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Joined May 2008
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Sam Altman: "There's very little talk about self replicating datacenters" Real life: Elon has a whole pet name for it (the "infinite money glitch"). I alone have probably talked about it on air a dozen of times this year. Eliezer saw the danger in the '90s.
Sam Altman on automation of AI R&D, RSI, OpenAI's internal model: 1. "We don't know yet how [automated AI R&D] truly is going to work. We know today how to say: find me a 5% compute efficiency win." (Note: a 5% compute efficiency gain that the model can find automatically is actually a big deal!) 2. "What I don't think anyone knows how to do yet is to say, go discover a new architecture that is as big of a single leap forward as the transformer was. And I think that's where things are heading." 3. "If you apply the same pipeline that we applied to get our models to be so good at math to AI research, it will probably work [for automated AI R&D]." 4. The bottleneck to getting good AI R&D results is shifting to asking the right questions and using things like swarms correctly, but answers to these questions will become much clearer in the next 3 months: "One of the interesting things that people talk a lot about in OpenAI... is what are the questions that you're supposed to ask of GPT-7? Probably it's not enough to just say, make me RSI. And also, it's probably not enough to say, buy me a 5% compute efficiency win. I think this is one of the most interesting debates going on right now. And the answer is not just what question to ask it, but it's things like agent swarms. How are we going to use these models in a way that, like, actually maximizes what we can get out of them? I think we're going to learn a lot about that in the next 3 months." 5. OpenAI's extreme focus on model efficiency: "I bet we could redo Navier-Stokes at 1/100 of the cost a year from when it was done." 6. More on OpenAI's internal model: "There was one weekend when we got a new model... The name of the channel was "model-name-hold-my-beer". And people were just throwing that at the hardest problems they could. And people just didn't think the model was going to do these things. And we had this collective experience of people's hardest research problems from their academic career, the model was just knocking down one after the other, many different fields, it was incredible to watch... it was many of the problems we published, many other things." 7. The other loop is self-replicating data centers: "Yeah, people talk a lot about RSI as AI that does AI research. There's very little talk about self-replicating data centers, this idea that you can use AI to control robots and run fabs and build turbines or solar panels and build data centers. But I think we have that within grasp."
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Die AfD-Leaks enthüllen, wie sich bekannte Meinungsforscher, Juristen und Journalisten schon früh der Partei andienten – und welche Rechtsextremisten Aufträge bekamen. trib.al/FZFXhz5
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Karl Marx lebt!
Angelina Jollie spotted out with her 81 year old boyfriend in New York.🥹💚
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Gestern erfuhren wir, wie der Trump-Sprössling in der Mongolei auf Jagd mit dem Mann war, der sich „Kremlev“ nennt. Heute gibt es das Familienunternehmen in der Gesamtansicht. Die Financial Times hat nachgezählt: Mindestens 18 Mal haben sich Donald Jr. und Eric Trump seit Januar 2025 mit ausländischen Regierungsleuten getroffen. Darunter mindestens sechs amtierende oder frühere Staats- und Regierungschefs. Von Vietnam über Serbien bis Somaliland. Feine Gesellschaft! Ein Regierungsamt haben die beiden nicht. Brauchen sie auch nicht. Wenn der Sohn des amerikanischen Präsidenten mit Secret Service im Schlepptau aufkreuzt, muss niemand erst nach seiner Visitenkarte fragen. Die Trump-Sprecher versichern: alles privat. Der Sohn sei ein Privatmann mit denselben Rechten wie jeder andere Amerikaner. Natürlich. Jeder andere Amerikaner diniert schließlich auch mal eben mit dem Präsidenten der Mongolei. Und stimmt den Besuch vorher mit Außenminister Marco Rubio ab. Rein privat, versteht sich. Das Geschäft läuft jedenfalls. Trumps persönliches Einkommen lag laut FT im vergangenen Jahr bei über zwei Milliarden Dollar, ein großer Teil davon aus den Firmen der Söhne. Allein über 500 Millionen kamen aus dem Verkauf von Tokens ihrer Kryptofirma World Liberty Financial. Richard Painter, früher Ethikanwalt im Weißen Haus unter George W. Bush, hatte sich seinerzeit schon über Hunter Bidens Geschäfte empört. Heute sagt er, was die Trump-Söhne treiben, sei tausendmal schlimmer. Aber Hunter Bidens Laptop! Wir kennen das. Nehmen wir Georgien. Im September versammelt sich die Elite in Tiflis, um den künftigen Trump Tower zu feiern. Das höchste Gebäude des Landes soll er werden. Drohnenshow, Volkstänze, Animation zu „YMCA“. Eric Trump wird per Video zugeschaltet, lobt den Ministerpräsidenten Irakli Kobachidse, alle sind glücklich. Kobachidse ist ein enger Verbündeter von Bidzina Iwanischwili. Das ist der Milliardär, der in Georgien politisch die Fäden zieht und den Washington 2024 sanktioniert hatte, weil er die demokratische und euroatlantische Zukunft seines Landes zugunsten Russlands untergrabe. Nicht gerade die Voraussetzungen für eine herzliche Wiederannäherung an die USA, sollte man meinen. Eine Woche nach der Turmfeier trifft Kobachidse in New York auf Trump und Außenminister Rubio. Man plaudert. Inzwischen sieht Kobachidse die Beziehungen deutlich verbessert und hofft auf die Wiederherstellung der strategischen Partnerschaft. Ob der Trump Tower dabei geholfen hat? Wissen wir nicht. Aber er stand jedenfalls schon im Raum, bevor sich die Türen in New York öffneten. Und jetzt zu Estland. Ein Nato-Land an der russischen Grenze, das sich vor Putin fürchtet und dringend mehr amerikanische Truppen im Land haben möchte. Am 6. September landet Donald Jr. um fünf Uhr morgens im Privatjet in Tallinn. Abends gibt es Dinner in den Büros einer Softwarefirma für Online-Casinos. Am Tisch sitzen Trumps früherer Wahlkampfmanager, der Gründer des berüchtigten Fyre Festivals und ein ehemaliger New Yorker Mafioso. Anschließend geht es in eine Zigarren-Lounge, wo sich noch Pokerprofis und Miss World Estland dazugesellen. Mit am Tisch sitzt auch Estlands Außenminister Margus Tsahkna. Eigentlich einer von den Guten, wie mir scheint, jedenfalls wenn es um die Ukraine geht. Für dieses Dinner hat er zu Hause auch ordentlich Prügel bezogen. Aber Tsahkna sieht das pragmatisch: Donald Jr. habe zwar kein Regierungsamt, sei aber ein einflussreicher Mann. Man habe ausführlich über die Ukraine gesprochen. Und Kontakte zu solchen Leuten aus dem Umfeld des Weißen Hauses könnten eines Tages nützlich sein. Kann man verstehen. Wenn die amerikanische Außenpolitik zunehmend zur Familienangelegenheit wird, versucht man eben, mit der Familie ins Gespräch zu kommen. Früher lief sowas unter Diplomatie. Heute braucht man dafür offenbar eine Einladung von einem Casinobetreiber. So formuliert man das diplomatisch. Man könnte auch sagen: Der Außenminister eines Nato-Staates verbringt seinen Abend mit dem Sohn des amerikanischen Präsidenten und einer Gesellschaft, die sich kein Drehbuchautor ausdenken würde, ohne anschließend wegen Übertreibung gerügt zu werden. In der Hoffnung, dass dieser Kontakt seinem Land eines Tages nützen könnte. Ein außenpolitischer Termin war das selbstverständlich nicht. Alles privat. Und während die Söhne um die Welt reisen, wird zu Hause weiter investiert. Donald Jr.s Fonds 1789 Capital steigt bei einem Seltene-Erden-Unternehmen ein. Kurz darauf bekommt das Unternehmen einen 620-Millionen-Dollar-Kredit vom Pentagon. Auch an Unternehmen aus der Rüstungs- und KI-Branche ist der Fonds beteiligt, darunter Firmen mit Regierungsaufträgen. Unter den Investoren der familieneigenen Kryptofirma World Liberty Financial findet sich der nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Arabischen Emirate. Es ist ein gut geschmiertes Geschäftsmodell. Die Söhne investieren in Branchen, über deren Zukunft die Regierung ihres Vaters mitentscheidet. Im Ausland begegnen sie Staats- und Regierungschefs, die sich vom Kontakt zur Familie einen besseren Draht nach Washington versprechen. Alles privat, versichern die Sprecher. Alles legal, sagt die Trump Organization. Und jetzt erzählt uns bitte noch einmal etwas von Hunter Bidens Laptop.
Hunter Bidens Laptop! Hunter Bidens Laptop! Jahrelang wurde uns erklärt, wie ungeheuerlich die Geschäfte des einstigen Präsidentensohns seien. Und jetzt schauen wir mal bei den Trumps vorbei. Donald Trump Jr. war im August in der Mongolei auf Großwildjagd. Mit einem Mann namens Kremlev. Ja, den kennen wir schon. Das ist der Mann, der Donald Trump Jr. einen Teil seiner Hochzeitsfeier gesponsert haben soll. Kremlev ist mit seinen Zuwendungen offenbar keine Luftpumpe, hieß allerdings früher Lutfulloyev und hat sich tatsächlich in „vom Kreml“ umbenannt. Kannste dir nicht ausdenken. Der Umgetaufte ist ein russischer Geschäftsmann mit Verbindungen zu Putins Sicherheitsapparat, einschlägiger Vorstrafe und besten Beziehungen nach Moskau. Im Mai gehörte er zu Putins Delegation in China. Im selben Monat bezahlte er Teile der Hochzeitsfeier des Sohnemanns, der das Geld laut Papa später zurückgezahlt haben soll. Im August trafen sich die beiden dann zur gemeinsamen Jagd in der Mongolei. Dort erlegte das Präsidentensöhnchen ein gefährdetes Argali-Wildschaf. Es war nicht sein erstes. Ein Schaf! Der große Held. Da auch Donald Jr. nichts für nichts macht, selbst wenn er dabei Tiere töten darf, konnte man die Teilnahme an einer Jagdreise mit dem Präsidentensohn auf einer Wohltätigkeitsauktion ersteigern. Aufgerufen wurden bis zu 225.000 Dollar. Für den Schutz von Wildtieren wird eine Jagdreise versteigert, bei der Wildtiere getötet werden. Irre. Beim richtigen Samenspender mit Macht hat offenbar selbst solch ein Ausflug seinen Marktpreis. Die Financial Times hat die Reise anhand von Flugbewegungen, Videos und Zeugenaussagen rekonstruiert. Kremlev brachte übrigens noch einen Geschäftsmann mit, der an einem US-sanktionierten russischen Investmentfonds beteiligt ist. Wie schön. Endlich wird über den Frieden verhandelt. Wobei, Donald Jr. versichert, es sei eine rein private Freundschaft. Gemeinsame Liebe zur Natur und so. Natürlich! Wer liebt sie nicht, die Natur? Besonders, wenn man seltene Tiere abknallen und anschließend mit einem Vertrauten aus Putins Umfeld gemütlich zusammensitzen kann. Nach der Jagd gab es noch ein Abendessen mit dem mongolischen Präsidenten. Laut einer offiziellen Mitteilung war auch von Geschäftsmöglichkeiten die Rede. Worüber sonst? Die Mitteilung verschwand kurz darauf aus dem Netz. Ob bei diesen Treffen politische Gefälligkeiten vereinbart wurden, ist nicht belegt. Aber die Frage, wer Zugang zum Sohn des US-Präsidenten bekommt und was dieser Zugang wert ist, stellt sich durchaus. Selbstverständlich ploppten mir beim Lesen dieser Story auch die Bilder von Donald Jr. und seinem Bruder Eric mit ihren erlegten Wildtieren auf. Höhlenmenschen mit Milliardenkonto. Aber Hunter Bidens Laptop! Es ist nur noch abstoßend.
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Die #CoronaAmpel ist offiziell online! 🔗corona-ampel.de Das Projekt bereitet die wochenaktuellen #AMELAG-#Abwassermonitoring-Daten vollautomatisch visuell auf. Mit Ampel-Karte auf Bundesländer- oder Städte- & Landkreis-Ebene, Verlaufsanzeige sowie Wochenmatrix. (Letzteres ist ein sehr nützliches Feature, das der AMELAG-Wochenbericht des @rki_de ursprünglich beinhaltete, aber leider dort nicht mehr angeboten wird.) Bei den Standorten kann man nach Bundesland, Orten, Kläranlagen, etc. suchen. Gerne könnt ihr auch das Widget in eure eigene Webseite einbinden! Das stellt die aktuelle #Inzidenz-Situation kompakt dar! Ihr findet es ganz unten auf der Seite. Hinterlasst mir gerne euer Feedback oder Meinungen hier im Thread! Herzlichen Dank an die Autoren der Studie von doi:10.1007/s10049-025-01520-9, sowie an alle, die mir überaus hilfreiches Feedback zu der Vorschauversion hinterlassen haben! 🤝 #COVIDIsntOver #COVID19 #MaskUp #CovidCautious #ZeroCOVID
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Herrlich! Weiß jemand, wer das wirklich ist, bzw. war?
Haltet euch fest: Robin Alexander ist ein niemals alternder Zeitreisender! Hier zu sehen in der Doku „Die großen Fußballclubs: Schalke 04“ aus dem Jahr 1969 (bei YouTube zu finden) neben Rudolf Augstein 🧐 Eine SCHALKE-Doku! Wenn das nicht Beweis genug ist, weiß ich auch nicht!
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Parteispenden: Staatsanwaltschaft klagt niedersächsischen AfD-Chef ▶️ Ansgar Schledde an Der AfD-Politiker Ansgar Schledde soll Zahlungen von fast 45.000 Euro verschleiert haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm einen Verstoß gegen das Parteiengesetz vor. zeit.de/politik/deutschland/…
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Man kann es auch anders sehen. Vor 20.000 Jahren sind Hunde zufällig auf das gestoßen, was für sie einer superintelligenten KI entspricht. Für Hunde ist die Singularität längst passiert. Sie leben in einer Welt, die sie nicht verstehen, umgeben von Wundern, die sie völlig normal finden. Alle ihre Bedürfnisse werden von Wesen erfüllt, die ihr Vorstellungsvermögen übersteigen. Heute gibt es etwa eine Milliarde Hunde auf der Erde. Die meisten sind ziemlich zufrieden. Fast keiner muss arbeiten. Für sie ist es echt gut gelaufen.
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Die Menschheit hat fertig,
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Until we solve the alignment problem at its source, AI models will continue to optimize for the wrong goals, and increasingly impactful real-world consequences may occur, beyond the ones described here. This is a critical issue I discussed in my blogpost last month, which is cited in the article: fortune.com/2026/10/16/opena…
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Der kluge Prof. @PeterRNeumann zerlegt #AfD, #Wagenknecht, #BSW und Co., die Populisten, Extremisten und #Putin-FreundInnen: „Was die populistischen Parteien machen, und womit sie Erfolg haben, ist:  Sie verkaufen eine #Illusion. Sie verkaufen die Illusion, dass es da einen Knopf gibt, da kann man draufdrücken, #Unterstützung der #Ukraine beenden, und dann ist Frieden in Europa, dann werden wir in Ruhe gelassen, dann sind alle diese lästige Probleme vorbei.  Man muss deutlicher machen, dass das nicht der Fall sein würde.  Wenn die Unterstützung der Ukraine beendet würde, dann würde #Russland gewinnen - und dann wäre in der Ukraine eine Situation ähnlich wie der syrische #Bürgerkrieg Anfang der 2010er Jahre, nur viel größer und viel näher an uns - und wir hätten mit erheblichen neuen Problemen zu kämpfen. Die Illusion, dass man einfach auf einen Knopf drücken muss und dann sind die ganzen Probleme vorbei - das ist eine Illusion, die sehr erfolgreich verkauft wird“. @JoWadephul #Illner @maybritillner @ZDFheute #Populisten #Rechtsextremismus #Linksextremismus #Magdeburg #Siegmund #Weidel
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Der AfD-nahe Anwalt Ulrich Vosgerau hat auf X die jüdischen Studenten, die sich in Halle Hans-Thomas Tillschneider in den Weg gestellt haben, mit Hitlerjungen verglichen und darüber fantasiert, sie von der Polizei verprügeln zu lassen. juedische-allgemeine.de/poli…
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Kölner AfDer gegen Düsseldorfer AfDer. Das ist dann wohl keine humorvolle Rivalität zwischen Köln und Düsseldorf mehr.
Exklusiv @tonline: Neuer Höhepunkt im Lagerkampf in NRW: Zwei AfD-Politiker treten am Samstag mit Klingen bei einer Mensur gegeneinander an. Beide betonen: "Privatangelegenheit". Doch die Aufforderung erfolgte auf einem Parteitag. Zum Text: t-online.de/nachrichten/deut…
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#AusAllenWelten 1975 hat ein Arbeitnehmer rund 14 bis 15 % seines Einkommens für Kaltmiete aufgewendet, 2025 waren es 27 bis 28 %. Die Ausgaben für Kaltmiete haben sich verdoppelt, dazu kommen noch die Steigerung bei den Mietnebenkosten. Damit schrumpft das Nettoeinkommen eines Arbeitnehmers, dass er für Lebensmittel und andere Bedarfe aufwenden kann. Dass bedeutet am Ende, dass ein Arbeitnehmer 2025 im Einkaufskorb sich weniger leisten kann als 1975, obwohl die Preise im Verhältnis zur Arbeitszeit gefallen sind und die Löhne gestiegen sind. Es ist zwar richtig, dass viele Produkte mit weniger Arbeitszeit gekauft werden kann, aber wenn der Arbeitnehmer doppelt so viel Arbeitszeit für die Miete braucht, dann entsteht der Eindruck, das alles teurer wird. Durch die gewollte Inflation wird alles teurer und für den Arbeitnehmer zählt nicht Arbeitszeit/Produkt, sondern dass, was er sich insgesamt leisten kann und da schrumpfen seine Möglichkeiten, trotz höhere Löhne. Besser wäre das Gesamtbudget eines Arbeitnehmers zu betrachten, von 100 % Arbeitszeit entfallen 2025 27,5 % auf Miete und die Möglichkeit sich Lebensmittel zu kaufen, schrumpft von zum Beispiel 1975 von 30 % der Arbeitszeit auf 20 % 2025. Die Statistik ist nett gemeint, aber suggeriert einen falschen Eindruck, da sie nur einen Teilaspekt berücksichtigt, aber nicht das Gesamtbild.
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Mehrere Menschen verwehrten dem AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider den Zugang zur Synagoge in Halle. Nun berichten jüische Studierende von Hass und Morddrohungen. trib.al/nm2jl67
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Berliner Historiker Götz Aly hält es für möglich, dass wieder ein autoritäres Regime in Deutschland die Macht übernimmt. „Natürlich wird sich das alles nicht wiederholen mit Judenvernichtung und Gaskammern“, sagte der 79-Jährige dem „Zeitmagazin“. „Aber Schrecken dieser Art bleiben eine menschliche Möglichkeit.“ Viele Deutsche überschätzten ihre Liberalität und Aufgeklärtheit. Gerade jene, die sich ihren Vorfahren moralisch überlegen fühlten, sollten sich nicht der Einbildung hingeben, sie hätten sich in den Jahren 1933 bis 1945 deutlich besser, ja gewiss widerständiger verhalten als die damaligen Deutschen. Laut Aly, der zahlreiche Bücher über den Nationalsozialismus veröffentlicht hat, haben viele Deutsche ein falsches Bild der NS-Jahre. „Das können Sie an den vielen gängigen Distanzierungstechniken erkennen. Schauen Sie sich einmal die Berliner Dauerausstellung `Topographie des Terrors` an. Da sehen Sie lauter SS-Fressen in gewichsten Schaftstiefeln, komischen Schirmmützen und Uniformen. Mit denen ist man im Allgemeinen weder verwandt noch verschwägert. Der deutsche Normalo jener Jahre bleibt ausgeblendet.“ Für diesen Missstand macht Aly auch die Gedenkstätten verantwortlich. Diese nähmen den durchschnittlichen Mitmacher so gut wie nie in den Blick. „Die Vorstellung, alle seien hundertfünfzigprozentige Nazis gewesen und hätten ununterbrochen `Heil Hitler` gejubelt, weist in die falsche Richtung“, so Aly. „Autoritäre Systeme benötigen ihre vielen kleinen Stützen. Stille, ruhige Menschen, die sich durchs Leben schlängeln, so wie wir heute auch. Die haben teilüberzeugt mitgemacht, über vieles gelacht und hinweggesehen.“
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