Prof Security Studies, @KingsCollegeLon. Senior Associate Fellow, @RUSI_org. Columnist, @tagesspiegel. Fmr Special Representative, @osce. Opinions mine.

London, mostly
Joined May 2012
Vertrag unterschrieben. Jetzt geht die Arbeit los. 😅👇
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Vor 20 Jahren war es ganz einfach: Deutschland musste sich einfach an die Nato halten. Doch die Welt ist komplexer geworden. Vor welchen Voraussetzungen und Bedrohungen Deutschland steht, erklärt euch @PeterRNeumann 👉 die-tagespost.de/politik/am-… Abonniert jetzt unseren Newsletter, um nichts zu verpassen: 👉die-tagespost.de/mein-profil… #SicherheitinDeutschland #PeterNeumann #Nato #dieTagespost #katholisch
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Vertrag unterschrieben. Jetzt geht die Arbeit los. 😅👇
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Lesetipp: Unsere neue Artikelserie zum Thema Sicherheitspolitik mit @PeterRNeumann startet jetzt in @DieTagespost - Ohne Bezahlschranke! Wer uns dennoch unterstützen möchte, findet hier Möglichkeiten www-die-tagespost.de/angebot…
Wie sicher ist es, in Deutschland zu leben? 👮🏻🚨🏠 Professor Neumann @PeterRNeumann ist Professor für Security Studies am King’s College London. In der neuen „Tagespost“-Reihe schreibt er über genau diese Frage: Darüber, was in Deutschland in puncto Sicherheit funktioniert und was nicht funktioniert. Alle seine Analysen unter 👉die-tagespost.de/schlagwort/… Abonniert jetzt unseren Newsletter, um nichts zu verpassen: 👉die-tagespost.de/mein-profil…
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Wie sicher ist es, in Deutschland zu leben? 👮🏻🚨🏠 Professor Neumann @PeterRNeumann ist Professor für Security Studies am King’s College London. In der neuen „Tagespost“-Reihe schreibt er über genau diese Frage: Darüber, was in Deutschland in puncto Sicherheit funktioniert und was nicht funktioniert. Alle seine Analysen unter 👉die-tagespost.de/schlagwort/… Abonniert jetzt unseren Newsletter, um nichts zu verpassen: 👉die-tagespost.de/mein-profil…
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Die Bundeswehr ist ein Teil unserer demokratischen Gesellschaft und existentiell für die Wehrhaftigkeit unsere Rechtsstaats. Aber klar, wenn man abwegiger Weise auch Polizei und Verfassungsschutz zum Gegner erklärt, mag das konsequent sein. Für mich ist es 0,0% anschlussfähig.
Sicherheitspolitisch ist RGR am Ende. In der Bundeshauptstadt sollen Jugendoffiziere der @BMVg_Bundeswehr nicht mehr von Schulen eingeladen werden dürfen. Was deren Aufgabe ist, davon hat RGR wohl keine Ahnung. Aber Bundeswehr gegen „Demokratiebildung“ ausspielen. Putin freut‘s.
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Sorry, wenn ich ausnahmsweise mal (partei)politisch werde. Aber wer zu „unserer" Demokratie steht, muss auch zu „unserer" Parlamentsarmee stehen. Was Grüne und SPD hier wegen Dienstwagen etc. mitmachen, ist ein politischer Offenbarungseid. 👇
Sicherheitspolitisch ist RGR am Ende. In der Bundeshauptstadt sollen Jugendoffiziere der @BMVg_Bundeswehr nicht mehr von Schulen eingeladen werden dürfen. Was deren Aufgabe ist, davon hat RGR wohl keine Ahnung. Aber Bundeswehr gegen „Demokratiebildung“ ausspielen. Putin freut‘s.
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Sorry, wenn ich ausnahmsweise mal (partei)politisch werde. Aber wer zu „unserer" Demokratie steht, muss auch zu „unserer" Parlamentsarmee stehen. Was Grüne und SPD hier wegen Dienstwagen etc. mitmachen, ist ein politischer Offenbarungseid. 👇
Sicherheitspolitisch ist RGR am Ende. In der Bundeshauptstadt sollen Jugendoffiziere der @BMVg_Bundeswehr nicht mehr von Schulen eingeladen werden dürfen. Was deren Aufgabe ist, davon hat RGR wohl keine Ahnung. Aber Bundeswehr gegen „Demokratiebildung“ ausspielen. Putin freut‘s.
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Es ist bei Weitem nicht die einzige Illusion, die die Populisten derzeit erfolgreich verkaufen. 👇
Replying to @PeterRNeumann
@PeterRNeumann Womit die populistischen Parteien Erfolg haben:   Sie verkaufen eine #Illusion, es gäbe da einen Knopf, auf den man drücken kann, um die #Unterstützung der #Ukraine zu beenden. Dann ist Frieden in Europa, wir haben Ruhe und all diese lästige seien Probleme vorbei.
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Laut Telegraph war es Elon Musks Idee, der Ukraine den Zugang zu Starshield zu drosseln. Trump stimmte zu. Nach verheerenden Angriffen auf Kyjiw fürchtete Musk jedoch einen Imageschaden in Europa – und schob die Schuld öffentlich Trump zu. 👇
EXCLUSIVE: Elon Musk came to Donald Trump with the plan to throttle Ukraine’s use of SpaceX’s Starshield satellite internet network, sources have told the Telegraph. The tech billionaire made the proposal during the US President’s row with Volodymyr Zelensky over strikes on Russian oil refineries. ‘The reality is that they were both in it,’ a senior source said of Musk’s and Trump’s involvement. But after a night of carnage in Kyiv caused by the slowdown, Musk was alarmed about the possibility of adverse consumer reaction in Europe. The SpaceX boss then proceeded to tweet, blaming the US administration, and ultimately, President Trump for authorising the slowdown. ‘He tweeted out that he was innocent and that it was the US administration that did it,’ the source said.
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Was Wittig hier sagt, ist schlicht falsch, und vermutlich weiß sie das auch. Selenskyj bietet seit März 2025 einen sofortigen Waffenstillstand - und damit das Einfrieren des Konflikts - an. Der Krieg könnte längst eingefroren sein. Es gibt nur einen, der das verhindert: Putin. 👇
„Wir müssen den Konflikt einfrieren!“ Das BSW und @DrClaudiaWittig scheitern kläglich an der Realität, weil Putin genau das nicht will, obwohl es längst auf dem Tisch liegt. Und „Krieg nicht unnötig in die Länge ziehen!“ heißt ja nur, die Ukraine unter den Bus zu werfen.
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Der kluge Prof. @PeterRNeumann zerlegt #AfD, #Wagenknecht, #BSW und Co., die Populisten, Extremisten und #Putin-FreundInnen: „Was die populistischen Parteien machen, und womit sie Erfolg haben, ist:  Sie verkaufen eine #Illusion. Sie verkaufen die Illusion, dass es da einen Knopf gibt, da kann man draufdrücken, #Unterstützung der #Ukraine beenden, und dann ist Frieden in Europa, dann werden wir in Ruhe gelassen, dann sind alle diese lästige Probleme vorbei.  Man muss deutlicher machen, dass das nicht der Fall sein würde.  Wenn die Unterstützung der Ukraine beendet würde, dann würde #Russland gewinnen - und dann wäre in der Ukraine eine Situation ähnlich wie der syrische #Bürgerkrieg Anfang der 2010er Jahre, nur viel größer und viel näher an uns - und wir hätten mit erheblichen neuen Problemen zu kämpfen. Die Illusion, dass man einfach auf einen Knopf drücken muss und dann sind die ganzen Probleme vorbei - das ist eine Illusion, die sehr erfolgreich verkauft wird“. @JoWadephul #Illner @maybritillner @ZDFheute #Populisten #Rechtsextremismus #Linksextremismus #Magdeburg #Siegmund #Weidel
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Was Wittig hier sagt, ist schlicht falsch, und vermutlich weiß sie das auch. Selenskyj bietet seit März 2025 einen sofortigen Waffenstillstand - und damit das Einfrieren des Konflikts - an. Der Krieg könnte längst eingefroren sein. Es gibt nur einen, der das verhindert: Putin. 👇
„Wir müssen den Konflikt einfrieren!“ Das BSW und @DrClaudiaWittig scheitern kläglich an der Realität, weil Putin genau das nicht will, obwohl es längst auf dem Tisch liegt. Und „Krieg nicht unnötig in die Länge ziehen!“ heißt ja nur, die Ukraine unter den Bus zu werfen.
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Gute Einordnung von @PeterRNeumann bei Maybrit Ilner:
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Genau so ist es. 👇
Wir brauchen schnell europäische Satelliten, die jeden russischen Raketenstart erkennen und ein europäische Konstellation, die bei der Konnektivität Starlink ersetzt. Das muss das Geld hin, statt die Abhängigkeiten von den USA noch zu vergrößern.
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Presidential advisor Serhiy Beskrestnov confirms Elon Musk's SpaceX is deliberately crippling Ukrainian Starlink terminals: "I can confirm that tonight SpaceX has implemented a speed limit on Starlink terminals while in motion. The limit currently applies to the StarShield “military package” and is set at 100 mph. Our defense forces were not given notice of this limit, and this has resulted in the disruption of a number of missions. It is clear that this action cannot be a coincidence and is related to the current political situation."
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Alles, was es zu dem BSW-AfD-Antrag zu sagen gibt, hat @olaf_meister heute im Landtag in Magdeburg gesagt.
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The Starlink restriction over Ukraine is a perfect illustration of the danger of relying on US technology. Finding alternatives that aren’t Chinese is difficult and expensive- but I expect the drive to accelerate
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Was bedeutet Kompromissbereitschaft? Dass die Ukraine auf absehbare Zeit 20 Prozent ihres Territoriums an den Aggressor abtritt? Dazu ist sie längst bereit. Putin könnte seine Eroberungen behalten, wenn er heute einem sofortigen Waffenstillstand zustimmt. Warum tut er das nicht?
Ausgezeichneter Artikel von Thomas Schulze und Claudia Wittig in der WELT zum Friedensantrag von BSW und AfD in Sachsen-Anhalt! Hier in Auszügen: „Der Bundeskanzler reist morgens mit dem Geldkoffer nach Kiew und kürzt abends bei der eigenen Bevölkerung – vor allem bei Rente, Pflege und Gesundheit. Diese Politik wurde am 6. September in Sachsen-Anhalt abgewählt. Die Bürgerinnen und Bürger wollen nicht mehr tolerieren, wie einerseits das Geld – im wahrsten Sinne des Wortes – verpulvert und andererseits die Bevölkerung gegängelt wird, den Gürtel enger zu schnallen. […] Das BSW hat vor der Wahl versprochen, sich konsequent für Frieden einzusetzen. Das lösen wir am kommenden Mittwoch mit unserem Antrag zur Ukraine ein, und es wird Zeit. Dies ist ein historischer Vorgang: Zum ersten Mal wird sich ein deutsches Parlament klar gegen die Ukraine-Politik der Bundesregierung, für Friedensverhandlungen und Kompromissbereitschaft zur Beilegung dieses fürchterlichen Krieges aussprechen. Und es ist der ultimative Einsturz der Brandmauer. Wir beenden die Brandmauer, die nicht die Demokratie rettet, sondern unser Land in Brand steckt. […] Der Antrag ist ein Symbol, aber eines, das Folgen haben wird. Vom Sonderplenum des Landtages wird ein starkes friedenspolitisches Signal ausgehen, das die Debatte über Krieg und Frieden in ganz Deutschland beeinflusst. Der Wunsch der Mehrheit nach Frieden und Ausgleich, nach mehr Diplomatie und weniger Waffen, kann nicht länger ignoriert werden. Er muss gehört werden. Magdeburg ist nur der Anfang! Sachsen-Anhalt wird die Friedenspolitik in den Bundesrat tragen – wir hoffen, dass die Regierungen anderer Bundesländer den Wunsch ihres Volkes nach Frieden hören und endlich entsprechend handeln. […] Wer es wirklich ernst meint mit dem Frieden, schließt sich dem Antrag an. Die Partei Die Linke wird sich entscheiden müssen: Frieden oder Brandmauer? Das BSW hat klar gezeigt: Es gibt Ziele, die sind groß genug, um gemeinsam dafür zu kämpfen, auch wenn einen politisch sonst vieles trennt. Der Antrag kann nur ein erster Aufschlag sein, aber er muss gemacht werden. Für die sichere Zukunft der jungen Menschen in Deutschland, der Ukraine und auch Russland. Dabei geht es auch um unsere Wirtschaft. Deutschland ist Kriegsfinanzier Nummer eins: Rund 100 Milliarden Euro musste der deutsche Steuerzahler bereits zur Verfügung stellen, gleichzeitig wurde uns Nord Stream von der Ukraine weggesprengt – darüber schwieg der Kanzler bei seinem letzten Besuch in Kiew; es passte wohl nicht ins Bild. Doch die ganz banale Wahrheit ist: Wir können uns diesen Krieg nicht länger leisten! Wir brauchen eine Politik, die wieder mehr an Köthen als an Kiew denkt. Die Ukraine-Politik belastet unsere Bürger, Kommunen und das Land Sachsen-Anhalt, wenn öffentliches Geld in diesem Ausmaß verbrannt wird, das dann anderswo fehlt. Im Zuge dessen muss der Wirtschaftskrieg gegen Russland, der uns selbst am meisten schadet, beendet werden. Wir kaufen teures LNG-Gas von den moralisch ja wohl kaum überlegenen Vereinigten Staaten, die ihrerseits gerade einen Diesel-Deal mit Russland verhandeln. Schluss mit der gescheiterten Sanktionspolitik und zurück zu russischem Öl und Gas – für bezahlbare Energie an der Tankstelle und im Heizkeller, für die Rettung unserer Industrie! Genau deshalb ist Frieden eben doch ein Landesthema. Sachsen-Anhalts Chemiedreieck, Mittelstand und Haushalte – sie alle haben es verdient, dass ein Landesparlament ihre Belange endlich ernst nimmt.“
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Was bedeutet Kompromissbereitschaft? Dass die Ukraine auf absehbare Zeit 20 Prozent ihres Territoriums an den Aggressor abtritt? Dazu ist sie längst bereit. Putin könnte seine Eroberungen behalten, wenn er heute einem sofortigen Waffenstillstand zustimmt. Warum tut er das nicht?
Ausgezeichneter Artikel von Thomas Schulze und Claudia Wittig in der WELT zum Friedensantrag von BSW und AfD in Sachsen-Anhalt! Hier in Auszügen: „Der Bundeskanzler reist morgens mit dem Geldkoffer nach Kiew und kürzt abends bei der eigenen Bevölkerung – vor allem bei Rente, Pflege und Gesundheit. Diese Politik wurde am 6. September in Sachsen-Anhalt abgewählt. Die Bürgerinnen und Bürger wollen nicht mehr tolerieren, wie einerseits das Geld – im wahrsten Sinne des Wortes – verpulvert und andererseits die Bevölkerung gegängelt wird, den Gürtel enger zu schnallen. […] Das BSW hat vor der Wahl versprochen, sich konsequent für Frieden einzusetzen. Das lösen wir am kommenden Mittwoch mit unserem Antrag zur Ukraine ein, und es wird Zeit. Dies ist ein historischer Vorgang: Zum ersten Mal wird sich ein deutsches Parlament klar gegen die Ukraine-Politik der Bundesregierung, für Friedensverhandlungen und Kompromissbereitschaft zur Beilegung dieses fürchterlichen Krieges aussprechen. Und es ist der ultimative Einsturz der Brandmauer. Wir beenden die Brandmauer, die nicht die Demokratie rettet, sondern unser Land in Brand steckt. […] Der Antrag ist ein Symbol, aber eines, das Folgen haben wird. Vom Sonderplenum des Landtages wird ein starkes friedenspolitisches Signal ausgehen, das die Debatte über Krieg und Frieden in ganz Deutschland beeinflusst. Der Wunsch der Mehrheit nach Frieden und Ausgleich, nach mehr Diplomatie und weniger Waffen, kann nicht länger ignoriert werden. Er muss gehört werden. Magdeburg ist nur der Anfang! Sachsen-Anhalt wird die Friedenspolitik in den Bundesrat tragen – wir hoffen, dass die Regierungen anderer Bundesländer den Wunsch ihres Volkes nach Frieden hören und endlich entsprechend handeln. […] Wer es wirklich ernst meint mit dem Frieden, schließt sich dem Antrag an. Die Partei Die Linke wird sich entscheiden müssen: Frieden oder Brandmauer? Das BSW hat klar gezeigt: Es gibt Ziele, die sind groß genug, um gemeinsam dafür zu kämpfen, auch wenn einen politisch sonst vieles trennt. Der Antrag kann nur ein erster Aufschlag sein, aber er muss gemacht werden. Für die sichere Zukunft der jungen Menschen in Deutschland, der Ukraine und auch Russland. Dabei geht es auch um unsere Wirtschaft. Deutschland ist Kriegsfinanzier Nummer eins: Rund 100 Milliarden Euro musste der deutsche Steuerzahler bereits zur Verfügung stellen, gleichzeitig wurde uns Nord Stream von der Ukraine weggesprengt – darüber schwieg der Kanzler bei seinem letzten Besuch in Kiew; es passte wohl nicht ins Bild. Doch die ganz banale Wahrheit ist: Wir können uns diesen Krieg nicht länger leisten! Wir brauchen eine Politik, die wieder mehr an Köthen als an Kiew denkt. Die Ukraine-Politik belastet unsere Bürger, Kommunen und das Land Sachsen-Anhalt, wenn öffentliches Geld in diesem Ausmaß verbrannt wird, das dann anderswo fehlt. Im Zuge dessen muss der Wirtschaftskrieg gegen Russland, der uns selbst am meisten schadet, beendet werden. Wir kaufen teures LNG-Gas von den moralisch ja wohl kaum überlegenen Vereinigten Staaten, die ihrerseits gerade einen Diesel-Deal mit Russland verhandeln. Schluss mit der gescheiterten Sanktionspolitik und zurück zu russischem Öl und Gas – für bezahlbare Energie an der Tankstelle und im Heizkeller, für die Rettung unserer Industrie! Genau deshalb ist Frieden eben doch ein Landesthema. Sachsen-Anhalts Chemiedreieck, Mittelstand und Haushalte – sie alle haben es verdient, dass ein Landesparlament ihre Belange endlich ernst nimmt.“
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