Beruf: Weyland-Yutani Corporation Ausrichtung: "Neoliberalistisch, schlimmer als die NATO" (Zitat: Dr. Andreas Babler)

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Am Vorabend der Wahlen in Israel gelandet. Ich wünsche diesem Land Weitsicht und Kraft. Israel wählt für seine Sicherheit und sein Überleben... und nicht für den Beifall europäischer Influencer oder Politikdarsteller:innen. Schön, wieder hier zu sein. 🇮🇱
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Nicht mal NATO-Befürworter Jörg Haider hat die Neutralitätslüge vom verhärmten Giftzwerg @herbert_kickl geglaubt!
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Wenn du einfach nur dein Land verteidigst und dich mit wohlstandsverwahrlosten Egoisten wie Trump & Musk, die Krieg nie erlebt haben & ihrem Land nie gedient haben, herumschlagen musst.
Selenskyj weist mehrere russische Forderungen ab – Ukraine wehrt sich gegen Starlink-Vorwürfe to.welt.de/6oBjYtZ
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Wenn die FPÖ wirklich glauben würde, dass die Neutralität uns schützt, dann braucht's kein Bundesheer mehr. Aber das Bundesheer abschaffen, wollen sie nicht, weil sie die Neutralitätslüge selbst nicht glauben! Schützen tut uns nur ein starkes Bundesheer, eingliedert in die NATO!
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Eine der besten Texte, den ich seit langem gelesen habe
Zur Logik palästinensischer politischer Gewalt. Bei Attacken wie heute Früh in Hebron widmet sich der mediale Diskurs meist sehr schnell den Fragen der Folgen und des cui bono (also wer, vor allem auf israelischer Seite, davon profitiert oder profitieren könnte). Die Frage nach dem Motiv bleibt dabei häufig nicht nur unbeantwortet sondern wird meist gar nicht gestellt. Dabei scheinen zumindest manche den Einsatz politischer Gewalt von Palästinensern gegen Israelis als ein Naturgesetz zu betrachten - aus Gewohnheit oder aus Überzeugung. Es gibt jedoch weder in der Geschichte noch in der Gegenwart ein universell gültiges Prinzip, das besagt, dass (empfundene und/oder tatsächliche) Unterdrückung und/oder Diskriminierung zur Anwendung tödlicher Gewalt führen muss. (Es steht selbstverständlich außer Frage, dass das einer von vielen möglichen Pfaden ist). Wo der Mensch aber nicht aus einem unentrinnbaren Reflex heraus handelt, handelt er durch Entscheidungen - und diesen Entscheidungen liegen wiederum Motive zugrunde. Das Motiv palästinensischer politischer Gewalt gegen Israelis ist es, die Botschaft zu vermitteln, dass die Existenz eines selbstbestimmten jüdischen Kollektivs innerhalb des Gebiets des ehemaligen britischen Mandatsgebiets Palästina für seine Angehörigen immer einen hohen kollektiven und individuellen Preis haben wird, und dass sich Israelis, vor allem israelische Juden, darin nie völlig sicher fühlen werden. Dieses Motiv basiert auf dem Gedanken, dass das Wohlergehen der palästinensischen Nation den Niedergang Israels und der darin lebenden jüdischen Nation voraussetzt. Der Einsatz von Gewalt soll also vorerst nicht Palästinensern helfen, sondern vor allem Israelis schaden - weil das angeblich der Pfad ist, der im weiteren Verlauf Palästinensern die größtmögliche Verbesserung bringen soll. Soweit der Gedanke. In der Realität tritt das Gegenteil ein: Die Gewalt trifft nicht nur die israelische Seite sondern hat auch langfristig katastrophale Folgen für die Palästinenser im Westjordanland und in Gaza. Es gibt eine (gefühlt) wachsende Anzahl von palästinensischen Stimmen, die die Theorie palästinensischer politischer Gewalt als Sackgasse bewerten. Zur Erinnerung: U.a. sagt der palästinensische Oppositionelle Samer Sinijlawi @SSinijlawi, dass Palästinenser - aus eigenem Interesse - diametral entgegengesetzt zur herkömmlichen Herangehensweise handeln sollten: Anstatt Israelis in Angst und Schrecken zu versetzen, sollten sie versuchen, ihr Vertrauen zu gewinnen. Und anstatt im Rest der Welt die Gegenerschaft gegen Israel zu fördern, sollten sie auf Israel als künftigen Partner setzen.
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Die Mehrheit lebt jetzt vom Staat Österreich hat die Schallmauer durchbrochen. Die Summe der Pensionisten, der öffentlich Bediensteten und der Sozialleistungsbezieher ist inzwischen größer als die Zahl jener, die in der Privatwirtschaft arbeiten und alle anderen mit ihren Steuern und Abgaben finanzieren müssen. Schlimmer in der Schieflage ist Frankreich. Dort kommen auf einen Erwerbstätigen im Privatsektor inzwischen 1,4 Menschen, die vom Staat leben, wie unsere Grafik zeigt. Dass ausgerechnet die Franzosen in diesen Tagen gegen einen vermeintlichen Kahlschlag bei den öffentlichen Leistungen protestieren, ist deshalb schwer zu verstehen. Österreich steht zwar noch besser da; doch auch hierzulande sind die Mehrheitsverhältnisse gekippt. Die demografische Entwicklung wird das noch verschärfen. Viel ist dieser Tage die Rede davon, dass die Demokratie in Gefahr sei. Das ist sie in der Tat. Wenn eine wachsende Mehrheit der Wählerschaft von dem lebt, was eine immer kleinere Minderheit erwirtschaftet, dann ist das ein Problem. So entsteht nicht nur eine überzogene Erwartungshaltung an den Staat. Irgendwann geht auch die Vorstellung davon verloren, wer „der Staat“ eigentlich ist. „Französische Verhältnisse drohen uns so bald nicht“, beruhigt unser Ökonom Jan Kluge. „Doch eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit, ein Rückbau bei den öffentlich Bediensteten und eine stärkere Aktivierung von Arbeitslosen sind auch bei uns dringend geboten.“
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Heute bei BTO: Zerstörung eines Marktes Weder Mietpreisbremse, noch Mietendeckel haben das Wohnungsangebot erhöht, im Gegenteil – Enteignungsdrohungen werden es weiter schwächen und die Preise treiben.
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nationalfeiertag neutralität die lockerheit mit der wir über unsere sicherheitspolitische lebenslüge diskutieren können wir uns nur erlauben weil alle davon ausgehen uns die NATO im notfall retten würde
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Das gemeinsame Feindbild vom rotblauen Hufeisen: Stephan Zöchling 😏
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Komisch, dass die Orbans gar nicht nach Russland oder China ziehen, sondern nach... London. Wo doch dort alles so schlimm sei. Hm.
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wer als audi chef derzeit nicht in den USA sondern in europa ein werk bauen würde werfe den ersten stein
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So geht wirtschaftsliberale Politik. Alle mal verbal sauber durchgeknetet, Wutausbrüche der Linken provozieren, nicht entschuldigen & voll drauf bleiben 😏 Ähnlich lächerlich wie Misik ist das ÖVP-Fangirl Fuhrmannova. "Die Kriegssituation". Eine Argumentation wie Marterbauer 🫣
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€ 50 Mrd waren für Reformen in der Verwaltung gedacht. Aus Sicht des @EUauditors hat ein großer Teil dieses Geldes keinen ausreichenden Nutzen gestiftet (@krone_at)
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Habs für 🇦🇹 nachgebaut, nach Personen und soweit möglich ohne Doppelzählungen: 3,8 Mio. Menschen bekommen Pension, Gehalt oder Arbeitslosengeld vom Staat. In der Privatwirtschaft arbeiten 3,6 Mio. So viel zum „neoliberalen“ Europa.
The biggest, and stupidest, myth in European politics, particularly popular in France, is that Europe suffers the consequences of "austerity" and "neoliberalism". In the biggest 5 countries in Europe, more than half of the population makes its income from the state, less than half from the private sector. This is what makes the problem of reducing the welfare state so impossible: more than half of the voters are net recipients. No surprise that Italy's budget has not been balanced in 100 years, France's in 50 years (ooh la la, l'austérité!!): -France: 30 million from the state versus 21m private sector workers. State spending is 57% of GDP, taxes more than half the economy. The budget hasn't been balanced in the lifetime of most French (since 1974). - Germany: 35 million adults from the state, versus 34 million from the private sector. 10% of the population is registered as severely disabled. Public spending is over half of GDP. Germany has had a continuous budget deficit since 2019. -Italy: 23 million from the state, versus 20.5 million private-sector workers. Public spending is 51% of GDP. Italy has had a budget deficit every year since 1925, for 100 years. - Spain more people get their income from the state since 2024: 18.21 million from the public sector versus 17.9 million people working in the private sector. Since 2025, Spain also had more government employees than self-employed workers (autónomos) for the first time in history. State spending is at 45%, budget has not been balanced since 2007. - UK: 54% of households now receive more in state benefits than they pay in taxes. State spending is 44.5% of GDP, taxes (40%) are at their highest since 1950, the budget hasn't been balanced since 2001, and 1 in 5 new cars is paid by the government through a bizarre state disability scheme (Motability).
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"Wir" müssen gar nichts. EU ist mittlerweile für weniger als 7% der globalen Emissionen verantwortlich, Tendenz stark fallend. Europas weg in die Armut & Irrelevanz wurde von einer Aktivistenklasse geebnet, welche entgegen jeder Datenlage immer noch glauben, dass wir die Welt retten müssen - bzw. überhaupt können
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People see this and say "Unser Pensionssystem ist nachhaltig"
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