Wirklich neu ist das ja nicht, was ein deutscher Industriebetrieb da macht - nur internationaler als "damals".
Eine Dreiviertelstunde Hass, Rassismus, Frauenfeindlichkeit, eine johlende Menge – und dann tritt Audi-Chef Gernot Döllner ans Rednerpult.
Er ruft der angestachelten Menge zu, dass Audi im Bundesstaat Georgia ein neues Werk errichtet und über vier Milliarden Dollar dafür investiert. US-Präsident Donald Trump, der kurz zuvor seine Hasspredigt gehalten hat, lobt Döllner als den „handsome guy“ aus Germany. Es hat etwas von einem Fiebertraum, was sich in der Nacht auf Sonntag in den USA abgespielt hat.
Trump und die Republikaner stehen vor den Zwischenwahlen mit dem Rücken zur Wand. In Umfragen liegen die Demokraten in vielen Staaten vorn. Da kommt das Milliardeninvestment von Audi gerade recht. Der US-Präsident nutzt jeden Strohhalm, um das Blatt zu wenden – und der Audi-Chef spielt mit. Ein würdeloses Theater.
#Handelsblatt #Midterms2026
Das sind übrigens 200 Mio Euro fehlende Kaufkraft. Bei einer Erbschaftssteuer würde niemandem etwas fehlen, aber die Dichands und Fellners treten lieber auf die unten. ÖVP und Neos sind bereitwillige Erfüllungsgehilfen.
derstandard.at/story/3000000…
Nur eines der beiden Posts ist Ironie, wobei beim Vizepräsidenten die drei verschiedenen Namen nachweislich stimmen, während es sich im anderen Post nur um eine Behauptung des Präsidenten handelt.
Ein aufgewärmtes Gulasch wird besser,
ein aufgewärmter Sebastian eher nicht.
Neuwahl – ja oder nein? In der ÖVP gibt es dazu drei sehr unterschiedliche Positionen. Eine davon heißt Sebastian Kurz.
Meine Einordnung:
1 – Domino-Effekt: Die ÖVP geht in Neuwahlen, die FPÖ gewinnt – und danach fallen auch Oberösterreich, Tirol und Niederösterreich.
2 – Ventilfunktion: Der Frust über die Regierung entlädt sich bei der Nationalratswahl. Die Länder kämpfen danach nicht mehr gegen den Bundestrend.
3 – Sebastian-Kurz-Option: Kurz wird zur Rückkehr überredet, die Partei stellt sich personell und inhaltlich neu auf – und könnte die Wahl doch noch gewinnen.
Welches Szenario halten Sie für das wahrscheinlichste? Stimmen Sie ab: 1, 2 oder 3 in die Kommentare 👇
Über das Ergebnis berichten wir.
Ein aufgewärmtes Gulasch wird besser,
ein aufgewärmter Sebastian eher nicht.
Neuwahl – ja oder nein? In der ÖVP gibt es dazu drei sehr unterschiedliche Positionen. Eine davon heißt Sebastian Kurz.
Meine Einordnung:
1 – Domino-Effekt: Die ÖVP geht in Neuwahlen, die FPÖ gewinnt – und danach fallen auch Oberösterreich, Tirol und Niederösterreich.
2 – Ventilfunktion: Der Frust über die Regierung entlädt sich bei der Nationalratswahl. Die Länder kämpfen danach nicht mehr gegen den Bundestrend.
3 – Sebastian-Kurz-Option: Kurz wird zur Rückkehr überredet, die Partei stellt sich personell und inhaltlich neu auf – und könnte die Wahl doch noch gewinnen.
Welches Szenario halten Sie für das wahrscheinlichste? Stimmen Sie ab: 1, 2 oder 3 in die Kommentare 👇
Über das Ergebnis berichten wir.
Das geht dem Pepsch nicht in die Marille, dass er jetzt keine Marille kaufen kann.
Eine BILLA BOX ohne Personal muss Mittagspause machen? 🤯 Wie absurd is des bitte?!
Genau solche unsinnigen Vorschriften wollen & müssen wir abschaffen. Nicht jeder muss aufsperren, aber jeder, der will, soll aufsperren dürfen! @pepssch
We need more music on X!
#TikTok vm.tiktok.com/ZN8DejHpb/
Statt Kulturk(r)ampf Befähigung der Kinder, Wertvorstellungen ohne religiöse Verbrämung kennenzulernen.
Römische Folterinstrumente gehören nicht in Klassenzimmer, so wenig wie andere religiöse Symbole.
derstandard.at/story/3000000…
Ein Oligarch, an dessen Händen das Blut von Zivilisten in der Ukraine klebt.
Aber er hat ein fliegendes Auto gebaut, Hurra!!!
Musk hat gelogen: Er persönlich drosselte Starlink für die Ukraine derstandard.at/story/3000000…
Wie erlebt man eigentlich so ein misanthropisches mindset ohne ein straußeneigroßes Magengeschwür zu entwickeln?
Meine Gedanken zu @IsabellaMWeber s Buch "Antifaschistische Wirtschaftspolitik" (das ich zwar jetzt zu Hause liegen habe, aber noch nicht lesen konnte) auf Basis des Standard-Interviews und der Diskussionen darüber:
An der akademischen Diskussion über die wissenschaftlichen .../1
stellen müssen. Wir haben große Anstrengungen unternommen, unsere Gesellschaften marktkonform zu gestalten. Dabei sollten wir uns v.a. anstrengen, um unsere Gesellschaften wieder menschkonform, würdig unserer Spezies zu gestalten, die viel mehr ausmacht als der homo oeconomicus.9
Die Ideen und Thesen von @IsabellaMWeber liefern aus meiner Sicht dazu einen erfrischenden und wichtigen Beitrag. Sie können und werden nicht der Weisheit letzter Schluss sein, aber diese Debatte gehört geführt, wenn wir nicht als Nutztiere einer Marktreligion enden wollen,










