mögliche Gewalttäter kommen. Danach können Professoren analysieren. Soziologen können forschen. Politiker können Reformen beschließen. Journalisten können Hintergrundstücke schreiben. Alles wunderbar. Aber **während** jemand mein Geschäft anzündet, brauche ich keinen Vortrag über seine gesellschaftliche Einbettung. Ich brauche jemanden mit Uniform, der ihn daran hindert. So kompliziert ist dieser Teil nämlich nicht. **Erst Feuer löschen. Dann Seminar.**
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Die letzten Tage waren aufregend und ich habe so viel gelernt! Wenn ich als Jüdin im Netz öffentlich antisemitisch beschimpft werde, muss ich zunächst den Account-Inhaber fragen, ob er der Urheber des Posts ist. Dann erst darf ich öffentlich antworten. Schließlich muss ich Rücksicht auf ihn und seine Familie nehmen, damit er nicht so eine schwere Zeit hat. Wer der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunk widerspricht, ist entweder ein übler Demagoge oder hilfsweise direkt ein Faschist. Fakten spielen keine Rolle. In Frankreich demonstrierten Schüler und „Studierende“, wer auf den Fotos etwas anderes sieht, ist Rassist oder nur neidisch, weil er selbst keine Louis Vuitton-Tasche besitzt. Was wahr ist, bestimmt Emmanuel. Und die Woken. Bei den Grünen ist es möglich, sich verbal gegen Antisemitismus und Islamismus einzusetzen und gleichzeitig bei einer Abstimmung im Europaparlament gegen die Aufnahme der Muslimbruderschaft auf die Terrorliste zu stimmen. Wer Manu Schwesig kritisiert, der regt sich nicht etwa über ihre von Russland finanzierte Pseudo-Stiftung auf, nein, der ist entweder neidisch auf ihre schicke Frisur oder eben auch Faschist. Die Gallionsfigur der Neo-Rechten ist Jan Fleischhauer und Alice Schwarzer ist das Gegenstück zum alten weißen Mann und schädlich(!) für den Feminismus. Als starke Frau gilt bei Ines Schwerdtner von den Linken eine Hamasversteherin. Wer das kritisiert, ist misogyn und hat, natürlich, ein Problem mit „starken Frauen“. Heute Abend erfahre ich, ob die Erde eine Scheibe ist.
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„Alle Täter haben einen Migrationshintergrund“ – mit diesen deutlichen Worten bezieht Brandenburgs Innenminister Jan Redmann Stellung zur eskalierenden Jugendkriminalität in Potsdam. Eine Aussage, die zeigt: Das Problem lässt sich nicht mehr totschweigen. Ich ergänze: In nahezu allen größeren Städten und Ballungsräumen Deutschlands zeichnet sich dasselbe besorgniserregende Bild ab. ​Gewalt an Schulen, Vergewaltigungen, Mord und Totschlag. Die Täter haben in über 90 Prozent aller Fälle Migrationshintergrund. Wegsehen hilft nicht mehr. Verharmlosen auch nicht. Wer Integration gelingen lassen will, muss bestehende Fehlentwicklungen klar benennen, Ursachen beim Namen nennen und die volle Härte des Rechtsstaats anwenden. Denn die Sicherheit aller Bürger – ob mit oder ohne Migrationsgeschichte – muss in diesem Land an erster Stelle stehen!
„Alle Täter haben einen Migrationshintergrund“ to.welt.de/cJBKYHc
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„Alle Täter haben einen Migrationshintergrund“ to.welt.de/cJBKYHc
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Wie niederträchtig kann man sein?
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🚨🇫🇷 ATERRADOR: Alumnos franceses HAN BLOQUEADO el instituto François Villon, en Beaugency, mientras escuchaban «MRH», un tema que homenajea el ATAQUE TERRORISTA DE BATACLAN. «Al estilo de Mohamed Merah, esquivando las cámaras. Bataclan, los abato a sangre fría; caza al hombre, Salah Abdeslam». «No tengo miedo, no temo al infierno; el pacto sigue intacto. ¿Quién puede detenerme, aparte de Alá? Bataclan: se hacían los muertos, ¡túmbense!, voy a abatir a algunos a sangre fría». Aquí hay literalmente franceses nativos celebrando ataques terroristas islamistas contra sus mismos compatriotas. La izquierda es una enfermedad mental.
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La actriz y modelo israelí Bar Refaeli responde a Penélope Cruz por un Twitter de la española y le aclara, la diferencia entre rehén y un prisionero. 👉🏼“Los presos palestinos condenados no son rehenes. Al igual que en cualquier otro país, los encarcelan por cometer delitos, a menudo asesinando judíos, lo que sigue siendo un delito. Son llevados ante la justicia, condenados legalmente y cumplen sus condenas en prisión, con visitas de la Cruz Roja y llamadas de sus familiares. El líder de Hamás, Yahya Sinwar, incluso recibió tratamiento por un tumor cerebral mortal a cargo de un médico judío en un hospital israelí mientras cumplía su condena. Trágicamente, el sobrino de ese médico fue asesinado más tarde por Hamas en el ataque orquestado por Sinwar el 7 de octubre. Nunca será lo mismo. Y seamos claros: los presos palestinos condenados nunca son ejecutados en prisión. No como Hersh Goldberg-Polin, Eden Yerushalmi, Bipin Joshi, Ariel y Kfir Bibas (de 4 años y 9 meses) y varios otros.” ❌La de la izquierda es una COMUNISTA millonaria y miserable como los Bardem, la de la derecha es una persona coherente y con argumentos.
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„Sie haben nicht auf Israel gehört - die Vorhut des Westens angesichts der Barbarei. Stattdessen haben Sie sein Recht auf Selbstverteidigung verurteilt, seine terroristischen Feinde verharmlost, die schrecklichen Verbrechen vom 7. Oktober geleugnet und Lügen über Völkermord verbreitet. Heute schwenken diejenigen, die europäische Städte zerstören, die palästinensische Flagge.“ Juan Carlos Girauta Vidal, ein spanischer Anwalt, Schriftsteller und Mitglied des Europäischen Parlaments
Every single word! Juan Carlos Girauta Vidal, a Spanish lawyer, writer, and Member of the European Parliament👇 “You did not listen to Israel — the vanguard of the West in the face of barbarism. You chose instead to condemn its right to self-defense, whitewash its terrorist enemies, deny the horrific crimes of October 7, and spread lies about genocide. Today, those who are destroying European cities are waving the Palestinian flag.”
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🇫🇷 “Esta farmacia era toda mi vida. Soy madre de tres hijos. Todo está arrasado y quemado. Tenía medicinas para pacientes crónicos, y quemaron las neveras en las que las guardaba. Cuando esto empezó, llamé a la policía y me dijeron que no podían hacer nada”
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La femme qui affirme les yeux dans les yeux à une mère de famille que les menaces de pillage et de viol qu’elle a subies sont un « dégât collatéral » de la révolution nécessaire s’appelle Bettina Zourli,❗️professeur à Rennes 2❗️, militante anti « instinct maternel ».
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A French woman says that the rioters and looters broke into her building and threatened her with rape while she was holding her child in her arms. “That’s collateral damage” responds the feminist activist Bettina Zourli who holds a Master’s in gender studies and focuses her work on gender norms, motherhood, reproductive rights, and voluntary childlessness (“childfree”) She describes herself as “feminist, childfree and Antifa” Zourli also says that all the stores getting looted also constitute a case of collateral damage and that the revolution, which she supports, must be violent. She has lectured in gender studies, including at the University of Lille and Université Rennes.
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🇫🇷 Je suis en larmes… voici les rares photos de la mairie de Limoges, vue de l’intérieur. 143 ans d’histoire et de beauté, ravagés en une nuit. Elle avait survécu à deux guerres mondiales. Inaugurée le 14 juillet 1883 grâce au legs d’Alfred Fournier, pensée par l’architecte Charles-Alfred Leclerc (Grand Prix de Rome), elle était le château de la République des Limougeauds : style néo-Renaissance inspiré de l’ancien Hôtel de Ville de Paris, escalier d’honneur aux marbres roses, toiles marouflées d’Henri-Paul Motte sur le palier (l’union du Limousin à la France et l’atelier de Léonard Limosin), plafond du Salon Bleu, salle des mariages peinte avec son « Ubi Fides Ubi Amor »… Tout cela, les ors, les boiseries, les allégories de l’orfèvrerie et de l’émaillerie, le campanile de 43 mètres, parti en fumée. La partie historique est quasi entièrement détruite à l’intérieur. La toiture s’est effondrée, le beffroi est tombé. Il ne reste qu’une coquille vide là où des générations se sont mariées, ont fait enregistrer leurs enfants, ont siégé pour décider de l’avenir de la ville. Un monument historique depuis 1975, symbole de la maison commune, brûlé volontairement en quelques heures. Les Limougeauds sont sous le choc, en colère et en deuil. La République tient encore, disent certains, mais le cœur patrimonial de la ville a été arraché. On parle déjà de reconstruction, mais rien ne remplacera ces décors, ces souvenirs, cette lumière particulière qui filtrait dans ces salles.
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Krawalle Eine Ladenbesitzerin sagt, wenn das noch einen Abend weiter geht, wird es Tote geben. Sie werden sich wehren. Ein Anwalt aus Marseille, der sich eigentlich mit dem Schutz von Kindern beschäftigt, spricht von einer unendlichen Scham angesichts dessen, was den Einzelhändlern angetan wurde. Eine sehr junge Anwohnerin in der Nähe der Pariser Place de la République hatte zwei Nächte lang Angst um ihr Leben. Weil nicht nur der Laden unter ihr geplündert und zerstört wurde. Die Bande hat auch die solide Eingangstüre ihres Gebäudes aufgebrochen. Sie weiß nicht warum, die Kriminellen sind dann in das Nachbargebäude eingebrochen und haben dort die Wohnung neben ihr angezündet. Alle drei halten die geplante Ausgangssperre für wertlos. Sie fordern die Anwesenheit der Armee. Das höre ich heute am meisten von den Betroffenen.
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Wolfgang U retweeted
יש כאן שאלה טובה מאוד שאני רוצה להפוך לציוץ נפרד - ״למה בחלק מהרחובות יש בלגן אטומי וברחובות ליד (שבהן יש חנויות טובות לביזה) אין כלום?״ התשובה די פשוטה: הפאטרן הזה של איזורים שבהם יש ביזה נרחבת ואיזורים ממש ליד שאין בהם כלום הוא סימפטום של העובדה שעבודת הונדליזם והביזה היא עבודה מקצועית, מתוכננת ומתוזמרת מראש. ואני אסביר: מה שמאפיין את כל ההתפרעויות בצרפת עד כה, כמו ניצחון סן ז׳רמן, ״חג המוזיקה״ וכו׳ הוא ה״הרסנות הספונטנית״ שנוצרת על ידי הגעה של המונים של אנשים מהפרוורים הקשים אל תוך הערים הגדולות בעיקר בשעות הערב - בחסות העלטה ובחסות המון גדול שזורם ברחובות - קל מאוד לבצע מעשי ונדליזם ושוד שלמשטרה קשה להבחין בהם עד שכבר ״מאוחר מדי״ או לפחות, זה מאפשר מספיק זמן פעולה קריטי לפני שכוחות משטרה יכולים להגיע למקום. בגלל זה, הצורה של איזורי השוד במקרים האלה תמיד היתה חופפת לצירי ההתקדמות של ההמון. אתמול קרה דבר שונה בתכלית. היו צירי תנועה של הפגנות שאושרו על ידי רשויות המשטרה, היו מעט התפרעויות שבוצעו גם לאורך צירים אלה אבל אלו היו בעיקר התפרעויות ספונטניות רגילות ולא מאורגנות. **רוב הנזק** בוצע באיזורים **רחוקים יחסית** מההפגנות והוא בוצע בצורה מאורגנת בשיטה חכמה מאוד - קודם כל, צוותים מיומנים ערמו בריקדות סביב סקטור מסויים. בריקדות שלא נתקלו בשום התנגדות משטרתית כי פשוט המשטרה לא היתה שם כי היא היתה עסוקה באיבטוח הציר של ההפגנות המורשות. אחרי שהבריקדות הוקמו, בדרך כלל הן גם הוצתו. אבל לא רק הבריקדות הוצתו אלא גם הוצתו מספר מוקדים בסמוך כמו מכוניות או חזיתות של בתי עסק, דלתות עץ וכו׳. המטרה היתה שתושבים יתקשרו למכבי האש שישלחו ניידות כיבוי אש שתאלצנה למשוך מים מברזי ההסנקה ולכוון את מאמצי הכיבוי למספר מוקדים [בד״כ בצומת] מה שמייצר דה-פקטו - חסימה יעילה של צירי התנועה - מעבר לבריקדות הבוערות עצמן. מהרגע הזה, הבוזזים היו חופשיים בעצם לשבור באין מפריע את חזיתות החנויות שעיניינו אותם. העניין הוא שהם גם ״עמדו בזמנים״ לפי הדיווחים, שעת ה-ש׳ היתה 16:30. - כשאתה בוזז בתוך סקטור ״מאובטח״ ע״י בריקדות בוערות וניידות כיבוי שמתחילות לזרום *רחוק* מצירי ההפגנות וכשכל הביזה מתרחשת סימולטנית - גם כוח משטרה של מאות אלפי שוטרים - לא יצליח להגיע במהירות (על ידי סיורים רכובים או טרנזטים - כי הצירים סגורים) או לזרום בזמן בריצה לכל אתרי הביזה כדי לעצור אותה. זה מה שבעצם מוכיח שמדובר היה בהתארגנות מקצועית עם יד מכוונת וצוותים ממושמעים. על מי נופל החשד? על הצוותים המיומנים של אנטיפה ואירגוני שמאל רדיקליים אחרים, כולל ״מוחים מקצועיים״ שמגיעים מחו״ל. על אנשי ״צרפת הבלתי נכנעת״ של מלנשון ועל סוכנים של רוסיה הפוטינסקית. [זוכרים את מגיני הדוד הכחולים שצוירו על בתים של יהודים מיד אחרי ה-7 בספטמבר? את בית הכנסת שנצבע בירוק? את סימני הידיים האדומות על האנדרטה לזכר השואה? את החבלה במערכות הכוונת הרכבות לפני המשחקים האולימפיים? - כל אלו הוכחו כפעולות חבלה רוסיות]. המודוס אופרנדי הזה הוא גם מה שמסביר את ה״פליאה״ בקרב אנשי בובו [השמאל הבורגני הצרפתי] שמצייצים ציוצים בסגנון ״על איזה מהומות מדברים אני גר פה בפריז והרחוב שלי מלא חנויות ושקט״. כן כפרה. אתה לא באיזור שטורגט מראש על ידי מארגני ה״מחאה״. ולכן ״לא הבחנת בכלום״.
Replying to @hikelikeme
שאלה, למה בחלק מהרחובות בלגאן אטומי וברחובות ליד (שיש גם חנויות טובות לביזה) אין כלום?
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Je veux parler au monde entier de ce qui se passe en France. S’il vous plaît, écoutez-moi. Ils ont dit « importez le tiers-monde, devenez le tiers-monde ». Ils avaient tort. C’est pire que ça. Aujourd’hui, la France brûle. Des monuments historiques s’effondrent dans les flammes sous les regards, les cris et parfois les applaudissements de brutes. À Limoges, ce 17 octobre 2026, l’hôtel de ville — ce magnifique édifice du XIXe siècle, inauguré en 1883, conçu dans un style néo-Renaissance, classé monument historique, qui avait traversé les deux guerres mondiales sans être détruit — a été pris d’assaut et incendié par des individus cagoulés. La tour s’est effondrée. Une large partie de la toiture et de la façade a disparu. Les autorités parlent d’une « catastrophe patrimoniale » et d’un bâtiment « en grande partie perdu ». Des siècles de pierre, de savoir-faire et de mémoire réduits en cendres en quelques heures. « Devenir le tiers-monde » serait un euphémisme. Le tiers-monde n’a jamais connu l’ascension que nous avons accomplie. Il n’a donc jamais rien eu à perdre de comparable. Nous, peuples du monde civilisé, avons bâti le premier monde avec la sueur, le sang, l’ingéniosité et le sacrifice de nos ancêtres. Ils se sont tués à la tâche, génération après génération, pour offrir un avenir digne à leurs descendants. Chaque église, chaque mairie, chaque école, chaque pont porte encore la marque de leurs mains et de leur sang. Aujourd’hui, les immigrationnistes crachent sur leurs tombes. Ils importent en masse des populations issues de sociétés qui n’ont ni construit ni su préserver un ordre comparable — et qui, une fois installées, deviennent les acteurs de sa destruction. Ce ne sont pas seulement des individus incapables de maintenir ce que nous avons élevé. Ils provoquent et applaudissent les effondrements, les pillages, les incendies. Notre patrimoine n’est plus un héritage à transmettre, c'est devenu une cible prioritaire. Voilà ce qui attend tout pays du monde civilisé qui ne stoppe pas net l’immigration en provenance du tiers-monde et qui ne met pas en œuvre, au plus vite, une remigration massive. Sinon, la démographie fera le reste. Les taux de fécondité élevés dans ces communautés assurent le grand remplacement progressif. Ce n’est pas une théorie. C’est de l’arithmétique. Ce qui brûle aujourd’hui à Limoges brûlera demain chez vous si vous ne faites rien. Peuples du monde civilisé — d’Europe, d’Amérique, d’Australie, du Japon, de Corée et partout où la raison, la science, le droit et la beauté ont élevé des sociétés d’exception, je vous en supplie : regardez ce qui se passe en France en ce moment. Ne croyez pas que « ça n’arrivera pas chez nous ». Les mêmes mécanismes sont à l’œuvre là où les frontières sont ouvertes et où les immigrationnistes sont au pouvoir. Agissez tant qu’il en est encore temps. Contrôlez vos frontières, exigez l’assimilation réelle ou le retour sans concession, protégez vos monuments, vos lois et vos enfants. Ne sombrez pas dans le chaos sous les flammes et les applaudissements comme nous. L’héritage de vos ancêtres mérite mieux que d’être livré à des brutes incendiaires.
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