https://xitter.cf/t.co/fGMpkmaWvP conservative right/journalist/photographer - valuing freedom of speech and freedom of individuals - interaction doesn't mean endorsement

Linz, Austria
Joined June 2018
Ich habe vor einigen Tagen berichtet, dass ein Reporter von Servus TV die Identitäre Bewegung quasi als neonazistische Organisation bezeichnet hat und zeitgleich ein höchstgerichtliches Urteil zu einer widerrechtlichen Polizei-Einkesselung von Friedensaktivisten anzweifelte. Bei diesem Reporter handelt es sich um Moritz Groß, der vor Servus bereits für Falter, News, profil, Kleine Zeitung und Wiener Zeitung arbeitete. Auch bemerkenswert, seine Arbeit für die linke Wochenzeitung Jungle World und das Berliner LGBTQ-Magazin Siegessäule. Zu seinen Werken zählen: „Sommerliches Kameradentreffen“ über eine Demonstration der Identitären Bewegung, „Rechtsextrem wie der Vater“ über den Sohn Götz Kubitscheks, ein Interview mit der Rechtsextremismusforscherin Isolde Vogel über den Aufstieg der FPÖ. Warum ist das relevant? Weil "neonazistisch" der Vorwurf einer mit mindestens 10 Jahren Haftstrafe bedrohten schweren Straftat ist. Kein Mitglied der identitären Bewegung ist meines Wissens wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung verurteilt worden, meines Wissens ist das auch nicht Ziel dieser Jugendorganisation, die sich für Heimat, Freiheit und Identität einsetzt. Ich kann meinen Befund zu Servus TV leider nur wiederholen - das war's. Es ist vorbei. Wer solche Personen in einer Organisation zulässt, macht keinen neutralen Journalismus, sondern politischen Aktivismus - was Herr Moritz Groß auch eindrucksvoll bewiesen hat. Hier der Mitschnitt, es kann sich jeder selbst ein Bild machen.
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Unfassbar arrogant und parteiisch: Die ORF-Berichterstattung aus Serbien von der Wahl, wie beim ORF üblich mit einer "Sympathieträgerin" - von dort berichtet Cornelia Primosch. Sie durfte tagelang in unterirdischem Tofall vor der Wahl von Wahlbetrug sprechen. Nun ist die Wahl aber doch so ausgegangen, wie es sich das EU-Establishment gewünscht hat. Ich wünsche mir einen neutralen öffentlich-rechtlichen Sender und keine hass- und spotttriefenden persönlichen Kommentare, die als Berichterstattung verkauft werden.
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Herr @FHollwarth , nur der Vollständigkeit halber. Hinter jedem Missbrauchsbild, rund 900 gefundene, Zehntausende weitere, nicht gefundene, liegt ein menschliches Schicksal, ein schweres Verbrechen, eine zerstörte Kinderseele. "Unterster Grad" einer sexuellen Handlung kann man schon sagen. Muss man aber nicht, vor allem nicht nach nach Rechtskraft. Ist es wirklich nötig, all die Opfer herabzusetzen?
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Liebes @ZDFheute-Team, kurze Durchsage an die Redaktion und gern auch an den Chef vom Dienst: Bei Hebron gab es heute keinen „Zwischenfall“. Ein Zwischenfall ist, wenn im Supermarkt das Glas Gurken runterfällt. Wenn zwei palästinensische Brüder losziehen, um gezielt Israelis zu töten, nennt man das einen Terroranschlag. Den Begriff gibt es im Duden schon recht lange, man muss ihn nur benutzen. Vielleicht liegt es am Wording-Leitfaden. Vielleicht an der Sorge, jemand könnte sich an klaren Worten stören. Den Opfern hilft beides nicht. Also noch einmal zum Mitschreiben: Terror. Kein Zwischenfall. So schwer ist das wirklich nicht. #ZDFheute #Hebron #Terror #Israel #Medienkritik #Sprache #ZDF
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Der palästinensische Terrorangriff in Hebron ist für ZDF Heute ein "Zwischenfall". #OerrBlog
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Florian Machl retweeted
1/ 🔥 Lt. Recherche von @MaryanneDemasi belegen Studien und CDC-Daten, dass erste Covid-mRNA-Impfung das Risiko für eine SARS-CoV-2 Infektion für einige Tage ERHÖHTE! Schnelle Massen-Impfkampagne somit wohl mitverantwortlich für SARS-CoV-2 Infektionswellen?! …
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Der ORF sorgt sich nicht darüber, dass in Österreich immer weniger Kinder mit deutscher Muttersprache in Kindergärten und Schulen kommen. Man sorgt sich um die Muttersprache der Zuwanderer. Der ORF ist ein anti-österreichisches Projekt zum Schaden der autochthonen Bevölkerung, die für diese Agitation zur Kasse gebeten wird. science.orf.at/stories/32378…
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Zur Auseinandersetzung zwischen @SprachPhilo @AlexWallasch und @RolandTichy gebe ich zu bedenken: In der Zeit, in der man diesen Streit austrägt, hätte man das strittige Audiomaterial von einem Menschen durchhören lassen und korrigieren können. Denn das ist der Mittelpunkt der Streitigkeiten. Webers Reputation hängt davon ab, dass er wissenschaftlich präzise und unangreifbar arbeitet. Deshalb regt er sich auch so auf. Weil es nicht sein kann, dass er wohlformulierte Aussagen tätigt, die dann aus Faulheit und Unvermögen von einer KI transkribiert und ohne menschliche Kontrolle publiziert werden. So stellt sich die Sache für nüchtern Mitlesende jedenfalls dar und ist durch die publizierten Inhalte auch nachvollziehbar. Die Frage ist also, weshalb man auf der Seite der Publizisten im Fehler beharrt, anstelle ihn einzugestehen und zu beheben. Die gesamte Auseinandersetzung benötigt keine persönliche Ebene. Es ist ein sachlich leicht zu beschreibender und leicht zu behebender handwerklicher Fehler - und der vermeidbare Streit entstand daraus, dass die Behebung verweigert wird. Und dann muss man sich hinsetzen und sicherstellen, dass ein solcher Fehler nicht wieder passiert. Wir würden jede Person aus unserer Redaktion entfernen, die so arbeitet. Das grenzt im Endeffekt ja auch an Vortäuschung einer Arbeitsleistung gegenüber der eigenen Redaktion. Seitens der Redaktionsleitung ist es zwar löblich, sich schützend vor eigene Mitarbeiter zu stellen, man sollte sich aber die Sache zuvor ergebnisoffen ansehen - und wenn die Verschuldensfrage klar ist, bricht einem normalerweise nichts ab, das zuzugeben und zu beheben.
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So geht seit Jahrzehnten ORF-Desinformation zu Israel. Darum glauben so viele, sich in der Region und dem Konflikt "gut auszukennen". In der Schlagzeile wird Israel einmal mehr tendenziös als Aggressor dargestellt. Dass es tatsächlich zuvor zu einem Überfall mit Schusswaffen durch "Palästinenser" genannte Islamisten kam, erfährt man in Absatz drei. Nichts weist darauf im Titel und im Anriss hin - das Einzige, das viele Menschen lesen. Es ist immer Israel schuld, Israel der Böse, Israel der Akteur. Und das, lieber ORF, ist mutwillige Verhetzung und Vorantreiben von Antisemitismus. Ihr fördert den Judenhass in unserem Land möglicherweise am meisten und ihr habt keinerlei Schuldbewusstsein. Was übrigens in den letzten Tagen auch geschah: Die "Palästinenser" drohten Israel mit einer Wiederholung des 7. Oktober. Das hat sogar der linksradikale Standard berichtet, nur im ORF Bericht fehlt ein Hinweis vollständig. Solche Gewaltexzesse und Drohungen wären aber ein guter und nachvollziehbarer Grund für das Handeln der Sicherheitskräfte. Dann könnte man Israel aber nicht als böse darstellen.
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Das wäre schon ein bisschen lustig, wenn sich herausstellen sollte, dass eine lose, rechte Computer-Gruppierung anonym die Daten gefakt hätte, mit ein paar echten, belanglosen Mails vermengt und dann eine Webseite angemeldet hätte, nur damit ein paar linke Idioten den Scheiß runterladen und daraufhin Anzeigen und Abmahnungen fressen würden. Da müsste man aber schon ein böhmermannsches Genie sein, um auf solche Ideen zu kommen! #RedaktionsnetzwerkRechts
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Ein historisches Rathaus in Flammen. Ein Tatverdächtiger aus dem linksextremen Milieu. Und ständig sollen wir uns anhören, die Gefahr von links werde übertrieben! Wir warnen seit Jahren vor linksextremer Gewalt. Dafür werden wir beschimpft und ausgegrenzt. Doch die Gefahr lässt sich nicht wegdiskutieren. Unsere Warnungen waren berechtigt! Wer Polizisten angreift und Gebäude anzündet, darf auf keinerlei politische Nachsicht zählen. Schluss mit den Ausreden. Schluss mit der Verharmlosung. Linksextreme Gewalt muss endlich mit aller Konsequenz bekämpft werden!
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Spürt ihr sie auch, diese quasi mütterliche Wärme, die Frau Ministerin Holzleitner ausstrahlt? Das muss diese soziale Wärme sein, von der die Sozialisten immer sprechen. Also bei mir gefriert der Kaffee, wenn ich ihn vor einen Bildschirm stelle, auf dem die Dame erscheint...
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Wir erfahren das nicht im #ÖRR. Es geht also weiter: Über #Linksextremismus darf nicht berichtet werden. Das ist in der linksgrünen Lügenagenda nicht vorgesehen. Hätten Rechtsextreme Frankreich angezündet, gäbe es Sondersendungen des ÖRR und Milliarden für einen neuen EU-Aktionsplan gegen rechts.
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Kleiner Denkanstoß: Unter den Personenkreisen, die gerade Frankreich niederbrennen, befinden sich höchstwahrscheinlich 0 Zionisten und 0 Juden. Und man muss schon gewaltig von der Realität dissoziiert sein, wenn einem bei all dem nichts Besseres einfällt, als gegen Israel zu hetzen. Für manche ist das aber zum Selbst- und Lebenszweck geworden, wenns doch der Opa im Keller schon so gesagt hat.
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Hättet ihr auf die "gefährlichen Rechten" gehört, die ihr jahrzehntelang unterdrückt habt, würde Frankreich nicht brennen. Und es wird nicht bei Frankreich bleiben.
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Ein Autor, namens Muzayen Al-Youssef, schreibt in Der Standard über die drohende "christliche Gefahr." Man fragt sich, welche Agenda damit bezweckt werden soll. derstandard.at/story/3000000…
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Noch ein Zuckerl aus dem ORF von heute. Der ORF verkündet, US-Präsident Trump würde im Ukraine Krieg eine "einseitig prorussische Haltung" vertreten. Das steht in diesem Text als Tatsache. Ob der Redakteur der deutschen Sprache möglicherweise nicht mächtig ist und ausdrücken wollte, dass das die Meinung Selenskyjs ist, steht da nicht. Es steht als Faktum da, dass Trump einseitig prorussisch ist und Selenskyj das kritisiert hätte.
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