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Belgique
Joined August 2009
Une excellente nouvelle pour l'Europe : le parti nationaliste serbe, le SNS, au pouvoir depuis 14 ans, a perdu les élections au profit de la "liste des Etudiants". Pro-russe et pro-chinois, Aleksandar Vucic (premier ministre puis président) éloignait chaque jour davantage son pays de l'Union européenne. Dernière provocation: le 7 septembre dernier, il a rendu un hommage national au boucher de Srebrenica, Ratko Mladic, qui venait de mourir en prison à La Haye. Après la défaite de Viktor Orban en Hongrie, une nouvelle preuve que le populisme n'est pas une fatalité.
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Ca tombe bien, personne n’a jamais prétendu que nous allions envoyer «nos jeunes » mourir en Ukraine. Mais bon, envoyer des armes à l’Ukraine c’est déjà trop pour ces traîtres
Marine Le Pen, candidate RN à la présidentielle: "Nous n'enverrons pas nos jeunes mourir dans des aventures guerrières inconsidérées ou irresponsables, et encore moins dans des guerres qui ne sont pas les nôtres"
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Mourir pour Dantzig ? Non ! (Ceux qui ont dit ça ont préféré vivre à Sigmarigen)
Marine Le Pen, candidate RN à la présidentielle: "Nous n'enverrons pas nos jeunes mourir dans des aventures guerrières inconsidérées ou irresponsables, et encore moins dans des guerres qui ne sont pas les nôtres"
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Heureusement que la situation l’oblige, qu’est-ce que ça aurait été sinon ? 🤡
🔴🗣️ Guerre en Ukraine : "Il faut absolument négocier avec Vladimir Poutine", affirme Natacha Polony, candidate à l'élection présidentielle. "Il va falloir se mettre autour d'une table et lui dire que ça suffit et que nous allons discuter avec lui fermement." #LeGrandEnjeu
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Les biographies de Wikipédia sont des égouts.
Replying to @virginie1landry
A noter la saloperie glissée par @Wikipedia qui la qualifie « d’extrême-droite », alors qu’elle se définit comme libérale (classique), que son programme est libéral et que son parti Vente Venezuela est membre de l’Internationale libérale (Liberal International).
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Donc à Grenoble le commerçant franchisé qui a menacé les 30 black blocs avec une arme l’a fait (il ne faut pas) par peur, car ils scandaient des trucs avec Israël dedans et commençaient a essayer de briser les vitrines. Lire toute l’histoire ⬇️⬇️
Grenoble: Ein Ladenbesitzer verteidigte sein Geschäft mit einer Softair-Waffe In einem Video (siehe erster Kommentar) ist zu sehen, wie der Ladenbesitzer mit einer Softair-Waffe versucht, die sich vor seinem Laden versammelten Personen zu vertreiben. Was im Video nicht zu sehen ist, dass laut GrenobleMag zuvor etwa 30 schwarz gekleidete und vermummte Personen versucht haben, die Schaufenster des „Carrefour-City“ zu zertrümmern – wahrscheinlich die beiden Fenster neben der Eingangstür, die noch nicht mit Holz verbrettert sind. Die Carrefour-City-Läden werden nicht von Carrefour selbst, sondern von Franchisenehmern betrieben. Das heisst, sie tragen das gesamte unternehmerische Risiko und somit auch die finanziellen Folgen von Sachbeschädigungen, Plünderungen und Umsatzausfällen. In einem Interview anfangs der Woche hat der Chef von Carrefour bereits durchblicken lassen, dass „gewisse Selbstverteidigungsreflexe” bei seinen Franchisenehmern zu spüren seien. Er habe ihnen erklärt, dass immer noch der Staat für Recht und Ordnung zuständig sei und dies nun auch unter Beweis stellen müsse. Dieser wiederum hatte vor zwei Tagen erklärt, dass er dafür nicht mehr sorgen könne, und die Ladenbesitzer aufgefordert, einen privaten Sicherheitsdienst – wenn nötig mit einer Hundestaffel – zu engagieren. Ich nehme an, damit meinte er natürlich Streichelhunde, die helfen sollen, Aggressionen abzubauen. Soweit ich es verstehen konnte, skandierten die Teilnehmer der „sozialen Proteste” im Video etwas mit „Israel”. Ich nehme an, dies bezieht sich darauf, dass Carrefour seit einiger Zeit auch Geschäfte in Israel betreibt. Und deshalb in den Fokus der BDS-Bewegung geraten ist, die zum Boykott dieser Kette aufgerufen hat. Ein Aufruf, dem sich übrigens auch die zweitgrösste französische Gewerkschaft CGT angeschlossen hat. Bei der Waffe soll es sich um eine Softair-Waffe handeln, die, soweit mir bekannt ist, hier in Frankreich nicht verboten ist und keine spezielle Genehmigung oder einen Waffenschein erfordert. Krass übrigens mit welchem Kommentar das Video ursprünglich (nicht der Account von dem ich das Video verlinkt habe) verbreitet wurde: „Heute hat ein Mann in Grenoble Demonstranten mit einer Schusswaffe bedroht. Wie viele Tote muss es noch geben, bevor Präsident Macron den Forderungen des Volkes nachgibt?” Welche Forderungen sind denn damit gemeint? Gratis-Louis-Vuitton-Taschen für das Volk oder etwas mit „Israel”? Letzterem wäre der Präsidenten ja bereits nachgekommen. Oder geht es um die Preise in den City-Filialen von Carrefour, die nicht gerade günstig sind? Ein kleiner Tipp: Die besseren Preise findet man in der Regel in den grösseren Geschäften, die allerdings etwas ausserhalb des Zentrums liegen. Bei den Ausschreitungen vom vergangenen Samstag wurden in Grenoble 36 Geschäfte beschädigt, darunter auch Bancomaten. Besonders kurios: Auch der kleine Touristenzug wurde gekapert und „entführt”. Den Behörden zufolge sollen an der heutigen Kundgebung in der Innenstadt von Grenoble insgesamt 10.000 Teilnehmer, darunter 300 Studenten und Sozialarbeiter, gezählt worden sein. Am Morgen soll es bereits einen Versuch gegeben haben, die Autobahn A480 zu blockieren. Gegen 15 Uhr kam es in der Avenue Alsace-Lorraine zu ersten Zusammenstössen zwischen Demonstranten und der Polizei. Angegriffen wurden nicht nur der Carrefour-City, sondern auch eine Immobilienagentur am Boulevard Maréchal-Foch, wobei mehrere Scheiben zu Bruch gingen. Die Spannungen hielten im Bereich der Strassenbahnhaltestelle Gustave-Rivet an. Gegen 16:40 Uhr wurde zudem ein Einbruchsversuch in einen Spar-Markt an der Avenue Albert-1er-de-Belgique gemeldet. Die Präfektur hat für die Innenstadt von Grenoble ab 18 Uhr eine Ausgangssperre verhängt. Gemäss GrenobleMag wird diese eingehalten und in der Stadt herrscht aktuell wieder Ruhe. Nichtsdestotrotz könnte ich heulen, wenn ich diese Bilder sehe. Kann sich jemand vorstellen, was in dem Mann vorgeht, der zugegebenermassen nicht sehr intelligent gehandelt hat? Ich habe die Videos gesehen, in denen zu hören ist, welches Geräusch entsteht, wenn man gegen die Scheiben schlägt oder tritt. Wohlgemerkt: Dir ist dabei klar, dass dir niemand helfen wird, selbst wenn du noch zehnmal bei der Polizei anrufst! Mit anderen Worten: Wer zu diesen „Protesten” aufruft, weiss sehr genau, welche Reaktionen er damit provoziert, und benutzt diese anschliessend, um sie anzuprangern. Sei es seitens des Staates in Form von „Polizeigewalt” oder seitens der Bürger, die letztlich nicht nur ihre eigene Existenz und Unversehrtheit, sondern in diesem Fall mutmasslich auch die ihrer Mitarbeiter schützen wollen. Und die mit ihren Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern ganz nebenbei auch noch dazu beitragen, dass der „ganze Laden” noch einigermassen funktioniert. Ein Laden, der übrigens jeden Tag von 6 bis 22 Uhr für die Kunden geöffnet hat. Ich habe etwas gezögert, ob ich das Video teilen soll. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es lange online bleibt. Deshalb habe ich es im ersten Kommentar verlinkt. Hinweis: Es ist nicht der Account, der das Video ursprünglich verbreitet hat. Im Sinne eines Zeitzeugenberichts halte ich es dennoch für gegeben, hier einen Einblick in etwas zu gewähren, was die Medien ja versuchen, als gerecht und mit einer Prise „Sozialromantik” zu framen. Etwas, das ich bei bestem Willen nicht erkennen kann. ◻️Alle Angaben in diesem Post stammen aus einem Artikel von GrenobleMag, der im zweiten Kommentar verlinkt ist.
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In the same category: while Belgians are fighting over whether to bring 13 traumatised Gazan students to our country, and the Dutch are fighting over whether one of their own did or did not glorify the October 7 massacre, our own wunderkind Laurent Simon is leaving Belgium and heading to Israel. Although Laurent isn't Jewish, he’s a staunch Zionist and supporter of Israel. Because he’s not stupid, as you may have gleaned from the fact that he has two PhDs at age 16. Laurent wants to invent, innovate, and make the world a better place. And few countries are more dynamic and technologically advanced than Israel. Meanwhile, our Belgian universities are boycotting @BarIlanU, which will host Laurent Simon, because some of their archeologists did some excavatations in the West Bank (I'm not making this up, check @UGent's report). Nice brain trade, Low Countries!
Despite fighting multiple wars of necessity, constant terrorist threats and huge internal divisions, Israel’s 🇮🇱 economy is growing so fast that it is set to overtake the Netherlands 🇳🇱 within 18 months, in GDP per capita. Israelis are more innovative, their civil society is stronger, they have a stronger sense of national identity, and they have a real demographic future, because they still actually procreate (all European nations are below replacement level). By many measures, even Muslim citizens are better integrated in Israel proper (not the West Bank) than in the Netherlands. Yes, Israeli democracy is under threat, and the growing ultra-orthodox population poses serious porblems, but we'll see what the next election will bring (hopefully the end of the Netanyahu era). Meanwhile, the Dutch government bans Israeli goods from the West Bank, universities have cut ties with Israeli partners, and the “progressive” @progressiefned backs further sanctions and an end to all military support, even for purely defensive purposes. Because who cares if Jews die under rockets attacks? The Netherlands needs Israel more than the other way around.
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Le réputé quotidien néerlandais ‚De Telegraaf‘ : « Revenons-y donc : « Les pilleurs agitent les drapeaux de l’Algérie, du Maroc et de la Palestine. Comment est-ce possible ? Aux côtés de forces anticapitalistes d’extrême gauche — telles que LFI —, les Frères musulmans ont instauré un climat d’hostilité envers la France et l’Occident parmi ces jeunes musulmans nés en France, en les convainquant qu’ils sont victimes d’une islamophobie d’État et d’une police raciste. »
Nog naar een keer dan: “De plunderaars zwaaien met vlaggen van Algerije, Marokko, Palestina. Hoe kan dit? „Samen met antikapitalistische extreemlinkse krachten, zoals LFI, hebben de Moslimbroeders onder deze in Frankrijk geboren moslimjongeren een klimaat van vijandigheid gecreëerd jegens Frankrijk en het Westen, door hen wijs te maken dat zij slachtoffer zijn van staatsislamofobie en van een racistische politiemacht”: telegraaf.nl/binnenland/kenn…
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❗️Je ne soutiendrai JAMAIS ces dégénérés d'identitaires Alors ARRÊTEZ de nous faire croire qu'à #Nice06 ils n'avaient rien à voir avec l'ultra droite Dans toutes les villes de France le #24octobre c'était les mêmes : Nice, Nancy, Rouen etc Encagoulés, en noir, ruban blanc
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Mon dernier tweet ne sera pas retweeté je le sais d'avance parce que ça ne va pas dans le sens du vent. C'est d'un triste Ce n'est pas pour le RT je m'en fous C'est juste qu'on ne peut pas dénoncer l'extrême-gauche et ne rien dire quand c'est l'extrême-droite
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Qatar has one of the highest rates of cousin marriage on earth, so you'd think the team at its state-run AJ+ would recognize a congenital birth defect when they see it. Evidently, they do not.
“Our daughter has no arms.” Israel’s genocide consumes every aspect of life in Gaza – impacting babies before they are even born.
Readers added context they thought people might want to know
Phocomelia is not caused by exposure to explosives. It is most commonly caused by hereditary genetic abnormalities or exposure to the drug Thalidomide, which is not a common ingredient in explosives. stlouischildrens.org/conditions-tre… ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK557706
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🚨🇵🇸 CONFIRMATION : Kevin T., le terroriste de Trappes, est bien le militant pro-palestinien qui a participé à l’événement de l’@AFPSOfficiel organisé à Guyancourt en 2018. 🫱🏻‍🫲🏽 Il affiche une proximité militante avec Olivier Pareja, élu de gauche à Guyancourt et membre de l’@AFPSOfficiel, lui-même proche de la sphère LFI (voir photo 📷). cc @LouisBoyard @FranceInsoumise
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Gaza update: "Today Sunday 25 October 2026, entry of fruit, vegetables and frozen foods" "Today, Sunday 25 October 2026, according to official sources from the head of the Coordination Authority (Shuhaybar), trucks loaded with fruits and vegetables are entering." Timestamp: 6 hours ago A commenter "We haven't seen anything" #TheGazaYouDontSee TikTok link in 1st response
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Hey @grok peux-tu analyser tout mon compte X et me dire où je me situe politiquement sur une échelle de 1 à 100 ? 1 étant l'extrême gauche et 100 l'extrême droite.
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Le parquet national antiterroriste suspend la garde à vue de Kevin T. pour le transférer à l’infirmerie psychiatrique de la Préfecture de Police. L’analyse toxicologique a par ailleurs révélé qu’il était positif au cannabis et à la cocaïne 1/3 leparisien.fr/faits-divers/a…
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Unfortunately for us, this is largely true.
There is a fundamental MISUNDERSTANDING about French nationalism. 🇫🇷 The French are not turning to Marine Le Pen because they want to end immigration. It's something else: they believe that the money saved by restricting immigration will be enough to preserve their increasingly unaffordable, statist, socialist system. They don't want to change the system. They want to find a way to keep financing it. In other words, they want to treat the symptom while preserving the cause. And, of course, it won't work. The French have spent decades demanding more from the state while refusing to confront the economic consequences. They want generous pensions, extensive public services, massive social spending, strong purchasing power, early retirement, and the protection of almost every acquired privilege. But they do not want to pay the full price. Marine Le Pen offers them an attractive political proposition: the welfare state can be preserved without fundamental reform, provided that its benefits are redistributed in favour of French citizens and immigration is restricted. The difficulty is that France's fiscal problems extend far beyond immigration. Its pension commitments, public expenditure, debt servicing, administrative costs, and weak economic growth cannot simply be resolved by reducing immigration-related spending. The underlying contradiction remains untouched: the French want a state that promises more than the economy can sustainably finance.
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