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Jetzt gehen diejenigen, die diese Politik getragen haben.
Nach uns die Sintflut, aber wir waren zumindest auf Linie.
Audi flüchtet vom sinkenden Narrenschiff und investiert Milliarden in den USA tichyseinblick.de/wirtschaft… via @tichyseinblick
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That's exactly what happens when you think you're smarter than yourself and don't verify personally obtained information about Lula's connection to a Nazi network, only to complain about it afterwards. Ultimately, he's just fooling the Brazilians, just like Lula.
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Aussie digs up 1.2kg gold nugget the size of a potato while prospecting in the outback near Broken Hill.
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Der Kanzler und die Tegernsee-Connection: Jetzt soll Nachbarin Ilse Aigner Präsidentin werden!
Merz und seine Wanderfreundschaften: Natürlich will er Aigner. Und trickst um sie ins Amt zu heben.
Am Tegernsee ist die eigentliche Heimat von Kanzler Merz. Man kann sich sein schlimmes Bauchweh gut vorstellen, als er mit Weimer seinen Tegernseer Wanderfreund ins Kanzleramt rief und ein Hochstapler am Schreibtisch Platz nahm. Vielleicht hofft er mit Ilse Aigner im Schloss Bellevue mehr Glück zu haben. Aber noch ist nicht einmal klar, ob sich die beiden Amtszeiten überhaupt noch überschneiden.
alexander-wallasch.de/gesell…
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Es hieß, die Industrie würde vor der AfD aus Sachsen-Anhalt fliehen. Vor wem flieht Audi aus Bayern?
#Priebshow
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Es sind Dieselben, die Freitags einem offensichtlich gestörten Kind gehuldigt haben, AKWs sprengen ließen und Verbrenner verteufelten, aber jetzt Trump die Schuld am Niedergang der deutschen Automobilindustrie geben. 🤡
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Ein Weinautomaten-Kühlschrank wird für einen Mosel-Winzer zum #Bürokratie-Albtraum
Drei Jahre Papierkram, knapp 10.000 Euro investiert und am Ende darf Mosel-Winzer Max Ambrosius noch immer keinen Wein aus seinem Automaten verkaufen. U.a. wird ein baustatisches Gutachten benötigt - für die Aufstellung eines Kühlschranks vorm Haus… Deutschland 2026.
swr.de/swraktuell/rheinland-…
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"Verfassungswidrige Forderung
Berliner JU will Bundeswehr gegen Schüler einsetzen"
Aber sicher, wir durften als Soldaten 1990 nicht einmal die Zufahrt zu unserer Kaserne in Kiel räumen.
Die Grünen, damals noch Pazifisten, wollten uns am auslaufen hindern und blockierten die Straßen zur Kaserne. Vorne mit Kindern. Wir hatten ein mehrmonatige Fahrt vor uns und konnten nicht zu unserem Schiff. Sind dann zum MFG5 in Holtenau gefahren, haben unsere Autos irgendwo abgestellt und wurden mit LCM's rübergeschifft. Es war übrigens ein Unwetter und wir hatten alle unsere Seesäcke dabei.
n-tv.de/politik/Berliner-JU-…
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Man muss sich diese Szene in aller Ruhe vor Augen führen. Samstagabend, Perry im US-Bundesstaat Georgia, Wahlkampfbühne von Donald Trump, zehn Tage vor den Zwischenwahlen. Der Präsident verkündet unter dem Jubel seiner Anhänger, dass Audi rund vier Milliarden Dollar in ein neues Werk bei Macon steckt. 200.000 Autos pro Jahr, etwa 4.500 neue Arbeitsplätze, die größten und hochwertigsten SUVs der Marke. Und dann steht er da, Audi-Chef Gernot Döllner, lässt sich vom Präsidenten begrüßen und schwärmt von einer fantastischen Gelegenheit für Audi und für Amerika. Für Amerika. Man hätte gern gewusst, ob den Beschäftigten in Neckarsulm in diesem Moment der Kaffee kalt geworden ist.
Denn exakt derselbe Mann hat gut zwei Wochen zuvor, am 8. Oktober, vor der Belegschaft in Neckarsulm gestanden und die sogenannte Schlechtwetterklausel gezogen. Jenen Mechanismus aus dem Zukunftspakt, der beide Seiten zu neuen Verhandlungen über Einsparungen, Arbeitsbedingungen und Stellen verpflichtet, sobald sich die Lage erheblich verschlechtert. Dazu gab es einen Satz, der in Neckarsulm hängen bleiben wird: Tradition allein sichere keine Zukunft. Dabei ist das Werk mit seinen rund 15.000 Beschäftigten längst angezählt. 2025 liefen dort gut 181.000 Fahrzeuge vom Band, ausgelegt ist es auf 225.000. Die Nachtschicht fällt weg, der nächste A8 soll nach den aktuellen Konzernplänen ins Porsche-Werk nach Leipzig wandern, und Volkswagen hat dem Standort bis Mitte 2027 Zeit gegeben, ein tragfähiges Sparkonzept vorzulegen. Sonst droht das Aus. In der Region hängen Schätzungen zufolge bis zu 50.000 Arbeitsplätze daran.
Und das alles kommt obendrauf. Schon im März 2025 hatte Audi mit den Arbeitnehmervertretern den Abbau von bis zu 7.500 Stellen in Ingolstadt und Neckarsulm bis Ende 2029 vereinbart. Ein Konzern im freien Fall, der keine andere Wahl hat? Von wegen. Im ersten Halbjahr 2026 hat Audi operativ rund 1,1 Milliarden Euro verdient, sogar etwas mehr als im Vorjahr, trotz eines Umsatzrückgangs von gut zehn Prozent. Das Geld ist da. Es fließt nur nicht mehr dorthin, wo die Marke groß geworden ist.
Nun wäre es bequem, die ganze Wut bei Audi abzuladen. Doch ein Unternehmen ist keine Sozialstation, es geht dorthin, wo es produzieren und verkaufen kann, ohne sich ruinieren zu lassen. Die Rechnung aus Washington ist brutal einfach: Wer in Amerika verkaufen will, soll in Amerika bauen. Allein im vergangenen Jahr haben die US-Zölle Audi rund 1,2 Milliarden Euro gekostet. Trump setzt Druck, und der Druck wirkt. Mercedes steckt bis 2030 vier Milliarden Dollar in sein Werk in Alabama und holt die nächste Generation des GLC dorthin, die bisher in Bremen vom Band lief. BMW streicht rund 8.000 Stellen, mehr als die Hälfte davon in Deutschland. Wer da noch an Einzelfälle glaubt, will es nicht sehen.
Und was setzt Berlin dem entgegen? Nichts, was ein Investor ernst nehmen könnte. Strompreise, die zu den höchsten der Industriewelt gehören. Arbeitskosten, mit denen die deutsche Autoindustrie weltweit ganz oben steht. Eine Steuer- und Abgabenlast, die jede Investitionsrechnung erdrückt. Eine Bürokratie, die aus jedem Genehmigungsverfahren eine Geduldsprobe macht. Dazu ein Brüsseler Regulierungsapparat, der den Herstellern jahrelang vorgeschrieben hat, welche Antriebe sie gefälligst zu bauen haben, während die amerikanischen Kunden längst anders entschieden und chinesische Marken den Elektromarkt an sich rissen. Georgia bietet ein ausgewiesenes Großgelände, einen Gouverneur, der den Investor persönlich willkommen heißt, und einen Präsidenten, der die Ansiedlung zur Chefsache macht. Deutschland bietet Gipfeltreffen, Absichtserklärungen und Sonntagsreden über eine Wirtschaftswende, die niemand zu Gesicht bekommt.
Die IG Metall begrüßt das US-Werk übrigens grundsätzlich und fordert verbindliche Perspektiven für die deutschen Standorte. Wie rührend. Dieselbe Gewerkschaft hat jahrelang jede Verteuerung des Standorts mitgetragen und die Energiewende beklatscht, die ihren Mitgliedern jetzt die Werkstore zuschlägt. Perspektiven entstehen nicht durch Forderungskataloge, sondern durch Wettbewerbsfähigkeit. Und die hat die Politik dieses Landes über Jahre ruiniert, mit dem Atomausstieg, mit ideologischer Energiepolitik, mit immer neuen Auflagen und einem Staat, der Bürgern und Betrieben das Geld aus der Tasche zieht, als gäbe es kein Morgen.
Hier verabschiedet sich industrielle Substanz, leise und Stück um Stück. Bei Macon sollen Anfang der 2030er Jahre Audis vom Band laufen. In Neckarsulm wird darüber verhandelt, wie viel Verzicht die Belegschaft noch schlucken muss. Wer in Berlin das immer noch für Zufall hält, hat den Ernst der Lage nicht begriffen. Oder will ihn nicht begreifen.
apollo-news.net/whrend-man-i…
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Das #Audi in den USA ein neues Werk bauen will, erzeugt weit mehr mediale Aufmerksamkeit als die Pläne des Konzerns, hier Werke zu schließen. Genau da liegt der moralbesoffene Hase im deutschen Pfeffer.
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Ich kenne 6 Jahre nach Corona nicht einen Ungeimpften, der mit Corona größere Probleme als ne Grippe hatte. Kenn aber zig Geimpfte mit Infarkten und Krebs. Mehrere davon tot.
Ich kenne niemanden, der einen schweren Corona-Verlauf hatte und auch niemanden, der im direkten zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung (also am selben Tag oder am Folgetag) Probleme hatte.
Wenn ich den Zeitraum ausweite auf die Folgewochen nach der Booster-Impfung komme ich hingegen auf zwei heftige Fälle. Ob diese allerdings andere Ursachen (Alter) hatten oder die Impfung, kann ich nicht beurteilen. Aber die Symptomatik würde passen.
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Hier wettert ein FDP-Politiker gegen Audi, das dem wirtschaftsfeindlichen Standort Deutschland entflieht. Tja. Das ist das direkte Ergebnis seiner Politik, denn die FDP hat die grüne Vernichtung der Wirtschaft erst möglich gemacht. Genau das sind die Folgen grüner Planwirtschaft.
Der Audi-Chef ist wirklich das Erbärmlichste, was ich dieser Tage gesehen habe. @AudiOfficial
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Audi baut ein neues Werk in Georgia / USA und die deutsche Politik ist sauer.
Sauer, weil das Unternehmen die einzig logische Antwort auf den toxischen Randbedingungs-Cocktail hier im Land gibt: Koffer packen.
Politiker hassen es, wenn man sich ihrer Macht entzieht.
Sie hassen es, wenn noch irgendwo ein Fünkchen Wahlfreiheit besteht.
Ihr Machtanspruch ist am Ende nur mit Mauern und Gewalt durchsetzbar.
Erst mit unsichtbaren, monetären, rechtlichen Mauern, aber machen wir uns nichts vor.
Wenn die versagen und die Kassen leer sind, kommt die nächste Stufe ganz gewiß.
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Geil, der Meltdown der Leute bezüglich AUDI CEO. Hahahaha. Die merken nicht mal, das sie genau den Grund spiegeln, warum es in Deutschland bergab geht. Nicht Business ist entscheidend, sondern Haltung. Das geht halt in die Hose. Idioten.
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82 Jahre lag U-672 unentdeckt im Ärmelkanal – auch, weil staatliche Bürokratie schon damals meisterhaft darin war, Fakten zu vermasseln. Die offiziellen Koordinaten der Versenkung lagen um schlappe 74 Kilometer daneben.
Auf dem Meeresgrund erwarteten Suchtrupps eigentlich ein Segelschiff aus dem Ersten Weltkrieg.
Doch das wahre Wunder?
52 Männer überlebten 1944 ein absolutes Himmelfahrtskommando, weil ihr Kommandant auf den Todeskult der militärischen Elite pfiff.
Großadmiral Dönitz schwadronierte aus dem sicheren Hauptquartier:
„Trotz Kenntnis von der Schwere der Verluste, trotz vieler Verfolgungen und Strapazen lässt sich der U-Bootfahrer nicht unterkriegen. Hart gegen sich und das Schicksal, den Gegner hassend, an seine Waffe und den Sieg glaubend, geht er immer wieder hinaus in den ungleichen Kampf.“
Große Worte für Männer mit einer Lebenserwartung von 30 Tagen.
Zynisch schob Dönitz hinterher:
„Verluste, die zu den augenblicklichen Erfolgen nicht im Verhältnis stehen, müssen in Kauf genommen werden, so bitter sie zu ertragen sind.“
Leicht gesagt, wenn man selbst nicht in einer 67-Meter-Stahlröhre von feindlichen Hedgehog-Werfern der britischen Fregatte HMS „Balfour“ zerfetzt wird.
Als es ernst wurde, wählte Oberleutnant Ulf Lawaetz nicht den „heldenhaften“ Tod.
Er ignorierte den Wahnwitz der Schreibtischtäter, zerstörte die Enigma, öffnete die Flutventile und evakuierte seine Crew in der Dunkelheit.
Alle 52 Männer überlebten.
Echte Führungskraft bedeutet Verantwortung für die eigenen Leute – nicht blinden Gehorsam.
Jetzt hat das Taucherteam Gasperados den Typ VII C in 70 Metern Tiefe vor Devon identifiziert.
Taucher Dom Robinson dazu:
„Das Wrack dort zu finden, hatten wir nicht erwartet“ und „Ich sah den Schnorchel, ich sah den Kommandoturm, all diese Dinge.“
Zur Realität resümiert er:
„Es war ein Glückstreffer – und ich konnte nicht aufhören, daran zu denken, wie beängstigend es gewesen sein muss, damals dort zu sein.“
Eliten, die vom warmen Büro aus die Opferbereitschaft einfacher Leute einfordern, sind zeitlos.
Die einzig richtige Antwort darauf:
Überleben.
#UBoot #WW2
welt.de/geschichte/article6a… via @welt
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Replying to @GoncharenkoUa
Goncharenko, who today pretends to be a peacemaker, was shouting back then: “War until victory!”, writing tons of denunciations to the SBU against everyone who wanted peace. And he was very belligerent.
Говна блядь кусок
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I confirm the 2023 peace-treaty plan that was leaked to the FT.
What the draft envisaged:
- Russia withdraws its troops from most of the four oblasts it had just declared “annexed.”
- The new line of demarcation runs roughly along the line as of February 24, 2022: Crimea and the part of Donbas that Russia controlled before the full-scale invasion.
- Ukraine recognizes Russian control over Crimea.
- Ukraine grants Russia an unobstructed land corridor to Crimea.
- The ceasefire regime is guaranteed by NATO countries that provide protection for Ukraine.
- Russia begins negotiations with the US on its own security guarantees.
From my side, I’ll add a few insider details that few people know about.
The plan was discussed NOT ONLY by Rodnyansky: the key figure was ABRAMOVICH.
Moreover, Russia was ready to give up the Zaporizhzhia Nuclear Power Plant as well. And the 300 billion in frozen assets was to go toward rebuilding all of Ukraine, that is, together with the occupied territories.
As for Crimea: we were not required to recognize it as Russian, only to recognize Russia’s control over it. In other words, we acknowledge that right now it is under Russian control (which is how it is). We were also required to adopt a law banning the return of Crimea by military means.
The land corridor to Crimea, a highway and a railway, was to be built at Russia’s expense. The hardest question was how to guard it. That is why the Russians were ready to give up Melitopol, but not Tokmak: they feared we would cut the corridor with artillery.
Zelensky rejected this proposal at the time.























