
#DieLinke - #Antifaschismus - #Systemchange 🌳🚞 🚩
Weiden in der Oberpfalz, Deuts
Joined December 2021
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Mir gehen diese selbsternannten, revolutionären Linken ziemlich auf den Zeiger... Wenn sie nicht weiß, was strategisches Denken heißt, ist ihr offenkundig nicht zu helfen... Sie hat sich vor ihren Wählerinnen zu rechtfertigen, da wünsche ich ihr ganz viel Spass.
Thomas Wipper retweeted
die AfD ist die transparenteste Partei Deutschlands, man denkt von außen „ah ein Haufen durchgedrehter korrupter Faschos“ und immer wenn Internas geleakt werden, stellt sich heraus, dass es sich tatsächlich um einen Haufen durchgedrehter korrupter Faschos handelt
Thomas Wipper retweeted
Wir werden von Amateuren regiert 🙄
Die #Tabaksteuer gilt wegen einer Panne bereits ab morgen laut Presseberichten.
Was machen die Beamten des Bundesfinanzministeriums unter Lars Klingbeil eigentlich beruflich den ganzen Tag? #Tabaksteuer
Thomas Wipper retweeted
Replying to @StefanEvers_Bln
Mach Fenster auf Kipp, oder lösch dich hier, oder beides.
ja stimmt, die "demokratischen Parteien" die müssen einfach nur nett zueinander sein und knall hart in der Sache debattieren... wäre da nicht sowas wie neoliberale Politik. der Grund für diesen Abfuck den wir erleben.
Thomas Wipper retweeted
Die treten mal wieder gezielt nach unten auf einkommensschwache Haushalte und WBS-Inhaber. Es gibt absolut nichts Abstoßenderes als diese Partei und ihre soziale Kälte. Die #FCKCDUCSU ekelt mich einfach nur noch an. 🤮
Thomas Wipper retweeted
„Rot ist nicht gleich rot“, da hat @sigmargabriel durchaus recht. #EchteSozis sitzen eher seltener in Aufsichtsräten von Deutscher Bank oder Rheinmetall.
Singt ein Lied für den Frieden, singt ein Lied für die Liebe und nicht für den Krieg.
Ein Video vom Auftritt geht viral u weckt Sehnsucht nach einer Zeit, in der Frieden zwischen Israelis und Palästinensern möglich schien, noch bevor viele der Singenden überhaupt geboren waren.
Thomas Wipper retweeted
Wissen viele wieder nicht, aber #EchteSozis gehen wie Gabriel zu:
Rheinmetall
Deutsche Bank
Siemens Energy
thyssenkrupp
Bosch
Volkswagen
Heristo
Atlantik-Brücke
European Council on Foreign Relations
Trilaterale Kommission
Eurasia Group
WEF
und natürlich Til Schweiger Foundation
Ich halte nichts vom „Rot-Grün-Rot“-Gerede. Die Linkspartei will sich mit dem guten Ruf der SPD salonfähig machen. Doch Rot ist nicht gleich Rot: #EchteSozis bauen Wohnungen, statt Milliarden für Enteignungen auszugeben, und brauchen keine Klarstellung gegen Antisemitismus.
Thomas Wipper retweeted
„wir“ machen innovative Zukunftsbranchen kaputt, vernichten 100.000 Jobs und nennen das dann später Altmaier-Delle.
Thomas Wipper retweeted
“While there is a lower class, I am in it, while there is a criminal element, I am of it, and while there is a soul in prison, I am not free.”
100 years ago, on October 20, 1926 Eugene V. Debs, US labor leader and five times presidential candidate for the Socialist Party, died.
Thomas Wipper retweeted
Replying to @coolservativ
Dann bleibt es hier wenigstens warm, wenn Katharina Reiche die Gasnotlage ausruft.
Es geht vor allem zum ZWANG
Berlin will eine Vereinbarung kippen, die Schulen ihre Selbstständigkeit festschreibt. Absurder geht es kaum.
Ich war selbst mehrere Jahre Jugendoffizier. So läuft es in der Praxis:
Es gibt keinen automatischen Zugang zu Schulen. Jugendoffiziere kommen nur, wenn eine Lehrkraft sie einlädt. Passend zum aktuellen Unterrichtsthema und zum Lehrplan.
Sie ergänzen den Unterricht als externe Experten und oft auch als Zeitzeugen. Ich habe früher zum Beispiel von meiner Zeit im Baltikum erzählt, von der Bundeswehr in Litauen, vom NATO-Gipfel. Mehrmals haben wir sogar live in den Mali-Einsatz geschaltet.
Die Lehrkraft ist dabei durchgehend anwesend und behält die pädagogische Leitung. Und Jugendoffiziere arbeiten auf demselben pädagogischen Fundament wie Lehrkräfte.
Das ist die Erfüllung der verfassungsrechtlichen Informationspflicht der Bundeswehr.
Kooperationsvereinbarungen gibt es in rund einem Dutzend Bundesländern. Manche verzichten bewusst darauf, weil die Zusammenarbeit auch so gut funktioniert. Berlin kam im Juni 2026 dazu. Zusammengearbeitet wurde dort schon Jahrzehnte vorher.
Was steht in der Berliner Vereinbarung?
Sie unterstreicht ausdrücklich die Selbstständigkeit der Schulen. Jugendoffiziere sind ein Angebot unter vielen, vergleichbar mit anderen externen Referenten, etwa aus der Friedensbewegung. Der Nutzen wird betont, eine Pflicht zur Einladung gibt es nicht. Dazu kommen ein jährlicher Bericht und ein mindestens halbjährlicher Austausch mit der Bildungsverwaltung. Davon profitiert auch die Verwaltung selbst.
Die Vereinbarung schafft Klarheit und Transparenz. Vorschreiben tut sie nichts.
Wer jetzt glaubt, Jugendoffiziere kämen künftig nicht mehr an Berliner Schulen, liegt falsch. In der Praxis wird sich wenig ändern. Schulen entscheiden weiterhin selbst.
Ich halte das Ende der Vereinbarung trotzdem für ein fatales Signal. Und man nimmt es bewusst in Kauf, um ein anderes politisches Signal zu senden.
Man beendet eine Vereinbarung, die ausdrücklich die Selbstständigkeit der Schulen unterstreicht.
Man entwertet einen mehrjährigen Prozess, an dem die eigene Bildungsverwaltung beteiligt war.
Man verunsichert Lehrkräfte. Vor allem junge, die noch verbeamtet auf Probe sind und eine Beurteilung ihrer Schulleitung brauchen. Wer von ihnen lädt jetzt noch einen Jugendoffizier ein?
Und irgendwo zwischen Mietendeckel und Enteignung tauchen plötzlich die Jugendoffiziere auf. Ebenengerecht ist das nicht.
Wer die Vereinbarung als „Militarisierung“ verkauft, kennt die Praxis entweder nicht (@CarloMasala1: „Das ist substanzloses Gebrabbel von jemandem, der nicht weiß, was Jugendoffiziere in Schulen machen.“😅)
Oder man will sie nicht kennen. Dann arbeitet man wissentlich mit dem Unwissen der Bevölkerung über die Arbeit der Jugendoffiziere.
Neu ist das übrigens nicht.
2019 beschloss die Berliner SPD auf ihrem Landesparteitag ein Werbeverbot für militärische Organisationen an Schulen. Die eigene Bundespartei kritisierte das heftig. Im Jahresbericht der Jugendoffiziere stand danach: keine Auswirkungen auf die Einsatzzahlen, aber viel öffentliche Wahrnehmung und Sympathie.
2024 in Thüringen wollte das BSW Einschränkungen. Im Koalitionsvertrag blieb ein moderater Satz übrig: Der Unterricht sei keine Werbeplattform. An der Praxis hat sich kaum etwas verändert.
Solche Signale bekommen oft mehr Aufmerksamkeit, als sie praktische Folgen haben. Es geht um politische Bildung auf Einladung. Nicht um Rekrutierung. Und nicht um Zwang.
Jetzt verstehe ich unser neoliberales kapitalgestützte System!
#Patienten sind #Kosten!
#Pflegebedürftige sind #Kosten!
#Rentner sind #Kosten!
#Schüler sind #Kosten!
#Studenten sind #Kosten!
#Kinder sind #Kosten!
#Bürger sind #Kosten!
#Kunden sind erwünscht!
Danke!

































