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Scheiß mal auf den 90€-Pulli, ich hole mir lieber 5 Sticker für 10 €.
Die sind nämlich aus zertifizierter Bio-Baumwolle und wurden in Polen unter fairen Arbeitsbedingungen per Hand genäht.
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Ich hatte mich sehr auf die SeitenWechsel-Buchmesse am 7. und 8. November in Halle gefreut. Mit einigen von euch, die das hier lesen, bin ich dort bereits verabredet.
Ob ich die Buchmesse besuchen kann, hängt allerdings davon ab, was morgen vor dem Amtsgericht Hamburg geschieht.
Am Abend der US-Präsidentschaftswahl 2024 war ich zur Election Night an der Bucerius Law School eingeladen.
Dort unterhielt ich mich längere Zeit angeregt mit Christian Pereira Mayemba von den Hamburger Jusos sowie mit dem ebenfalls anwesenden damaligen US-Generalkonsul Jason Chue und unserem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher.
Während einer Rede von Burkhard Schwenker, dem ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden der Atlantik-Brücke, kam dieser auf die bevorstehende Entscheidung in den Vereinigten Staaten zu sprechen. Er brachte seine Hoffnung auf einen Wahlsieg Kamala Harris' zum Ausdruck und erklärte, er gehe davon aus, dass wohl jeder im Saal diese Hoffnung teile.
Es gab Standing Ovations. Nur zwei Anwesende erhoben sich nicht und applaudierten auch nicht: der amerikanische Generalkonsul und ich.
Das war offenbar bereits Anlass genug für diffamierende Äußerungen und erstaunliche Konfrontationen.
Als sich im Laufe der Nacht der Wahlsieg Donald Trumps immer deutlicher abzeichnete, wurde die Stimmung zunehmend aggressiv.
Schließlich kam eine offensichtlich stark alkoholisierte Studentin von der anderen Seite des Raumes auf mich zu, steckte unvermittelt ihre Hand in meine Hose und griff mir zwischen die Beine. Nach einem Schockmoment gelang es mir, ihre Hand von meinem Glied zu entfernen.
Die junge Frau, deren Namen ich erst später von der Polizei erfuhr, hieß Hannah Kemmer. (@hannahhkemmer)
Ich habe in meinem Leben schon einiges erlebt. Ich war auch häufig genug im Berghain. Aber so etwas hatte ich noch nicht erlebt – und in den Veranstaltungsräumen der Bucerius Law School hätte ich es wohl am allerwenigsten erwartet.
Wenig später wurde ich von derselben Studentin erneut sexuell belästigt.
Vielleicht hätte mir die Anstandslosigkeit der umstehenden Professoren und tragenden Säulen unseres Justizsystems bereits ein Hinweis sein können.
Ich wandte mich schließlich an den Veranstalter, schilderte ihm den Vorfall und bat ihn, sich doch um seine Studentin zu kümmern.
Daraufhin wurde mir erklärt, dass Hannah Kemmer zwar offensichtlich betrunken, aber eben Studentin der Bucerius Law School sei. Ich dagegen sei lediglich Gast und würde deshalb nun von der Veranstaltung ausgeschlossen.
Das schockierte mich beinahe noch mehr als die sexuellen Übergriffe selbst.
Ausgerechnet die Bucerius Law School, die sich ansonsten öffentlich so gerne als Verteidigerin der sexuellen Selbstbestimmung präsentiert, schien hier lieber die Täterin zu schützen als den Betroffenen.
Ich erklärte, dass ich der Aufforderung, die Veranstaltung zu verlassen, selbstverständlich nachkommen werde, nun allerdings den sexuellen Übergriff zur Anzeige bringen müsse, woran ich zunächst überhaupt nicht gedacht hatte.
Daraufhin wurde mir mit einem lebenslangen Hausverbot an der Bucerius Law School gedroht. Außerdem wurde mir erklärt, ich könne mich danach in den juristischen Kreisen Hamburgs nicht mehr blicken lassen.
Ich wählte die 110.
Daraufhin wurde ich angeschrien, physisch angegangen, und mehrere Personen versuchten, mir das Handy zu entreißen.
Glücklicherweise traf die Polizei ein, bevor ich überwältigt werden konnte oder bleibende Schäden davontrug.
Ich erstattete noch vor Ort Anzeige.
In der Folge erkundigte ich mich mehrfach bei der Justiz nach dem Stand des Verfahrens.
Als ich schließlich die Ladung zum morgigen Gerichtstermin erhielt, ging ich zunächst selbstverständlich davon aus, dort als Geschädigter und Zeuge vernommen zu werden.
Doch weit gefehlt!
Nicht der sexuelle Übergriff, den ich zur Anzeige gebracht hatte, steht morgen im Mittelpunkt des Verfahrens.
Mir wird vorgeworfen, die Veranstaltung gestört zu haben.
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Hab die ganze Zeit so einen besoffenen Opa der einen anschreit in meinen Insta reels der so Couple Videos trollt und zeigt das Bier und Hotdogs besser sind als eine Beziehung haha
Er ist mein Spirit Animal
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今晚问了老婆的性经历,我想离婚了。15岁被第一个有点暧昧的同学摸了逼。16岁跟第一个男友做爱破处,还被内射了。16岁同年找了第二个,被这个男人插了有半年多,没钱开房有过野战,大多数是在家里做。老婆告诉我跟这俩男人做的次数不是很多,花样也不多。真正开发她的是她第三个男人,也是这个男人让她变得更骚,这个男人跟她做爱有前戏,不像前两个脱了裤子直接就干她。也是这个男人解锁了她所有洞口和各种姿势。第一次跪着用舌头舔男人的阴茎,舔蛋蛋,舔肛门。也是她第一次被插肛门并且射到了肛门里,第一次给男人口暴吃精液,第一次让男人射到脸上,用精液做面膜。第一次蹲着把逼对准男人的脸口交,第一次撅起屁股让男人舔生殖器。我很爱我的女神老婆,她之前的经历有可气可恨可怜。其实我不是感觉她出轨我问不出来这么多,这么详细。她告诉我要不是我拿离婚威胁她,这些事她死都不会告诉我的。其实有些细节不是她说出来的,是我猜到的问她,她点头。今晚睡一觉明早离婚吧
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Replying to @Freavonwegen
Überschussregelung klingt doch ganz gut, ohne eine solche sollte man niemals ins Bett gehen.
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Bekomme morgen einen neuen Wohnzimmerboden. Ist wirklich ein anständiger Vermieter, besorge nun mal was zum snacken für den Handwerker.
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"Oh je, was für ein hässlicher Hoodie und der Kerl sieht auch aus wie drei Tage Regenwetter. Kauft euch lieber meinen nicen Beutel für nur 30€"
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sie haben ein remake von der geschichte damals im aldi gemacht
+++ Pressemeldung +++
📍 #NÜRNBERG Durchsuchung von Bananenkisten bringt über 300 Kilogramm Kokain zum Vorschein. Die Menge hat einen Straßenverkaufswert von ca. 20.000.000,- Euro.
📲 Hier gibts mehr Infos:
polizei.bayern.de/aktuelles/…































