Heike Lehner retweeted
Unsicherheit bremst Investitionen genauso wie Überregulierung. Wir sind wieder übermotiviert und schaffen beides gleichzeitig.
reuters.com/business/eu-lawm…
Unsicherheit bremst Investitionen genauso wie Überregulierung. Wir sind wieder übermotiviert und schaffen beides gleichzeitig.
reuters.com/business/eu-lawm…
Heike Lehner retweeted
Replying to @IsabellaMWeber
The quote is from Assar Lindbeck.
"In many cases rent control appears to be the most efficient technique presently known to destroy a city—except for bombing."
Also, Larry Summers, for all his faults, has not written a textbook.
Ad Zukunftsdepot: Der Default ist das eigentliche Gesetz und wird von den meisten genutzt werden. Wer kein Depot eröffnet, dessen 500€ landen automatisch im Bundesschatz.
Der Staat schenkt dem Kind Geld, borgt es sich im selben Moment zurück und zahlt es mit 18 wieder aus. 😵💫
Die 500 Euro Startkapital, 40 Mio pro Jahr, für das Zukunftsdepot kann man kritisieren. Der Bund schießt jedes Jahr 30 Mrd.+ ins Pensionssystem zu. Für die Jüngsten bleibt also ca ein Achthundertstel davon. Bei den Kindern um jeden Euro zu diskutieren ist auch dings.
Neues NBER-Paper zur 35-Stunden-Woche in Frankreich: Die Beschäftigung blieb gleich, aber nur, weil der Staat gleichzeitig die Lohnnebenkosten gesenkt hat. Ohne die Senkung wäre die Beschäftigung um 3,8 % reduziert worden.
nber.org/papers/w35917
Heike Lehner retweeted
Darf die EZB dem Markt ins Handwerk pfuschen?
Die französischen Staatsanleihezinsen steigen, der Abstand zu deutschen Anleihen ist erstmals wieder so groß wie 2012. Für @heikelehner wäre das ein Anlass für die Europäische Zentralbank, sich auf ihre Kernaufgaben zu besinnen.
„Viele EU-Bürger erwarten sich spätestens seit dem Draghi-Report von der EU mehr Markt, sie erwarten sich weniger Bürokratie und weniger sinnloses Eingreifen in Marktdynamiken“, schreibt die Ökonomin.
Frankreichs hohe Staatsverschuldung und die ausufernden Ausgaben seien ein Warnsignal. „Generationengerechtigkeit bedeutet auch, mit seinem Geld vernünftig zu wirtschaften. Frankreich droht keine Zahlungskrise wie in Griechenland, sondern eine langsame Erosion.“
Lehner warnt davor, die steigenden Risikoaufschläge durch neue Anleihekäufe oder andere Eingriffe der EZB künstlich zu drücken. „Ein Spread ist keine Fehlfunktion des Marktes, er ist der Markt.“
Ultimativer Throwback zur Socialist Calculation Debate
Frankreich ist (wieder mal) unser Sorgenkind.
Warum die EZB den Markt diesmal arbeiten lassen muss und keine Hilfen - weder direkt noch indirekt via dem Ende von QT - andenken sollte, hab ich für Selektiv aufgeschrieben ⬇️
selektiv.at/kommentare/mehr-…
Pro Jahr kostet das Zukunftsdepot ca 40 Mio, ist aber bisher nur für zwei Jahre finanziert. Die Bausparprämie kostet ca 33 Mio Euro.
Bausparprämie weg und fürs Zukunftsdepot nutzen wär mal eine Idee...
vol.at/regierung-beraet-uebe…
Heike Lehner retweeted
The way you pay for the welfare state is by imposing taxes on the middle class
Nur 17 % der Österreicher unter 60 haben je ausgerechnet, wie hoch ihre staatliche Pension wird. Nur 34 % sorgen konkret vor.
Wer seine Pension nicht kennt, kann sie auch nicht ergänzen.
ots.at/presseaussendung/OTS_…
Land der Berge, Land am Strome, Land der Unternehmer? Darüber habe ich gestern bei der Präsentation der neuen BOOM-Ausgabe mit Matthias Strolz und Roman Zauner diskutiert.
Mein Fazit: Am Unternehmergeist fehlt es in Österreich nicht, aber am Raum, ihn auszuleben.
„Sorry, Kind. Wir haben dein Pensionskonto schon geplündert.“ So titelt die neue Ausgabe von Boom, dem Magazin des SENAT DER WIRTSCHAFT Österreich. Die Coverstory dazu durfte ich schreiben.
Zum Nachlesen ⬇️
senat.at/boom/


















