Jeder ist jemand- Sei a Mensch📚Blogger ❌ No to Antisemitism, Racism, Extremism & Hatred Against Israel | Meinungen sind persönlich | Opinions are solely my own

Joined April 2009
Heute hatte ich die Gelegenheit, mit Margot Friedländer zu sprechen, ich habe jede Sekunde genossen, eine beeindruckende Frau. #MargotFriedländer
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Nur noch das dazu….
„Erst wenn alle eine Louis-Vuitton-Tasche haben, ist Palästina frei“ to.welt.de/nDZb5JV
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Berlin macht die Tür zu Rund 160.000 Wohnungen sollen vergesellschaftet werden, finanziert mit Krediten, die am Ende die Mieter abbezahlen sollen. Keine einzige neue Wohnung entsteht dadurch. Die SPD trägt mit, was sie vor der Wahl „plumpen Populismus“ nannte. Und wie viel ist ein Bekenntnis gegen Antisemitismus wert, wenn es keine zwei Tage hält? #Berlin #RotGrünRot Mein Sonntagsessay: zeev.de/post/berlintuerzu
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Kran kracht auf Hochbahn, Trümmer stürzen auf Passanten: Niemand verletzt Gestern Abend im Zentrum von São Paulo: Ein Baukran bricht auf die Trasse der Hochbahn. Der Zug prallt dagegen, die Stahlkonstruktion zerfällt und stürzt hinunter auf die stark befahrene Straße. Sie verfehlt die Menschen dort nur knapp. Am Ende sind alle unverletzt. Nur der Zugführer muss leicht behandelt werden. Ein ganz normaler Abend, der in Sekunden hätte kippen können. #SãoPaulo #Brasilien #Glückimunglück
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And now the scenes in Barcelona
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Zeev Rosenberg retweeted
In Frankreich verübt ein Täter einen rassistisch motivierten Terroranschlag und tötet einen Menschen. In Jordanien töten Terroristen sieben Menschen in einer Kirche, weil sie Christen sind. Linksradikale und gewaltbereite migrantische Gruppen verwüsten Städte in Frankreich und Italien. Juden werden in ganz Europa eingeschüchtert, bedroht und terrorisiert. Und die Empörung? Selektiv. Sie folgt nicht den Opfern, sondern der politischen Opportunität. Empörung gibt es dort, wo sie ins eigene Weltbild passt. Wo sie es infrage stellen würde, bleibt sie häufig aus. So entstehen Gesellschaften, die sich in Echokammern einschließen, in denen nicht mehr die Tat über die moralische Bewertung entscheidet, sondern die Identität des Täters und die Zugehörigkeit des Opfers. Wer Gewalt nur dann verurteilt, wenn sie dem eigenen Weltbild widerspricht, verteidigt keine Werte. Er verrät sie. Terror und Gewalt sind immer zu verurteilen – unabhängig davon, wer sie begeht, wen sie treffen und mit welcher Ideologie sie gerechtfertigt werden.
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Drei Tage vor Parlamentswahl – Tausende demonstrieren in Tel Aviv gegen Netanjahu Tausende demonstrieren in Tel Aviv, aufgerufen von Familien der Opfer und Geiseln des 7. Oktober. Am Dienstag wählt Israel, und die Umfragen sehen keinen Block vorn. Ein Land an der Weggabelung. Bleibt zu hoffen, dass die Liberalität den Weg vorgibt. #Israel #Wahl welt.de/politik/ausland/arti…
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Am Dienstag wählt Israel! Im Wahlvideo kehren Golda, Ben-Gurion und Rabin zurück. Es geht um ein liberales Israel, die stabilste Demokratie in Nahost. Jüdische und arabische Parteien auf einem Stimmzettel. So sieht Demokratie aus. #Israel #Demokratie
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Neueste Erkenntnis der Instagram-Soziologie: Widerspricht ein Mann über 50, ist es Misogynie. Stimmt er zu, wohl Mansplaining. Bleibt nur Schweigen. Wie praktisch. Dafür braucht es kein Zitat, keine Quelle, keinen Gedanken. Ein Spiegelselfie, drei Etiketten, fertig ist die Anklage. „Alte Männer“ als Schimpfwort, ausgerechnet von denen, die jede Zuschreibung nach Alter und Geschlecht sonst Diskriminierung nennen. Ein Widerspruch so elegant, man möchte ihn rahmen. Früher hieß das Stammtisch. Heute heißt es Haltung. Also: Streitet mit uns. Gern hart. Aber mit Argumenten. Die Freiheit hält das aus.
Die linke Kandidatin für den Gazabrunnen erzählt: Wenn Männer anderer Meinung sind, ist es Misogynie. Wenn Frauen Männer beleidigen, ist es offenbar Feminismus. 😂🤡 @ulfposh @janfleischhauer
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Liebes @ZDFheute-Team, kurze Durchsage an die Redaktion und gern auch an den Chef vom Dienst: Bei Hebron gab es heute keinen „Zwischenfall“. Ein Zwischenfall ist, wenn im Supermarkt das Glas Gurken runterfällt. Wenn zwei palästinensische Brüder losziehen, um gezielt Israelis zu töten, nennt man das einen Terroranschlag. Den Begriff gibt es im Duden schon recht lange, man muss ihn nur benutzen. Vielleicht liegt es am Wording-Leitfaden. Vielleicht an der Sorge, jemand könnte sich an klaren Worten stören. Den Opfern hilft beides nicht. Also noch einmal zum Mitschreiben: Terror. Kein Zwischenfall. So schwer ist das wirklich nicht. #ZDFheute #Hebron #Terror #Israel #Medienkritik #Sprache #ZDF
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Herzlichen Glückwunsch, Berliner Linke! Endlich zeigt ihr, wofür ihr steht Fäuste hoch, Parteilogo im Hintergrund: „Wir erklären allen Protestierenden unsere volle Solidarität. Paris! Antifa!“ Wie schön, dass sich endlich jemand für die wirklich Benachteiligten einsetzt. Für den armen Plünderer zum Beispiel, der in Paris mühsam ein Schaufenster einschlagen musste, weil ihm der Kapitalismus die Sneaker nicht freiwillig herausgibt. Oder für den engagierten Jungbürger, der in Limoges das Rathaus angezündet hat. Bürokratieabbau war schließlich schon immer ein linkes Kernanliegen. Die französischen Schüler wollten zwar nur Lehrer, aber wer wird denn kleinlich sein. Eine brennende Barrikade wärmt im Oktober auch ganz ordentlich. Meine Meinung ist klar: @dieLinke ist eine gewaltorientierte, linksradikale Partei. Sie gehört an keinen Kabinettstisch, nicht im Roten Rathaus und nicht im Bund. Ein besonderer Glückwunsch geht auch an @spdberlin und @gruene_berlin . Jahrelang haben sie uns die Brandmauer erklärt, mit einer Engelsgeduld, die man sonst nur aus der Grundschule kennt. Jetzt sitzen sie mit genau dieser Partei @dielinkeberlin am Verhandlungstisch. Konsequenz war gestern, heute zählen Dienstwagen. Die SPD liegt bei 12 Prozent und zeigt eindrucksvoll, wie man daraus noch weniger macht. Fällt die Brandmauer, wissen wir wenigstens, wer sie eingerissen hat. Ein Tipp an SPD und Grüne: Die Linke hilft beim Abriss bestimmt gern, aus voller Solidarität. #Berlin #Brandmauer
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Die Ursache fehlt. Wieder mal. Liebe @tagesschau Redaktions team, heute früh, Jehuda-Kreuzung an der Route 35 bei Hebron. Zwei Hamas-Terroristen steigen aus ihrem Wagen und eröffnen das Feuer. Mehr als 20 Minuten Gefecht. Im Auto: jede Menge Munition. Nach Einschätzung der Armee sollte es ins Kernland gehen, zu Zivilisten. Zwei junge Soldaten bezahlen das mit ihrem Leben: Ron Yonatan Roitman und Yuval Shai Soilam. Yuvals Vater sagt: „Unser Haus ist zerstört.“ Und Eure Eilmeldung? „Israel bereitet Abriegelung des Westjordanlands vor.“ Kein Anschlag. Kein Hamas. Kein Wort zum Warum. Nur die Reaktion, nie der Auslöser. Habt Ihr über diese Headline nachgedacht? Ehrlich gesagt: nein. Habt Ihr gefragt, was vorher passiert ist? Auch nein. Ein einziger Halbsatz hätte gereicht. Er hat offenbar nicht ins Bild gepasst. Diese Schieflage ist schwer auszuhalten. Gebührenfinanziert. Kontextbefreit. #tagesschau #Israel #Hebron #Terror #Medienkritik #ÖRR
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Heute Morgen schießen zwei Hamas-Terroristen an einem Kontrollpunkt bei Hebron um sich. Fünf Menschen verletzt, einige in Lebensgefahr. In Ihrem Post steht darüber kein einziges Wort. Sie sprechen von den „nächsten Verbrechen“. Das Verbrechen von heute haben Sie übersprungen. Wer nur die Reaktion sieht und die Tat ausblendet, erklärt den Nahen Osten nicht. Er schreibt ihn um. Waffenstopp, Sanktionen, Anerkennung Palästinas: Und wer hört diese Botschaft am lautesten? Die Hamas. Sie lernt daraus, dass Terror sich politisch auszahlt. Ein Staat entsteht nicht als Belohnung für Anschläge, sondern durch die Absage an sie. Die Sorge um palästinensische Zivilisten teile ich. Gerade deshalb muss man klar sagen, wer sie in Geiselhaft nimmt. Das ist die Hamas. Von einer Bundestagsabgeordneten erwarte ich mehr als die halbe Wahrheit. Erst die Fakten. Dann die Forderungen.
Die Bundesregierung ist mitverantwortlich für die nächsten Verbrechen gegen die Palästinenser*innen. Wir werden wieder besorgte Worte der Bundesregierung hören, denen wieder keine Taten folgen. Es braucht ein Stopp der Waffenlieferungen, Sanktionen und die Anerkennung Palästinas
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Erst die Tat, dann die Reaktion Liebe @ntvde, „Israel lässt Westjordanland vollständig abriegeln“. So Eure Schlagzeile. Klingt nach Willkür. Nach Kollektivstrafe. Nach dem bösen Staat, der mal wieder Türen zuschlägt. Was fehlt, ist der Grund. Und der ist kein Detail. Freitagmorgen, eine Kreuzung bei Hebron. Zwei palästinensische Terroristen eröffnen mit Pistole und M16 das Feuer. Fünf Verletzte, zwei lebensgefährlich. Über 20 Minuten Schusswechsel. Ein Sanitäter schreit in sein Handy, dass man die Verletzten nicht herausholen kann. Rettungskräfte fahren mit gepanzertem Krankenwagen mitten hinein. Einer der Täter: Hamas. Im Auto: Munition für ein deutlich größeres Blutbad. Verhindert haben es Soldaten einer Einheit, die es erst seit diesem Jahr gibt. Dazu: Israel steht vor Wahlen, die Armee hat ihre Alarmbereitschaft binnen eines Monats zweimal hochgefahren. Ohne diesen Kontext wirkt die Abriegelung wie eine Laune. Mit ihm ist sie das, was jeder Staat tut, dessen Bürger gerade auf offener Straße angeschossen wurden. Journalismus lebt von Reihenfolge. Erst die Tat, dann die Reaktion. Wer das umdreht, berichtet nicht. Er erzieht. Mehr Fakten, weniger Framing. Eure Leser halten das aus. #Israel #Hebron #Terror #Medienkritik #Journalismus n-tv.de/politik/Israel-laess…
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Die Kunst der nachträglichen Distanzierung Titel: Die Kunst der nachträglichen Distanzierung In einer Disziplin ist Deutschland Weltspitze: in der Distanzierung im Nachhinein. Erst ruft man zum Protest auf, teilt die Plakate und liefert die Parolen. Wenn dann Scheiben klirren, heißt es mit ernster Miene, man habe doch nur Schülerproteste gewollt. Das ist ungefähr so glaubwürdig wie der Nachbar, der Benzin in den Hausflur kippt und sich dann wundert, dass es brennt. Ein Blick nach Frankreich genügt. Mit Schulen und Schülern hat das, was dort auf den Straßen passiert, kaum noch etwas zu tun. Auf den Bildern wehen mehr Palästina-Flaggen als Trikoloren. Das sollte uns zu denken geben, denn es zeigt, worum es hier wirklich geht. Es ist ein ideologisch aufgeladener Protest, aggressiv und gewalttätig, und die Täter inszenieren sich am Ende gern als Opfer. Wollen wir das auch in Berlin? Wenn hier Nachahmer auftauchen, sollten wir nicht wieder von harmlosem Jugendprotest reden. Verniedlichen hat noch nie etwas verhindert. Wer mobilisiert, weiß, wen er mobilisiert, und muss für die absehbaren Folgen einstehen. Wer sich erst von der Gewalt distanziert, wenn der Rauch abgezogen ist, zeigt keine Haltung. Das ist Verantwortungslosigkeit mit gutem Gewissen. #Verantwortung #Demonstrationsrecht #Protest #Rechtsstaat #Berlin #Frankreich
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Look at this amazing Priest! 😂 LOVE ITALY!!!!
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Das sagt kein Rechter. Das sagt ein Araber! Man muss ihn selbst hören. Kufiya auf dem Kopf, im Auto, 45 Sekunden. Und er sagt, was in Europa kaum ein Politiker über die Lippen bringt. Lyon. Ein Zara-Laden, verwüstet. „Free Palestine“ an die Scheibe geschmiert. Und er fragt nur: Wem in Gaza hilft das? Welchem Bruder, welcher Schwester? Die Antwort ist so schlicht wie unbequem: niemandem. Die Verkäuferin, die dort ihre Familie ernährt hat, steht jetzt ohne Job da. Der Ladenbesitzer zählt die Scherben. Und der Plünderer geht mit der Beute nach Hause und hält sich für einen Widerstandskämpfer. „They have abused that word“, sagt er. Treffender kann man es nicht sagen. Wo Zerstörung, Plünderung und Gewalt herrschen, ist die Palästina-Flagge oft nicht weit. Sie wird zum Freibrief, zur Tarnkappe für ganz gewöhnliche Kriminalität. Wer im Namen der Freiheit Schaufenster einschlägt, hat von Freiheit nichts verstanden. Bemerkenswert ist nicht, dass das jemand sagt. Bemerkenswert ist, wer es sagen muss, weil es hier zu viele nicht mehr tun. Credit: @RakMakkabi #Lyon #Frankreich #FreePalestine #Plünderungen #Gaza #Rechtsstaat
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Zeev Rosenberg retweeted
Die Linke-Kandidatin für Gazabrunnen aus der antisemitischen Partei stört sich an der heutigen Sofortmaßnahme der JU und spricht über „Nie wieder“. „Nie wieder“ fängt genau dort an, wo man solchen Dreck am Hals trägt und auf der Parteiversammlung H groß zeigt.
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